»Der Grüffelo« als Puppentheater

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    Der Grüffelo (45:55)

    Theater »Hans Wurst Nachfahren«

Es kommt nicht oft vor, dass aus einem Kinderbuch ein internationaler Bestseller wird. Der Grüffelo ist so ein Fall. Bis heute wurde die Geschichte von dem tapsigen Monster und der gewitzten kleinen Maus mehr als zwei Millionen Mal verkauft und in 26 Sprachen übersetzt. Die Berliner Philharmoniker präsentieren in ihren Familienkonzerten den Grüffelo in einer charmanten Neufassung: als Puppentheater mit Live-Musik. Die Aufführung steht großen und kleinen Musikfreunden live und kostenlos in der Digital Concert Hall offen.

Als Akteure auf der Bühne sind die liebevoll gestalteten Puppen des Theaters »Hans Wurst Nachfahren« zu erleben. Zu dessen Publikum zählen seit vielen Jahren auch Mitglieder der Berliner Philharmoniker mit ihren kleinen Kindern, und so entstand die Idee eines gemeinsamen Projektes - eben der Grüffelo-Geschichte, wofür die Komponistin Iris ter Schiphorst eigens die Musik schrieb. Diese wird vom Scharoun Ensemble Berlin uraufgeführt, ein 1983 gegründetes Oktett aus Musikern der Berliner Philharmoniker.

Zusammen mit der Education-Abteilung der Berliner Philharmoniker bringen alle diese Künstler ein Stück auf die Bühne, das die Komponistin selbst als »lebendiges Bilderbuch« beschreibt. An der Seite von Maus und Grüffelo durchstreifen wir den Sommerwald und treffen auf unterschiedlichste Tiere. Im zweiten Teil, der im Winter spielt, stößt auch noch das Kind des Grüffelo dazu und macht seine ganze eigenen Erfahrungen mit diesem Wald und vor allem mit der Schlauheit der kleinen Maus.