So, 20. Dezember 2009

Berliner Philharmoniker
Donald Runnicles

Marie-Pierre Langlamet, Atlanta Symphony Orchestra Chorus

  • Sebastian S. Currier
    TRACES, Konzert für Solo-Harfe und Orchester Uraufführung (31:53)

    Marie-Pierre Langlamet Harfe

  • Johannes Brahms
    Ein deutsches Requiem op. 45 (01:15:25)

    Helena Juntunen Sopran, Gerald Finley Bassbariton, Atlanta Symphony Orchestra Chorus, Norman Mackenzie Einstudierung

  • kostenlos

    Donald Runnicles im Gespräch mit Fergus McWilliam (16:03)

    Fergus McWilliam, Donald Runnicles

Ausgerechnet Johannes Brahms, der spröde Norddeutsche, hat uns das vielleicht menschlichste Requiem hinterlassen. Denn anders als in der katholischen Totenmesse steht in seinem Werk nicht die Vision des jüngsten Gerichts im Mittelpunkt, sondern der Beistand für die Verzweifelten, wie bereits die erste Zeile nahelegt: »Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.« Neben allem klanglichen Glanz ist es diese Haltung, die Brahms’ Deutschem Requiem seine anhaltende Popularität sichert. 

Die aktuelle Aufführung der Berliner Philharmoniker unter Leitung von Donald Runnicles erhält ihren besonderen Reiz durch die Mitwirkung des Atlanta Symphony Chorus. Dieser war schon mehrfach Partner des Orchesters und hat immer wieder durch seinen differenzierten Klang beeindruckt. Über das erste gemeinsame Konzert mit Brittens War Requiem im Jahr 2003 schrieb der Tagesspiegel: »Das Wunder aber ist der Chor, weil er aus seinen über 200 Kehlen ein Pianissimo am Rande der Stille zaubert: ›Requiem aeternam‹. Weil er den lateinischen Text der Totenmesse in unglaublicher Klarheit singt, wie mit einer Stimme.«

Auch mit dem Komponisten Sebastian Currier arbeiten die Berliner Philharmoniker seit Jahren zusammen. Nach mehreren Kammermusik-Aufführungen übernehmen das Orchester und Marie-Pierre Langlamet als Solistin nun die Premiere von Curriers Harfenkonzert. Damit präsentieren sie einen der interessantesten amerikanischen Komponisten seiner Generation, dessen Tonsprache die Washington Post einmal so charakterisierte: »lyrisch, farbig, fest verankert in der Tradition – und doch absolut neu.«

Ein Solokonzert und ein Requiem fern der Tradition

Lyrik von ganz eigener Art: Traces von Sebastian Currier

Sebastian Curriers Musik erklingt in der Philharmonie nicht zum ersten Mal. Im März 2004 war er mit Night Time für Violine und Harfe in einem Kammerkonzert vertreten, im Oktober 2005 widmeten ihm die Philharmoniker ein ganzes Porträtkonzert, ein Jahr später dann brachten Marie-Pierre Langlamet und das Ensemble Oriol seine Broken Minuets zur Uraufführung. Auch das Werk des heutigen Abends ist eine Novität, komponiert im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker. Wichtigstes Bindeglied als Vermittlerin und Mitwirkende all dieser Aufführungen ist Marie-Pierre Langlamet. Sie und Currier kennen sich seit mehr als 20 Jahren. Die sich durch Curriers Werkverzeichnis ziehende »Harfenspur« nimmt allerdings erst im Jahre 1998 ihren Anfang: Zunächst entsteht das Duo Night Time, dann ist die Harfe in Remix (2005) Teil eines zehnköpfigen Ensembles, und noch im selben Jahr bringt Currier in Crossfade zwei Harfen miteinander in Dialog. 2006 folgt ein »Mini-Concerto« mit Streichorchester, die schon genannten Broken Minuets. Erst jetzt, mit den Traces, rückt die Harfe auf die vom vollen symphonischen Orchester umringte Solistenposition.

Beim Lesen (und Voraushören) der Partitur geben sich etliche Elemente zu erkennen, die schon die früheren Werke Sebastian Curriers kennzeichneten: die lyrische Grundstimmung und ihr entgegengesetzt eine Art unbekümmertes Draufgängertum; eine lichte, nahezu impressionistische Klangatmosphäre, häufig aus Ganztonharmonik gewonnen; die nachvollziehbare, auf diatonische Schritte bauende Melodik. Das »remake« vertrauter Bausteine legt nahe, den Titel des Harfenkonzerts als Spurensuche zu deuten. Und direkt nebeneinandergestellt, ergeben sich tatsächlich frappierende Übereinstimmungen zu Night Time: Auch dort die Fünfsätzigkeit, in der sich erster, dritter und fünfter Satz mit ihrer Dämmerstimmung gegen die beiden anderen, temporeichen, rhythmisch und dynamisch zugespitzten absetzen. Im aktuellen Werk sind die Pendants der lyrischen Gruppe mit Fragmented (so heißt übrigens auch der vierte Satz des Klavierquintetts Static von 2003), Resonant und Distant überschrieben – und die drei sind nicht nur charakterlich und thematisch miteinander verwandt, sondern erfahren in der Abfolge auch eine spürbare Steigerung, sodass der Finalsatz zum Gipfelpunkt wird. Was sich zu Beginn »fragmentiert« ereignet, rückt in der Mitte zur »vollstimmigen« Faktur zusammen, um am Schluss sowohl »fern« als auch »zurückhaltend« erinnert zu werden. Den Gegenpol bilden zweiter und vierter Satz, Angular und Racing. Auch dort eine Steigerung: vom »Eckigen, Kantigen« zum »rasend Jagenden«. Auch sie haben ihre Vorläufer: in den Broken Minuets wie in Night Time.

»Traces« in seiner zweiten Bedeutung heißt: geringe Menge. Möglicherweise führt eine solche Übersetzung noch näher an das Charakteristikum dieses Harfenkonzerts heran. Denn das Frappierende ist, mit welch sparsamen Mitteln Currier auskommt, um solch eine spannungsvolle und unmittelbar berührende Musik zu schreiben. Der Dirigent Hugh Wolff, mit Currier seit der Uraufführung der Microsymph von 1997 vertraut, fand ohne Zweifel treffende Worte, indem seine die Musik »geistreich, verschmitzt und ironisch« nennt, ja, dies sei »Musik, die dem Publikum ein lächelndes Gesicht zeigt«.

Trostwerk für die Trauernden: Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms

Schon der Titel sagt es, und die gesungenen Bibelworte bestätigen es: Dieses Requiem ist keine Totenmesse. Es unterscheidet sich nicht allein formal vom Requiem der römisch-katholischen Tradition, sondern vor allem auch inhaltlich. Brahms nimmt nicht die Verstorbenen in den Blick, ihm geht es um die trauernden Hinterbliebenen. Der Tod, den man fürchten muss, ist nicht der eigene, sondern der Tod derer, die man verliert. Genau dort setzt der Text des ersten Teils an: »Selig sind, die da Leid tragen«, entnommen den Seligpreisungen der Bergpredigt. Mit der Musik dieses Teils endet das Werk auch, doch mit einer anderen Textunterlegung: »Selig sind die Toten, die im Herrn sterben« aus der Offenbarung des Johannes. Die Betonung liegt beide Male auf »selig«, was die Beziehung zwischen Anfang und Ende herstellt und die Klammer des ganzen Werkes manifestiert. Selig sein heißt, die Nähe Gottes zu spüren. Das ist die Verheißung, die Brahms am Herzen liegt.

Milde und tröstlich, in der ruhigen Gewissheit des Getröstetwerdens, lässt Brahms den ersten Teil beginnen, dem Herzschlag gleich grundiert vom Orgelpunkt auf F. Der bei der Textzeile »Und kommen mit Freuden« einsetzende Aufschwung wird durch den Wechsel in die Mediante Des-Dur unterstrichen, die auch in der Reprise beibehalten ist, bevor im sanften Verklingen wieder die Grundtonart F-Dur erreicht wird. Dumpf und fahl dann der Anfang des zweiten Teils: unisono in b-Moll stellen Alt, Tenor und Bass das Thema einer gewaltig sich entfaltenden Passacaglia vor: »Denn alles Fleisch es ist wie Gras«. Dem Trauerzug wächst schrittweise ein immer freudigeres Gefühl zu, mündend in »Freude und Wonne«.

Im dritten Abschnitt kommt zum ersten Mal das Ich zu Wort: »Herr, lehre doch mich«, was Brahms zum Anlass nimmt, diesen Satz dem Solo-Bariton anzuvertrauen. Übrigens ist das eine der ganz wenigen Passagen, in denen sich der enorm beanspruchte Chor kurz ausruhen darf. Er wird bald wieder gefordert, denn er nimmt im folgenden Choral die Worte des Solisten auf. Beide bleiben im Dialog, bis ein plötzlicher Aufschrei die Szene verändert: Den Singenden wird erneut die Nichtigkeit menschlichen Strebens bewusst. Eine imposante, breit strömende Fuge (»Der Gerechten Seelen ...«) rundet diesen Satz ab.

Vierter und fünfter Teil erinnern im Gestus und in ihrer besonnenen, nachdenklichen Stimmung stark an Brahms’ Lieder, sodass es kaum erstaunt, wenn bei der Zeile »Ihr habt nun Traurigkeit« die Solo-Sopranistin die Führung übernimmt. Die Dramatik des sechsten Teils mit der Vision des Jüngsten Gerichts wirkt nach dieser Idyllik umso stärker. Der in schneidender Kälte geschilderte Kampf aber führt nicht zur Verdammnis, sondern mündet in einen Triumph: Wenn das Wort »Sieg« erreicht ist, lässt Brahms eine in C-Dur mündende Kadenzierung erklingen, deren überwältigende Wirkung derjenigen gleichkommt, mit der Joseph Haydn in der Schöpfung das »Licht« erscheinen ließ. Abermals rundet eine Fuge diesen Teil ab. Brahms weiß, was er der Tradition schuldet: Abgesang und Rückerinnerung an den Beginn – und beides bestimmt den Schlussteil des Werks, gelöst im tröstlichen F-Dur.

Bei seiner Textwahl spart Brahms bewusst jeden Hinweis auf Christus als Erlöser aus. Sein religiöses Denken folgt dem durch Friedrich Schleiermacher liberalisierten Protestantismus, für den die Verbindung Sünde-Tod nicht mehr zwangsläufig ist – was einschließt, den Tod als Teil der Schöpfung zu begreifen und nicht ihren Verfall. Brahms kommt ohne den Opfertod Christi aus, weil ihn der Tod als existenzielles Dilemma betrifft, durch keine heilsgeschichtliche Konstruktion zu beheben. Er will Gott als dem Schöpfer gegenübertreten, nicht dem Richter. Das ist einer der Gründe, warum sein Deutsches Requiem unversiegbaren Trost spendet – auch denen, die noch nicht trauern müssen.

Helge Jung



Donald Runnicles ist seit Beginn dieser Saison Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin und Chefdirigent des BBC Scottish Symphony Orchestra. Er leitet außerdem das Grand Teton Music Festival in Wyoming (seit 2006) und ist dem Atlanta Symphony Orchestra als Erster Gastdirigent verbunden. Der im schottischen Edinburgh geborene Musiker studierte in Cambridge und London die Fächer Horn, Klavier und Dirigieren. Nach ersten Engagements (ab 1978) an den Theatern in Mannheim, Hannover und Freiburg war er von 1992 bis zum Sommer 2009 Musikalischer Leiter der San Francisco Opera, die ihn bei seinem Abschied mit der begehrten San Francisco Opera Medaille ehrte. Donald Runnicles gastiert seit 1991 regelmäßig an der Wiener Staatsoper und an anderen führenden Bühnen, z. B. an den Staatsopern in München, Hamburg und Berlin, in Zürich, Glyndebourne, Paris, Mailand, und New York sowie bei den Salzburger und den Bayreuther Festspielen. Auf dem Konzertpodium hat er neben seinen Verpflichtungen in Atlanta bisher zahlreiche amerikanische Spitzenorchester, die Symphonieorchester des BR in München und des NDR in Hamburg, das Orchestre de Paris, die Staatskapelle Dresden, das Londoner BBC Symphony Orchestra, die Wiener Philharmoniker und das Israel Philharmonic dirigiert; eng verbunden ist er seit 1994 dem Edinburgh Festival. Seit seinem Debüt bei den Berliner Philharmonikern im November 2003 mit Brittens War Requiem wiederholt Gast des Orchesters, dirigierte Donald Runnicles es zuletzt Mitte Mai 2008 in Konzerten mit dem Requiem von Hector Berlioz. Der Musiker ist Ehrendoktor der Universität von Edinburgh und wurde 2004 von der englischen Königin mit dem »Order of the British Empire« ausgezeichnet.

Marie-Pierre Langlamet stammt aus Grenoble. Sie studierte zunächst am Konservatorium in Nizza, gewann früh Preise bei renommierten internationalen Wettbewerben. Außerdem nahm sie an Meisterkursen von Jacqueline Borot und Lily Laskine teil. 1985 trat sie ihre erste Stelle als Solo-Harfenistin im Orchestre de l’Opéra de Nice an. Diese Position gab sie ein Jahr später wieder auf, um ihre Studien am Curtis Institute of Music in Philadelphia fortzusetzen. Von 1988 an war sie stellvertretende Solo-Harfenistin der Metropolitan Opera in New York. Seit 1993 Mitglied der Berliner Philharmoniker, konzertiert Marie-Pierre Langlamet als Solistin weltweit mit namhaften Orchestern und gibt Solo-Abende in vielen Ländern Europas und in Amerika. Außerdem unterrichtet sie an der philharmonischen Orchester-Akademie. Anfang Juni 2009 verlieh das französische Kulturministerium Marie-Pierre Langlamet die Auszeichnung »Chevalier dans l’Ordre des Arts et des Lettres«. In Kammerkonzerten der Stiftung Berliner Philharmoniker hat Marie-Pierre Langlamet bereits mehrere Werke von Sebastian Currier zur Uraufführung gebracht.

Helena Juntunen studierte in ihrer finnischen Heimat bei Anita Välkki an der Sibelius-Akademie in Helsinki. In den Jahren ihrer engen Zusammenarbeit mit der dortigen Finnischen Nationaloper und bei zahlreichen Gastverpflichtungen an anderen renommierten Häusern in aller Welt hat sie sich ein facettenreiches Bühnenrepertoire erarbeitet, das Partien von Mozart, Rossini, Bizet, Puccini, Strauss, Szymanowski, Korngold, Berg und Weill ebenso einschließt wie Titelrollen in Werken zeitgenössischer finnischer Komponisten. So sang sie die Anna Liisa in Veli-Matti Puumalas gleichnamiger Oper bei der Uraufführung Mitte August 2008 in Helsinki. Vor allem Helena Juntunens Gestaltung der Pamina in Mozarts Zauberflöte findet immer wieder ein Echo der Begeisterung, beispielsweise beim Festival in Aix-en-Provence, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, bei den Wiener Festwochen, am Grand Théâtre de Genève und an der Dresdner Semperoper. Im Konzertfach ist die Sopranistin eine führende Interpretin finnischer Vokalsymphonik, namentlich der Werke von Jean Sibelius. Bei den Berliner Philharmonikern gibt sie in diesen Konzerten ihr Debüt.

Gerald Finley, ein gebürtiger Kanadier, erhielt seine Ausbildung an der Universität von Ottawa, am King’s College in Cambridge sowie am Royal College of Music in London. Er debütierte in Glyndebourne als Sid in Benjamin Brittens Albert Herring. Eine weltweite Karriere führte ihn seither u. a. an das Teatro Regio Parma, das Royal Opera House Covent Garden in London, die Metropolitan Opera in New York, die Opéra National in Paris sowie zu Festspielen wie denjenigen in Glyndebourne und Salzburg. Partien von Mozart (namentlich die Rolle des Figaro), von Händel und Britten setzen deutliche Akzente im facettenreichen Repertoire Gerald Finleys, der auch als Interpret neuester Werke sehr erfolgreich ist. So wirkte er allein im Jahr 2000 an zwei bedeutenden Opern-Uraufführungen mit: als Jaufré Rudel in Kaija Saariahos L’Amour de loin und in der Partie des Harry Heegan in Mark-Anthony Turnages The Silver Tassie, für deren Gestaltung er mit dem Sängerpreis der Royal Philharmonic Society ausgezeichnet wurde. Im Konzertfach wie auch als Liedsänger mit seinem ständigen Klavierbegleiter Julius Drake hat sich der Bassbariton ebenfalls international hohe Anerkennung erworben: Gerald Finley, der regelmäßig mit Dirigenten wie Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt und Sir Simon Rattle zusammenarbeitet, ist bei den Berliner Philharmonikern seit seinem Debüt 1994 mehrfach aufgetreten. Vor kurzem erst gaben er und der Pianist Julius Drake auf Einladung der Stiftung Berliner Philharmoniker einen Liederabend mit Kompositionen von Schumann, Ravel, Ives und Barber.


Der Atlanta Symphony Orchestra Chorus zählt mit seinen ca. 200 Mitgliedern zu den renommiertesten nicht-professionellen Konzertchören in Amerika. Er wurde 1970 von Robert Shaw, dem langjährigen Chefdirigenten des Atlanta Symphony Orchestra, gegründet und etablierte sich mit einem vom Barock bis zum zeitgenössischen Musikschaffen reichenden Repertoire bald als ständiger Partner dieses Orchesters für Aufführungen vokalsymphonischer Werke – sowohl im Konzert als auch bei Platten- und Fernsehaufnahmen. Der Chor gab 1976 sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall, 1988 trat er im Rahmen der ersten Europa-Tournee des Atlanta Symphony Orchestra u. a. in Paris, London, Zürich und im Ostteil Berlins auf. 1996 wirkte er bei der weltweit übertragenen Eröffnungsveranstaltung der Sommer-Olympiade von Atlanta mit. Seit Robert Shaws Tod im Jahr 1999 setzt Norman Mackenzie dessen erfolgreiche Arbeit an der Spitze des Atlanta Symphony Orchestra Chorus fort. Das Vokalensemble, dem auch ein Kammerchor mit 60 Sängern angegliedert ist, wurde 1989 für seine künstlerischen Verdienste mit dem »Governor’s Award« von Georgia geehrt und erhielt bereits mehrfach einen »Grammy« für seine Mitwirkung bei herausragenden CD-Produktionen. In Konzerten der Berliner Philharmoniker gastierte der Chor unter der Leitung von Donald Runnicles bereits zweimal: im Dezember 2003 mit Benjamin Brittens War Requiem und im Mai 2008 mit dem Requiem von Hector Berlioz. Die Konzertreise des Atlanta Symphony Orchestra Chorus wird gefördert von Delta Air Lines, Miss Alice Ann Hamilton (im Gedenken an Dr. Charles Hamilton) und von The Halle Foundation.

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Sehen Sie ein Konzert mit Mahlers Symphonie Nr. 1 und Beethovens Symphonie Nr. 4, dirigiert von Sir Simon Rattle.

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