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Sehen Sie ein Konzert mit Symphonien von Ludwig van Beethoven, dirigiert von Sir Simon Rattle.

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Simon Rattle und Elīna Garanča bei den Osterfestspielen Baden-Baden

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Europakonzert aus Bayreuth mit Paavo Järvi und Eva-Maria Westbroek

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Mikko Franck dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri«

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Die 7 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Tugan Sokhiev und Yefim Bronfman interpretieren Beethoven

    Tugan Sokhiev und Yefim Bronfman interpretieren Beethoven

    Foto: Stephan Rabold

    Tugan Sokhiev, Chefdirigent des Bolschoi-Theaters, dirigiert in diesem Konzert zwei der populärsten Werke des russischen Repertoires: Am Beginn steht Prokofjews übermütige, von der Wiener Klassik inspirierte Symphonie Nr. 1. Ganz anders Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, die mit unvergleichlicher atmosphärischer und klanglicher Intensität russische Szenen und Mythen porträtieren. Als Solist in Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 hören wir Yefim Bronfman.

    12. Mai 2018

    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Yefim Bronfman

    • Sergej Prokofjew
      Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique«

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Yefim Bronfman Klavier

    • Robert Schumann
      Arabeske in C-Dur, op. 18

      Yefim Bronfman Klavier

    • Modest Mussorgsky
      Bilder einer Ausstellung (Orchesterfassung von Maurice Ravel)

    • kostenlos

      Interview
      Tugan Sokhiev im Gespräch mit Amihai Grosz

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  • Paavo Järvi und Lisa Batiashvili mit Sibelius’ Violinkonzert

    Paavo Järvi und Lisa Batiashvili mit Sibelius’ Violinkonzert

    Foto: Monika Rittershaus

    »So klar und fokussiert und zugleich seelenvoll wie bei Lisa Batiashvili leuchten die ersten Töne im Violinkonzert von Jean Sibelius selten«, heißt es in der Kritik des Bayerischen Rundfunks. Die georgische Geigerin, die in diesem Konzert für die erkrankte Janine Jansen einspringt, präsentiert das dunkel timbrierte Werk, dessen freie, rhapsodische Form höchstes gestalterisches Können erfordert. Dirigent Paavo Järvi interpretiert zudem Schostakowitschs Sechste Symphonie, die mit grübelnder Resignation und grotesker Wildheit die Schrecken der Stalin-Ära reflektiert.

    06. Mai 2018

    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Lisa Batiashvili

    • Jean Sibelius
      Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang, Tondichtung für Orchester op. 55

    • Jean Sibelius
      Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

      Lisa Batiashvili Violine

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 54

    • kostenlos

      Interview
      Paavo Järvi im Gespräch mit Emmanuel Pahud

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  • Alan Gilbert und Wenzel Fuchs mit Mozarts Klarinettenkonzert

    Alan Gilbert und Wenzel Fuchs mit Mozarts Klarinettenkonzert

    Mozart war geradezu ein Fan der damals noch neuen Klarinette. Und so widmete er diesem Instrument, das der menschlichen Stimme klanglich so nahekommt, ein herrliches Konzert, welches das letzte Solokonzert des Komponisten werden sollte. Interpreten dieser Aufführung sind Alan Gilbert und unser Soloklarinettist Wenzel Fuchs. Außerdem auf dem Programm: Thomas Ades’ originelle Studies from Couperin und Debussys schillernde Images pour orchestre.

    27. Apr 2018

    Berliner Philharmoniker
    Alan Gilbert

    Wenzel Fuchs

    • Thomas Adès
      Three Studies from Couperin

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622

      Wenzel Fuchs Klarinette

    • Claude Debussy
      Images pour orchestre

    • kostenlos

      Interview
      Wenzel Fuchs im Gespräch mit Daishin Kashimoto

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  • Ein Mozart-Abend mit Daniel Harding

    Ein Mozart-Abend mit Daniel Harding

    Mozarts c-Moll-Messe zählt zu den schönsten Werken der geistlichen Musik überhaupt. Effektvoll wechseln hier Chöre von archaischer Wucht mit graziösen Sologesangsnummern, die vielleicht auch deshalb so inspiriert gerieten, weil Mozart eine der Sopranstimmen für seine Frau Constanze schrieb. Dirigent Daniel Harding widmet das übrige Konzert dem weltlichen Mozart: mit der kurzen, überschwänglichen Symphonie Nr. 32 und zwei expressiven Konzertarien.

    21. Apr 2018

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    Andrew Staples, Georg Zeppenfeld, Lucy Crowe, Olivia Vermeulen

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 32 G-Dur KV 318

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Misero! O sogno« – »Aura, che intorno spiri«, Rezitativ und Arie für Tenor und Orchester KV 431

      Andrew Staples Tenor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Per questa bella mano«, Arie für Bass, obligaten Kontrabass und Orchester KV 612

      Georg Zeppenfeld Bass

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Messe c-Moll KV 427

      Lucy Crowe Sopran, Olivia Vermeulen Mezzosopran, Andrew Staples Tenor, Georg Zeppenfeld Bass, Schwedischer Rundfunkchor, Sam Evans Einstudierung

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      Interview
      Daniel Harding im Gespräch mit Noah Bendix-Balgley

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  • Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Foto: Monika Rittershaus

    Kirill Petrenko, designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, präsentiert zwei klangvolle Raritäten: Paul Dukas’ irisierende Tondichtung La Péri und Franz Schmidts Vierte Symphonie. Letztere ist ein weich fließendes Werk in der Tradition Anton Bruckners mit einem gewaltigen Trauermarsch als Höhepunkt. Gut gelaunt und atemberaubend virtuos gibt sich dagegen Prokofjews Klavierkonzert Nr. 3, hier zu hören mit Yuja Wang.

    13. Apr 2018

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Yuja Wang

    • Paul Dukas
      La Péri, Poème dansé

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26

      Yuja Wang Klavier

    • Franz Schmidt
      Symphonie Nr. 4 C-Dur

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      Yuja Wang im Gespräch mit Andreas Ottensamer

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      Kirill Petrenko im Gespräch mit Knut Weber

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  • Brittens »War Requiem« mit dem Bundesjugendorchester

    Brittens »War Requiem« mit dem Bundesjugendorchester

    Im Bundesjugendorchester versammeln sich hochbegabte Nachwuchsmusiker im Alter von 14 bis 19 Jahren. In diesem Konzert interpretiert der Klangkörper, für den die Berliner Philharmoniker 2013 eine Patenschaft übernahmen, gemeinsam mit dem Orchestre Français des Jeunes Benjamin Brittens War Requiem – ein gewaltiges, ergreifendes Plädoyer für die Völkerverständigung. Passend hierzu finden in dieser Aufführung Solisten und Chöre aus Deutschland, England, Frankreich, Polen und Belgien zusammen.

    10. Apr 2018

    Bundesjugendorchester
    Thomas Neuhoff

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      Benjamin Britten
      War Requiem für Soli, großen Chor, Kinderchor, großes Orchester und Kammerorchester

      Banu Böke Sopran, James Gilchrist Tenor, Erik Sohn Bariton, Orchestre Français des Jeunes, Chor des Bach-Vereins Köln e.V., Polski Narodowy Chór Młodzieżowy, Agnieszka Franków-Żelazny Einstudierung, Coventry Cathedral Girls’ Choir, Kerry Beaumont Einstudierung, Les Pastoureaux, Philippe Favette Einstudierung, Jugendchor der Lukaskirche Bonn, Thomas Neuhoff, Daniel Spaw

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  • Simon Rattle dirigiert »Parsifal«

    Simon Rattle dirigiert »Parsifal«

    Foto: Monika Rittershaus

    Ein »Bühnenweihfestspiel« hat Richard Wagner seinen Parsifal genannt, und tatsächlich wäre der Begriff Oper hier ganz unpassend. Denn nicht um Intrigen und Liebeswirren geht es, sondern um Wagners metaphysisches Lebensthema der Erlösung. Dazu schrieb er eine funkelnde, geradezu narkotisierende Musik von unvergleichlicher Sogkraft. Simon Rattle dirigiert das Werk in einer hochkarätig besetzten Aufführung u.a. mit Stuart Skelton und Nina Stemme.

    08. Apr 2018

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Stuart Skelton, Nina Stemme, Franz-Josef Selig, Evgeny Nikitin, Reinhard Hagen, Gerald Finley

    • Richard Wagner
      Parsifal

      Stuart Skelton Tenor (Parsifal), Nina Stemme Sopran (Kundry), Franz-Josef Selig Bassbariton (Gurnemanz), Evgeny Nikitin Bassbariton (Klingsor), Reinhard Hagen Bass (Titurel), Gerald Finley Bassbariton (Amfortas), Iwona Sobotka Sopran (Blumenmädchen), Kiandra Howarth Sopran (Blumenmädchen), Elisabeth Jansson Mezzosopran (Blumenmädchen), Mari Eriksmoen Sopran (Blumenmädchen), Ingeborg Gillebo Mezzosopran (Blumenmädchen), Kismara Pessatti Mezzosopran (Blumenmädchen), Neal Cooper Tenor (Knappe 3, Gralsritter 1), Guido Jentjens Bass (Gralsritter 2), Iurie Ciobanu Tenor (Knappe 4), Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Chor-Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Sir Simon Rattle im Gespräch mit Sarah Willis

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