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Sehen Sie ein Konzert mit Symphonien von Ludwig van Beethoven, dirigiert von Sir Simon Rattle.

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Die 10 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Simon Rattle und Magdalena Kožená in der Waldbühne

    Simon Rattle und Magdalena Kožená in der Waldbühne

    Foto: Monika Rittershaus

    Festliches Finale einer Ära bei den Berliner Philharmonikern. Mit diesem Konzert in der Waldbühne endete nach 16 Jahren die Amtszeit von Sir Simon Rattle als Chefdirigent des Orchesters. Es war ein farbenfroher, brillanter Abschied – mit Werken von Gershwin, Fauré, Chatschaturjan und Respighi. Stargast war Sir Simons Ehefrau, die Mezzosopranistin Magdalena Kožená, die Auszüge aus Joseph Canteloubes charmanten Chants d’Auvergne sang.

    24. Jun 2018
    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Magdalena Kožená

    • George Gershwin
      Cuban Overture

    • Gabriel Fauré
      Pavane

    • Joseph Canteloube (de Malaret)
      Chants d’Auvergne (Auswahl)

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Aram Chatschaturjan
      Gayaneh-Suite Nr. 3: Nr. 2 Tanz der jungen Kurden

    • Aram Chatschaturjan
      Gayaneh-Suite Nr. 1: Nr. 7 Gayanehs Adagio

    • Aram Chatschaturjan
      Gayaneh-Suite Nr. 1: Nr. 8 Lesginka

    • Ottorino Respighi
      Pini di Roma

    • Claudio Monteverdi
      »Si dolce è’l tormento«, Madrigal für Singstimme und Basso continuo, SV 332

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Edward Elgar
      Pomp and Circumstance op. 39: Marsch Nr. 1

    • John Philip Sousa
      The Liberty Bell

    • Paul Lincke
      Berliner Luft

    Simon Rattle und Magdalena Kožená in der Waldbühne Zum Konzert
  • Simon Rattles Abschied mit Mahlers Sechster

    Simon Rattles Abschied mit Mahlers Sechster

    Foto: Monika Rittershaus

    Am 14. November 1987 gab ein vielversprechender Dirigent mit Gustav Mahlers Sechster Symphonie sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern: Simon Rattle. »Ich hatte an diesem Tag das Gefühl, ich würde meine Stimme finden«, so Rattle im Rückblick. Mahlers facettenreiches Werk stand erneut auf dem Programm, als Sir Simon zum letzten Mal als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker in der Philharmonie auftrat. Ein Kreis schließt sich.

    20. Jun 2018

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 6

    • kostenlos

      Interview
      Sir Simon Rattle über Mahlers Sechste Symphonie

    Simon Rattles Abschied mit Mahlers Sechster Zum Konzert
  • Krystian Zimerman und Simon Rattle mit Bernsteins »The Age of Anxiety«

    Krystian Zimerman und Simon Rattle mit Bernsteins »The Age of Anxiety«

    Als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker hat Simon Rattle immer wieder eindrucksvoll gezeigt, welche Vielfalt, welcher Reichtum sich hinter dem Begriff »Moderne Musik« verbirgt. So auch an diesem Abend. Wir erleben gleich drei kurze Uraufführungen, tauchen mit Robin Hood und Tom und Jerry in die Welt von Film und Fernsehen ein und erleben Bernsteins jazzige Zweite Symphonie – mit Weltstar Krystian Zimerman als Klaviersolist.

    16. Jun 2018

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Krystian Zimerman

    • Leonard Bernstein
      Symphonie Nr. 2 »The Age of Anxiety« für Klavier und Orchester

      Krystian Zimerman Klavier

    • Magnus Lindberg
      Agile für Orchester − Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Andrew Norman
      Spiral für Orchester − Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Brett Dean
      Notturno inquieto Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Scott Bradley
      Musik zur Zeichentrickserie Tom and Jerry

    • Erich Wolfgang Korngold
      The Adventures of Robin Hood, Symphonisches Porträt für Orchester, arrangiert von John Mauceri (Auszüge)

    Krystian Zimerman und Simon Rattle mit Bernsteins »The Age of Anxiety« Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Brahms, Lutosławski und Widmann

    Simon Rattle dirigiert Brahms, Lutosławski und Widmann

    Dieses Konzert gleicht einem komprimierten Rückblick auf die Rattle-Ära. So offenbart sich Sir Simons Begeisterung für aktuelle Musik in der Uraufführung eines kurzen Werks von Jörg Widmann. Mit Lutosławskis Dritter Symphonie hingegen zeigt er wieder einmal, welch einfallsreiche Musik das 20. Jahrhundert hinterlassen hat. Brahms’ Erste Symphonie schließlich repräsentiert Rattles kontinuierliche Arbeit an den großen Klassikern des Repertoires.

    27. Mai 2018

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Jörg Widmann
      Tanz auf dem Vulkan, im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Witold Lutosławski
      Symphonie Nr. 3

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

    • kostenlos

      Interview
      Jörg Widmann über Tanz auf dem Vulkan

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  • Simon Rattle dirigiert die vervollständigte Neunte Symphonie von Anton Bruckner

    Simon Rattle dirigiert die vervollständigte Neunte Symphonie von Anton Bruckner

    Foto: Monika Rittershaus

    Simon Rattle ist sich sicher: Hätte Anton Bruckner nur zwei Monate länger gelebt, wäre es ihm vergönnt gewesen, das Finale seiner Neunten Symphonie zu vollenden. In einem aufsehenerregenden Konzert präsentierte Rattle 2011 eine Rekonstruktion von »monolithischer, bedrohlicher Präsenz« (Gramophone), die auf Bruckners umfangreichen Skizzen basiert. Als ein zentrales Werk der Ära Rattle ist die vervollständigte Symphonie jetzt noch einmal zu erleben.

    26. Mai 2018

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Hans Abrahamsen
      Three Pieces for Orchestra – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 9 d-Moll mit der nach den Manuskripten vervollständigten Aufführungsfassung des 4. Satzes von Samale-Phillips-Cohrs-Mazzuca (1985-2008/rev. 2010)

    • kostenlos

      Interview
      Sir Simon Rattle über die vervollständigte Neunte Symphonie Anton Bruckners (2012)

    Simon Rattle dirigiert die vervollständigte Neunte Symphonie von Anton Bruckner Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert hundert Laien im BE PHIL Orchestra

    Simon Rattle dirigiert hundert Laien im BE PHIL Orchestra

    Der Auftritt des BE PHIL Orchestra gehört zu den anrührendsten Projekten der Ära Simon Rattle. Am 21. Mai 2018 spielten Laien-Musiker aus 30 Ländern unter Sir Simons Leitung die Erste Symphonie von Johannes Brahms – mit großer Musikalität und vor allem unvergleichlicher Begeisterung. Für sie alle war das Konzert eine unvergessliche Erfahrung, die erneut die über alle Grenzen hinweg verbindende Macht der Musik unter Beweis stellte.

    21. Mai 2018

    BE PHIL Orchestra
    Sir Simon Rattle

    • kostenlos

      Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

    • kostenlos

      Impressionen vom Tag der offenen Tür 2018

    • kostenlos

      Das BE PHIL Orchestra – ein Projekt mit Laienmusikern aus 30 Nationen

    Simon Rattle dirigiert hundert Laien im BE PHIL Orchestra Zum Konzert
  • Mikko Franck dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri«

    Mikko Franck dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri«

    Es war eines der großen Chorwerke des 19. Jahrhunderts: Robert Schumanns Das Paradies und die Peri. Das Stück besitzt all das, was ein grandioses Vokalwerk der Romantik ausmacht: wirkungsvolle Chorszenen, lyrische, liedhaft gestaltete Solonummern und einen Orchesterapparat, der Schumann auf der Höhe seiner Instrumentationskunst zeigt. Die Berliner Philharmoniker widmen sich dem Werk unter der Leitung von Mikko Franck, der für Sir Simon Rattle einspringt.

    19. Mai 2018

    Berliner Philharmoniker
    Mikko Franck

    Sally Matthews, Mark Padmore, Anna Prohaska, Gerhild Romberger, Andrew Staples, Christian Gerhaher

    • Robert Schumann
      Das Paradies und die Peri op. 50: Erster & Zweiter Teil

      Sally Matthews Sopran (Peri), Mark Padmore Tenor (Erzähler), Anna Prohaska Sopran (Jungfrau), Gerhild Romberger Alt (Engel), Andrew Staples Tenor (Jüngling), Christian Gerhaher Bariton (Gazna), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • Robert Schumann
      Das Paradies und die Peri op. 50: Dritter Teil

      Sally Matthews Sopran (Peri), Mark Padmore Tenor (Erzähler), Anna Prohaska Sopran (Jungfrau), Gerhild Romberger Alt (Engel), Andrew Staples Tenor (Jüngling), Christian Gerhaher Bariton (Gazna), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • Robert Schumann
      Das Paradies und die Peri op. 50: Erster & Zweiter Teil (deutsche Untertitel)

    • Robert Schumann
      Das Paradies und die Peri op. 50: Dritter Teil (deutsche Untertitel)

    • kostenlos

      Interview
      Mikko Franck im Gespräch mit Matthew Hunter

    Mikko Franck dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri« Zum Konzert
  • Auf Weltreise mit den Vokalhelden

    Auf Weltreise mit den Vokalhelden

    In diesem Konzert nehmen die Vokalhelden-Chöre unseres Education-Programms Sie mit auf Weltreise. Das swingt und klingt, da wird getanzt und natürlich gesungen. Von Amerika geht es über Japan nach Ungarn, Griechenland, Deutschland und England. Gleichzeitig ist das Programm eine Zeitreise, von der Musik des Mittelalters bis zur Neuzeit. Unterstützt werden die Vokalhelden von Musikern der Berliner Philharmoniker und musikalischen Gästen.

    18. Mai 2018

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    Vokalhelden

    • kostenlos

      Vokalhelden-Schulklassenkonzert

      Vokalhelden, Carolin Strecker Chorleitung, Tobias Walenciak Chorleitung, Johannes Wolff Chorleitung, Mark Wyand, Peter Schindler Klavier, Arne Jansen Gitarre, Esko Laine Kontrabass, Franz Schindlbeck Schlagzeug

    Auf Weltreise mit den Vokalhelden Zum Konzert
  • Tugan Sokhiev und Yefim Bronfman interpretieren Beethoven

    Tugan Sokhiev und Yefim Bronfman interpretieren Beethoven

    Foto: Stephan Rabold

    Tugan Sokhiev, Chefdirigent des Bolschoi-Theaters, dirigiert in diesem Konzert zwei der populärsten Werke des russischen Repertoires: Am Beginn steht Prokofjews übermütige, von der Wiener Klassik inspirierte Symphonie Nr. 1. Ganz anders Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, die mit unvergleichlicher atmosphärischer und klanglicher Intensität russische Szenen und Mythen porträtieren. Als Solist in Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 hören wir Yefim Bronfman.

    12. Mai 2018

    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Yefim Bronfman

    • Sergej Prokofjew
      Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique«

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Yefim Bronfman Klavier

    • Robert Schumann
      Arabeske in C-Dur, op. 18

      Yefim Bronfman Klavier

    • Modest Mussorgsky
      Bilder einer Ausstellung (Orchesterfassung von Maurice Ravel)

    • kostenlos

      Interview
      Tugan Sokhiev im Gespräch mit Amihai Grosz

    Tugan Sokhiev und Yefim Bronfman interpretieren Beethoven Zum Konzert
  • Paavo Järvi und Lisa Batiashvili mit Sibelius’ Violinkonzert

    Paavo Järvi und Lisa Batiashvili mit Sibelius’ Violinkonzert

    Foto: Monika Rittershaus

    »So klar und fokussiert und zugleich seelenvoll wie bei Lisa Batiashvili leuchten die ersten Töne im Violinkonzert von Jean Sibelius selten«, heißt es in der Kritik des Bayerischen Rundfunks. Die georgische Geigerin, die in diesem Konzert für die erkrankte Janine Jansen einspringt, präsentiert das dunkel timbrierte Werk, dessen freie, rhapsodische Form höchstes gestalterisches Können erfordert. Dirigent Paavo Järvi interpretiert zudem Schostakowitschs Sechste Symphonie, die mit grübelnder Resignation und grotesker Wildheit die Schrecken der Stalin-Ära reflektiert.

    06. Mai 2018

    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Lisa Batiashvili

    • Jean Sibelius
      Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang, Tondichtung für Orchester op. 55

    • Jean Sibelius
      Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

      Lisa Batiashvili Violine

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 54

    • kostenlos

      Interview
      Paavo Järvi im Gespräch mit Emmanuel Pahud

    Paavo Järvi und Lisa Batiashvili mit Sibelius’ Violinkonzert Zum Konzert