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Sehen Sie ein Konzert mit Symphonien von Ludwig van Beethoven, dirigiert von Sir Simon Rattle.

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Familienkonzert: Kinderoper »Ritter Parceval«

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Michael Barenboim und Vasily Petrenko debütieren bei den Berliner Philharmonikern

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Die 7 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Adam Fischer und Leonidas Kavakos

    Adam Fischer und Leonidas Kavakos

    Dunkle Töne in allen Schattierungen prägen anfangs dieses Konzert. So ist Alban Bergs Violinkonzert – geschrieben zum Andenken an die 19-jährig gestorbene Manon Gropius und hier interpretiert von Leonidas Kavakos – eines der ergreifendsten Werke der Moderne. Unter dem Eindruck des Todes der eigenen Mutter wiederum entstand Anton Weberns filigrane Passacaglia. Den Gegensatz dazu bildet Antonín Dvořáks Neunte Symphonie Aus der Neuen Welt mit ihrer folkloristischen Heiterkeit und der genialen Verknüpfung amerikanischer und böhmischer Idiome.

    10. Feb 2018

    Berliner Philharmoniker
    Adam Fischer

    Leonidas Kavakos

    • Anton Webern
      Passacaglia op. 1

    • Alban Berg
      Konzert für Violine und Orchester »Dem Andenken eines Engels«

      Leonidas Kavakos Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Sonata für Violine solo Nr. 2 a-Moll BWV 1003: Andante

      Leonidas Kavakos Violine

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«

    • kostenlos

      Interview
      Leonidas Kavakos im Gespräch mit Allan Nilles

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  • Dima Slobodeniouk und Baiba Skride

    Dima Slobodeniouk und Baiba Skride

    Foto: Marco Borggreve

    Wunderbar herb, manchmal melancholisch, manchmal brutal gibt sich dieses Programm aus dem nordöstlichen Europa. Wir hören die mythischen Klänge in Jean Sibelius’ Tondichtung Tapiola, die industrielle Schlagkraft in Sergej Prokofjews Zweiter Symphonie und Dmitri Schostakowitschs Zweites Violinkonzert, das zwischen Leidenschaft und illusionsloser Traurigkeit changiert. Am Dirigentenpult debütiert Dima Slobodeniouk, die Violinsolistin ist Baiba Skride.

    03. Feb 2018

    Berliner Philharmoniker
    Dima Slobodeniouk

    Baiba Skride

    • Jean Sibelius
      Tapiola, Tondichtung op. 112

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 cis-Moll op. 129

      Baiba Skride Violine

    • Sergej Prokofjew
      Symphonie Nr. 2 d-Moll op. 40

    • kostenlos

      Interview
      Dima Slobodeniouk im Gespräch mit Emmanuel Pahud

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  • Mariss Jansons und Daniil Trifonov mit Schumanns Klavierkonzert

    Mariss Jansons und Daniil Trifonov mit Schumanns Klavierkonzert

    Mariss Jansons, gefeierter Interpret des romantischen Repertoires, zeigt hier die ganze musikalische und emotionale Bandbreite dieser Epoche. Auf der einen Seite die wilde Virtuosität in Schumanns schwärmerischem Klavierkonzert, auf der anderen die von tiefer Religiosität getragene Großartigkeit in Bruckners Sechster Symphonie. Klaviersolist ist Daniil Trifonov, der sensationelle Technik mit Sensibilität und Reife des Ausdrucks zu verbinden weiß.

    27. Jan 2018

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Daniil Trifonov

    • Robert Schumann
      Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

      Daniil Trifonov Klavier

    • Frédéric Chopin
      Sonate für Violoncello und Klavier: Largo (Bearbeitung von Alfred Cortot)

      Daniil Trifonov Klavier

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 6 A-Dur

    • kostenlos

      Interview
      Mariss Jansons im Gespräch mit Raphael Haeger

    • kostenlos

      Interview
      Die Berliner Philharmoniker ernennen Mariss Jansons zum Ehrenmitglied

    Mariss Jansons und Daniil Trifonov mit Schumanns Klavierkonzert Zum Konzert
  • Mikko Franck dirigiert Ravels »L’Enfant et les sortilèges«

    Mikko Franck dirigiert Ravels »L’Enfant et les sortilèges«

    Ravels Kurzoper L’Enfant et les sortilèges ist ein Stück voller Phantasie, Charme und Humor. Revueartig reiht der Komponist unterschiedlichste Musikstile aneinander, von barocken Klängen bis hin zum Ragtime. Dirigent dieser konzertanten Aufführung ist Mikko Franck, der für Seiji Ozawa einspringt. Im Zentrum der ersten Konzerthälfte steht – ohne die Mitwirkung Mikko Francks – unser 1. Konzertmeister Noah Bendix-Balgley mit konzertanten Werken von Mozart und Saint-Saëns.

    21. Jan 2018

    Berliner Philharmoniker
    Mikko Franck

    Noah Bendix-Balgley, Emily Fons

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219

      Noah Bendix-Balgley Violine und Leitung

    • Camille Saint-Saëns
      Introduction et Rondo capriccioso für Violine und Orchester a-Moll op. 28

      Noah Bendix-Balgley Violine und Leitung

    • Johann Sebastian Bach
      Sonate für Violine solo Nr. 3 C-Dur BWV 1005: Largo

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Maurice Ravel
      L’Enfant et les sortilèges (Das Kind und die Zaubereien)

      Emily Fons Mezzosopran (Das Kind), Sir Paul Gay Bassbariton (Der Sessel, Der Baum), Kiera Duffy Sopran (Das Feuer, die Prinzessin, die Nachtigall), Marie Lenormand Mezzosopran (Die Katze, Das Eichhörnchen), Elodie Méchain Alt (Die Mutter, Die chinesische Tasse, Die Libelle), Mathias Vidal Tenor (Der kleine alte Mann, Der Frosch, Die Teekanne), Elliot Madore Bariton (Die Standuhr, Der Kater), Kanae Fujitani Sopran (Der Louis-XV-Stuhl, Die Fledermaus), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung, Kinderchor der Komischen Oper Berlin, Dagmar Fiebach Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Noah Bendix-Balgley über Mozarts Violinkonzert Nr. 5 und Camille Saint-Saëns’ Introduction et Rondo capriccioso

    • kostenlos

      Interview
      Mikko Franck im Gespräch mit Stephan Koncz

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  • Antonio Pappano und Véronique Gens

    Antonio Pappano und Véronique Gens

    Sir Antonio Pappano – Chefdirigent des Royal Opera House in London und der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom – kehrt mit diesem Konzert nach 12-jähriger Abwesenheit zu den Berliner Philharmonikern zurück. Im Gepäck hat er ein farbenreiches Programm, in dem delikate französische Musik von Ravel und Duparc wirkungsvoll mit der brutalen Kraft russischer Werke von Mussorgsky und Skrjabin kontrastiert. Als Gesangssolistin hören Sie Véronique Gens.

    13. Jan 2018

    Berliner Philharmoniker
    Antonio Pappano

    Véronique Gens

    • Maurice Ravel
      Une barque sur l'Océan · Alborada del gracioso (Orchesterfassung)

    • Henri Duparc
      Vier Lieder

      Véronique Gens Sopran

    • Modest Mussorgsky
      Johannisnacht auf dem kahlen Berge (Originalversion von 1867)

    • Alexander Skrjabin
      Poème de l’extase, Symphonische Dichtung op. 54

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      Interview
      Antonio Pappano im Gespräch mit Fergus McWilliam

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  • Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Joyce DiDonato

    Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Joyce DiDonato

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit ihrem flexiblen, schlanken und zugleich dunkel timbrierten Mezzosopran hat Joyce DiDonato schon mehrfach das Publikum der Philharmonie begeistert. Jetzt ist sie an der Seite von Sir Simon Rattle Stargast im Silvesterkonzert und widmet sich der verschwenderisch ausgegossenen Schönheit in Richard Strauss’ Orchesterliedern. Dazu gibt es Werke von Dvořák, Strawinsky, Bernstein und Schostakowitsch – voller Virtuosität, Grazie und Humor.

    31. Dez 2017

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Joyce DiDonato

    • Antonín Dvořák
      Karneval, Konzertouvertüre op. 92

    • Igor Strawinsky
      Pas de deux aus Apollon musagète

    • Richard Strauss
      Orchesterlieder

      Joyce DiDonato Mezzosopran

    • Leonard Bernstein
      3 Dance Episodes aus On the Town

    • Leonard Bernstein
      Take Care of this House

      Joyce DiDonato Mezzosopran

    • Dmitri Schostakowitsch
      Suite aus dem Ballett Das goldene Zeitalter op. 22a

    • Antonín Dvořák
      Slawischer Tanz Op. 72 Nr. 2

    • Johannes Brahms
      Ungarischer Tanz Nr. 1 in g-Moll

    • kostenlos

      Interview
      Joyce DiDonato im Gespräch mit Noah Bendix-Balgley

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  • Iván Fischer und Vilde Frang mit Bartóks Violinkonzert Nr. 1

    Iván Fischer und Vilde Frang mit Bartóks Violinkonzert Nr. 1

    Eine unglückliche Liebe inspirierte Béla Bartók zu seinem Violinkonzert Nr. 1, das denn auch von einer außergewöhnlichen Zärtlichkeit und Gefühlstiefe ist. Solistin dieser Aufführung ist Vilde Frang, die beim Europakonzert 2016 ihr philharmonisches Debüt gab und durch ihren leidenschaftlichen, singenden Ton beeindruckte. Dirigent Iván Fischer präsentiert zudem Auszüge aus Mendelssohns magisch-duftiger Sommernachtstraum-Musik.

    22. Dez 2017

    Berliner Philharmoniker
    Iván Fischer

    Vilde Frang

    • Béla Bartók
      Ungarische Bauernlieder für Orchester Sz 100

    • Béla Bartók
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36

      Vilde Frang Violine

    • Bjarne Brustad
      Norwegian Lullaby

      Vilde Frang Violine

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Bühnenmusik zu Ein Sommernachtstraum op. 61 (Auswahl, zu einer Suite zusammengestellt von Iván Fischer)

      Mari Eriksmoen Sopran, Kitty Whately Mezzosopran, Damen des Philharmonia Chors Wien, Walter Zeh Chor-Einstudierung

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      Interview
      Iván Fischer im Gespräch mit Emmanuel Pahud

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      Vilde Frang im Gespräch mit Philipp Bohnen

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