Konzert-Archiv

14 Konzert gefunden für Mariss Jansons

  • The Berlin Phil Series: »Modern Times«

    The Berlin Phil Series: »Modern Times«

    Foto: Stephan Rabold

    Orchester- und Kammermusik der 1920er und 1930er Jahre aus Ungarn, Russland und England: Moderne Vielfalt präsentierten Mitglieder der Berliner Philharmoniker in der vorletzten Folge ihrer Berlin Phil Series. Zudem trafen in kurzen Stücken für Vibraphon und Klavier Béla Bartók und der Jazzkomponist Chick Corea musikalisch aufeinander, und in einer Archivaufnahme erklang Bartóks Orchestersuite Der wunderbare Mandarin. Einen besonderen Abschluss bildete Schostakowitschs virtuos-parodistisches Erstes Klavierkonzert mit dem Pianisten Denis Matsuev und dem philharmonischen Trompeter Guillaume Jehl.

    04. Jul 2020

    Berliner Philharmoniker

    • Begrüßung

      Aleksandar Ivić

    • Arthur Bliss
      Quintett für Oboe und Streichquartett

      Christoph Hartmann Oboe, Luíz Fïlíp Coelho Violine, Bettina Sartorius Violine, Walter Küssner Bratsche, Martin Löhr Violoncello

    • Béla Bartók · Chick Corea
      Mikrokosmos/Children’s Songs (Auszüge)

      Wieland Welzel Vibraphon, Jacques Ammon Klavier

    • Béla Bartók
      Der wunderbare Mandarin Sz 73, Suite (Aufzeichnung)

      Mariss Jansons Dirigent

    • kostenlos

      Interview
      Denis Matsuev im Gespräch mit Aleksandar Ivić

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35

      Denis Matsuev Klavier, Guillaume Jehl Trompete

    The Berlin Phil Series: »Modern Times« Zum Konzert
  • Mariss Jansons und Jewgenij Kissin

    Mariss Jansons und Jewgenij Kissin

    Foto: Monika Rittershaus

    Eine Art spätromantisches Familientreffen ist dieses Konzert mit Mariss Jansons. Richard Wagners Rienzi-Ouvertüre steht hier neben dem auftrumpfenden Ersten Klavierkonzert seines Schwiegervaters Franz Liszt. Dessen ideeller Nachkomme Richard Strauss wiederum perfektionierte die von Liszt entwickelte Symphonische Dichtung, etwa im berühmten Also sprach Zarathustra, das wir ebenfalls hören. Mit Jewgenij Kissin ist einer der großen Pianisten unserer Zeit zu erleben.

    19. Jan 2019

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Jewgenij Kissin

    • Richard Strauss
      Also sprach Zarathustra op. 30

    • Franz Liszt
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur

      Jewgenij Kissin Klavier

    • Jewgenij Kissin
      Dodekaphonischer Tango

    • Richard Wagner
      Rienzi, der Letzte der Tribunen: Ouvertüre

    • kostenlos

      Interview
      Jewgenij Kissin im Gespräch mit Fergus McWilliam

    Mariss Jansons und Jewgenij Kissin Zum Konzert
  • Mariss Jansons und Daniil Trifonov mit Schumanns Klavierkonzert

    Mariss Jansons und Daniil Trifonov mit Schumanns Klavierkonzert

    Mariss Jansons, gefeierter Interpret des romantischen Repertoires, zeigt hier die ganze musikalische und emotionale Bandbreite dieser Epoche. Auf der einen Seite die wilde Virtuosität in Schumanns schwärmerischem Klavierkonzert, auf der anderen die von tiefer Religiosität getragene Großartigkeit in Bruckners Sechster Symphonie. Klaviersolist ist Daniil Trifonov, der sensationelle Technik mit Sensibilität und Reife des Ausdrucks zu verbinden weiß.

    27. Jan 2018

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Daniil Trifonov

    • Robert Schumann
      Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

      Daniil Trifonov Klavier

    • Frédéric Chopin
      Sonate für Violoncello und Klavier: Largo (Bearbeitung von Alfred Cortot)

      Daniil Trifonov Klavier

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 6 A-Dur

    • kostenlos

      Interview
      Mariss Jansons im Gespräch mit Raphael Haeger

    • kostenlos

      Interview
      Die Berliner Philharmoniker ernennen Mariss Jansons zum Ehrenmitglied

    Mariss Jansons und Daniil Trifonov mit Schumanns Klavierkonzert Zum Konzert
  • Europakonzert 2017 auf Zypern mit Mariss Jansons und Andreas Ottensamer

    Europakonzert 2017 auf Zypern mit Mariss Jansons und Andreas Ottensamer

    Foto: Martin Walz

    Das Europakonzert 2017 führte die Berliner Philharmoniker nach Zypern, genauer gesagt: in die antike Hafenstadt Pafos. Vor dem byzantinischen Schloss der Stadt spielte das Orchester Werke von Carl Maria von Weber und Antonín Dvořák, die durch schwärmerischen Schwung und warme Farben beeindrucken. Dirigent war mit Mariss Jansons ein jahrzehntelanger enger Freund des Orchesters, Solist in Webers Klarinettenkonzert Nr. 1 war Andreas Ottensamer.

    01. Mai 2017
    Europakonzert auf Zypern

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Andreas Ottensamer

    • Carl Maria von Weber
      Oberon: Ouvertüre

    • Carl Maria von Weber
      Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll op. 73

      Andreas Ottensamer Klarinette

    • Stephan Koncz
      Ungarische Fantasie über Themen von Carl Maria von Weber

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

    Europakonzert 2017 auf Zypern mit Mariss Jansons und Andreas Ottensamer Zum Konzert
  • Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Weber und Bartók

    Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Weber und Bartók

    Foto: Martin Walz

    Drei Komponisten, drei unverwechselbare Tonsprachen: Das bietet dieses Programm mit Mariss Jansons und Klarinettist Andreas Ottensamer. So ist bereits in Jean Sibelius’ Erster Symphonie sein charakteristisches nordisches Idiom unüberhörbar. Webers erstes Klarinettenkonzert wiederum vereint stupende Virtuosität und romantische Kantilene. Und schließlich Béla Bartók mit Der wunderbare Mandarin: die seltene Verschmelzung von kompromissloser Moderne und Klangsinnlichkeit.

    29. Apr 2017

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Andreas Ottensamer

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 1 e-Moll op. 39

    • Carl Maria von Weber
      Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll op. 73

      Andreas Ottensamer Klarinette

    • Béla Bartók
      Der wunderbare Mandarin Sz 73, Suite

    Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Weber und Bartók Zum Konzert
  • Mariss Jansons und Truls Mørk

    Mariss Jansons und Truls Mørk

    Foto: Bayerischer Rundfunk

    Mit seiner Zehnten Symphonie reflektiert Dmitri Schostakowitsch schonungslos die Schrecken der Stalin-Ära. Speziell der wahnhaft-brutale zweite Satz ist als Porträt des Diktators konzipiert. Das Werk wird in unserem Konzert von Mariss Jansons dirigiert, der aus der berühmten Leningrader Schostakowitsch-Tradition stammt und als einer der besten Interpreten des Komponisten gilt. In Henri Dutilleux’ sehnsuchtsvollem Cellokonzert begegnet uns als Solist Truls Mørk.

    05. Mär 2016

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Truls Mørk

    • Hector Berlioz
      Le Carnaval romain, Ouverture caractéristique op. 9

    • Henri Dutilleux
      Tout un monde lointain..., Konzert für Violoncello und Orchester

      Truls Mørk Violoncello

    • Johann Sebastian Bach
      Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-Moll BWV 1008: Sarabande

      Truls Mørk Violoncello

    • kostenlos

      Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

    • kostenlos

      Interview
      Truls Mørk im Gespräch mit Ludwig Quandt

    Mariss Jansons und Truls Mørk Zum Konzert
  • Mariss Jansons und Frank Peter Zimmermann

    Mariss Jansons und Frank Peter Zimmermann

    Im Mai 2015 präsentierten Mariss Jansons und die Berliner Philharmoniker ein außergewöhnlich farbiges Programm mit Bartóks Musik für Streichinstrumente, Schlagzeug und Celesta, mit Ravels Daphnis et Chloé sowie Schostakowitschs Violinkonzert Nr. 2 mit Frank Peter Zimmermann als Solist. Auf verschiedenem Wege verbreiten die Werke eine gemeinsame Botschaft: dass nämlich bedingungslose Modernität und sinnlicher Klangzauber keineswegs Gegensätze sein müssen.

    10. Mai 2015

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Frank Peter Zimmermann

    • Béla Bartók
      Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz 106

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 cis-Moll op. 129

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Sonata für Violine solo Nr. 2 a-Moll BWV 1003: Allegro

    • Maurice Ravel
      Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2

    • kostenlos

      Interview
      Mariss Jansons im Gespräch mit Gábor Tarkövi

    • kostenlos

      Interview
      Frank Peter Zimmermann im Gespräch mit Rüdiger Liebermann

    Mariss Jansons und Frank Peter Zimmermann Zum Konzert
  • Mariss Jansons dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt«

    Mariss Jansons dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt«

    Wer an tschechische Musik denkt, hat gleich eine spezifische Klangwelt im Ohr: farbig, leidenschaftlich, entschieden rhythmisch, leicht exotisch und meist mit einem melancholischen Unterton. Diese und noch viele andere Facetten der böhmischen Musik lassen sich in diesem Konzert mit Mariss Jansons und Frank Peter Zimmermann aufspüren. Nach Werken von Smetana und Martinů gipfelt der Abend in Dvořáks berühmter Symphonie Aus der Neuen Welt.

    10. Jun 2012

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Frank Peter Zimmermann

    • Bedřich Smetana
      Die verkaufte Braut: Ouvertüre

    • Bohuslav Martinů
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«

    • kostenlos

      Interview
      Mariss Jansons über Smetana, Martinů und Dvořák

    Mariss Jansons dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt« Zum Konzert
  • Mariss Jansons dirigiert Verdis Requiem

    Mariss Jansons dirigiert Verdis Requiem

    In keinem anderen Werk verschränken sich die Sphären von Oper und Konzert so nahtlos wie in Verdis Requiem. Melos, Furor und Sentiment des italienischen Musiktheaters werden hier mit allen Mitteln symphonischen Chor- und Orchesterklangs veredelt. Selbst Johannes Brahms – nicht unbedingt ein Anhänger Verdis – befand: »So etwas kann nur ein Genie schreiben«. Dirigent dieser »überragenden Aufführung« (Der Tagesspiegel) von 2010 ist Mariss Jansons.

    13. Mär 2010

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Krassimira Stoyanova, Marina Prudenskaja, David Lomeli, Stephen Milling

    • Giuseppe Verdi
      Messa da Requiem

      Krassimira Stoyanova Sopran, Marina Prudenskaja Mezzosopran, David Lomeli Tenor, Stephen Milling Bass, Chor des Bayerischen Rundfunks, Peter Dijkstra Einstudierung

    Mariss Jansons dirigiert Verdis Requiem Zum Konzert
  • »World Encores« mit Mariss Jansons und Vadim Repin in der Waldbühne

    »World Encores« mit Mariss Jansons und Vadim Repin in der Waldbühne

    Ein Konzert nur mit Zugaben – das geht nur beim Saisonabschluss der Berliner Philharmoniker in der Waldbühne. 2002 präsentierten sie dort unter der Leitung von Mariss Jansons ein buntes Panorama von World Encores – mit Opernmusiken von Massenet, Mascagni und Wagner und Neujahrskonzertklassikern von Ziehrer und Lumbye. In spektakulären Virtuosenstücken von Paganini und Kreisler war zudem der russische Stargeiger Vadim Repin zu erleben.

    23. Jun 2002
    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Vadim Repin

    • Stanisław Moniuszko
      Halka: Mazurka

    • Henryk Wieniawski
      Polonaise op. 4

      Vadim Repin Violine

    • Peter Tschaikowsky
      Souvenir d’un lieu cher op. 42: Mélodie

      Vadim Repin Violine

    • Peter Tschaikowsky
      Valse-Scherzo C-Dur op. 34

      Vadim Repin Violine

    • Ruperto Chapí Lorente
      La revoltosa: Ouvertüre

    • Lyun Joon Kim
      Elegie

    • Hans Christian Lumbye
      Champagner-Galopp

    • Yuzo Toyama
      Yugen: Dance of the Celestials

    • Jean Sibelius
      Valse triste op. 44

    • Edward Elgar
      The Wand of Youth: Wild Bears

    • Richard Wagner
      Lohengrin: Vorspiel zum Dritten Akt

    • Leonard Bernstein
      Candide: Ouvertüre

    • Fritz Kreisler
      Tambourin Chinois

      Vadim Repin Violine

    • Carlos Gardel
      Por una cabeza

      Vadim Repin Violine, John Williams Arrangement

    • Niccolò Paganini
      Il carnevale di Venezia op. 10

      Vadim Repin Violine

    • Carl Michael Ziehrer
      Wiener Bürger op. 419

    • Béla Bartók
      Der wunderbare Mandarin Sz 73: Finale

    • Pietro Mascagni
      Cavalleria rusticana: Intermezzo

    • Antonín Dvořák
      Slawischer Tanz C-Dur op. 72 Nr. 7

    • Peter Tschaikowsky
      Der Nussknacker op. 71: Pas de deux

    • Georges Bizet
      L’Arlésienne, Suite: Farandole

    • Jules Massenet
      Le Cid: Aragonaise · Navarraise

    • Paul Lincke
      Berliner Luft

    »World Encores« mit Mariss Jansons und Vadim Repin in der Waldbühne Zum Konzert
  • Europakonzert aus Istanbul mit Mariss Jansons und Emmanuel Pahud

    Europakonzert aus Istanbul mit Mariss Jansons und Emmanuel Pahud

    2001 gastierten die Berliner Philharmoniker mit ihrem Europakonzert am östlichsten Zipfel des Kontinents in der ehrwürdigen Hagia Eirene in Istanbul. Am Pult stand Mariss Jansons und präsentierte neben Haydns Symphonie »Mit dem Paukenschlag« und Mozarts Flötenkonzert Nr. 2 (mit Emmanuel Pahud als Solist) ein Schlüsselwerk romantischer Programmmusik: Berlioz’ Symphonie fantastique.

    01. Mai 2001
    Europakonzert aus Istanbul

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Emmanuel Pahud

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 94 G-Dur »Mit dem Paukenschlag«

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Flöte und Orchester Nr. 2 D-Dur KV 314

      Emmanuel Pahud Flöte

    • Hector Berlioz
      Symphonie fantastique op. 14

    Europakonzert aus Istanbul mit Mariss Jansons und Emmanuel Pahud Zum Konzert
  • Konzert mit Mariss Jansons und Hilary Hahn aus der Suntory Hall

    Konzert mit Mariss Jansons und Hilary Hahn aus der Suntory Hall

    Vor 30 Jahren wurde in Tokio die für ihre Akustik weltberühmte Suntory Hall eröffnet, und ebenso lange gastieren die Berliner Philharmoniker hier bei jedem ihrer Japan-Gastspiele. Zur Feier dieses Jubiläums zeigen wir die Aufzeichnung eines Konzerts vom November 2000 mit Mariss Jansons und der amerikanischen Ausnahmegeigerin Hilary Hahn. Auf dem Programm stehen Dvořáks Achte Symphonie und Schostakowitschs Erstes Violinkonzert.

    26. Nov 2000

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Hilary Hahn

    • Carl Maria von Weber
      Oberon: Ouvertüre

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77 (op. 99)

      Hilary Hahn Violine

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

    • Antonín Dvořák
      Slawischer Tanz C-Dur op. 72 Nr. 7

    Konzert mit Mariss Jansons und Hilary Hahn aus der Suntory Hall Zum Konzert
  • Mariss Jansons dirigiert Musik der Donaumonarchie in der Waldbühne

    Mariss Jansons dirigiert Musik der Donaumonarchie in der Waldbühne

    Wer im 19. Jahrhundert die Habsburgermonarchie bereiste, kam mit den unterschiedlichsten musikalischen Idiomen in Kontakt. Österreicher, Böhmen, Ungarn: Sie alle schufen Werke von individueller Färbung, denen indessen ein gemeinschaftlicher Sinn für Schwung und Leuchtkraft eigen ist. Mariss Jansons präsentierte 1994 in der Waldbühne Highlights dieser faszinierenden Kultur, mit Musik unter anderem von Johann Strauß, Franz Liszt und George Enescu.

    19. Jun 1994
    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Mikhail Rudy

    • Franz von Suppé
      Leichte Kavallerie: Ouvertüre

    • Franz Schubert · Franz Liszt
      Wanderer-Fantasie

      Mikhail Rudy Klavier

    • George Enescu
      Rumänische Rhapsodie Nr. 1

    • Bedřich Smetana
      Die verkaufte Braut: Ouvertüre

    • Richard Strauss
      Der Rosenkavalier: Walzerfolge

    • Johann Strauss (Sohn)
      Die Fledermaus: Ouvertüre

    • Franz Liszt
      Ungarische Rhapsodie Nr. 2

    • Johannes Brahms
      Ungarischer Tanz Nr. 5

    • Johann Strauss (Sohn)
      Unter Donner und Blitz

    • Johann Strauss
      Radetzky-Marsch

    • Paul Lincke
      Berliner Luft

    Mariss Jansons dirigiert Musik der Donaumonarchie in der Waldbühne Zum Konzert
  • Mariss Jansons dirigiert Schostakowitschs Siebte Symphonie

    Mariss Jansons dirigiert Schostakowitschs Siebte Symphonie

    Foto: Reinhard Friedrich

    Mariss Jansons zählt zu den bedeutendsten Schostakowitsch-Dirigenten. Seine hier dokumentierte Interpretation der Siebten Symphonie vom Juni 1992 war erst die zweite Beschäftigung der Berliner Philharmoniker mit diesem Werk. Schostakowitsch schrieb die Symphonie 1941 im belagerten Leningrad. Offiziell als Feier sowjetischer Kampfkraft gedeutet, spricht aus dem Werk jedoch eine unmissverständliche, Krieg und Gewalt verurteilende, humanistische Botschaft.

    12. Jun 1992

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrad«

    Mariss Jansons dirigiert Schostakowitschs Siebte Symphonie Zum Konzert