Konzert-Archiv

54 Konzert gefunden für 1

  • The Berlin Phil Series: »Berlin Phil Brass«

    The Berlin Phil Series: »Berlin Phil Brass«

    Foto: Stephan Rabold

    Fanfaren, Choräle und Marschmusik sind in der neuen Folge der Berlin Phil Series zu hören. In ihr musizieren Blechbläser der Berliner Philharmoniker mit dem Organisten Sebastian Heindl. Zur Auswahl gehören Werke von Beethoven, Händel und Elgar ebenso wie Kompositionen aus der bedeutenden französischen Orgel-Tradition. Die reizvolle Klangmischung des Kircheninstruments mit den Farben des Symphonieorchesters erklingt zum Abschluss des Konzertabends im Finale aus Camille Saint-Saëns’ »Orgelsymphonie«. Dirigent der Aufführung aus dem Archiv der Digital Concert Hall war Zubin Mehta.

    16. Mai 2020

    Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker
    Sebastian Heindl

    • Paul Dukas
      Fanfare pour précéder »La Péri« (Bearbeitung für Blechbläser und Orgel von Sebastian Heindl)

    • Eugène Gigout
      Grand chœur dialogué (Bearbeitung für Blechbläser und Orgel von Hans Zellner)

    • Alexandre Guilmant
      Morceau symphonique op. 88 (Bearbeitung für Posaune und Orgel von Ulrich Nehls)

      Olaf Ott Posaune

    • Ludwig van Beethoven
      Egmont op. 84: Ouvertüre (Bearbeitung für Orgel von Sebastian Heindl)

    • Thierry Escaich
      Tanz-Fantasie für Trompete und Orgel

      Andre Schoch Trompete

    • Georg Friedrich Händel
      Concerto grosso d-Moll op. 3 Nr. 5 HWV 316 (Bearbeitung für Blechbläser von Joshua Davis)

    • Frigyes Hidas
      Domine, Dona Nobis Pacem für Posaune und Orgel

      Thomas Leyendecker Posaune

    • Edward Elgar
      Pomp and Circumstance op. 39: Marsch Nr. 1 (Bearbeitung für Blechbläser und Orgel von Hans Zellner)

    • Camille Saint-Saëns
      Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 78 »Orgelsymphonie«

      Zubin Mehta Dirigent

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  • Emmanuelle Haïm dirigiert Händels »Feuerwerksmusik«

    Emmanuelle Haïm dirigiert Händels »Feuerwerksmusik«

    Foto: Stephan Rabold

    In Händels berühmter Feuerwerksmusik zeigt sich die Barockmusik von ihrer prachtvollsten Seite. An diesem Abend wird das Werk von Emmanuelle Haïm dirigiert, der es in energiegeladenen Aufführungen immer wieder gelingt, »die wilde und gewagte Seite des Barocks zu entfesseln« (The New York Times). Die zweite Konzerthälfte ist Händels Kantate Apollo e Dafne gewidmet – ein Frühwerk, das in teils hochvirtuosen, teils bezaubernd zarten Arien Händels Beschäftigung mit der italienischen Oper verrät.

    19. Okt 2019

    Berliner Philharmoniker
    Emmanuelle Haïm

    Lucy Crowe, Florian Sempey

    • Henry Purcell
      Suite aus der Semi-opera The Fairy Queen

    • Georg Friedrich Händel
      Feuerwerksmusik HWV 351

    • Georg Friedrich Händel
      Apollo e Dafne, Kantate für Sopran, Bass, Flöte, Oboe, Streicher und Basso continuo HWV 122

      Lucy Crowe Sopran, Florian Sempey Bariton

    • kostenlos

      Interview
      Emmanuelle Haïm im Gespräch mit Jonathan Kelly

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  • Janine Jansen spielt Tschaikowskys Violinkonzert

    Janine Jansen spielt Tschaikowskys Violinkonzert

    Foto: Frederike van der Stræten

    »Eine Art strahlende Bescheidenheit« attestierte die New York Times der Geigerin Janine Jansen, und tatsächlich: Selbst in Momenten größter Virtuosität bestechen ihre Interpretationen durch Innerlichkeit und Substanz. Diese Qualität kann sich gerade in Tschaikowskys Violinkonzert entfalten, das bei aller expressiven Rasanz immer von feinsinnigen Zwischentönen durchzogen ist. Zum Abschluss des Abends dirigiert Paavo Järvi die klangvoll-überschwängliche Rheinische Symphonie von Robert Schumann.

    12. Okt 2019

    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Janine Jansen

    • Jean Sibelius
      Tapiola, Tondichtung op. 112

    • Peter Tschaikowsky
      Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

      Janine Jansen Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll BWV 1004: Sarabande

      Janine Jansen Violine

    • Robert Schumann
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«

    • kostenlos

      Interview
      Paavo Järvi im Gespräch mit Sarah Willis

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  • Paavo Järvi dirigiert Berg und Bruckner

    Paavo Järvi dirigiert Berg und Bruckner

    Foto: Stephan Rabold

    Sinnlich-delikate Klangschönheit, geschaffen von zwei Wegbereitern der Moderne: Das erleben wir in diesem Konzert mit Paavo Järvi. So gibt es Anton Weberns farbenreiche Bearbeitung eines Ricercars von Bach, gefolgt von Alban Bergs Sieben frühen Liedern (Solistin: Mojca Erdmann), die die zärtliche Stimmung einer jungen Liebe einfangen. Den Abschluss markiert Bruckners Zweite Symphonie – ein Frühwerk, das bereits unverkennbar Bruckner’sche Wucht besitzt.

    25. Mai 2019

    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Mojca Erdmann

    • Johann Sebastian Bach
      Musikalisches Opfer BWV 1079: Nr. 2 Ricercar a 6 (Bearbeitung von Anton Webern)

    • Alban Berg
      Sieben frühe Lieder

      Mojca Erdmann Sopran

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 2 c-Moll (2. Fassung von 1877)

    • kostenlos

      Interview
      Paavo Järvi im Gespräch mit Gunars Upatnieks

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  • Bachs »Johannes-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars

    Bachs »Johannes-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars

    Foto: Stephan Rabold

    Ein doppeltes Wiedersehen: Zum ersten Mal seit dem Ende seiner Amtszeit als Chefdirigent des Orchesters kehrt Sir Simon Rattle zu den Berliner Philharmonikern zurück. Auf dem Programm steht eine der aufsehenerregendsten Produktionen jener Jahre: Bachs Johannes-Passion in der Inszenierung von Peter Sellars, die mit intensiven Bildern die meditative wie die dramatische Dimension des Werks akzentuiert. Es singen der Berliner Rundfunkchor und ein hochkarätiges Solistenensemble.

    16. Mär 2019

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Rundfunkchor Berlin, Peter Sellars

    • Johann Sebastian Bach
      Johannes-Passion BWV 245: Erster Teil

      Magdalena Kožená Mezzosopran, Camilla Tilling Sopran, Georg Nigl Bariton (Petrus), Mark Padmore Tenor (Evangelist), Roderick Williams Bariton (Christus), Andrew Staples Tenor, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Chor-Einstudierung, Peter Sellars Inszenierung

    • Johann Sebastian Bach
      Johannes-Passion, BWV 245: Zweiter Teil

    • kostenlos

      Interview
      Peter Sellars spricht über Bachs »Johannes-Passion«

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  • »Late Night« mit Patricia Kopatchinskaja

    »Late Night« mit Patricia Kopatchinskaja

    Foto: Monika Rittershaus

    Die geheimnisvoll-expressionistischen Miniaturen von Arnold Schönbergs Zyklus Pierrot lunaire sind wie gemacht für ein Late Night-Konzert. Die wunderbare, experimentierfreudige Geigerin Patricia Kopatchinskaja rezitiert die Gedichte, die dem Werk zugrunde liegen. Ebenfalls zu hören: Walzer von Johann Strauß (Sohn) in Arrangements von Arnold Schönberg und Anton Webern. In diesen Bearbeitungen ist Patricia Kopatchinskaja wieder in ihrer gewohnten Rolle als Geigerin zu erleben.

    09. Mär 2019
    Philharmonie »Late Night«

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    Patricia Kopatchinskaja

    • George Enescu
      Impressions dʼenfance, op. 28: No. 1 Ménétrier

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Arnold Schönberg
      Pierrot lunaire op. 21, I. Teil

      Patricia Kopatchinskaja Sprecherin, Egor Egorkin Flöte, Manfred Preis Klarinette, Krzysztof Polonek Violine, Naoko Shimizu Viola, Ludwig Quandt Violoncello, Tamara Stefanovich Klavier

    • Carl Philipp Emanuel Bach
      Presto in c-Moll, Wq 114/3, H. 230

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Ludwig Quandt Violoncello

    • Johann Strauss (Sohn)
      Kaiserwalzer op. 437 (Bearbeitung für Kammerensemble von Arnold Schönberg)

      Krzysztof Polonek Violine, Patricia Kopatchinskaja Violine, Naoko Shimizu Viola, Egor Egorkin Flöte, Manfred Preis Klarinette, Tamara Stefanovich Klavier

    • Arnold Schönberg
      Pierrot lunaire op. 21, II. Teil

      Patricia Kopatchinskaja Sprecherin, Egor Egorkin Flöte, Manfred Preis Klarinette, Krzysztof Polonek Violine, Naoko Shimizu Viola, Ludwig Quandt Violoncello, Tamara Stefanovich Klavier

    • Johann Strauss (Sohn)
      Schatzwalzer op. 418 (Arrangement für Streichquartett, Klavier und Harmonium von Anton Webern)

      Krzysztof Polonek Violine, Patricia Kopatchinskaja Violine, Naoko Shimizu Viola, Ludwig Quandt Violoncello, Heike Gneiting Harmonium, Tamara Stefanovich Klavier

    • Arnold Schönberg
      Pierrot lunaire op. 21, III. Teil

      Patricia Kopatchinskaja Sprecherin, Egor Egorkin Flöte, Manfred Preis Klarinette, Krzysztof Polonek Violine, Naoko Shimizu Viola, Ludwig Quandt Violoncello, Tamara Stefanovich Klavier

    • kostenlos

      Interview
      Patricia Kopatchinskaja spricht über Schönbergs Pierrot lunaire

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  • Sakari Oramo und Alban Gerhardt

    Sakari Oramo und Alban Gerhardt

    Foto: Monika Rittershaus

    Zwei märchenhaft-mythische Reiseerzählungen aus Skandinavien stehen in diesem Konzert auf dem Programm: Edvard Griegs Peer Gynt-Suite Nr. 1 und Jean Sibelius’ Lemminkäinen-Suite. Dazwischen gibt es als europäische Erstaufführung das Cellokonzert von Brett Dean, einem der gefragtesten Komponisten unserer Zeit und einst Bratscher der Berliner Philharmoniker. Am Pult steht Sakari Oramo, Chefdirigent des BBC Symphony Orchestra, der Solist ist Alban Gerhardt.

    06. Okt 2018

    Berliner Philharmoniker
    Sakari Oramo

    Alban Gerhardt

    • Edvard Grieg
      Peer Gynt-Suite Nr. 1 op. 46

    • Brett Dean
      Konzert für Violoncello und Orchester Europäische Erstaufführung

      Alban Gerhardt Violoncello

    • Johann Sebastian Bach
      Suite für Violoncello solo Nr. 6 D-Dur BWV 1012: Prélude

      Alban Gerhardt Violoncello

    • Jean Sibelius
      Lemminkäinen-Suite op. 22

    • kostenlos

      Interview
      Sakari Oramo im Gespräch mit Fergus McWilliam

    • kostenlos

      Interview
      Brett Dean im Gespräch mit Fergus McWilliam

    Sakari Oramo und Alban Gerhardt Zum Konzert
  • Simon Rattle und Magdalena Kožená in der Waldbühne

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    Foto: Monika Rittershaus

    Festliches Finale einer Ära bei den Berliner Philharmonikern. Mit diesem Konzert in der Waldbühne endete nach 16 Jahren die Amtszeit von Sir Simon Rattle als Chefdirigent des Orchesters. Es war ein farbenfroher, brillanter Abschied – mit Werken von Gershwin, Fauré, Chatschaturjan und Respighi. Stargast war Sir Simons Ehefrau, die Mezzosopranistin Magdalena Kožená, die Auszüge aus Joseph Canteloubes charmanten Chants d’Auvergne sang.

    24. Jun 2018
    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Magdalena Kožená

    • George Gershwin
      Cuban Overture

    • Gabriel Fauré
      Pavane

    • Joseph Canteloube de Malaret
      Chants d’Auvergne (Auswahl)

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Aram Chatschaturjan
      Gayaneh-Suite Nr. 3: Nr. 2 Tanz der jungen Kurden

    • Aram Chatschaturjan
      Gayaneh-Suite Nr. 1: Nr. 7 Gayanehs Adagio

    • Aram Chatschaturjan
      Gayaneh-Suite Nr. 1: Nr. 8 Lesginka

    • Ottorino Respighi
      Pini di Roma

    • Claudio Monteverdi
      »Si dolce è’l tormento«, Madrigal für Singstimme und Basso continuo, SV 332

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Edward Elgar
      Pomp and Circumstance op. 39: Marsch Nr. 1

    • John Philip Sousa
      The Liberty Bell

    • Paul Lincke
      Berliner Luft

    Simon Rattle und Magdalena Kožená in der Waldbühne Zum Konzert
  • Adam Fischer und Leonidas Kavakos

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    Dunkle Töne prägen den Beginn dieses Konzerts mit Dirigent Adam Fischer. So ist Alban Bergs Violinkonzert – geschrieben zum Andenken an die 19-jährig gestorbene Manon Gropius und hier interpretiert von Leonidas Kavakos – eines der ergreifendsten Werke der Moderne. Unter dem Eindruck des Todes der eigenen Mutter wiederum entstand Anton Weberns filigrane Passacaglia. Den Gegensatz dazu bildet Antonín Dvořáks Neunte Symphonie Aus der Neuen Welt mit ihrer folkloristischen Heiterkeit.

    10. Feb 2018

    Berliner Philharmoniker
    Adam Fischer

    Leonidas Kavakos

    • Anton Webern
      Passacaglia op. 1

    • Alban Berg
      Konzert für Violine und Orchester »Dem Andenken eines Engels«

      Leonidas Kavakos Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Sonata für Violine solo Nr. 2 a-Moll BWV 1003: Andante

      Leonidas Kavakos Violine

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«

    • kostenlos

      Interview
      Leonidas Kavakos im Gespräch mit Allan Nilles

    Adam Fischer und Leonidas Kavakos Zum Konzert
  • Mikko Franck dirigiert Ravels »L’Enfant et les sortilèges«

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    Ravels Kurzoper L’Enfant et les sortilèges ist ein Stück voller Phantasie, Charme und Humor. Revueartig reiht der Komponist unterschiedlichste Musikstile aneinander, von barocken Klängen bis hin zum Ragtime. Dirigent dieser konzertanten Aufführung ist Mikko Franck. Im Zentrum der ersten Konzerthälfte steht – ohne Dirigent – unser 1. Konzertmeister Noah Bendix-Balgley mit konzertanten Werken von Mozart und Saint-Saëns.

    21. Jan 2018

    Berliner Philharmoniker
    Mikko Franck

    Noah Bendix-Balgley, Emily Fons

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219

      Noah Bendix-Balgley Violine und Leitung

    • Camille Saint-Saëns
      Introduction et Rondo capriccioso für Violine und Orchester a-Moll op. 28

      Noah Bendix-Balgley Violine und Leitung

    • Johann Sebastian Bach
      Sonate für Violine solo Nr. 3 C-Dur BWV 1005: Largo

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Maurice Ravel
      L’Enfant et les sortilèges, Oper in einem Akt

      Emily Fons Mezzosopran (Das Kind), Sir Paul Gay Bassbariton (Der Sessel, Der Baum), Kiera Duffy Sopran (Das Feuer, die Prinzessin, die Nachtigall), Marie Lenormand Mezzosopran (Die Katze, Das Eichhörnchen), Elodie Méchain Alt (Die Mutter, Die chinesische Tasse, Die Libelle), Mathias Vidal Tenor (Der kleine alte Mann, Der Frosch, Die Teekanne), Elliot Madore Bariton (Die Standuhr, Der Kater), Kanae Fujitani Sopran (Der Louis-XV-Stuhl, Die Fledermaus), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung, Kinderchor der Komischen Oper Berlin, Dagmar Fiebach Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Noah Bendix-Balgley über Mozarts Violinkonzert Nr. 5 und Camille Saint-Saëns’ »Introduction et Rondo capriccioso«

    • kostenlos

      Interview
      Mikko Franck im Gespräch mit Stephan Koncz

    Mikko Franck dirigiert Ravels »L’Enfant et les sortilèges« Zum Konzert
  • Ton Koopman dirigiert Bachs Messe in h-Moll

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    Die h-Moll-Messe ist Johann Sebastian Bachs vokalmusikalisches Vermächtnis: ein Kosmos aller Formen und Stile, die sein geistliches Schaffen so reich machen. Da gibt es Arien von tänzerischer Leichtigkeit ebenso wie strengen Renaissance-Gesang, genial konstruierte Fugen ebenso wie jubelnde Chöre. In diesem Konzert von 2017 ist das Werk mit Ton Koopman zu erleben, der als Dirigent, Organist und Cembalist zu den großen Bach-Interpreten unserer Zeit gehört.

    28. Okt 2017

    Berliner Philharmoniker
    Ton Koopman

    RIAS Kammerchor

    • Johann Sebastian Bach
      Messe h-Moll BWV 232

      Yetzabel Arias Fernández Sopran, Wiebke Lehmkuhl Alt, Tilman Lichdi Tenor, Klaus Mertens Bass, RIAS Kammerchor, Justin Doyle Chor-Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Ton Koopman im Gespräch mit Jonathan Kelly

    Ton Koopman dirigiert Bachs Messe in h-Moll Zum Konzert
  • Yannick Nézet-Séguin dirigiert Brahms’ »Ein deutsches Requiem«

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    Foto: Hans von der Woerd

    Klanggewaltig und gravitätisch gibt sich Brahms’ Deutsches Requiem – und ist in seiner Botschaft doch unvergleichlich zartfühlend. Denn während in traditionellen Requiem-Vertonungen die Grauen des jüngsten Gerichts breiten Raum einnehmen, singt Brahms’ Werk sensibel von Trauer und Trost im Angesicht des Todes. Dirigent dieser Aufführung von 2017 ist Yannick Nézet-Séguin, Leiter des Philadelphia Orchestra und designierter Chefdirigent der Met in New York.

    21. Okt 2017

    Berliner Philharmoniker
    Yannick Nézet-Séguin

    Rundfunkchor Berlin

    • Carl Philipp Emanuel Bach
      »Heilig«, Kantate für Altsolo, doppelten gemischten Chor und Doppelorchester Wq 217

      Wiebke Lehmkuhl Alt, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • Johannes Brahms
      Ein deutsches Requiem op. 45

      Hanna-Elisabeth Müller Sopran, Markus Werba Bariton, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Yannick Nézet-Séguin im Gespräch mit Emmanuel Pahud

    Yannick Nézet-Séguin dirigiert Brahms’ »Ein deutsches Requiem« Zum Konzert
  • Alain Altinoglu debütiert bei den Berliner Philharmonikern

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    Der Aufbruch in die Moderne ist eine der spannendsten Phasen der Musikgeschichte. Das zeigen in diesem Konzert von 2017 Werke von Ravel, Bartók, Debussy und Roussel, in denen die Klangsinnlichkeit der Spätromantik mit Originalität und Pioniergeist verschmilzt. Als Dirigent debütiert der »sensible Klangfarbenmagier« (Süddeutsche Zeitung) Alain Altinoglu am Pult der Berliner Philharmoniker, als Solist in Bartóks Bratschenkonzert hören Sie Máté Szűcs.

    23. Sep 2017

    Berliner Philharmoniker
    Alain Altinoglu

    Máté Szűcs

    • Maurice Ravel
      Rhapsodie espagnole

    • Béla Bartók
      Konzert für Viola und Orchester Sz 120 (Fassung und Orchestrierung von Csaba Erdélyi, 2016 Europäische Erstaufführung)

      Máté Szűcs Viola

    • Johann Sebastian Bach
      Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll BWV 1004: Sarabande

      Máté Szűcs Viola

    • Claude Debussy
      Suite aus der Oper Pelléas et Mélisande arrangiert von Alain Altinoglu Uraufführung

    • Albert Roussel
      Bacchus et Ariane, Orchestersuite Nr. 2 op. 43

    • kostenlos

      Interview
      Alain Altinoglu im Gespräch mit Fergus McWilliam

    Alain Altinoglu debütiert bei den Berliner Philharmonikern Zum Konzert
  • Susanna Mälkki und Gil Shaham

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    Foto: Monika Rittershaus

    Souverän bewegen sich die Werke dieses Abends mit Susanna Mälkki zwischen Vergangenheit und Zukunft. So steht Béla Bartóks Zweites Violinkonzert – Solist: Gil Shaham – in der Tradition von Beethoven und Brahms, experimentiert aber auch mit der Zwölftontechnik. Jean Sibelius’ Zweite Symphonie dagegen mischt Tschaikowsky-Anklänge mit innovativer Formgebung, während Ferruccio Busonis Tanz-Walzer schönste Kaffeehaus-Atmosphäre verbreitet.

    10. Sep 2017

    Berliner Philharmoniker
    Susanna Mälkki

    Gil Shaham

    • Ferruccio Busoni
      Tanz-Walzer für Orchester op. 53

    • Béla Bartók
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112

      Gil Shaham Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Partita für Violine solo Nr. 3 E-Dur BWV 1006: Gavotte en Rondeau

      Gil Shaham Violine

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 43

    • kostenlos

      Interview
      Susanna Mälkki im Gespräch mit Matthew McDonald

    Susanna Mälkki und Gil Shaham Zum Konzert
  • Das Bundesjugendorchester und das Bundesjugendballett mit Mendelssohns »Reformations-Symphonie«

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    Foto: Peter Adamik

    Ein gewichtiges Jubiläum prägt dieses Gastspiel des Bundesjugendorchesters von 2017: der 500. Jahrestag der Reformation. Neben Felix Mendelssohns glanzvoller Reformations-Symphonie und Bachs graziöser Orchestersuite Nr. 3 sind auch zwei neuere, den Anlass reflektierende Werke zu hören. Als besonderen Bonus gibt es einen Auftritt des Bundesjugendballetts. Dirigent ist Alexander Shelley, als Choreograf wirkt John Neumeier mit.

    16. Jan 2017

    Bundesjugendorchester
    Alexander Shelley

    • kostenlos

      Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 »Reformations-Symphonie«

      Bundesjugendballett, John Neumeier Choreografie

    • kostenlos

      Michel van der Aa
      Reversal für Orchester – Auftragswerk des Bundesjugendorchesters und des Bundesjugendballetts

      Bundesjugendballett, Andrey Kaydanovskiy Choreografie

    • kostenlos

      Johann Sebastian Bach
      Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068

      Bundesjugendballett, John Neumeier Choreografie

    • kostenlos

      Enjott Schneider
      Ein feste Burg, Sinfonisches Gedicht für Orchester

      Bundesjugendballett, Zhang Disha Choreografie

    Das Bundesjugendorchester und das Bundesjugendballett mit Mendelssohns »Reformations-Symphonie« Zum Konzert
  • Mariss Jansons und Truls Mørk

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    Foto: Bayerischer Rundfunk

    Mit seiner Zehnten Symphonie reflektiert Dmitri Schostakowitsch schonungslos die Schrecken der Stalin-Ära. Speziell der wahnhaft-brutale zweite Satz ist als Porträt des Diktators konzipiert. Das Werk wird in unserem Konzert von Mariss Jansons dirigiert, der aus der berühmten Leningrader Schostakowitsch-Tradition stammt und als einer der besten Interpreten des Komponisten gilt. In Henri Dutilleux’ sehnsuchtsvollem Cellokonzert begegnet uns als Solist Truls Mørk.

    05. Mär 2016

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Truls Mørk

    • Hector Berlioz
      Le Carnaval romain, Ouverture caractéristique op. 9

    • Henri Dutilleux
      Tout un monde lointain..., Konzert für Violoncello und Orchester

      Truls Mørk Violoncello

    • Johann Sebastian Bach
      Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-Moll BWV 1008: Sarabande

      Truls Mørk Violoncello

    • kostenlos

      Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

    • kostenlos

      Interview
      Truls Mørk im Gespräch mit Ludwig Quandt

    Mariss Jansons und Truls Mørk Zum Konzert
  • Simon Rattle und Daniel Stabrawa

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    Foto: Monika Rittershaus

    Albert Roussel und Jean-Philippe Rameau – obwohl im Abstand von 200 Jahren geboren – waren Brüder im Geiste: individuell, überraschend, mit einem einzigartigen Farbsinn. Alle diese Qualitäten zeigen sich in diesem Konzert mit Roussels Le Festin de l’araignée und Rameaus Les Boréades. Simon Rattle und Daniel Stabrawa interpretieren darüber hinaus das wunderbar zwischen Impressionismus und polnischer Folklore changierende Violinkonzert Nr. 2 von Karol Szymanowski.

    27. Feb 2016

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Daniel Stabrawa

    • Albert Roussel
      Le Festin de lʼaraignée, Symphonische Fragmente aus der Ballett-Pantomime op. 17

    • Karol Szymanowski
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 op. 61

      Daniel Stabrawa Violine

    • Jean-Philippe Rameau
      Les Boréades: Orchesterstücke aus der Oper, zu einer Suite zusammengestellt von Sir Simon Rattle

    • kostenlos

      Interview
      Daniel Stabrawa im Gespräch mit Rainer Seegers

    Simon Rattle und Daniel Stabrawa Zum Konzert
  • Ein französischer Abend mit François-Xavier Roth und Anna Caterina Antonacci

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    Foto: Kai Bienert

    Ein abwechslungsreicher Querschnitt durch drei Jahrhunderte französischer Musik ist in diesem Konzert von 2015 zu erleben – vom Barockmeister Jean-Baptiste Lully bis Claude Debussy, Maurice Ravel und Edgard Varèse. In Hector Berlioz’ sinnlichen Nuits d’été ist die italienische Sopranistin Anna Catarina Antonacci zu erleben. Darüber hinaus gibt es ein Debüt zu erleben, wenn François-Xavier Roth erstmals die Berliner Philharmoniker dirigiert.

    01. Dez 2015

    Berliner Philharmoniker
    François-Xavier Roth

    Anna Caterina Antonacci

    • Edgard Varèse
      Ionisation für 13 Schlagzeuger

    • Jean-Baptiste Lully
      Le Bourgeois gentilhomme, Suite

    • Hector Berlioz
      Les Nuits d’été für Sopran und Orchester op. 7

      Anna Caterina Antonacci Sopran

    • Claude Debussy
      Première Suite d'orchestre

    • Maurice Ravel
      La Valse, Poème chorégraphique für Orchester

    • kostenlos

      Interview
      François-Xavier Roth im Gespräch mit Sebastian Krunnies

    Ein französischer Abend mit François-Xavier Roth und Anna Caterina Antonacci Zum Konzert
  • Mariss Jansons und Frank Peter Zimmermann

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    Im Mai 2015 präsentierten Mariss Jansons und die Berliner Philharmoniker ein außergewöhnlich farbiges Programm mit Bartóks Musik für Streichinstrumente, Schlagzeug und Celesta, mit Ravels Daphnis et Chloé sowie Schostakowitschs Violinkonzert Nr. 2 mit Frank Peter Zimmermann als Solist. Auf verschiedenem Wege verbreiten die Werke eine gemeinsame Botschaft: dass nämlich bedingungslose Modernität und sinnlicher Klangzauber keineswegs Gegensätze sein müssen.

    10. Mai 2015

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Frank Peter Zimmermann

    • Béla Bartók
      Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz 106

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 cis-Moll op. 129

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Sonata für Violine solo Nr. 2 a-Moll BWV 1003: Allegro

    • Maurice Ravel
      Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2

    • kostenlos

      Interview
      Mariss Jansons im Gespräch mit Gábor Tarkövi

    • kostenlos

      Interview
      Frank Peter Zimmermann im Gespräch mit Rüdiger Liebermann

    Mariss Jansons und Frank Peter Zimmermann Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert das Europakonzert 2015 in Athen

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    Foto: Monika Rittershaus

    Das Europakonzert der Berliner Philharmoniker könnte kaum europäischer sein als im Jahr 2015. Damals zog es das Orchester nach Griechenland, Ursprungsland des Namens »Europa« und Wiege der Demokratie. Im Athener Konzertsaal Megaron dirigierte Sir Simon Rattle ein Programm mit Werken von Gioacchino Rossini, Robert Schumann und Jean Sibelius, das einer Durchquerung des Kontinents gleichkommt. Solist war der griechische Stargeiger Leonidas Kavakos.

    01. Mai 2015
    Europakonzert aus Athen

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Gioacchino Rossini
      Semiramide: Ouvertüre

    • Jean Sibelius
      Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

      Leonidas Kavakos Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Sonate für Violine solo Nr. 3 C-Dur BWV 1005: Largo

    • Robert Schumann
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«

    Simon Rattle dirigiert das Europakonzert 2015 in Athen Zum Konzert
  • Ein Sibelius-Abend mit Simon Rattle und Leonidas Kavakos

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    Am zweiten Abend ihrer Gesamtaufführung der Sibelius-Symphonien im Februar 2015 interpretierten Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker die Dritte und die Vierte Symphonie, die beide für eine Verschmelzung von nordischem Melos und zukunftsweisender Konzeption stehen. Als Solist in Sibelius’ Violinkonzert präsentierte sich der griechische Stargeiger Leonidas Kavakos – so die Presse – »mit bewundernswert schlankem Ton«.

    06. Feb 2015

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Leonidas Kavakos

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 3 C-Dur op. 52

    • Jean Sibelius
      Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

      Leonidas Kavakos Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Partita für Violine solo Nr. 3 E-Dur BWV 1006: Gavotte en Rondeau

      Leonidas Kavakos violine

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

    Ein Sibelius-Abend mit Simon Rattle und Leonidas Kavakos Zum Konzert
  • Violinen der Hoffnung

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    Foto: Monika Rittershaus

    Ein besonderes Konzert zu einem besonderen Anlass: Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz spielen Musiker der Berliner Philharmoniker im Januar 2015 auf Geigen, die einst Opfern des Holocaust gehörten. Ermöglicht hat das Projekt der israelische Geigenbauer Amnon Weinstein, der diese Instrumente seit vielen Jahren sammelt und restauriert.

    27. Jan 2015
    Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    Sir Simon Rattle, Ulrich Matthes, Guy Braunstein, Zvi Plesser, Duncan Ward, Ohad Ben-Ari

    • Ansprache von Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier

      Frank-Walter Steinmeier

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 5 cis-Moll: 4. Adagietto

      Sir Simon Rattle Dirigent

    • Ulrich Matthes spricht über die »Violinen der Hoffnung«

      Ulrich Matthes Sprecher

    • Joseph Achron
      Hebräische Melodie op. 33 (Bearbeitung für Harfe und Streicherensemble von Ohad Ben-Ari)

      Guy Braunstein Violine

    • Max Bruch
      Kol Nidrei op. 47 (Bearbeitung für Harfe, Violoncello und Streicherensemble von Ohad Ben-Ari)

      Zvi Plesser Violoncello

    • Johann Sebastian Bach
      Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-Moll BWV 1041: 2. Satz Andante

      Guy Braunstein Violine

    • Samuel Adler
      Elegy für Streichorchester

      Duncan Ward Dirigent

    • Ulrich Matthes liest aus den Erinnerungen von Eli Wiesel

      Ulrich Matthes

    • Ludwig van Beethoven
      Romanze für Violine und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 50 (Fassung für Violine und Streicherensemble von Ohad Ben-Ari)

      Guy Braunstein Violine

    • Anonymus
      Avinu, Malkenu für Violine, Violoncello und Streicher

      Guy Braunstein Violine, Zvi Plesser Violoncello

    • Ulrich Matthes liest aus den Erinnerungen von Henry Meyer

      Ulrich Matthes

    • Ohad Ben-Ari
      Violins of Hope für Violine, Violoncello und Streicherensemble

      Guy Braunstein Violin, Duncan Ward Dirigent, Zvi Plesser Violoncello

    • kostenlos

      Interview
      Amnon Weinstein über die Violinen der Hoffnung

    Violinen der Hoffnung Zum Konzert
  • Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Menahem Pressler

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    Foto: Holger Kettner

    Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle feiern den Jahreswechsel 2014/2015! Mit dabei: Mozarts Klavierkonzert KV 488 und der legendäre Menahem Pressler. Die Financial Times urteilte: »Pressler atmet die Luft einer vergangenen Zeit, in der jeder Ton wie ein gesprochenes Wort artikuliert wird und jede Phrase mehr als Sprache vermittelt.« Dazu gibt es blitzende Farben und tänzerischen Schwung in Werken von Rameau, Kodály und Dvořák.

    31. Dez 2014
    Silvesterkonzert

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Menahem Pressler

    • Jean-Philippe Rameau
      Les Indes galantes, Suite

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488

      Menahem Pressler Klavier

    • Antonín Dvořák
      Slawische Tänze: Auswahl

    • Zoltán Kodály
      Háry János-Suite: Auszüge

      Luigi Gaggero cimbalom

    • Johannes Brahms
      Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll

    • Aram Chatschaturjan
      Gayaneh-Suite Nr. 1: No. 8 Lezginka

    Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Menahem Pressler Zum Konzert
  • Alan Gilbert dirigiert Landschaftsbilder von Mendelssohn und Nielsen

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    Landschaften und Folklore haben das Schaffen vieler großer Komponisten inspiriert. Zwei schöne Beispiele hierfür präsentiert Alan Gilbert in diesem Mitschnitt von 2014. Während Mendelssohns Schottische Symphonie Eindrücke einer Reise widerspiegelt, ist Carl Nielsens Tonsprache nahezu durchgehend von der dänischen Heimat des Komponisten geprägt, wie auch seine atmosphärisch dichte Symphonie Nr. 3 belegt.

    22. Nov 2014

    Berliner Philharmoniker
    Alan Gilbert

    • Johann Sebastian Bach
      »Ach Gott, wie manches Herzeleid«, Kantate BWV 58

      Christina Landshamer Sopran (Frasquita), Michael Nagy Bariton

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«

    • Carl Nielsen
      Symphonie Nr. 3 op. 27 »Sinfonia espansiva«

      Christina Landshamer Sopran, Michael Nagy

    • kostenlos

      Interview
      Alan Gilbert im Gespräch mit Emmanuel Pahud

    Alan Gilbert dirigiert Landschaftsbilder von Mendelssohn und Nielsen Zum Konzert
  • Emmanuelle Haïm dirigiert Händels »La resurrezione«

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    Foto: Stephan Rabold

    Das Oratorium La resurrezione des jungen Georg Friedrich Händel gehört zu den viel zu wenig bekannten Kostbarkeiten barocker Vokalmusik. Die Arien und Ensembles sind nicht nur reich an herrlichen Melodien, sondern verbreiten eine Intensität, wie man sie eher von einer Oper erwartet. Geleitet wird diese Aufführung von 2014 von einem der wenigen weiblichen Gäste am Dirigentenpult der Berliner Philharmoniker: der Alte-Musik-Spezialistin Emmanuelle Haïm.

    31. Okt 2014

    Berliner Philharmoniker
    Emmanuelle Haïm

    Topi Lehtipuu, Camilla Tilling, Sonia Prina, Christiane Karg, Christopher Purves

    • Georg Friedrich Händel
      La resurrezione (Die Auferstehung), Oratorium HWV 47

      Topi Lehtipuu Tenor (San Giovanni), Camilla Tilling Sopran (Angelo), Sonia Prina Alt (Maria Cleofe), Christiane Karg Sopran (Maddalena), Christopher Purves Bariton (Lucifero)

    • kostenlos

      Interview
      Emmanuelle Haïm im Gespräch mit Jonathan Kelly

    Emmanuelle Haïm dirigiert Händels »La resurrezione« Zum Konzert
  • Musik zu später Stunde mit Patricia Kopatchinskaja

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    Patricia Kopatchinskaja, Spross einer moldawischen Musikerfamilie, ist ein Energiebündel, wie jeder bestätigen wird, der die Geigerin mit dem leidenschaftlichen Bogenstrich einmal im Konzert erlebt hat. In diesem Late Night-Konzert vom September 2014 präsentiert sie – eine echte Entdeckung – die expressive Musik der Schostakowitsch-Schülerin Galina Ustwolskaja sowie Pretiosen der Alten Musik.

    13. Sep 2014
    Philharmonie »Late Night«

    • Galina Ustwolskaja
      Sonate für Violine und Klavier

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Markus Hinterhäuser Klavier

    • Musik des Mittelalters und der Früh-Renaissance für Barockvioline und Diskantgambe

      Patricia Kopatchinskaja Barockvioline, Laurence Dreyfus Diskantgambe

    • Galina Ustwolskaja
      Duett für Violine und Klavier

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Markus Hinterhäuser Klavier

    Musik zu später Stunde mit Patricia Kopatchinskaja Zum Konzert
  • Tugan Sokhiev und Hilary Hahn

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    Es war Ende der 90er Jahre, als Hilary Hahn in der Musikwelt für Aufsehen sorgte: als jugendliche Geigerin, die nicht nur durch perfekte Technik begeisterte, sondern auch durch vollendete Musikalität und Gestaltungskraft. Bei dieser Interpretation von Vieuxtemps’ aberwitzig virtuosem Violinkonzert Nr. 4 wird sie von Tugan Sokhiev begleitet, der nach der Pause Tschaikowskys selten zu hörende Manfred-Symphonie dirigiert.

    31. Mai 2014

    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Hilary Hahn

    • Henri Vieuxtemps
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 d-Moll op. 31

      Hilary Hahn Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll BWV 1004: Sarabande

      Hilary Hahn Violine

    • Peter Tschaikowsky
      Manfred, Symphonie h-Moll in vier Bildern nach dem dramatischen Gedicht von Lord Byron op. 58

    • kostenlos

      Interview
      Hilary Hahn im Gespräch mit Albrecht Mayer

    Tugan Sokhiev und Hilary Hahn Zum Konzert
  • Bachs »Johannes-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars

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    Foto: Monika Rittershaus

    Nach ihrer viel gerühmten Interpretation von Bachs Matthäus-Passion präsentierten Simon Rattle und Regisseur Peter Sellars im Februar 2014 auch die Johannes-Passion in einer szenischen Version. Das zwischen Kontemplation und dramatischer Wucht balancierende Konzert wurde mit Standing ovations bedacht und in der Presse als »neues Osterwunder« gefeiert. An der Spitze des exzellenten Sängerensembles stand Mark Padmore als Evangelist.

    01. Mär 2014

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Johann Sebastian Bach
      Johannes-Passion BWV 245

      Camilla Tilling Sopran, Magdalena Kožená Mezzosopran, Mark Padmore Tenor (Evangelist), Topi Lehtipuu Tenor (Arien), Roderick Williams Bariton (Christus), Christian Gerhaher Bariton (Pilatus, Petrus), Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung, Peter Sellars Inszenierung

    • kostenlos

      Interview
      Sir Simon Rattle und Peter Sellars im Gespräch mit Andy King-Dabbs

    Bachs »Johannes-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars Zum Konzert
  • Vivaldis »Vier Jahreszeiten« mit den Berliner Barock Solisten

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    Mit »Glanz, Geschlossenheit und feinnerviger Interpretation« (Der Tagesspiegel) begeistern die Berliner Barock Solisten ihr Publikum immer wieder aufs Neue. In diesem Konzert vom Dezember 2013 lassen Sie das zu Ende gehende Jahr mit Vivaldis Vier Jahreszeiten Revue passieren – mit dem philharmonischen Konzertmeister Daishin Kashimoto als Solist. Dazu gibt es Werke von Arcangelo Corelli, darunter das berühmte »Weihnachtskonzert«.

    12. Dez 2013

    Berliner Barock Solisten
    Bernhard Forck

    Bernhard Forck, Daishin Kashimoto

    • Arcangelo Corelli
      Santa Beatrice d’Este, Oratorium: Sinfonia d-Moll

    • Arcangelo Corelli
      Sonata a quattro für Streicher und Basso continuo g-Moll

    • Arcangelo Corelli
      Sonata a quattro für Trompete, zwei Violinen und Basso continuo D-Dur (Fassung für Blockflöte, zwei Violinen und Basso continuo)

      Saskia Fikentscher Blockflöte

    • Arcangelo Corelli
      Sonata da camera a tre für zwei Violinen und Basso continuo G-Dur op. 2: Nr. 12 Ciacona

    • Arcangelo Corelli
      Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 »Weihnachtskonzert« (Fassung für Streicher, zwei Blockflöten und Basso continuo von 1725)

      Saskia Fikentscher Blockflöte, Susann Seegers Blockflöte

    • Antonio Vivaldi
      Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten), Konzerte für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8 Nr. 1–4

      Daishin Kashimoto Violine

    Vivaldis »Vier Jahreszeiten« mit den Berliner Barock Solisten Zum Konzert
  • Festkonzert »50 Jahre Berliner Philharmonie«

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    Die Berliner Philharmonie ist eine Ikone der klassischen Musik – mit einem herrlichen Auditorium von herausragender Akustik, dessen visionäre Architektur viele nachfolgende Konzertsäle auf der ganzen Welt inspiriert hat. Im Oktober 2013 wurde die Philharmonie 50 Jahre alt. Die Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle und prominente Gäste feierten das Jubiläum mit einem glanzvollen Festkonzert zum Thema »Raummusik«.

    20. Okt 2013
    Festkonzert: »50 Jahre Philharmonie – Raumklang«

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, Mitsuko Uchida

    • Giovanni Gabrieli
      Canzon septimi et octavi toni a 12 (1597)

    • Grußworte zur Festveranstaltung

      Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister von Berlin, Manfred Erhardt Vorstandsvorsitzender der Freunde der Berliner Philharmoniker e.V., Martin Hoffmann Intendant der Stiftung Berliner Philharmoniker

    • Wolfgang Rihm
      IN-SCHRIFT 2

    • Ralph Vaughan Williams
      Fantasia on a Theme by Thomas Tallis

    • Ludwig van Beethoven · György Kurtág
      Beethoven: Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2 »Sonata quasi una fantasia«: 1. Satz · Kurtág: ... quasi una fantasia ... für Klavier und im Raum verteilte Instrumentengruppen op. 27 Nr. 1

      Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, Mitsuko Uchida Klavier, Duncan Ward Einstudierung

    • Hector Berlioz
      Grande Symphonie funèbre et triomphale op. 15

    • kostenlos

      Interview
      Die Eröffnung der Berliner Philharmonie 1963 – Erinnerungen von Rudolf Weinsheimer

    Festkonzert »50 Jahre Berliner Philharmonie« Zum Konzert
  • Bachs »Matthäus-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars

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    Bachs Matthäus-Passion in der Inszenierung von Peter Sellars gehört zu den Marksteinen der Ära Simon Rattle bei den Berliner Philharmonikern. In dieser eindringlichen Interpretation wurde nicht nur Bachs monumentales Werk neu ausgelotet. Auch die Philharmonie empfahl sich wie nie zuvor als Ort szenischer Aufführungen. Diese Aufzeichnung dokumentiert die zweite Aufführungsserie der Produktion vom Oktober 2013.

    19. Okt 2013

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Camilla Tilling, Magdalena Kožená, Mark Padmore, Topi Lehtipuu, Christian Gerhaher, Eric Owens, Knaben des Staats- und Domchors Berlin, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey, Peter Sellars

    • Johann Sebastian Bach
      Matthäus-Passion BWV 244: Erster Teil

      Camilla Tilling Sopran, Magdalena Kožená Mezzosopran, Mark Padmore Tenor (Evangelist), Topi Lehtipuu Tenor (Arien), Christian Gerhaher Bariton (Christus), Eric Owens Bariton (Arien), Knaben des Staats- und Domchors Berlin, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung, Peter Sellars Inszenierung

    • Johann Sebastian Bach
      Matthäus-Passion BWV 244: Zweiter Teil

      Camilla Tilling Sopran, Magdalena Kožená Mezzosopran, Mark Padmore Tenor (Evangelist), Topi Lehtipuu Tenor (Arien), Christian Gerhaher Bariton (Christus), Eric Owens Bariton (Arien), Knaben des Staats- und Domchors Berlin, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung, Peter Sellars Inszenierung

    • kostenlos

      Interview
      Bachs »Matthäus-Passion«: Eine Einführung von Simon Halsey

    • kostenlos

      Interview
      Peter Sellars im Gespräch mit Mark Padmore

    Bachs »Matthäus-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars Zum Konzert
  • Werke der Frühklassik mit Reinhard Goebel

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    Der Musik vom Übergang zwischen Barock und Wiener Klassik wird nicht selten attestiert, charmant aber harmlos zu sein. Dass dieses Urteil falsch ist, zeigt in diesem Konzert Reinhard Goebel in Werken von Jean-Féry Rebel, Christian Cannabich und Johann Christian Bach, die auf spannende Weise mit Klängen und Effekten experimentieren. Dazu kam aus der nachfolgenden Generation Wolfgang Amadeus Mozarts originelles Notturno für vier Orchester.

    04. Okt 2013

    Berliner Philharmoniker
    Reinhard Goebel

    • Jean-Féry Rebel
      Les Éléments, Suite für Orchester

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Notturno für vier Orchester D-Dur KV 286

    • Christian Cannabich
      Symphonie für zwei Orchester C-Dur

    • Johann Christian Bach
      Amadis de Gaule, Oper: Ouvertüre · Suite

    • kostenlos

      Interview
      Reinhard Goebel im Gespräch mit Raimar Orlovsky

    Werke der Frühklassik mit Reinhard Goebel Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Beethoven und Mendelssohn in der Waldbühne

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    Foto: Tama Meyer / EuroArts

    »Seid umschlungen, Millionen« – so schwärmerisch spricht Ludwig van Beethoven in seiner Neunten Symphonie die gesamte Menschheit an. Besonders eindrucksvoll vermittelte sich die weltumspannende Botschaft 2013 in diesem Konzert aus der Berliner Waldbühne – vor einem Publikum von über 20.000 Menschen. Simon Rattle dirigierte den denkwürdigen Abend. Als Solist in Felix Mendelssohns Violinkonzert war außerdem Christian Tetzlaff zu erleben.

    22. Jun 2013
    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Christian Tetzlaff, Camilla Tilling, Nathalie Stutzmann, Joseph Kaiser, Dimitry Ivashchenko, Rundfunkchor Berlin

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64

      Christian Tetzlaff Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Sonate Nr. 3 in C-Dur, BWV 1005: Largo

      Christian Tetzlaff Violine

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«

      Camilla Tilling Sopran, Nathalie Stutzmann Alt, Joseph Kaiser Tenor, Dimitry Ivashchenko Bass, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung

    • Paul Lincke
      Berliner Luft

    Simon Rattle dirigiert Beethoven und Mendelssohn in der Waldbühne Zum Konzert
  • Paavo Järvi dirigiert Beethoven und Hindemith

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    Foto: Prague Spring Festival / Zdeněk Chrapek

    Viele neue Perspektiven bietet dieses Konzert mit Paavo Järvi. So klingt Beethovens Erste Symphonie so frisch und jung, als habe der Komponist sie eben erst aus der Hand gegeben. Zudem präsentiert Järvi das viel zu wenig beachtete Violinkonzert von Paul Hindemith, das durch Originalität und einen dunkel-romantischen Ton für sich einnimmt. Der mal wirbelnde, mal schwelgerische Solopart wird von Frank Peter Zimmermann kongenial interpretiert.

    13. Apr 2013

    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Frank Peter Zimmermann

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21

    • Paul Hindemith
      Konzert für Violine und Orchester

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Partita für Violine solo Nr. 3 E-Dur BWV 1006: Preludio

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

    • kostenlos

      Interview
      Paavo Järvi über die Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern

    Paavo Järvi dirigiert Beethoven und Hindemith Zum Konzert
  • Ein Vivaldi-Abend mit Andrea Marcon und Solisten der Berliner Philharmoniker

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    Von venezianischem Zauber, federnd und charmant, aber auch virtuos und innovativ: das ist die Musik Antonio Vivaldis. Andrea Marcon ist einer der prominentesten Interpreten Vivaldis und widmet hier einen ganzen Abend seiner Musik, wobei ihm zahlreiche Musiker der Berliner Philharmoniker als Solisten zur Seite stehen. Schlusspunkt ist Vivaldis glanzvolles »Gloria« – eines der beschwingtesten geistlichen Chorwerke überhaupt.

    13. Okt 2012

    Berliner Philharmoniker
    Andrea Marcon

    • Antonio Vivaldi
      Concerto für Violine solo, zwei Oboen, zwei Hörner, Pauken, Streicher und Basso continuo D-Dur RV 562a

      Sarah Willis Horn, Andreas Buschatz Violine, Albrecht Mayer Oboe, Martin Owen Horn, Andreas Wittmann Oboe

    • Antonio Vivaldi
      Concerto für Violine solo, Oboe solo, zwei Blockflöten, zwei Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo g-Moll RV 576

      Albrecht Mayer Oboe, Anna Fusek Blockflöte, Andreas Buschatz Violine, Daniele Damiano Fagott, Giulia Genini Blockflöte

    • Antonio Vivaldi
      Concerto für Querflöte, Streicher und Basso continuo g-Moll RV 439 »La notte«

      Emmanuel Pahud Querfllöte

    • Antonio Vivaldi
      Concerto für Violine solo, Violoncello solo, zwei Oboen, zwei Hörner, Fagott, Streicher und Basso continuo F-Dur RV 569

      Sarah Willis Horn, Andreas Buschatz Violine, Albrecht Mayer Oboe, Andreas Wittmann Oboe, Martin Löhr Violoncello, Martin Owen Horn, Daniele Damiano Fagott

    • Antonio Vivaldi
      Gloria D-Dur RV 589

      Lisa Larsson Sopran, Marina Prudenskaja Mezzosopran, RIAS Kammerchor, Denis Comtet Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Andrea Marcon im Gespräch mit Albrecht Mayer

    Ein Vivaldi-Abend mit Andrea Marcon und Solisten der Berliner Philharmoniker Zum Konzert
  • Cameron Carpenter an der Orgel der Berliner Philharmonie

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    Mit artistischer Leichtigkeit lässt er Fußspitzen und Fersen über die Pedale tanzen, während sich seine Hände an den Manualen einem wahren Geschwindigkeitsrausch hingeben: Cameron Carpenter reizt aus, was die Orgel an Farbenpracht und Klanggewalt zu bieten hat. Im September 2012 offenbarten sich seine Qualitäten in einem spektakulären Konzert an der Karl-Schuke-Orgel der Berliner Philharmonie.

    24. Sep 2012

    • Werke von Johann Sebastian Bach, Isaac Albéniz, Cameron Carpenter, Richard Wagner, Charles Ives und Franz Liszt

    • kostenlos

      Interview
      Cameron Carpenter und Sarah Willis präsentieren die Orgel der Berliner Philharmonie

    Cameron Carpenter an der Orgel der Berliner Philharmonie Zum Konzert
  • Die Berliner Barock Solisten mit einem englisch-italienischen Abend

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    »Eine perfekte Verschmelzung aus modernem Spiel und historischem Bewusstsein« attestierte die Zeitschrift Gramophone den Berliner Barock Solisten, die sich aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker rekrutieren. In diesem Konzert widmen sie sich der spannenden Beziehung zwischen englischen und italienischen Komponisten im 17. und 18. Jahrhundert. In Arien von Georg Friedrich Händel ist dabei der Tenor Mark Padmore zu erleben.

    21. Mär 2012

    Berliner Barock Solisten

    Bernhard Forck, Mark Padmore

    • Henry Purcell
      Ouvertüre für Streicher und Basso continuo G-Dur Z 770

      Bernhard Forck Violine und Leitung

    • Georg Friedrich Händel
      Samson, Oratorium HWV 57: Arien

      Mark Padmore Tenor, Bernhard Forck Violine und Leitung

    • Charles Avison
      Concerto grosso Nr. 7 g-Moll (nach Domenico Scarlatti)

      Bernhard Forck Violine und Leitung

    • Georg Friedrich Händel
      Samson, Oratorium HWV 57: Auszüge

      Mark Padmore Tenor, Bernhard Forck Violine und Leitung

    • Georg Friedrich Händel
      Jephtha, Oratorium HWV 70: Auszüge

      Mark Padmore Tenor, Bernhard Forck Violine und Leitung

    • Francesco Geminiani
      Concerto grosso e-Moll op. 3 Nr. 3

      Bernhard Forck Violine und Leitung

    • Georg Friedrich Händel
      Jephtha, Oratorium HWV 70: Auszüge

      Mark Padmore Tenor, Bernhard Forck Violine und Leitung

    • kostenlos

      Interview
      Mark Padmore und Bernhard Forck im Gespräch und in der Probe

    Die Berliner Barock Solisten mit einem englisch-italienischen Abend Zum Konzert
  • Christian Thielemann und Albrecht Mayer mit Werken von Strauss und Bruckner

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    Foto: Monika Rittershaus

    Der internationale Ruhm Christian Thielemanns beruht nicht zuletzt auf seinen großartigen Bruckner-Interpretationen. In diesem Konzert dirigiert er das populärste Werk des Komponisten: die Vierte Symphonie. Wie der Beiname Romantische andeutet, lässt Bruckner hier die Vision einer besseren Vergangenheit auferstehen. Ein ähnlich nostalgischer Blick prägt das Oboenkonzert von Richard Strauss, mit dem der Abend beginnt. Solist ist Albrecht Mayer.

    04. Mär 2012

    Berliner Philharmoniker
    Christian Thielemann

    Albrecht Mayer

    • Richard Strauss
      Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur o. op. AV 144

      Albrecht Mayer Oboe

    • Johann Sebastian Bach
      Cantata BWV 156: Sinfonia

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« (2. Fassung von 1878/80)

    • kostenlos

      Interview
      Albrecht Mayer über das Oboenkonzert von Richard Strauss

    • kostenlos

      Interview
      Christian Thielemann über Strauss’ Oboenkonzert und Bruckners Vierte, mit Probenausschnitten

    Christian Thielemann und Albrecht Mayer mit Werken von Strauss und Bruckner Zum Konzert
  • Familienkonzert: Herbstklänge

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    Fast jeder kennt Antonio Vivaldis Vier Jahreszeiten und kann die Melodien dieses Zyklus mitsummen. Aber wer weiß schon genau, welche Szenen und kleinen Geschichten der Komponist in diesen Violinkonzerten schildert? Beim Familienkonzert mit dem philharmonischen Geiger Aleksandar Ivić kann man am Beispiel von Herbst und Winter einen Eindruck gewinnen, welche Fülle an Details in den Partituren versteckt ist.

    29. Okt 2011
    Familienkonzert

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    Aleksandar Ivić

    • kostenlos

      Antonio Vivaldi
      Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten), Konzerte für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8: Herbst · Winter

      Aleksandar Ivić Violine und Moderation

    Familienkonzert: Herbstklänge Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Mahlers »Symphonie der Tausend«

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    Foto: Kai Bienert

    Bis in die Zuschauerränge drängten sich die Chöre, als Simon Rattle 2011 unter großem Jubel Gustav Mahlers monumentale Symphonie der Tausend dirigierte. Schon die Uraufführung im Jahr 1910 – mit Siegfried Wagner, Richard Strauss, Arnold Schönberg, Bruno Walter, Stefan Zweig und Thomas Mann im Publikum – war der triumphalste Erfolg im Leben Mahlers. Und auch der Komponist selbst empfand die Symphonie »als das Größte, was ich bis jetzt gemacht«.

    18. Sep 2011

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Rundfunkchor Berlin, Knaben des Staats- und Domchors Berlin

    • Antonio Lotti
      Crucifixus c-Moll für achtstimmigen Chor a cappella

      Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung

    • Thomas Tallis
      »Spem in alium« für acht fünfstimmige Chöre a capella

      Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 8 Es-Dur »Symphonie der Tausend«

      Erika Sunnegårdh Sopran, Susan Bullock Sopran, Anna Prohaska Sopran, Lilli Paasikivi Mezzosopran, Nathalie Stutzmann Alt, Johan Botha Tenor, David Wilson-Johnson Bariton, John Relyea Bass, MDR-Rundfunkchor , Howard Arman Einstudierung, Knaben des Staats- und Domchors Berlin, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Sir Simon Rattle über Mahlers Symphonie Nr. 8

    Simon Rattle dirigiert Mahlers »Symphonie der Tausend« Zum Konzert
  • Tanzprojekt: Die Launen der Natur

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    Jean-Philippe Rameaus Musik besticht durch barocke Grazie und ist zugleich von aufregender Expressivität und Vielfalt. Neben Sarabanden, Märschen und Chaconnes gibt es da Gewitter, Sturmbilder und Kriegslärm: genau das richtige für ein Schüler-Ballett, wie es die Berliner Philharmoniker über Jahre in ihrem Education-Programm realisiert haben. Am Dirigentenpult dieser Aufführung von 2011 steht die Alte-Musik-Expertin Emanuelle Haïm.

    26. Jun 2011
    Tanzprojekt aus der Arena Berlin

    Berliner Philharmoniker
    Emmanuelle Haïm

    • kostenlos

      Jean-Philippe Rameau
      Die Launen der Natur

      Vivienne Newport Choreographie

    Tanzprojekt: Die Launen der Natur Zum Konzert
  • Emmanuelle Haïm dirigiert Händel und Rameau

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    Foto: Stephan Rabold

    Die Alte-Musik-Spezialistin Emmanuelle Haïm dirigiert in dieser Aufnahme vom Juni 2011 Werke von Händel, darunter die berühmte Wassermusik, sowie Stücke des außerhalb Frankreichs immer noch viel zu wenig bekannten Jean-Philippe Rameau. Die für das Konzert eigens aus Bühnenwerken des Komponisten zusammengestellten beiden Suiten zeigen neben barocker Grazie die ganze Originalität Rameaus, der souverän mit Klängen und Effekten experimentierte.

    23. Jun 2011

    Berliner Philharmoniker
    Emmanuelle Haïm

    • Georg Friedrich Händel
      Concerto grosso G-Dur HWV 319

    • Georg Friedrich Händel
      Wassermusik, Suite Nr. 3 G-Dur HWV 350

    • Georg Friedrich Händel
      Wassermusik, Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348

    • Jean-Philippe Rameau
      Suite Nr. 1 aus Bühnenwerken

    • Jean-Philippe Rameau
      Suite Nr. 2 aus Bühnenwerken

    • kostenlos

      Interview
      Emmanuelle Haïm im Gespräch mit Catherine Milliken

    Emmanuelle Haïm dirigiert Händel und Rameau Zum Konzert
  • Vladimir Jurowski dirigiert Mahlers »Das klagende Lied«

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    Furchtbares und Phantastisches geschieht in Gustav Mahlers Märchen-Kantate Das klagende Lied, die hier von Vladimir Jurowski dirigiert wird. Der Komponist selbst war überzeugt, in diesem Werk zum ersten Mal seinen eigenen Stil gefunden zu haben. Und in der Tat: zwar gibt es hier reichlich Waldweben und Leitmotive in schönster Wagner-Manier, aber es findet sich eben auch jener schwer beschreibbare, dabei unverkennbare Mahler-Ton.

    12. Jun 2011

    Berliner Philharmoniker
    Vladimir Jurowski

    • Johann Sebastian Bach
      Choral-Variationen über »Vom Himmel hoch da komm‘ ich her« (Bearbeitung für Chor und Orchester von Igor Strawinsky)

      Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung

    • Igor Strawinsky
      Requiem Canticles für Soli, Chor und Orchester

      Iris Vermillion Alt, Markus Brück Bariton, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung

    • Gustav Mahler
      Das klagende Lied (dreisätzige Urfassung für Soli, gemischten Chor und Orchester)

      Christine Schäfer Sopran, Iris Vermillion Alt, Michael König Tenor, Markus Brück Bariton, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Simon Halsey über Mahler, Bach und Strawinsky

    Vladimir Jurowski dirigiert Mahlers »Das klagende Lied« Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie

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    Gustav Mahlers Fünfte Symphonie verdankt ihre Popularität ihrem Adagietto: einem Satz voller Zartheit, Träumen und hoffnungsvollen Sehnen. Dabei übersieht man leicht die vielen Facetten der übrigen Sätze: die Vehemenz des zweiten und dritten Satzes, die überschwängliche Hochstimmung des Finales. Als schlicht »atemberaubend« und »tief berührend« beschrieb die Presse diese Interpretation mit Simon Rattle von 2011.

    07. Apr 2011

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Henry Purcell
      Funeral Music for Queen Mary

      RIAS Kammerchor, Hans-Christoph Rademann Einstudierung

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 5 cis-Moll

    • kostenlos

      Interview
      Sir Simon Rattle über die Interpretation von Mahlers Symphonien (Teil 2)

    Simon Rattle dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie Zum Konzert
  • Von Bach zu Beethoven mit Giovanni Antonini

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    Erst zum zweiten Mal in ihrer Geschichte spielen die Berliner Philharmoniker in diesem Konzert von 2010 Bachs glanzvolle Orchestersuite Nr. 1. Dirigent Giovanni Antonini, einer der profiliertesten Dirigenten der Alte-Musik-Bewegung, nimmt das Werk zum Ausgangspunkt einer musikalischen Reise, die vom Barock über die Frühklassik bis zu Beethovens springlebendiger Zweiter Symphonie führt: ein spannendes Panorama von Ausdrucks- und Gefühlswelten.

    23. Sep 2010

    Berliner Philharmoniker
    Giovanni Antonini

    • Johann Sebastian Bach
      Orchestersuite Nr. 1 C-Dur BWV 1066

    • Carl Philipp Emanuel Bach
      Symphonie F-Dur Wq 183 Nr. 3

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

    • kostenlos

      Interview
      Giovanni Antonini im Gespräch mit Raimar Orlovsky

    Von Bach zu Beethoven mit Giovanni Antonini Zum Konzert
  • András Schiff interpretiert Bach, Mozart und Haydn

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    András Schiff ist nach den Worten eines Kritikers »ein Klangmagier, der Werke zum Atmen und Schwingen bringt, der fast vergessene Ideale des Klavierspiels hochhält«. In dieser Aufzeichnung von 2010 interpretiert er als Solist und Dirigent zwei kantig-desperate d-Moll-Klavierkonzerte von Bach und Mozart und die nicht weniger abgründige Militär-Symphonie von Joseph Haydn, in deren idyllische Szenen immer wieder die Schrecken des Krieges einbrechen.

    17. Apr 2010

    Berliner Philharmoniker
    András Schiff

    • Johann Sebastian Bach
      Clavierkonzert Nr. 1 d-Moll BWV 1052

      András Schiff Klavier

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 100 G-Dur »Militär-Symphonie«

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Don Giovanni: Ouvertüre · Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll

      András Schiff Klavier

    • kostenlos

      Interview
      András Schiff im Gespräch mit Jonathan Kelly

    András Schiff interpretiert Bach, Mozart und Haydn Zum Konzert
  • Bachs »Matthäus-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars

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    Sir Simon Rattle ließ keinen Zweifel: Für ihn war die Aufführung der Matthäus-Passion, die er mit den Berliner Philharmonikern und dem Rundfunkchor Berlin im Frühjahr 2010 realisierte, »das wichtigste, was wir hier je gemacht haben«. Kritiker in aller Welt pflichteten ihm bei und lobten die halbszenische Interpretation des amerikanischen Star-Regisseurs Peter Sellars ebenso wie die herausragende musikalische Leistung.

    11. Apr 2010

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Johann Sebastian Bach
      Matthäus-Passion BWV 244: Erster Teil

      Mark Padmore Tenor (Evangelist), Christian Gerhaher Bass (Jesus), Camilla Tilling Sopran, Magdalena Kožená Mezzosopran, Topi Lehtipuu Tenor (Arien), Thomas Quasthoff Bariton (Arien), Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Einstudierung, Knaben des Staats- und Domchors Berlin, Kai-Uwe Jirka Einstudierung, Peter Sellars Inszenierung

    • Johann Sebastian Bach
      Matthäus-Passion BWV 244: Zweiter Teil

    • kostenlos

      Interview
      Peter Sellars im Gespräch mit Simon Halsey

    Bachs »Matthäus-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars Zum Konzert
  • Ton Koopman dirigiert Bach

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    Ton Koopman – einer der großen Interpreten Alter Musik – verehrt Johann Sebastian Bach mehr als jeden anderen Komponisten, da in seiner Musik »Verstand und Gefühl phantastisch ausbalanciert« seien. Und so steht Bach – neben Haydns Symphonie Nr. 98 – auch im Zentrum dieses Konzerts. Hier erleben wir höfische Pracht in der Orchestersuite Nr. 3 und allen Glanz barocker Vokalmusik im Magnificat und in der Mottete »Lobet den Herrn, alle Heiden«.

    30. Jan 2010

    Berliner Philharmoniker
    Ton Koopman

    RIAS Kammerchor

    • Johann Sebastian Bach
      Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 98 B-Dur

    • Johann Sebastian Bach
      »Lobet den Herrn, alle Heiden«, Motette BWV 230

      RIAS Kammerchor, Hans-Christoph Rademann Einstudierung

    • Johann Sebastian Bach
      Magnificat D-Dur BWV 243

      Klara Ek Sopran, Rachel Frenkel Mezzosopran, Ingeborg Danz Alt, Werner Güra Tenor, Klaus Mertens Bass, RIAS Kammerchor, Hans-Christoph Rademann Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Werke von Bach und Haydn: Eine Einführung von Ton Koopman

    Ton Koopman dirigiert Bach Zum Konzert
  • Peter Eötvös dirigiert Zimmermanns »Requiem für einen jungen Dichter«

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    Bernd Alois Zimmermanns Requiem für einen jungen Dichter von 1969 ist eine ebenso erschütternde wie unkonventionelle Totenmesse. Geschrieben für zwei Sprecher, Sänger, Chor, Orchester und Tonband, offenbart es ein gewaltiges, vielstimmiges Panorama jenes halben Jahrhunderts, das auch Zimmermanns Leben umfasste, ehe er 1970 Selbstmord beging. Dirigent dieser eindringlichen Aufführung von 2009 ist mit Peter Eötvös ein Schüler Zimmermanns.

    25. Apr 2009

    Berliner Philharmoniker
    Peter Eötvös

    • Johann Sebastian Bach
      Choralvorspiele »Komm, Gott, Schöpfer, Heiliger Geist« und »Schmücke Dich, o liebe Seele«

    • Richard Wagner
      Siegfried-Idyll 

    • Bernd Alois Zimmermann
      Requiem für einen jungen Dichter

      Caroline Stein Sopran, Claudio Otelli Bariton, Michael Rotschopf Sprecher, Thomas Wittmann Sprecher, Rundfunkchor Berlin, James Wood Einstudierung, MDR-Rundfunkchor , Howard Arman Einstudierung, Philipp Ahmann Einstudierung, Celso Antunes Klangregie, João Rafael Klangregie

    • kostenlos

      Interview
      Peter Eötvös über Zimmermanns »Requiem für einen jungen Dichter«

    Peter Eötvös dirigiert Zimmermanns »Requiem für einen jungen Dichter« Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert »Carmina Burana« im Silvesterkonzert 2004

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    Was läge näher, als ein neues Jahr mit einer Anrufung der Göttin Fortuna einzuläuten? So geschehen im Silvesterkonzert 2004 der Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle mit Carl Orffs Carmina Burana – einem prallen musikalischen Bilderbogen, der auf wundersame Weise die verschiedensten Ausdruckssphären vereint: Modernität und Archaik, Großartigkeit und Humor, feinstes Raffinement und rohe Kraft.

    31. Dez 2004
    Silvesterkonzert

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Ludwig van Beethoven
      Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur op. 72

    • Carl Orff
      Carmina burana

      Sally Matthews Sopran, Lawrence Brownlee Tenor, Christian Gerhaher Baß, Rundfunkchor Berlin, Knaben des Staats- und Domchors Berlin

    • Georg Friedrich Händel
      Messiah: »Halleluja«

    Simon Rattle dirigiert »Carmina Burana« im Silvesterkonzert 2004 Zum Konzert
  • Daniel Barenboim dirigiert Tanzmusiken aus aller Welt im Silvesterkonzert 2001

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    Mit Tanzmusik aus drei Jahrhunderten feierten die Berliner Philharmoniker und Dirigent Daniel Barenboim 2001 Silvester. Dabei enthüllte sich die ganze schwungvolle Vielfalt des Genres, beginnend mit einer Gavotte von Bach, über Musik von Mozart, Dvořák und Tschaikowsky bis in die Gegenwart mit dem jazzigen Ohrwurm Tico Tico. Und auch der Walzerkönig Johann Strauss – sonst ein seltener Gast in der Philharmonie – durfte natürlich nicht fehlen.

    31. Dez 2001
    Silvesterkonzert

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Barenboim

    • Johann Sebastian Bach
      Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068: Gavotte I und II

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Divertimento in D-Dur KV 334: Menuetto

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Rondo für Klavier und Orchester D-Dur KV 382

      Daniel Barenboim Klavier

    • Giuseppe Verdi
      Aida: Tanz der kleinen Mohrensklaven

    • Antonín Dvořák
      Slawischer Tanz g-Moll op. 46 Nr. 8

    • Peter Tschaikowsky
      Der Nussknacker op. 71: Blumenwalzer

    • Jean Sibelius
      Valse triste op. 44

    • Johann Strauss
      Kaiserwalzer op. 437

    • Zoltán Kodály
      Tänze aus Galánta

    • Horacio Salgán
      A fuego lento

    • Zequinha de Abréu
      Tico Tico

    • Johann Strauss
      Unter Donner und Blitz op. 324

    • José Carlí
      El Firulete

    • Johannes Brahms
      Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll

    Daniel Barenboim dirigiert Tanzmusiken aus aller Welt im Silvesterkonzert 2001 Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert 1993 Berlioz’ »Symphonie fantastique«

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    Es ist keine Übertreibung, wenn man dieser Aufzeichnung vom November 1993 einen historischen Rang attestiert – schließlich wird hier zum ersten Mal die Zusammenarbeit der Berliner Philharmoniker mit ihrem künftigen Chefdirigenten Simon Rattle in Ton und Bild dokumentiert. Zu erleben ist ein junger Musiker, der das Orchester zu hellwachen Interpretationen von Berlioz’ Symphonie fantastique und Jean-Philippe Rameaus Suite Les Boréades animiert.

    08. Nov 1993

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Jean-Philippe Rameau
      Les Boréades, Ballettsuite

    • Hector Berlioz
      Symphonie fantastique op. 14

    Simon Rattle dirigiert 1993 Berlioz’ »Symphonie fantastique« Zum Konzert
  • Kurt Sanderling dirigiert Tschaikowsky und Saint-Saëns

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    Kurt Sanderling gehörte wie etwa Sergiu Celibidache, Georg Solti und Günter Wand zum legendären Dirigentenjahrgang 1912. Für dieses Konzert mit den Berliner Philharmonikern im Juni 1992 hatte er sich zwei Meisterwerke des 19. Jahrhunderts ausgesucht: Im Zweiten Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns brillierte der junge Yefim Bronfman, bevor Sanderling mit Tschaikowskys leidenschaftlicher Vierten Symphonie eines seiner »signature pieces« dirigierte.

    08. Jun 1992

    Berliner Philharmoniker
    Kurt Sanderling

    Yefim Bronfman

    • Camille Saint-Saëns
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22

      Yefim Bronfman Klavier

    • Domenico Scarlatti
      Sonate c-Moll K. 11 (L. 352)

      Yefim Bronfman Klavier

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

    Kurt Sanderling dirigiert Tschaikowsky und Saint-Saëns Zum Konzert
  • Karajan dirigiert Bach

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    Obwohl Herbert von Karajan ein großer Verehrer Bachs war, wurden seine Interpretationen dieser Musik nur selten auf Video mitgeschnitten. Hier zeigen wir zwei dieser Produktionen mit dem Dritten Brandenburgischen Konzert und der Orchestersuite Nr. 2, die Karajan vom Cembalo aus dirigiert. Als Solist ist in der Suite der langjährige philharmonische Soloflötist Karlheinz Zöller zu erleben. Die Aufzeichnungen entstanden 1967/68 in Paris.

    1967–1968
    Aus der Salle Pleyel, Paris

    Berliner Philharmoniker
    Herbert von Karajan

    • Johann Sebastian Bach
      Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048

      Herbert von Karajan

    • Johann Sebastian Bach
      Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067

      Herbert von Karajan

    Karajan dirigiert Bach Zum Konzert