Live-Konzerte

  • Manfred Honeck und Matthias Goerne

    Manfred Honeck und Matthias Goerne

    Die Orchesterlieder von Richard Strauss sind Kostbarkeiten, in denen sich die Intimität des Liedgesangs mit virtuoser Beherrschung des Orchesterklangs verbindet. Dirigent Manfred Honeck und der weltweit gefragte Bariton Matthias Goerne präsentieren daneben Schubert-Lieder in neuen Orchester-Arrangements. In der zweiten Konzerthälfte ist mit Dvořáks Achter eine Symphonie zu hören, die sich – eine Seltenheit in der Spätromantik – als »gut gelaunt« bezeichnen lässt.

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    Berliner Philharmoniker
    Manfred Honeck

    Matthias Goerne

    • Antonín Dvořák
      Rusalka-Fantasie, Suite aus der Oper zusammengestellt von Manfred Honeck, orchestriert von Tomáš Ille

    • Richard Strauss
      Orchesterlieder

      Matthias Goerne Bariton

    • Franz Schubert
      Lieder instrumentiert für Orchester

      Matthias Goerne Bariton

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

    Manfred Honeck und Matthias Goerne Zum Konzert
  • Bernard Haitink dirigiert Schubert und Mahler

    Bernard Haitink dirigiert Schubert und Mahler

    Sie gehören zu den expressivsten symphonischen Werken überhaupt: Mahlers Lied von der Erde und Schuberts Unvollendete Symphonie. Zudem zeigt ihre Gegenüberstellung eine spannende konzeptionelle Parallele, wenn in beiden Fällen brüchige volkstümliche Lustigkeit in pure Verzweiflung umschlägt. Neben dem speziell als Mahler-Dirigent hoch geachteten Bernard Haitink sind der Tenor Christian Elsner und der Bariton Christian Gerhaher zu erleben.

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    Berliner Philharmoniker
    Bernard Haitink

    Christian Elsner, Christian Gerhaher

    • Franz Schubert
      Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Unvollendete«

    • Gustav Mahler
      Das Lied von der Erde

      Christian Elsner Tenor, Christian Gerhaher Bariton

    Bernard Haitink dirigiert Schubert und Mahler Zum Konzert
  • Tugan Sokhiev und Nikolai Lugansky

    Tugan Sokhiev und Nikolai Lugansky

    Melancholisch und voluminös hat russische Musik zu sein – so will es das Klischee. Tugan Sokhiev, Musikdirektor des Bolschoi-Theaters, tritt nun den Gegenbeweis an. So entfaltet Rimsky-Korsakows Scheherazade orientalischen Zauber und impressionistische Farbenpracht, während in Rachmaninows Paganini-Variationen ungeachtet ihrer immensen Virtuosität immer wieder augenzwinkernder Charme hervorblitzt. Als Solist am Klavier debütiert Nikolai Lugansky bei den Berliner Philharmonikern.

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    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Nikolai Lugansky

    • César Franck
      Le Chasseur maudit

    • Sergej Rachmaninow
      Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester op. 43

      Nikolai Lugansky Klavier

    • Nikolai Rimsky-Korsakow
      Scheherazade, Symphonische Suite op. 35

    Tugan Sokhiev und Nikolai Lugansky Zum Konzert
  • Iván Fischer dirigiert Mozart, Bartók und Enescu

    Iván Fischer dirigiert Mozart, Bartók und Enescu

    Mozarts Qualitäten als Musikdramatiker offenbaren sich auch seiner Prager Symphonie, deren opernhafte Kontraste immer wieder die Welt des Don Giovanni und des Figaro heraufbeschwören. Dirigent Iván Fischer präsentiert daneben ausgewählte Mozart-Arien mit der Sopranistin Christiane Karg. Zuvor gibt es ein ebenso visionäres wie mitreißendes Werk Béla Bartóks: die originell instrumentierte Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta.

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    Berliner Philharmoniker
    Iván Fischer

    Christiane Karg

    • George Enescu
      Prélude à l'unisson, 1. Satz aus der Suite für Orchester Nr. 1 C-Dur op. 9

    • Béla Bartók
      Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz 106

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Arien für Sopran und Orchester: »Lungi da te, mio bene« aus der Oper Mitridate, re di Ponto KV 87 und Misera, dove son! – Ah! non son’io che parlo KV 369

      Christiane Karg Sopran

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 »Prager«

    Iván Fischer dirigiert Mozart, Bartók und Enescu Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Brahms, Schönberg, Berg und Webern

    Simon Rattle dirigiert Brahms, Schönberg, Berg und Webern

    Genial, aber unsinnlich: das ist das Urteil vieler Konzertsänger über die Musik Arnold Schönbergs und seiner Schüler Alban Berg und Anton Webern. Wie falsch sie damit liegen, zeigt dieses Konzert, in dem Simon Rattle Orchesterstücke der drei Komponisten präsentiert: virtuose Musik von überwältigender Expressivität. Eine wichtige Inspiration des Schönberg-Kreises war Johannes Brahms, dessen sonnendurchflutete Zweite Symphonie das Konzert beendet.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Anton Webern
      Sechs Stücke für großes Orchester op. 6b

    • Arnold Schönberg
      Fünf Orchesterstücke op. 16

    • Alban Berg
      Drei Orchesterstücke op. 6

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

    Simon Rattle dirigiert Brahms, Schönberg, Berg und Webern Zum Konzert
  • Alan Gilbert und Frank Peter Zimmermann

    Alan Gilbert und Frank Peter Zimmermann

    Moderne Musik der leichtfüßigen Sorte prägt den Beginn diese Konzerts: mit dem jugendlich beseelten Zweiten Violinkonzert von Béla Bartók und dem genialen, jazzigen Minimalismus von John Adams. Im Kontrast dazu steht das symphonische Hauptwerk des Abends: Tschaikowskys Vierte mit ihrem klanggewaltigen Weltschmerz. Alan Gilbert dirigiert, Solist ist der Geiger Frank Peter Zimmermann.

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    Berliner Philharmoniker
    Alan Gilbert

    Frank Peter Zimmermann

    • John Adams
      Short Ride in a Fast Machine

    • Béla Bartók
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • John Adams
      Lollapalooza für Orchester

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

    Alan Gilbert und Frank Peter Zimmermann Zum Konzert
  • Weihnachtskonzert: Ho, Ho, Horn!

    Weihnachtskonzert: Ho, Ho, Horn!

    Alle Jahre wieder: Hornistin Sarah Willis moderiert das traditionelle Familienweihnachtskonzert des Education-Programms der Berliner Philharmoniker. In diesem Jahr stellt sie ihr eigenes Instrument, das Horn, vor und präsentiert gemeinsam mit ihren Kollegen von der philharmonischen Horngruppe ein buntes Programm voller schöner, lustiger, überraschender und natürlich weihnachtlicher Musik.

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    Familien-Weihnachtskonzert

    Hornisten der Berliner Philharmoniker

    Weitere Berliner Hornisten, Sarah Willis

    • Ho, Ho, Horn!

      Sarah Willis Moderation

    Konzertdetails folgen

  • Christian Thielemann dirigiert Bruckner und Gubaidulina

    Christian Thielemann dirigiert Bruckner und Gubaidulina

    Nach fast zehnjähriger Pause kehrt Gidon Kremer zu den Berliner Philharmonikern zurück. Auf dem Programm steht Sofia Gubalidulinas Violinkonzert In tempus praesens, in dem ein himmlisch-filigraner Solopart spannungsreich auf einen energischen Orchesterklang trifft. Dirigent und Bruckner-Spezialist Christian Thielemann präsentiert danach die f-Moll-Messe des Komponisten: ein gewaltiges Werk, das hörbar von Beethovens Missa solemnis inspiriert ist.

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    Berliner Philharmoniker
    Christian Thielemann

    Gidon Kremer

    • Sofia Gubaidulina
      In tempus praesens, Konzert für Violine und Orchester

      Gidon Kremer Violine

    • Anton Bruckner
      Messe Nr. 3 f-Moll

      Anne Schwanewilms Sopran, Wiebke Lehmkuhl Alt, Michael Schade Tenor, Franz-Josef Selig Bass, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Einstudierung

    Christian Thielemann dirigiert Bruckner und Gubaidulina Zum Konzert
  • »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Barbara Hannigan

    »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Barbara Hannigan

    Die hinreißende Sopranistin Barbara Hannigan hat schon mehrfach mit Simon Rattle musikalische Entdeckungen präsentiert, die zugleich durch Modernität und intensive Sinnlichkeit beeindrucken. In diesem Late Night-Konzert steht der Liederzyklus Quatre Chants pour franchir le seuil von Gérard Grisey auf dem Programm, eine fragile, atmosphärische Musik voll weltabgewandter Melancholie.

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    Mitglieder der Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Barbara Hannigan

    • Gérard Grisey
      Quatre Chants pour franchir le seuil für Sopran und 15 Instrumente

      Barbara Hannigan Sopran

    »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Barbara Hannigan Zum Konzert
  • Beethoven und Bruckner mit Christian Thielemann und Rudolf Buchbinder

    Beethoven und Bruckner mit Christian Thielemann und Rudolf Buchbinder

    Wenn Christian Thielemann Bruckner dirigiert, ist das immer eine Fest für die Freunde des Komponisten. Den nur wenigen anderen ist es gegeben, die dunkle Glut, die weiten Spannungsbögen dieser Musik so eindrucksvoll zum Klingen zu bringen. In diesem Konzert interpretiert Thielemann die Siebte Symphonie, die einst Bruckners Druchbruch als Komponist markierte. In Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 begegnen wir außerdem Rudolf Buchbinder als Solist.

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    Berliner Philharmoniker
    Christian Thielemann

    Rudolf Buchbinder

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15

      Rudolf Buchbinder Klavier

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 7 E-Dur

    Beethoven und Bruckner mit Christian Thielemann und Rudolf Buchbinder Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Wagner

    Simon Rattle dirigiert Wagner

    Er ist nahezu eine Miniaturoper: der erste Akt aus Richard Wagners Walküre, in dem Siegmund, Sieglinde und Hunding spannungsvoll aufeinandertreffen. Simon Rattle präsentiert dieses musikalische Kammerspiel mit einem hochklassigen, Bayreuth-erfahrenen Sängerensemble, bestehend aus Eva-Maria Westbroek, Simon O’Neill und John Tomlinson. Zum Auftakt des Abends erklingt Wagners duftiges Siegfried-Idyll.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Richard Wagner
      Siegfried-Idyll

    • Richard Wagner
      Die Walküre: 1. Akt

      John Tomlinson Bass (Hunding), Eva-Maria Westbroek Sopran (Sieglinde), Simon OʼNeill Tenor (Siegmund), Sir John Tomlinson Bass (Hunding),

    Simon Rattle dirigiert Wagner Zum Konzert
  • Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Daniil Trifonov

    Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Daniil Trifonov

    Er sei »der erstaunlichste junge Pianist unserer Zeit«, schrieb die Londoner Times, als Daniil Trifonov seine erste Rachmaninow-Aufnahme vorlegte. Zu Silvester interpretiert Trifonov das Klavierkonzert Nr. 3 des Komponisten, das vielen als schwierigstes Klavierkonzert aller Zeiten gilt. Simon Rattle präsentiert zudem Antonín Dvořáks virtuose Slawische Tänze und führt uns mit Orchestertücken aus William Waltons Façade in die Welt des britischen Humors.

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    Silvesterkonzert

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Daniil Trifonov

    • Dmitri Kabalewsky
      Ouvertüre zur Oper Colas Breugnon op. 90

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30

      Daniil Trifonov Klavier

    • William Walton
      Orchestertücke aus Façade, zu einer Suite zusammengestellt von Sir Simon Rattle

    • Antonín Dvořák
      Slawische Tänze (Auswahl) op. 72

    Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Daniil Trifonov Zum Konzert
  • Riccardo Chailly dirigiert Verdis Requiem

    Riccardo Chailly dirigiert Verdis Requiem

    Verdis Requiem ist in der Musikgeschichte ohne Vergleich. Nicht jenseitige Transzendenz wollte der italienische Opernkomponist hier vermitteln, sondern emotionale Erschütterung wie in seinen großen Bühnenwerken. Die Verschmelzung von christlicher Botschaft und theatralischer Intensität gelang wie in keiner anderen Requiem-Vertonung. Riccardo Chailly, Musikdirektor der Mailänder Scala, präsentiert das Werk mit einem exklusiven Sängerensemble.

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    Berliner Philharmoniker
    Riccardo Chailly

    • Giuseppe Verdi
      Messa da Requiem

      María José Siri Sopran, Daniela Barcellona Mezzosopran, Roberto Aronica Tenor, Riccardo Zanellato Bass, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Einstudierung

    Riccardo Chailly dirigiert Verdis Requiem Zum Konzert
  • Kostenlos: das Bundesjugendorchester und das Bundesjugendballett

    Kostenlos: das Bundesjugendorchester und das Bundesjugendballett

    Ein gewichtiges Jubiläum prägt das diesjährige Gastspiel des Bundesjugendorchesters: der 500. Jahrestag der Reformation. Neben Felix Mendelssohns glanzvoller Reformations-Symphonie und Bachs graziöser Orchestersuite Nr. 3 sind auch zwei neuere, den Anlass reflektierende Werke zu hören. Als besonderen Bonus gibt es einen Auftritt des Bundesjugendballetts. Dirigent ist Alexander Shelley, als Choreograf wirkt John Neumeier mit.

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    Bundesjugendorchester
    Alexander Shelley

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 »Reformations-Symphonie«

    • Michel van der Aa
      Neues Werk – Auftragswerk des Bundesjugendorchesters

    • Johann Sebastian Bach
      Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068

    • Enjott Schneider
      Ein feste Burg, Sinfonisches Gedicht für Orchester

    Kostenlos: das Bundesjugendorchester und das Bundesjugendballett Zum Konzert
  • Bartók und Brahms mit Herbert Blomstedt und András Schiff

    Bartók und Brahms mit Herbert Blomstedt und András Schiff

    Béla Bartóks Drittes Klavierkonzert ist eines der anrührendsten des 20. Jahrhunderts. Der todkranke Komponist fand hier zu einem Ton, den man vorher nicht von ihm kannte: melodischer, weicher, nahezu religiös. András Schiff, Liebling des Berliner Publikums und Bartók durch die gemeinsame ungarische Herkunft verbunden, interpretiert das Werk mit Herbert Blomstedt, der nach der Pause Johannes Brahms’ Erste Symphonie dirigiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    András Schiff

    • Béla Bartók
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119

      András Schiff Klavier

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

    Bartók und Brahms mit Herbert Blomstedt und András Schiff Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert »The Gospel According to the Other Mary«

    Simon Rattle dirigiert »The Gospel According to the Other Mary«

    Maria Magdalena ist eine der faszinierendsten Frauenfiguren der Bibel. In The Gospel According to the Other Mary erzählen Komponist John Adams und Librettist Peter Sellars die Passion Christi aus ihrer Perspektive. Ebenso facettenreich wie die Geschichte ist Adams’ unwiderstehliche Musik, in der sich Minimalismus mit fantasievoller Orchestrierung und jazziger Verve mischen. Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • John Adams
      The Gospel According to the Other Mary, Passions-Oratorium in zwei Akten auf ein Libretto zusammengestellt von Peter Sellars

      Kelley OʼConnor Mezzosopran (Mary), Tamara Mumford Mezzosopran (Martha), Daniel Bubeck Countertenor, Brian Cummings Countertenor, Nathan Medley Countertenor, Peter Hoare Tenor (Lazarus), Rundfunkchor Berlin, Daniel Reuss Einstudierung

    Simon Rattle dirigiert »The Gospel According to the Other Mary« Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Mahlers Vierte Symphonie

    Simon Rattle dirigiert Mahlers Vierte Symphonie

    Gipfelpunkt dieses Konzerts mit Sir Simon Rattle ist Gustav Mahlers Vierte Symphonie, die im monumentalen Schaffen des Komponisten durch sonnige Liebenswürdigkeit hervorsticht. Eröffnet wird der Abend mit der Uraufführung eines kurzen Stücks von Wolfgang Rihm, gefolgt vom Violinkonzert von György Ligeti, das die Solistin Patricia Kopatchinskaja durch seinen »farbigen , manchmal flimmernden und manchmal schwebenden Höreindruck« beeindruckt.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Patricia Kopatchinskaja, Camilla Tilling

    • Wolfgang Rihm
      Gruß-Moment 2, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • György Ligeti
      Konzert für Violine und Orchester

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 4 G-Dur

      Camilla Tilling Sopran

    Simon Rattle dirigiert Mahlers Vierte Symphonie Zum Konzert
  • Ligetis »Le Grand Macabre« mit Simon Rattle und Peter Sellars

    Ligetis »Le Grand Macabre« mit Simon Rattle und Peter Sellars

    György Ligeti hatte Humor. Bester Beweis dafür ist seine aberwitzige Oper Le Grand Macabre, die Sir Simon Rattle mit einem illustren Sängerensemble aufführt. Das Werk ist eine groteske Parabel auf den Krieg, angereichert mit Elementen aus absurdem Theater, mittelalterlichem Totentanz und wildem Jahrmarktsspektakel. Wie schon bei früheren musikdramatischen Projekten der Berliner Philharmoniker konnte als Regisseur Peter Sellars gewonnen werden.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • György Ligeti
      Le Grand Macabre (revidierte Fassung von 1996)

      Christopher Purves Bariton (Nekrotzar), Peter Hoare Tenor (Piet vom Fass), Anthony Roth Costanzo Countertenor (Fürst Go-Go), Anna Prohaska Sopran (Amanda), Ronnita Miller Mezzosopran (Amando), Heidi Melton Sopran (Mescalina), Frode Olsen Bass (Astradamors), Audrey Luna Sopran (Venus und Gepopo), Joshua Bloom Bass (Schwarzer Minister), Peter Tantsits Tenor (Weißer Minister), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Einstudierung, Peter Sellars Regie,

    Ligetis »Le Grand Macabre« mit Simon Rattle und Peter Sellars Zum Konzert
  • Zubin Mehta und Anoushka Shankar

    Zubin Mehta und Anoushka Shankar

    Der indische Sitar-Spieler Ravi Shankar war einer der großen musikalischen Mittler zwischen Ost und West. Und so verbindet sich in seinem Werk Raga-Mala die Kunst der Sitar-Improvisation mit klassischem Konzertieren: eine aufregende Reise in eine ferne Welt. Solistin ist die Tochter des Komponisten Anoushka Shankar, Dirigent sein langjähriger Freund Zubin Mehta. Bartóks Konzert für Orchester beschließt den Abend.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Anoushka Shankar

    • Ravi Shankar
      Konzert für Sitar und Orchester Nr. 2 Raga-Mala

      Anoushka Shankar Sitar

    • Béla Bartók
      Konzert für Orchester Sz 116

    Zubin Mehta und Anoushka Shankar Zum Konzert
  • Werke von Elgar und Tschaikowsky mit Zubin Mehta und Pinchas Zukerman

    Werke von Elgar und Tschaikowsky mit Zubin Mehta und Pinchas Zukerman

    »Schrecklich emotional« fand Edward Elgar sein Violinkonzert, »zu emotional! Aber ich liebe es!« Und tatsächlich ist dies ein Werk, das durch seine spätromantische Wärme und nachdenkliche Melancholie spontan für sich einnimmt. Solist Pinchas Zukerman kehrt damit nach über 10-jähriger Pause zu den Berliner Philharmonikern zurück. Mindestens so gefühlvoll erscheint Tschaikowskys Fünfte Symphonie, die Zubin Mehta zum Abschluss des Abends dirigiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Pinchas Zukerman

    • Edward Elgar
      Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61

      Pinchas Zukerman Violine

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

      Peter Tschaikowsky

    Werke von Elgar und Tschaikowsky mit Zubin Mehta und Pinchas Zukerman Zum Konzert
  • Kostenlos: die Junge Deutsche Philharmonie mit Jonathan Nott

    Kostenlos: die Junge Deutsche Philharmonie mit Jonathan Nott

    Musikalische Todesvisionen bestimmen dieses Konzert mit der Jungen Deutschen Philharmonie und Jonathan Nott. Gustav Mahlers teils expressive, teils elegische Kindertotenlieder gehören zu den erschütterndsten Vokalwerken überhaupt. Mit seinem eigenen Lebensende setzt sich Dmitri Schostakowitsch in seiner letzten Symphonie auseinander: verzweifelt und wild. Einen elegant-humorvollen Kontrapunkt setzen Maurice Ravels Valses nobles et sentimentales.

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    Junge Deutsche Philharmonie
    Jonathan Nott

    • Maurice Ravel
      Valses nobles et sentimentales (Orchesterfassung)

    • Gustav Mahler
      Kindertotenlieder

      Christa Mayer Sopran,

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 15 A-Dur op. 141

    Kostenlos: die Junge Deutsche Philharmonie mit Jonathan Nott Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Simon Rattle dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Abgründig und dunkel gibt sich Béla Bartóks einzige Oper Herzog Blaubarts Burg. Es ist dies ein gespenstisches Seelendrama, gekleidet in eine andeutungsreiche, impressionistische Musik. Gesangssolisten dieser Aufführung mit Simon Rattle sind Rinat Shaham und Gábor Bretz. Als Kontrapunkt gibt es – mit Emanuel Ax als Solist – ein neues Klavierkonzert von HK Gruber, dessen Stil sich durch hintergründigen Witz und jazzigen Schwung auszeichnet.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Emanuel Ax

    • HK Gruber
      Konzert für Klavier und Orchester Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit mit New York Philharmonic, Royal Concertgebouworkest, Stockholm Philharmonic und Tonhalle Orchester Zürich Deutsche Erstaufführung

      Emanuel Ax Klavier

    • Béla Bartók
      Herzog Blaubarts Burg Sz 48 konzertante Aufführung

      Rinat Shaham Mezzosopran, Gábor Bretz Bass

    Simon Rattle dirigiert »Herzog Blaubarts Burg« Zum Konzert
  • »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Magdalena Kožená

    »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Magdalena Kožená

    Delikat, rätselhaft und virtuos gibt sich dieses Late-Night-Konzert mit Simon Rattle und Magdalena Kožená. Am Beginn stehen Ravels zart fließende Lieder nach Gedichten von Stéphane Mallarmé. Vokale Artistik ist dagegen in Berios Sequenza III gefragt, während in Boulez’ Messagesquisse sieben Cellisten ihre ganze Meisterschaft demonstrieren können. Hauptwerk des Abends ist Berios sphärisches Laborintus II für Stimmen, Instrumente und Tonband.

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    Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Magdalena Kožená

    • Maurice Ravel
      Trois Poèmes de Stéphane Mallarmé für Singstimme und Kammerensemble

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Pierre Boulez
      Messagesquisse für Violoncello solo und sechs Violoncelli

    • Luciano Berio
      Sequenza III für Frauenstimme

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Luciano Berio
      Laborintus II für Stimmen, Instrumente und Tonband

    »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Magdalena Kožená Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Treffen Sie den nächsten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker! Am 21. Juni 2015 wählte das Orchester mit großer Mehrheit Kirill Petrenko zum Nachfolger Simon Rattles, und zum ersten Mal seit dieser Wahl ist der Dirigent wieder in einem philharmonischen Konzert zu Gast. Zu hören sind neben einem Stück von John Adams Werke des symphonischen Kernrepertoires: Mozarts strahlend-festliche Haffner-Symphonie und Tschaikowskys von existenzieller Verzweiflung kündende Pathétique.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 »Haffner«

    • John Adams
      The Wound-Dresser für Bariton und Orchester

      Georg Nigl Bariton

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert “Tosca”

    Simon Rattle dirigiert “Tosca”

    In einem atemberaubenden Tempo wechseln in Puccinis Tosca Momente voller Liebe und Innigkeit mit denen von Eifersucht, Hass und sadistischer Brutalität. Diese Bandbreite der Gefühle zeichnet Puccini mit einer zugleich psychologisierenden und erschlagend schönen Musiksprache nach. Die Titelpartie dieser Aufführung mit Simon Rattle singt Kristīne Opolais, die als Puccini-Interpretin an den großen Opernbühnen von Wien bis New York gefeiert wurde.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Giacomo Puccini
      Tosca konzertante Aufführung

      Krīstine Opolais Sopran (Floria Tosca), Marcelo Álvarez Tenor (Mario Cavaradossi), Evgeny Nikitin Bassbariton (Baron Scarpia), Alexander Tsymbalyuk Bass (Cesare Angelotti), Peter Tantsits Tenor (Spoletta), Douglas Williams Bass (Sciarrone), Peter Rose Bass (Mesner), Walter Fink Bass (Schließer), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Einstudierung

    Simon Rattle dirigiert “Tosca” Zum Konzert
  • Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Mozart und Bartók

    Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Mozart und Bartók

    Drei Komponisten, drei unverwechselbare Tonsprachen: das bietet dieses Programm mit Mariss Jansons. So ist bereits in Jean Sibelius’ Erster Symphonie sein charakteristisches nordisches Idiom unüberhörbar. Mozarts Symphonie Nr. 33 wiederum zeigt jene Gefühlstiefe und jenseitige Schönheit, die diesen Komponisten so einzig macht. Und schließlich Béla Bartók mit Der wunderbare Mandarin: die seltene Verschmelzung von kompromissloser Moderne und Klangsinnlichkeit.

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    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 1 e-Moll op. 39

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 33 B-Dur KV 319

    • Béla Bartók
      Suite aus Der wunderbare Mandarin Sz 73

    Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Mozart und Bartók Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Bruckners Achte Symphonie

    Simon Rattle dirigiert Bruckners Achte Symphonie

    Unter großem Beifall haben Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker bereits Bruckners Siebte und die Neunte Symphonie aufgeführt. Jetzt folgt mit der Achten das umfangreichste Werk des Komponisten, das seine gewaltige Energie aus dem Wechselspiel von wellenartigen Steigerungen gewinnt – aus dem Auftürmen monumentaler Klangblöcke und einem Zurückfallen in melancholisches Sinnieren. Eröffnet wird der Abend von einem neuen kurzen Werk von Simon Holt.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Simon Holt
      Surcos Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 8 c-Moll (Fassung von Robert Haas)

    Simon Rattle dirigiert Bruckners Achte Symphonie Zum Konzert
  • Semyon Bychkov und Gautier Capuçon

    Semyon Bychkov und Gautier Capuçon

    Für seine innovative Musik musste Richard Strauss oft ätzende Kritik einstecken. In seiner Tondichtung Ein Heldenleben zeichnet er diese Konflikte nach: bissig, originell, mit opulentem Orchesterklang. Existenzieller noch waren die Kämpfe Dmitri Schostakowitschs in der Stalin-Diktatur. Auch hier gibt es ein Echo in der Musik des Komponisten, unter anderem im Ersten Cellokonzert – hier zu hören mit Gautier Capuçon als Solist. Semyon Bychkov dirigiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Semyon Bychkov

    Gautier Capuçon

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107

      Gautier Capuçon Violoncello

    • Richard Strauss
      Ein Heldenleben op. 40

    Semyon Bychkov und Gautier Capuçon Zum Konzert
  • Andrés Orozco-Estrada und Leif Ove Andsnes

    Andrés Orozco-Estrada und Leif Ove Andsnes

    Sergej Rachmaninow war eigentlich ein großer Melancholiker – sein Viertes Klavierkonzert jedoch gibt sich farbig und spontan. Pianist Leif Ove Andsnes interpretiert das Werk gemeinsam mit Andrés Orozco-Estrada. Der Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters und des Houston Symphony Orchestra, debütiertan diesem Abend bei den Berliner Philharmonikern. Das virtuose Programm präsentiert außerdem Richard Strauss’ Macbeth und Schostakowitschs Symphonie Nr. 5.

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    Berliner Philharmoniker
    Andrés Orozco-Estrada

    Leif Ove Andsnes

    • Richard Strauss
      Macbeth, Tondichtung nach Shakespeares Drama für großes Orchester op. 23

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 g-Moll op. 40

      Leif Ove Andsnes Klavier

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47

    Andrés Orozco-Estrada und Leif Ove Andsnes Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert »Le Sacre du printemps«

    Simon Rattle dirigiert »Le Sacre du printemps«

    »Simon Rattle and friends«: So könnte man dieses Konzert überschreiben. Sowohl der Komponist Thomas Adès, dessen Dances from »Powder Her Face« wir hier hören, als auch Imogen Cooper, Solistin in Mozarts Klavierkonzert Nr. 25, sind langjährige Wegbegleiter. Gleiches kann man über Strawinskys Le Sacre du printemps sagen, das Rattle immer wieder in Berlin dirigiert hat, unter anderem 2003 im ersten Tanzprojekt des philharmonischen Education-Programms.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Thomas Adès
      Dances from »Powder her Face«

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 503

      Imogen Cooper Klavier

    • Igor Strawinsky
      Le Sacre du printemps (revidierte Fassung von 1947)

    Simon Rattle dirigiert »Le Sacre du printemps« Zum Konzert
  • Gustavo Dudamel dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt«

    Gustavo Dudamel dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt«

    Farbig, sehnsuchtsvoll, mit einem leicht exotischen Touch präsentiert sich Antonín Dvořáks in New York entstandene Neunte Symphonie – eine geniale Verschmelzung von amerikanischen Impressionen und symphonischer Musik. In einer spannenden Gegenüberstellung dirigiert Gustavo Dudamel außerdem John Adams’ City Noir. Auch hier gibt es eine faszinierende Stilmischung, diesmal zwischen klassischer Musik und dem Jazz der 1940er- und 50er-Jahre.

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    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    • John Adams
      City Noir für Orchester

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«

    Gustavo Dudamel dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt« Zum Konzert
  • Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato

    Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato

    Als »hinreißend nuanciert« und »engelsgleich« beschrieb die Presse 2015 Joyce DiDonatos philharmonisches Debüt in Berlioz’ La Damnation de Faust. Jetzt ist die charmante Sängerin erneut als Berlioz-Interpretin zu erleben, wenn sie sich der delikaten Expressivität der Kantate La Mort de Cléopâtre widmet. Dirigent Yannick Nézet-Séguin präsentiert außerdem Ravels bezaubernde Suite Ma Mère l’Oye und Strawinskys bahnbrechende Ballettmusik Der Feuervogel.

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    Berliner Philharmoniker
    Yannick Nézet-Séguin

    Joyce DiDonato

    • Maurice Ravel
      Ma Mère l'Oye, Suite für Orchester

    • Hector Berlioz
      La Mort de Cléopâtre, Scène lyrique für Sopran und Orchester

      Joyce DiDonato Mezzosopran

    • Igor Strawinsky
      L’Oiseau de feu (Der Feuervogel)

    Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato Zum Konzert
  • Vokalhelden-Chorprojekt: A Trip to the Moon

    Vokalhelden-Chorprojekt: A Trip to the Moon

    Foto: Monika Rittershaus

    Gemeinsam singen, Lust am Musikmachen wecken – das ist das Ziel des Vokalhelden-Projekts unseres Education-Programms. Hierzu wurden überall in Berlin Vokalhelden-Chöre für Kinder und Jugendliche gegründet. Unter Leitung von Simon Rattle präsentieren sie nun Von der Erde bis zum Mond, eine neue Kinderoper von Andrew Norman – ein fantasievoller junge Komponist, der nach eigenen Worten überraschende Handlungsverläufe liebt, wie man sie von Fernsehserien und Videospielen kennt.

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    Vokalhelden-Chorprojekt

    Gesangssolisten, Musiker der Berliner Philharmoniker und jugendliche Instrumentalisten, Vokalhelden-Kinderchor, Vokalhelden-Projektchor mit Jugendlichen und Erwachsenen
    Simon Halsey

    Ela Baumann

    • Andrew Norman
      A Trip o the Moon – Uraufführung, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem London Symphony Orchestra

    Vokalhelden-Chorprojekt: A Trip to the Moon Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Dvořák, Turnage und Brahms

    Simon Rattle dirigiert Dvořák, Turnage und Brahms

    Selten gibt sich die klassische Musik so gut gelaunt wie in den Serenaden des 18. Jahrhunderts. Simon Rattle zeigt in diesem Konzert, wie einfallsreich die Gattung in der Spätromantik aufgegriffen wurde. So erweiterte Antonín Dvořák in seiner Bläserserenade traditionelle Formen um böhmische Farben. Noch einen Schritt weiter ging Johannes Brahms, dessen Serenade Nr. 2 fast symphonische Dimensionen hat. Dazu gibt ein neues Werk von Mark-Anthony Turnage.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Antonín Dvořák
      Serenade für Bläser d-Moll op. 44

    • Mark-Anthony Turnage
      Remembering – In Memoriam Evan Scofield Deutsche Erstaufführung, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit Boston Symphony Orchestra und London Symphony Orchestra

    • Johannes Brahms
      Serenade Nr. 2 A-Dur für kleines Orchester op. 16

    Simon Rattle dirigiert Dvořák, Turnage und Brahms Zum Konzert
  • Gustavo Dudamel dirigiert Wagner und Schumann in der Waldbühne

    Gustavo Dudamel dirigiert Wagner und Schumann in der Waldbühne

    Für ein Konzert in der Berliner Waldbühne ist die Orchestermusik aus Wagners Ring des Nibelungen ideal. Gerade mit einem so dynamischen Dirigenten wie Gustavo Dudamel entfalten Stücke wie der Walkürenritt eine mitreißende Wucht, die noch die hintersten Plätze des gewaltigen Auditoriums erreicht. Wie Wagners Opernzyklus führt Robert Schumanns Dritte Symphonie an den Rhein, der den Komponisten zu einer vibrierend-klangvollen Musik inspirierte.

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    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    • Robert Schumann
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97

    • Richard Wagner
      Einzug der Götter in Walhall aus Das Rheingold

    • Richard Wagner
      Siegfrieds Rheinfahrt und Trauermarsch aus Götterdämmerung

    • Richard Wagner
      Waldweben aus Siegfried

    • Richard Wagner
      Walkürenritt aus Die Walküre (Konzertfassungen)

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