Videosuche: Kirill Petrenko

  • Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch

    Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit diesem Programm führt uns Kirill Petrenko zunächst nach Großbritannien. Inspiriert von einer Schottland-Reise verfasste Mendelssohn seine atmosphärisch dichte Dritte Symphonie. Auf ganz andere Art programmatisch ist Schostakowitschs Zehnte Symphonie – die erste, die er nach Stalins Tod schrieb. Mit einer bedrückenden, oft grotesken Musik macht der Komponist die Repressalien der Stalin-Zeit fühlbar, ehe er mit einem Satz voller Hoffnung schließt.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

    Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch Zum Konzert
  • Wdh.: Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch

    Wdh.: Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit diesem Programm führt uns Kirill Petrenko zunächst nach Großbritannien. Inspiriert von einer Schottland-Reise verfasste Mendelssohn seine atmosphärisch dichte Dritte Symphonie. Auf ganz andere Art programmatisch ist Schostakowitschs Zehnte Symphonie – die erste, die er nach Stalins Tod schrieb. Mit einer bedrückenden, oft grotesken Musik macht der Komponist die Repressalien der Stalin-Zeit fühlbar, ehe er mit einem Satz voller Hoffnung schließt.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

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  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Foto: Chris Christodoulou

    Wie die fünf Jahre zuvor aus der Taufe gehobene Oper Eugen Onegin geht auch Peter Tschaikowskys Mazeppa auf eine Dichtung von Alexander Puschkin zurück. Vor der Folie historischer Ereignisse während der Regierungszeit Peters des Großen erzählt das Werk vom tragischen Leben und Lieben eines ukrainischen Kosakenführers. Die ebenso leidenschaftliche wie dramatische Partitur wird in einer konzertanten Aufführung in der Philharmonie Berlin von einem hochkarätigen Sängerensemble zum Leben erweckt.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Vladislav Sulimsky, Olga Peretyatko, Dimitry Ivashchenko, Dmitry Ulyanov, Oksana Volkova, Dmitry Golovnin, Alexander Kravets, Anton Rositskii, Rundfunkchor Berlin

    • Peter Tschaikowsky
      Mazeppa, Oper in drei Akten (Konzertante Aufführung)

      Vladislav Sulimsky Bariton (Mazeppa), Olga Peretyatko Sopran (Maria), Dimitry Ivashchenko Bass (Filipp Orlik), Dmitry Ulyanov Bass (Wassili Kotchubey), Oksana Volkova Mezzosopran (Ljubiw Kotchubey), Dmitry Golovnin Tenor (Andrej), Alexander Kravets Tenor (Betrunkener Kosak), Anton Rositskii Tenor (Iskra), Rundfunkchor Berlin

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa« Zum Konzert
  • Wdh.: Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Wdh.: Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Foto: Chris Christodoulou

    Wie die fünf Jahre zuvor aus der Taufe gehobene Oper Eugen Onegin geht auch Peter Tschaikowskys Mazeppa auf eine Dichtung von Alexander Puschkin zurück. Vor der Folie historischer Ereignisse während der Regierungszeit Peters des Großen erzählt das Werk vom tragischen Leben und Lieben eines ukrainischen Kosakenführers. Die ebenso leidenschaftliche wie dramatische Partitur wird in einer konzertanten Aufführung in der Philharmonie Berlin von einem hochkarätigen Sängerensemble zum Leben erweckt.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Vladislav Sulimsky, Olga Peretyatko, Dimitry Ivashchenko, Dmitry Ulyanov, Oksana Volkova, Dmitry Golovnin, Alexander Kravets, Anton Rositskii, Rundfunkchor Berlin

    • Peter Tschaikowsky
      Mazeppa, Oper in drei Akten (Konzertante Aufführung)

      Vladislav Sulimsky Bariton (Mazeppa), Olga Peretyatko Sopran (Maria), Dimitry Ivashchenko Bass (Filipp Orlik), Dmitry Ulyanov Bass (Wassili Kotchubey), Oksana Volkova Mezzosopran (Ljubiw Kotchubey), Dmitry Golovnin Tenor (Andrej), Alexander Kravets Tenor (Betrunkener Kosak), Anton Rositskii Tenor (Iskra), Rundfunkchor Berlin

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  • Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Janine Jansen

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Janine Jansen

    Foto: Marco Borggreve

    Mit Wiener Tanzmusik der etwas anderen Art verabschieden die Berliner Philharmoniker und Chefdirigent Kirill Petrenko das Jahr 2021. Bühnenmusik von Erich Wolfgang Korngold reichert eine Shakespeare-Komödie mit Wiener Flair an, Richard Strauss feiert in seinem Ballett Schlagobers die Kaffeehauskultur, während Maurice Ravel mit La Valse eine rauschhafte Version des Wiener Walzers liefert. Ein weiteres Highlight ist Max Bruchs Erstes Violinkonzert mit Janine Jansen.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Janine Jansen

    • Erich Wolfgang Korngold
      Schauspielmusik zu Viel Lärm um nichts: Ouvertüre

    • Max Bruch
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26

      Janine Jansen Violine

    • Richard Strauss
      Schlagobers, Orchestersuite: In der Konditorküche, Marsch

    • Richard Strauss
      Schlagobers, Orchestersuite: Schlagoberswalzer

    • Richard Strauss
      Schlagobers, Orchestersuite: Finale, Allgemeiner Tanz

    • Fritz Kreisler
      Liebesleid

      Janine Jansen Violine

    • Maurice Ravel
      La Valse

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Janine Jansen Zum Konzert
  • Wdh.: Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Janine Jansen

    Wdh.: Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Janine Jansen

    Foto: Marco Borggreve

    Mit Wiener Tanzmusik der etwas anderen Art verabschieden die Berliner Philharmoniker und Chefdirigent Kirill Petrenko das Jahr 2021. Bühnenmusik von Erich Wolfgang Korngold reichert eine Shakespeare-Komödie mit Wiener Flair an, Richard Strauss feiert in seinem Ballett Schlagobers die Kaffeehauskultur, während Maurice Ravel mit La Valse eine rauschhafte Version des Wiener Walzers liefert. Ein weiteres Highlight ist Max Bruchs Erstes Violinkonzert mit Janine Jansen.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Janine Jansen

    • Erich Wolfgang Korngold
      Schauspielmusik zu Viel Lärm um nichts: Ouvertüre

    • Max Bruch
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26

      Janine Jansen Violine

    • Richard Strauss
      Schlagobers, Orchestersuite: In der Konditorküche, Marsch

    • Richard Strauss
      Schlagobers, Orchestersuite: Schlagoberswalzer

    • Schlagobers, Orchestersuite: Finale, Allgemeiner Tanz

    • Fritz Kreisler
      Liebesleid

      Janine Jansen Violine

    • Maurice Ravel
      La Valse

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  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Jolanthe«

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Jolanthe«

    Foto: Victor Santiago

    Zart, märchenhaft und vieldeutig präsentiert sich Peter Tschaikowskys letzte Oper Jolanthe. Im Zentrum der Handlung steht eine erblindete Prinzessin, die durch Liebe sehend wird – ein seltenes Happy End in der Oper des 19. Jahrhunderts. Tschaikowsky schuf dazu eine poetische Musik, aus der auch seine Liebe zur französischen Oper spricht. Die zu Unrecht vergessene Preziose erleben Sie in einer Aufführung mit Kirill Petrenko und Sonya Yoncheva in der Titelpartie.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Sonya Yoncheva

    • Peter Tschaikowsky
      Jolanthe, Lyrische Oper in einem Akt op. 69 (konzertante Aufführung)

      Sonya Yoncheva Sopran (Jolanthe), Mika Kares Bass (König René), Liparit Avetisyan Tenor (Vaudémont), Igor Golovatenko Bariton (Robert), Michael Kraus Bariton (Ibn-Hakia), Olga Pudova Sopran (Brigitta), Victoria Karkacheva Mezzosopran (Laura), Margarita Nekrasova Alt (Martha), Dmitry Ivanchey Tenor (Alméric), Nikolay Didenko Bariton (Bertrand), Rundfunkchor Berlin

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  • Kirill Petrenko dirigiert Zimmermann, Lutosławski und Brahms

    Kirill Petrenko dirigiert Zimmermann, Lutosławski und Brahms

    Wer die Tradition der Symphonie fortschreiben will, braucht Selbstbewusstsein und Kreativität. Hier präsentiert Kirill Petrenko zwei Komponisten, die sich auf dieses Wagnis einließen: Von Witold Lutosławski erklingt die herrlich virtuose Symphonie Nr. 1, von Johannes Brahms die doppelgesichtige Zweite Symphonie, die er selbst als »liebliches Ungeheuer« bezeichnete. Bernd Alois Zimmermanns Klangflächenkomposition Photoptosis eröffnet den Abend.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Bernd Alois Zimmermann
      Photoptosis, Prélude für großes Orchester

    • Witold Lutosławski
      Symphonie Nr. 1

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

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  • Kirill Petrenko und András Schiff mit Werken von Brahms und Suk

    Kirill Petrenko und András Schiff mit Werken von Brahms und Suk

    Foto: Nicolas Brodard

    Für Kirill Petrenko ist es eine Herzensangelegenheit, die Musik von Josef Suk einem größeren Publikum nahezubringen. Hier erklingt die symphonische Dichtung Lebensreife, die spätromantische Klangpracht mit moderner Harmonik vereint. Ein Förderer Suks war Johannes Brahms. Von ihm ist das Zweite Klavierkonzert zu hören, in dem schroffe Wucht und zarte Empfindung aufeinanderprallen. Solist ist mit Sir András Schiff ein langjähriger Partner der Philharmoniker.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Sir András Schiff, Damen des Rundfunkchors Berlin

    • Johannes Brahms
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

      Sir András Schiff Klavier

    • Josef Suk
      Lebensreife, Symphonische Dichtung für großes Orchester und Frauenchor op. 34

      Damen des Rundfunkchors Berlin

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  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Pique Dame«

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Pique Dame«

    Foto: Monika Rittershaus

    Dass die Sehnsüchte des Menschen oft auch sein Unglück sind, zeigt keine Oper eindringlicher als Peter Tschaikowskys Pique Dame. Außenseiter Hermann strebt nur nach Erfolg beim Kartenspiel und verliert am Ende alles. Lisa sucht nach der großen Liebe, wird enttäuscht und nimmt sich das Leben. Hinzu kommt eine mysteriöse Gräfin. Die leidenschaftliche Musik, die Tschaikowsky für diese düstere Geschichte fand, erklingt unter der Leitung von Kirill Petrenko.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Peter Tschaikowsky
      Pique Dame, Oper in drei Akten op. 68 (konzertante Aufführung)

      Arsen Soghomonyan Tenor (Hermann), Vladislav Sulimsky Bariton (Graf Tomski), Boris Pinkhasovich Bariton (Fürst Jelezki), Doris Soffel Alt (Gräfin), Asmik Grigorian Sopran (Lisa), Aigul Akhmetshina Mezzosopran (Polina), Slowakischer Philharmonischer Chor

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  • Europakonzert aus Odessa mit Kirill Petrenko

    Europakonzert aus Odessa mit Kirill Petrenko

    Foto: Stephan Rabold

    Ganz unterschiedliche Helden stehen im Fokus des diesjährigen Europakonzerts aus Odessa: Der junge Richard Strauss war ebenso genial wie selbstbewusst. Kein Wunder, dass er sich mit der Tollkühnheit von Don Juan und Till Eulenspiegel identifizierte; seine beiden symphonischen Dichtungen sind nicht zuletzt herrlich auftrumpfende Selbstporträts. Unter Kirill Petrenkos Leitung erklingt zudem Leoš Janáčeks Rhapsodie über den tragischen Helden Taras Bulba.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Gioacchino Rossini
      Il barbiere di Siviglia: Ouvertüre

    • Leoš Janáček
      Taras Bulba, Rhapsodie für Orchester

    • Richard Strauss
      Don Juan op. 20

    • Richard Strauss
      Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28

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  • Jubiläumskonzert der Karajan-Akademie mit Kirill Petrenko

    Jubiläumskonzert der Karajan-Akademie mit Kirill Petrenko

    Foto: Peter Adamik

    Gemeinsam mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker feiert die Karajan-Akademie in diesem Konzert ihr 50-jähriges Bestehen. Dirigier-Stipendiatin Nodoka Okisawa eröffnet das Programm mit Mozarts »Linzer« Symphonie. Unter der Leitung von Kirill Petrenko erklingt neben Beethovens berühmter Fünfter Symphonie eine Uraufführung von Donghoon Shin. Solist ist der ehemalige Akademist und heutige Solo-Cellist der Philharmoniker Bruno Delepelaire.

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    Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

    Nodoka Okisawa, Kirill Petrenko, Bruno Delepelaire

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 36 C-Dur KV 425 »Linzer«

      Nodoka Okisawa Dirigentin

    • Donghoon Shin
      Werk für Violoncello und Orchester, Auftragswerk für den Claudio-Abbado-Kompositionspreis

      Kirill Petrenko Dirigent, Bruno Delepelaire Violoncello

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

      Kirill Petrenko Dirigent

    Jubiläumskonzert der Karajan-Akademie mit Kirill Petrenko Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Schulhoff, Sinigaglia und Zemlinsky

    Kirill Petrenko dirigiert Schulhoff, Sinigaglia und Zemlinsky

    Foto: Stephan Rabold

    Im Rahmen des Saisonschwerpunkts »Lost Generation« widmet Kirill Petrenko dieses Konzert drei jüdischen Komponisten, die während der NS-Zeit verfolgt wurden. Erwin Schulhoffs Zweite Symphonie besticht durch ihr Spiel mit Stilen wie dem Jazz. Von Leone Sinigaglia erklingen zwei Stücke voller italienischem Temperament mit Konzertmeister Noah Bendix-Balgley. Schlusspunkt ist Alexander Zemlinskys Lyri­sche Symphonie mit Lise Davidsen und Christian Gerhaher.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Noah Bendix-Balgley, Lise Davidsen, Christian Gerhaher

    • Erwin Schulhoff
      Symphonie Nr. 2

    • Leone Sinigaglia
      Rapsodia piemontese für Violine und Orchester op. 26

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Leone Sinigaglia
      Romanze für Violine und Orchester A-Dur op. 29

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Alexander Zemlinsky
      Lyrische Symphonie op. 18

      Lise Davidsen Sopran, Christian Gerhaher Bariton

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  • Kirill Petrenko und Daniil Trifonov in der Waldbühne

    Kirill Petrenko und Daniil Trifonov in der Waldbühne

    Foto: Dario Acosta

    Mit kraftvollen russischen Farben beenden die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko die Saison in der Waldbühne. Sehnsüchtig und aufbegehrend gibt sich Rachmaninows Zweites Klavierkonzert. Starpianist Daniil Trifonov ist der perfekte Interpret, um gleichermaßen die Virtuosität und Zartheit dieser Musik hörbar zu machen. Außerdem erklingen Mussorgskys Bilder einer Ausstellung. Auf engstem Raum erlebt man hier Szenen von ungeheurer Vielfalt.

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    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Daniil Trifonov

    • Anatoli Ljadow
      Kikimora op. 63

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

      Daniil Trifonov Klavier

    • Modest Mussorgsky
      Bilder einer Ausstellung (Orchestrierung von Maurice Ravel)

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  • Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja mit Hartmann und Strawinsky

    Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja mit Hartmann und Strawinsky

    Foto: Stephan Rabold

    Nur wenige Werke haben die Schrecken der NS-Zeit so ausdrucksmächtig in Musik gefasst wie das Concerto funebre von Karl Amadeus Hartmann. Solistin dieser Aufführung mit Kirill Petrenko ist Patricia Kopatchinskaja, Artist in Residence der Saison 2021/22. Anschließend erklingt die effektvolle Ballettmusik Der Feuervogel von Igor Strawinsky, dem Hartmann in wechselseitiger Bewunderung verbunden war. Beide vereinte das Streben nach einer kompromisslos modernen und zugleich berührenden Musik.

    18. Sep 2021

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Patricia Kopatchinskaja

    • Karl Amadeus Hartmann
      Concerto funebre für Violine und Streicher

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Igor Strawinsky
      L’Oiseau de feu (Der Feuervogel), Ballettmusik

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      Interview
      Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja im Gespräch mit Cornelia Gartemann

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      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Cornelia Gartemann

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  • Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur

    Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur

    Foto: Stephan Rabold

    Mit der gleichermaßen zauberhaften und abgründigen Welt der Romantik eröffnete Kirill Petrenko die Saison 2021/22 der Berliner Philharmoniker. Hauptwerk des Programms ist Franz Schuberts »Große« C-Dur-Symphonie, in der Lebensfreude, Tanz und Noblesse von Momenten tiefster Verzweiflung erschüttert werden. Ins Reich des Elfenkönigs Oberon entführt uns Carl Maria von Weber, der Paul Hindemith zu seinen farbenfrohen Symphonischen Metamorphosen inspirierte.

    27. Aug 2021

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Carl Maria von Weber
      Oberon: Ouvertüre

    • Paul Hindemith
      Symphonische Metamorphosen nach Themen von Carl Maria von Weber

    • Franz Schubert
      Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große«

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Stefan Dohr

    Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur Zum Konzert
  • Europakonzert aus Berlin mit Kirill Petrenko

    Europakonzert aus Berlin mit Kirill Petrenko

    Foto: Stephan Rabold

    Wie schon 2020 gaben die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko auch 2021, bedingt durch die Corona-Pandemie, ihr Europakonzert in der Philharmonie Berlin – dieses Mal im Foyer. Dessen Architektur lädt ein, die Musik mit Blachers festlicher Fanfare, Ives’ rätselhafter Unanswered Question, Mozarts heiterem Notturno und Pendereckis sphärischen Emanationen räumlich in Szene zu setzen. Ebenfalls im Programm: Tschaikowskys Orchestersuite Nr. 3 und John Adams’ Short Ride in a Fast Machine.

    01. Mai 2021
    Europakonzert aus Berlin

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Boris Blacher
      Fanfare zur Eröffnung der Philharmonie

    • Charles Ives
      The Unanswered Question

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Notturno für vier Orchester D-Dur KV 286

    • Krzysztof Penderecki
      Emanationen für zwei Streichorchester

    • Peter Tschaikowsky
      Suite Nr. 3 G-Dur op. 55

    • John Adams
      Short Ride in a Fast Machine

    Europakonzert aus Berlin mit Kirill Petrenko Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow

    Foto: Stephan Rabold

    Rachmaninows spätromantische Zweite Symphonie ist erfüllt von der für den Komponisten typischen sehnsüchtigen Schwermut. Heute zählt sie zu den beliebtesten Werken des Russen überhaupt, und auch für Kirill Petrenko hat die Symphonie einen besonderen Stellenwert. Nachdem er die Zweite bereits 2006 für sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern auswählte, dirigierte er sie nun 15 Jahre später als Chefdirigent des Orchesters erneut. Zuvor erklang Peter Tschaikowskys Romeo und Julia.

    20. Mär 2021

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Peter Tschaikowsky
      Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare

    • Sergej Rachmaninow
      Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27

    • kostenlos

      Interview
      Emmanuel Pahud im Gespräch mit Daniel Stabrawa

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow Zum Konzert
  • »Die Goldenen Zwanziger«: Kirill Petrenko dirigiert Weill und Strawinsky

    »Die Goldenen Zwanziger«: Kirill Petrenko dirigiert Weill und Strawinsky

    Foto: Monika Rittershaus

    Kirill Petrenko lässt die 1920er-Jahre aufleben – mit einem Frühwerk von Kurt Weill. In seiner selten gespielten Symphonie in einem Satz knüpft Weill hörbar an Liszt, Mahler und Strauss an. Die Musik ist fesselnd, auftrumpfend und fulminant, wartet aber auch mit filigranen kammermusikalischen Passagen auf. Außerdem erklingt Strawinskys 1927 entstandenes Opern-Oratorium Oedipus rex, dessen Geschichte im antiken Griechenland spielt und dessen Musik – wie sollte es anders sein? – kristallklarer Neoklassizismus ist.

    13. Feb 2021
    Online-Festival: Die Goldenen Zwanziger

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Michael Spyres, Ekaterina Semenchuk

    • Kurt Weill
      Symphonie in einem Satz (erste Aufführung nach der kritischen Ausgabe der Kurt Weill Edition, Hrsg.: James Holmes)

    • Igor Strawinsky
      Oedipus rex

      Michael Spyres Tenor (Oedipus), Ekaterina Semenchuk Mezzosopran (Jokaste), Andrea Mastroni Bass (Tiresias), Krystian Adam Tenor (Hirte), Derek Welton Bassbariton (Kreon), Bass (Bote), Bibiana Beglau Sprecherin, Herren des Rundfunkchors Berlin

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Martin Menking

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  • Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    Foto: Monika Rittershaus

    »Es gibt diesen besonderen Moment, wenn man die Musik wirklich spürt und wir alle zu einem großen Ganzen werden«, schwärmt Daniil Trifonov in einem Interview für die Digital Concert Hall. Hier tritt er mit Kirill Petrenko als Dirigent in Sergej Prokofjews jugendlich-überschwänglichem Klavierkonzert Nr. 1 auf. Außerdem auf dem Programm: eine Uraufführung der isländischen Komponistin Anna Thorvaldsdóttir und Josef Suks Tondichtung Ein Sommermärchen, in der sich böhmisches Melos und flirrender Impressionismus verbinden.

    29. Jan 2021

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Daniil Trifonov

    • Anna Thorvaldsdóttir
      Catamorphosis (Uraufführung), Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker mit Iceland Symphony Orchestra, New York Philharmonic und City of Birmingham Symphony Orchestra – gefördert durch die Freunde der Berliner Philharmoniker e. V.

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Des-Dur op. 10

      Daniil Trifonov Klavier

    • Josef Suk
      Pohádka léta (Ein Sommermärchen), Symphonische Dichtung op. 29

    • kostenlos

      Interview
      Anna Thorvaldsdóttir über ihr Werk Catamorphosis

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Stefan Dohr

    Kirill Petrenko und Daniil Trifonov Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow

    Foto: Stephan Rabold

    Kirill Petrenko präsentiert in diesem Konzert drei leidenschaftliche symphonische Dichtungen aus Russland. Peter Tschaikowsky ist mit zwei tragischen Liebesgeschichten zu erleben: der Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia – das erste Meisterwerk des 29-jährigen Komponisten – und der Orchesterfantasie Francesca da Rimini. Von Sergej Rachmaninow, der Kirill Petrenko als Komponist besonders am Herzen liegt, ist die magisch-düstere Toteninsel zu hören, die von Arnold Böcklins gleichnamigem Gemälde inspiriert ist.

    16. Jan 2021

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Peter Tschaikowsky
      Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare

    • Sergej Rachmaninow
      Die Toteninsel, Symphonische Dichtung op. 29

    • Peter Tschaikowsky
      Francesca da Rimini, Orchesterfantasie op. 32

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Dominik Wollenweber

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow Zum Konzert
  • Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Pablo Sáinz-Villegas

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Pablo Sáinz-Villegas

    Foto: Stephan Rabold

    Einen Jahreswechsel unter südlicher Sonne bietet dieses Konzert mit Chefdirigent Kirill Petrenko. Zunächst geht es nach Spanien, mit funkensprühender Ballettmusik von Manuel de Falla und dem Concierto de Aranjuez von Joaquín Rodrigo mit Stargitarrist Pablo Sáinz-Villegas. Auf einen Abstecher nach Südamerika mit Heitor Villa-Lobosʼ Bachianas brasileiras Nr. 4 folgt das Capriccio über spanische Themen von Nikolaj Rimsky-Korsakow. Zum Auftakt erklingt – als Hommage an Ludwig van Beethoven – die Leonoren-Ouvertüre Nr. 3.

    31. Dez 2020
    Silvesterkonzert

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Pablo Sáinz-Villegas

    • Ludwig van Beethoven
      Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur op. 72

    • Manuel de Falla
      El amor brujo: Introduktion und »Feuertanz«

    • Joaquín Rodrigo
      Concierto de Aranjuez für Gitarre und Orchester

      Pablo Sáinz-Villegas Gitarre

    • Anonymus
      Spanische Romanze aus dem Film Jeux interdits (Bearbeitung von Chris Hazell)

      Pablo Sáinz-Villegas Gitarre

    • Heitor Villa-Lobos
      Bachianas brasileiras Nr. 4

    • Nikolaj Rimsky-Korsakow
      Capriccio über spanische Themen op. 34

    • Dmitri Schostakowitsch
      Die Stechfliege, Suite aus der Filmmusik op. 97a: Nr. 3 Volksfest

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Julia Gartemann

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Pablo Sáinz-Villegas Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Schostakowitschs Achte Symphonie

    Kirill Petrenko dirigiert Schostakowitschs Achte Symphonie

    Foto: Frederike van der Stræten

    Im Anschluss an die Ende Oktober aufgeführte Neunte Symphonie widmen sich die Berliner Philharmoniker mit Chefdirigent Kirill Petrenko nun Schostakowitschs Achter, die ohne Saalpublikum aus der Philharmonie Berlin übertragen wird. Die aufwühlende Musik, die mitten im Zweiten Weltkrieg entstand, ist von Trauer und Verzweiflung ebenso geprägt wie von Schönheit und Hoffnung. Spontan für die Digital Concert Hall organisiert, richtet sich die Aufführung an Klassikbegeisterte aus aller Welt, um die Zeit der geschlossenen Konzertsäle zu überbrücken.

    13. Nov 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 8 c-Moll op. 65

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Noah Bendix-Balgley

    Kirill Petrenko dirigiert Schostakowitschs Achte Symphonie Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Strauss, Schostakowitsch und Norman

    Kirill Petrenko dirigiert Strauss, Schostakowitsch und Norman

    Foto: Frederike van der Stræten

    Chefdirigent Kirill Petrenko präsentiert zwei Werke, die ganz unterschiedlich das Ende des Zweiten Weltkriegs reflektieren. Auf der einen Seite Richard Straussʼ Metamorphosen: ein 23-stimmiges Klanggeflecht, das warm und transparent um eine verwüstete Welt trauert. Im Falle von Schostakowitschs Neunter Symphonie erhofften sich die sowjetischen Machthaber eine Siegessymphonie – erhielten jedoch ein quirliges, ironisches Werk, das sich allem Jubel verweigert. Von Andrew Norman hören wir zudem Sabina, ein Klanggemälde voller schillernder Lichtreflexe.

    31. Okt 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Andrew Norman
      Sabina (Bearbeitung für Streichorchester)

    • Richard Strauss
      Metamorphosen für 23 Solostreicher

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

    • John Cage
      4′33″

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Eva-Maria Tomasi

    Kirill Petrenko dirigiert Strauss, Schostakowitsch und Norman Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und Frank Peter Zimmermann

    Kirill Petrenko und Frank Peter Zimmermann

    Foto: Stephan Rabold

    »Alban Bergs Violinkonzert ist ein Stück, das unter die Haut geht«, sagt der Geiger Frank Peter Zimmermann. Erschüttert über den Tod von Manon Gropius, der Tochter von Alma Mahler und Walter Gropius, setzte der Komponist mit diesem Werk dem jungen Mädchen ein musikalisches Denkmal und schuf gleichzeitig eines der berührendsten Konzerte des 20. Jahrhunderts. Eine ganz andere Stimmung schlägt Antonín Dvořák in seiner Fünften Symphonie an – heiter, gelöst, pastoral. Das Werk ist Hans von Bülow gewidmet, dem ersten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker.

    19. Sep 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Frank Peter Zimmermann

    • Alban Berg
      Konzert für Violine und Orchester »Dem Andenken eines Engels«

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Violinsonate Nr. 3 C-Dur, BWV 1005: Largo

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 5 F-Dur op. 76

    • kostenlos

      Interview
      Frank Peter Zimmermann über Alban Bergs Violinkonzert »Dem Andenken eines Engels«

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Albrecht Mayer

    Kirill Petrenko und Frank Peter Zimmermann Zum Konzert
  • Konzert mit Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    Konzert mit Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    Foto: Stephan Rabold

    In diesem Konzert präsentiert sich Daniil Trifonov bei den Berliner Philharmonikern erstmals als Beethoven-Interpret – mit dem Dritten Klavierkonzert, dessen Reiz im Wechsel von heroischer Geste und träumerischer Versonnenheit liegt. Gleichzeitig ist es eine musikalische Verbeugung vor Mozart, den Beethoven sehr bewunderte. Von Mozart inspiriert ist auch die Erste Symphonie, die Mendelsohn im Alter von 15 Jahren schrieb. Ein Jugendwerk und doch auf den Stil des reifen Komponisten vorausweisend. »Das klingt so wunderbar kernig und licht, dass die plötzlichen Einblicke in eine andere, verborgene Welt tatsächlich überraschen« (Der Tagesspiegel).

    01. Sep 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Daniil Trifonov Klavier

    • Ludwig van Beethoven
      Klaviersonate Nr. 18 Es-Dur op. 31

      Daniil Trifonov Klavier

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 11

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Olaf Maninger

    Konzert mit Kirill Petrenko und Daniil Trifonov Zum Konzert
  • Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Schönberg und Brahms

    Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Schönberg und Brahms

    Foto: Stephan Rabold

    Das Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker zur Spielzeit 2020/21 wurde mit besonderer Spannung erwartet: Zum einen konnte zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie wieder vor Publikum gespielt werden, zum anderen debütierte Chefdirigent Kirill Petrenko bei seinem Orchester als Interpret eines Werkes von Johannes Brahms. Über die Aufführung von dessen Vierter Symphonie schrieb die Berliner Zeitung: »Die Musiker spielen wie befreit, und man hört: Verlernt haben sie nichts im vergangenen halben Jahr. Der Schluss ist triumphal.«

    28. Aug 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Arnold Schönberg
      Verklärte Nacht (Fassung für Streichorchester von 1943)

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Olaf Maninger

    Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Schönberg und Brahms Zum Konzert
  • The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live: Serenaden«

    The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live: Serenaden«

    Foto: Stephan Rabold

    In Mozarts Bläserserenade »Gran Partita« und in Dvořáks Streicherserenade verbinden sich jugendliches Temperament und kompositorische Reife, kammermusikalische Intimität mit Klangfülle und der Unterhaltungscharakter der Serenaden-Tradition mit dem musikalischen Gewicht symphonischer Konzeption. Beide Werke hat Kirill Petrenko für dieses Konzert der Berlin Phil Series mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker auf das Programm gesetzt. Mit dem Serenaden-Abend schloss Kirill Petrenko zugleich seine erste Spielzeit als Chefdirigent des Orchesters ab.

    13. Jun 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Begrüßung

      Matthew McDonald

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Serenade für Bläser B-Dur KV 361 »Gran Partita«

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Eva-Maria Tomasi

    • Antonín Dvořák
      Serenade für Streicher E-Dur op. 22

    The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live: Serenaden« Zum Konzert
  • The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live«

    The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live«

    Foto: Monika Rittershaus

    Drei Wochen nach dem Europakonzert trat Chefdirigent Kirill Petrenko erneut mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker in der leeren Philharmonie auf. Debussys stimmungsvoll-träumerischem Prélude à l’après-midi d’un faune folgten die wilden Klänge aus Hindemiths Kammermusik Nr. 1, deren Anleihen bei der Unterhaltungsmusik vom zeitgenössischen Publikum als Provokation empfunden wurden. Zum Abschluss des Konzerts erklang mit der sinnlichen Verklärten Nacht ein früher Geniestreich Arnold Schönbergs. »Schöner kann man das nicht spielen« (rbbKulturradio).

    23. Mai 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Begrüßung

      Philipp Bohnen

    • Claude Debussy
      Prélude à l’après-midi d’un faune (Bearbeitung von Benno Sachs)

    • Paul Hindemith
      Kammermusik Nr. 1 op. 24 Nr. 1

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Philipp Bohnen

    • Arnold Schönberg
      Verklärte Nacht op. 4 (Fassung für Streichorchester von 1943)

    The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live« Zum Konzert
  • Europakonzert aus der Philharmonie Berlin mit Kirill Petrenko

    Europakonzert aus der Philharmonie Berlin mit Kirill Petrenko

    Foto: Monika Rittershaus

    Trotz der Corona-Krise konnte das traditionelle Europakonzert auch fast 30 Jahre nach seiner Gründung stattfinden. Mitglieder des Orchesters traten unter der Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko in der leeren Philharmonie auf. Nach Werken von Arvo Pärt, György Ligeti und Samuel Barber erklang Gustav Mahlers Vierte Symphonie mit der Sopranistin Christiane Karg in einer Fassung für Kammerorchester. »Die philharmonischen Solisten verströmen sich hingebungsvoll – und es tut sich eine unerschöpfliche Welt im Kleinen auf« (Tagesspiegel).

    01. Mai 2020
    Europakonzert aus Berlin

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Christiane Karg

    • Begrüßung

      Stanley Dodds

    • Arvo Pärt
      Fratres

    • György Ligeti
      Ramifications für Streicher

    • Samuel Barber
      Adagio for Strings op. 11

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Olaf Maninger

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 4 G-Dur (Bearbeitung für Kammerensemble von Erwin Stein)

      Christiane Karg Sopran

    Europakonzert aus der Philharmonie Berlin mit Kirill Petrenko Zum Konzert
  • The Berlin Phil Series: »Ein Amerikaner in Berlin«

    The Berlin Phil Series: »Ein Amerikaner in Berlin«

    Foto: Stephan Rabold

    In der zweiten Folge der Berlin Phil Series steht Musik amerikanischer Komponisten auf dem Programm. Noah Bendix-Balgley, Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, und weitere Orchestermitglieder spielen in kleinen Besetzungen Stücke u. a. von George Gershwin, John Cage und der Komponistin Amy Beach. Symphonische Tänze aus Leonard Bernsteins West Side Story erklingen unter der Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko, und dessen Vorgänger Sir Simon Rattle animiert das Orchester zu einer furiosen Interpretation von Scott Bradleys Soundtrack zum Cartoon Tom und Jerry.

    25. Apr 2020

    Berliner Philharmoniker

    • Begrüßung

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • John Adams
      Short Ride in a Fast Machine

      Sir Simon Rattle Dirigent

    • John Corigliano
      Stomp

    • George Gershwin
      Prelude Nr. 1 für Klarinette und Klavier

      Wenzel Fuchs Klarinette, Ohad Ben-Ari Klavier

    • Amy Beach
      Romance für Violine und Klavier

      Noah Bendix-Balgley Violine, Ohad Ben-Ari Klavier

    • Charles Ives
      The Unanswered Question

    • John Cage
      Third Construction

      Raphael Haeger Schlagzeug, Simon Rössler Schlagzeug, Franz Schindlbeck Schlagzeug, Jan Schlichte Schlagzeug

    • Leonard Bernstein
      Symphonische Tänze aus West Side Story

      Kirill Petrenko Dirigent

    • George Gershwin
      Porgy and Bess: Vier Stücke für Violine und Klavier

      Noah Bendix-Balgley Violine, Ohad Ben-Ari Klavier

    • Scott Bradley
      Tom und Jerry

      Sir Simon Rattle Dirigent

    The Berlin Phil Series: »Ein Amerikaner in Berlin« Zum Konzert
  • Easter@Philharmonie Festival: Folge 4

    Easter@Philharmonie Festival: Folge 4

    Das Finale des Easter@Philharmonie Festivals ist ganz der Musik Ludwig van Beethovens gewidmet, dessen Werke bei den wegen der Corona-Krise abgesagten Osterfestspielen in Baden-Baden im Zentrum stehen sollten. Neben neu aufgezeichneten Kammermusik-Werken stehen Ausschnitte aus Konzerten der Berliner Philharmoniker unter Leitung von Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Daniel Barenboim sowie der Chefdirigenten Claudio Abbado und Sir Simon Rattle auf dem Programm. Zum Abschluss des Online-Festivals ist deren Nachfolger Kirill Petrenko mit Beethovens Siebter Symphonie zu erleben.

    13. Apr 2020

    Berliner Philharmoniker

    • kostenlos

      Easter@Philharmonie Festival: Folge 4 »Finale mit Beethoven«

      Claudio Abbado Dirigent, Daniel Barenboim Dirigent, Nikolaus Harnoncourt Dirigent, Zubin Mehta Dirigent, Kirill Petrenko Dirigent, Sir Simon Rattle Dirigent, Wenzel Fuchs Klarinette, Christoph Hartmann Oboe, Thomas Leyendecker Posaune, Albrecht Mayer Oboe, Olaf Ott Posaune, Stefan Schweigert Fagott, Dominik Wollenweber Englischhorn, Sarah Willis Moderation

    Easter@Philharmonie Festival: Folge 4 Zum Konzert
  • Easter@Philharmonie Festival: Folge 2

    Easter@Philharmonie Festival: Folge 2

    Foto: Heribert Schindler

    Die zweite Folge unseres Easter@Philharmonie Festivals ist ganz der Musik Gustav Mahlers gewidmet. Ausschnitte aus Mahler-Interpretationen unter der Leitung von Sir Simon Rattle, Gustavo Dudamel und Andris Nelsons stehen ebenso auf dem Programm wie ein Auftritt der Sopranistin Anna Prohaska in der Philharmonie. Weitere Gäste sind der Bariton Christian Gerhaher und Solohornist Stefan Dohr. Zum Abschluss erklingt das monumentale Finale aus Mahlers Sechster Symphonie unter der Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko.

    08. Apr 2020

    Berliner Philharmoniker

    • kostenlos

      Easter@Philharmonie Festival: Folge 2 »Die Welt Gustav Mahlers«

      Gustavo Dudamel Dirigent, Andris Nelsons Dirigent, Kirill Petrenko Dirigent, Sir Simon Rattle Dirigent, Lorenzo Viotti Dirigent, Elīna Garanča Mezzosopran, Christian Gerhaher Bariton, Matan Porat Klavier, Anna Prohaska Sopran, Sarah Willis Moderation

    Easter@Philharmonie Festival: Folge 2 Zum Konzert
  • Easter@Philharmonie Festival: Folge 1

    Easter@Philharmonie Festival: Folge 1

    Die Philharmonie Berlin ist geschlossen, und auch unsere Osterfestspiele in Baden-Baden können nicht stattfinden. Daher haben wir uns etwas für Sie ausgedacht: das digitale Easter@Philharmonie Festival! In der ersten Folge geht es um die Geschichte der Osterfestspiele, mit aktuellen und historischen Aufzeichnungen. Hinzu kommt Kammermusik, die speziell für diesen Anlass in der leeren Philharmonie aufgeführt wurde. Den Abschluss markiert eine Aufzeichnung von Tschaikowskys Fünfter Symphonie mit Kirill Petrenko.

    04. Apr 2020

    Berliner Philharmoniker

    • kostenlos

      Easter@Philharmonie Festival: Folge 1

      Sir Simon Rattle Dirigent, Herbert von Karajan Dirigent, Claudio Abbado Dirigent, Kirill Petrenko Dirigent, Gundula Janowitz Sopran, Marie-Pierre Langlamet Harfe, Martin Löhr Violoncello, Albrecht Mayer Oboe, Sarah Willis Moderation

    Easter@Philharmonie Festival: Folge 1 Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow

    Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow

    Foto: Monika Rittershaus

    Die Musik des 20. Jahrhunderts gilt oft als spröde. Wie falsch dieses Vorurteil ist, zeigt Kirill Petrenko mit drei zwischen 1940 und 1950 entstandenen Werken, die auf verschiedene Weise Klangsinnlichkeit und Energie verbreiten. Wir erleben die rhythmische Durchschlagskraft von Strawinskys Symphonie in drei Sätzen, die Verbindung von Innovation und brasilianischem Flair in Zimmermanns Alagoana und schließlich die schwelgerische Wehmut in Rachmaninows Symphonischen Tänzen.

    15. Feb 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Igor Strawinsky
      Symphonie in drei Sätzen

    • Bernd Alois Zimmermann
      Alagoana. Caprichos Brasileiros, Ballettsuite

    • Sergej Rachmaninow
      Symphonische Tänze op. 45

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Christoph Streuli

    Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Puccinis »Suor Angelica«

    Kirill Petrenko dirigiert Puccinis »Suor Angelica«

    Foto: Michael Trippel

    Erstmals dirigiert Kirill Petrenko in der Philharmonie Berlin eine Opernaufführung: Giacomo Puccinis Drama Suor Angelica spielt in einem Kloster und erzählt die berührende Geschichte einer jungen Nonne. Auch wenn Ort und Zeit wenig mit unserer heutigen Lebensrealität zu tun haben, ist die Botschaft der Oper aktueller denn je: Es geht um Menschlichkeit in einer inhumanen Umgebung und das Ringen um die eigene Würde – zeitgemäß herausgearbeitet von Regisseurin Nicola Hümpel und interpretiert von jungen Nachwuchssängerinnen, dem Chor des Vokalhelden-Chorprogramms und der Karajan-Akademie.

    01. Feb 2020

    Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Chor des Vokalhelden-Chorprogramms, Nicola Hümpel, Ann Toomey, Katarina Dalayman

    • kostenlos

      Giacomo Puccini
      Suor Angelica

      Chor des Vokalhelden-Chorprogramms, Nicola Hümpel Regie und Kostüm, Oliver Proske Bühnenkonzept und Videotechnik, Ann Toomey Sopran (Suor Angelica), Katarina Dalayman Sopran (La zia principessa), Daniela Vega Mezzosopran (La badessa), Fleur Barron Mezzosopran (La suora zelatrice), Sarah Laulan Mezzosopran (La maestra delle novizie), Aurora Marthens Sopran (Suor Genovieffa), Qing Wang Sopran (Suor Dolcina), Aphrodite Patoulidou Sopran (La suora infirmiera), Alessia Schumacher Sopran (1. Almosensucherin), Ekaterina Bazhanova Mezzosopran (2. Almosensucherin und 2. Laienschwester), Yeo-Jung Ha Sopran (1. Laienschwester), Bernadeta Astari Sopran (1. Novizin), Yui Kawaguchi Tanz und Chor-Choreografie (Suor Osmina), Matan Porat Klavier und Komposition Prolog

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko über Puccinis »Suor Angelica«

    Kirill Petrenko dirigiert Puccinis »Suor Angelica« Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Sechste Symphonie

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Sechste Symphonie

    Foto: Stephan Rabold

    Zum ersten Mal präsentiert sich Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmonikern als Mahler-Interpret. Zu hören ist mit der Sechsten Symphonie eines der verstörendsten Werke des Komponisten: Aufruhr und Idylle, Triumph und Katastrophe, Natur, Leben und Tod – all das fließt hier zusammen. Dabei vermittelt sich ein Weltenpanorama ebenso wie ein intimer Einblick in Mahlers Innenwelt. Denn wie seine Witwe Alma erklärte: »Kein Werk ist ihm so unmittelbar aus dem Herzen geflossen wie dieses.«

    25. Jan 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • kostenlos

      Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 6

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Martin Menking

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Sechste Symphonie Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und Daniel Barenboim

    Kirill Petrenko und Daniel Barenboim

    Foto: Stephan Rabold

    Kirill Petrenko, der neue Mann an der Spitze der Berliner Philharmoniker, trifft in diesem Konzert auf einen jahrzehntelangen Freund des Orchesters: Daniel Barenboim. Gemeinsam präsentieren sie Beethovens Klavierkonzert Nr. 3, das durch selbstbewusstes Auftrumpfen und eine aparte c-Moll-Färbung besticht. Eine Herzensangelegenheit für Kirill Petrenko ist zudem die viel zu wenig beachtete Musik von Josef Suk. Hier hören wir seine Zweite Symphonie, ein expressives Werk voller Schmerz und Klang.

    11. Jan 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Daniel Barenboim

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Daniel Barenboim Klavier

    • Franz Schubert
      Impromptu As-Dur D 935 Nr. 2

      Daniel Barenboim Klavier

    • Josef Suk
      Symphonie c-Moll op. 27 »Asrael«

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Alexander Bader

    Kirill Petrenko und Daniel Barenboim Zum Konzert
  • Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Diana Damrau

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Diana Damrau

    Foto: Monika Rittershaus

    Zum ersten Mal leitete der neue Chefdirigent Kirill Petrenko das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker – das eine neue schwungvolle Facette in Petrenkos Repertoire enthüllt. Standen bei seinen bisherigen philharmonischen Konzerten deutsche und russische Komponisten im Zentrum, so ging es an diesem Abend musikalisch in die USA: mit Tänzen aus Bernsteins West Side Story und Gershwins Amerikaner in Paris. In mitreißenden Musical-Songs erleben wir zudem die Starsopranistin Diana Damrau.

    31. Dez 2019

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Diana Damrau

    • George Gershwin
      Girl Crazy: Ouvertüre

    • Richard Rodgers
      »If I loved you« aus Carousel

      Diana Damrau Sopran

    • Leonard Bernstein
      »I feel pretty« aus West Side Story

      Diana Damrau Sopran

    • Leonard Bernstein
      Symphonische Tänze aus West Side Story

    • Kurt Weill
      »Foolish Heart« aus One Touch of Venus

      Diana Damrau Sopran

    • Kurt Weill
      Symphonic Nocturne (Suite, arr. von Robert Russell Bennett) aus Lady in the Dark

    • Stephen Sondheim
      »Send in the clowns« aus A Little Night Music

      Diana Damrau Sopran

    • Harold Arlen
      »Over the Rainbow« aus The Wizard of Oz

      Diana Damrau Sopran

    • George Gershwin
      Ein Amerikaner in Paris

    • Frederick Loewe
      »I could have danced all night« aus My Fair Lady

      Diana Damrau Sopran

    • Franz Waxman
      »The Ride of the Cossacks« aus Taras Bulba

    • kostenlos

      Interview
      Craig Urquhart im Gespräch mit Noah Bendix-Balgley

    • kostenlos

      Interview
      Diana Damrau im Gespräch mit Albrecht Mayer

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Raphael Haeger

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Diana Damrau Zum Konzert
  • Live vom Brandenburger Tor: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte

    Live vom Brandenburger Tor: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte

    Foto: Stephan Rabold

    Das gab es noch nie: In einem Open-Air-Konzert konnten die Berlinerinnen und Berliner mit Kirill Petrenko einen neuen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker kennenlernen. Schauplatz war das Brandenburger Tor: ein internationales Symbol für das Überwinden von Gegensätzen und Grenzen. Einen gleichen Geist atmet die hier aufgeführte Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven mit ihrer humanistischen Botschaft von der Verbrüderung aller Menschen.

    24. Aug 2019
    Open Air am Brandenburger Tor

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Marlis Petersen, Elisabeth Kulman, Benjamin Bruns, Kwangchul Youn, Rundfunkchor Berlin

    • kostenlos

      Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«

      Marlis Petersen Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Benjamin Bruns Tenor, Kwangchul Youn Bass, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    Live vom Brandenburger Tor: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte Zum Konzert
  • Antrittskonzert: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte Symphonie

    Antrittskonzert: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte Symphonie

    Foto: Stephan Rabold

    Endlich ist es so weit! An diesem Abend steht Kirill Petrenko zum ersten Mal als Chefdirigent am Pult der Berliner Philharmoniker. Es ist ein spektakulärer Auftakt mit Beethovens Neunter Symphonie, deren überwältigend freudiges Finale bestens zu dem festlichen Anlass passt. Das Konzert präsentiert zudem – in Beethovens Symphonie ebenso wie in Bergs ausdrucksgewaltiger Lulu-Suite – die Sopranistin Marlis Petersen als Artist in Residence der neuen Saison 2019/2020.

    23. Aug 2019
    Antrittskonzert von Kirill Petrenko als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Marlis Petersen, Elisabeth Kulman, Benjamin Bruns, Kwangchul Youn, Rundfunkchor Berlin

    • Alban Berg
      Symphonische Stücke aus der Oper Lulu

      Marlis Petersen Sopran

    • kostenlos

      Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«

      Marlis Petersen Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Benjamin Bruns Tenor, Kwangchul Youn Bass, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Ludwig Quandt

    • kostenlos

      Interview
      Berg und Beethoven: Eine Einführung von Malte Krasting

    Antrittskonzert: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte Symphonie Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja

    Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit diesem Konzert trat Kirill Petrenko zum letzten Mal vor seinem Amtsantritt als Chefdirigent vor die Berliner Philharmoniker. Zuerst zeigte Solistin Patricia Kopatchinskaja, wie viel Virtuosität und Ausdrucksvielfalt in Arnold Schönbergs Violinkonzert steckt. Es folgte Tschaikowskys leidenschaftliche Fünfte Symphonie in einer Interpretation voller Kraft und Hingabe, »mit einer Schlusspassage wie eine Teufelsaustreibung . Der Saal geriet ganz außer Atem vor Begeisterung und Vorfreude« (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

    09. Mär 2019

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Patricia Kopatchinskaja

    • Arnold Schönberg
      Konzert für Violine und Orchester op. 36

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Maurice Ravel
      Duo Nr. 1 für Violine und Cello

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Bruno Delepelaire Violoncello

    • Darius Milhaud
      Jeu für Violine und Klarinette

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Andreas Ottensamer Klarinette

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

    • kostenlos

      Interview
      Patricia Kopatchinskaja spricht über Schönbergs Violinkonzert

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Stanley Dodds

    Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss im Berliner Schloss

    Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss im Berliner Schloss

    Foto: Monika Rittershaus

    Ein besonderes Konzert an besonderem Ort: Die Berliner Philharmoniker und ihr designierter Chefdirigent Kirill Petrenko interpretieren Beethovens Siebte Symphonie und Tondichtungen von Richard Strauss im wiedererrichteten Berliner Schloss, das 2019 als Humboldt Forum neu eröffnet wird. Das Open-Air-Konzert im herrlichen barocken Schlüterhof gibt einen ersten Einblick – und greift zudem die Tradition der »Sommerkonzerte« auf, die das Orchester in der Vorkriegszeit an diesem Ort gab.

    25. Aug 2018

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Richard Strauss
      Don Juan op. 20

    • Richard Strauss
      Tod und Verklärung op. 24

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

    Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss im Berliner Schloss Zum Konzert
  • Saisoneröffnung 2018 – Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss

    Saisoneröffnung 2018 – Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss

    Foto: Monika Rittershaus

    Dieses Konzert markiert gewissermaßen die Vorahnung einer Zeitenwende. Ein Jahr vor seinem Amtsantritt als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker dirigierte Kirill Petrenko zur Saisoneröffnung Beethovens Siebte Symphonie sowie die Tondichtungen Don Juan und Tod und Verklärung von Richard Strauss. »Was sich in dieser Sternstunde offenbarte, war mehr als der Zauber eines Anfangs. Diese Umarmung wird Großes gebären« (Die Zeit).

    24. Aug 2018
    Eröffnung der Saison 2018/2019

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Richard Strauss
      Don Juan op. 20

    • Richard Strauss
      Tod und Verklärung op. 24

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Emmanuel Pahud

    Saisoneröffnung 2018 – Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Foto: Monika Rittershaus

    Kirill Petrenko, designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, präsentiert in diesem Konzert vom April 2018 zwei klangvolle Raritäten: Paul Dukas’ irisierende Tondichtung La Péri und Franz Schmidts Vierte Symphonie. Letztere ist ein weich fließendes Werk in der Tradition Anton Bruckners mit einem gewaltigen Trauermarsch als Höhepunkt. Gut gelaunt und atemberaubend virtuos gibt sich dagegen Prokofjews Klavierkonzert Nr. 3, hier zu hören mit Yuja Wang.

    13. Apr 2018

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Yuja Wang

    • Paul Dukas
      La Péri, Poème dansé

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26

      Yuja Wang Klavier

    • Franz Schmidt
      Symphonie Nr. 4 C-Dur

    • kostenlos

      Interview
      Yuja Wang im Gespräch mit Andreas Ottensamer

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Knut Weber

    Kirill Petrenko und Yuja Wang Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Foto: Monika Rittershaus

    Vorfreude und Erwartung waren grenzenlos, als Kirill Petrenko erstmals die Berliner Philharmoniker dirigierte, seit das Orchester ihn zwei Jahre zuvor zu seinem künftigen Chefdirigenten gewählt hatte. Zu hören waren Mozarts Haffner-Symphonie, Tschaikowskys Pathétique und John Adams’ The Wound-Dresser. Petrenko machte feinste Klangschattierungen ebenso erlebbar wie große Seelendramen und erntete Standing Ovations: »Ein Triumph« (Kulturradio).

    23. Mär 2017

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Georg Nigl

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 »Haffner-Symphonie«

    • John Adams
      The Wound-Dresser für Bariton und Orchester

      Georg Nigl Bariton

    • kostenlos

      Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Olaf Maninger

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Skrjabin, Strawinsky und Stephan

    Kirill Petrenko dirigiert Skrjabin, Strawinsky und Stephan

    Der Übergang von der klangrauschenden Spätromantik zur frühen Moderne mit ihrer kühnen Energie ist eine der spannendsten Epochen überhaupt. Kirill Petrenko zeichnete sie 2012 in Werken von Rudi Stephan, Alexander Skrjabin und Igor Strawinsky nach. Gipfelpunkt war Skrjabins monumentales Poème de l’extase, das Petrenko – so die Kritik – mit »hellwachem Verstand und seinem berühmten Willen zur klaren Kontur« präsentierte.

    21. Dez 2012

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Rundfunkchor Berlin

    • Igor Strawinsky
      Psalmensymphonie

      Rundfunkchor Berlin, Kaspars Putninš Einstudierung

    • Rudi Stephan
      Musik für Geige und Orchester

      Daniel Stabrawa Violine

    • Rudi Stephan
      Musik für Orchester

    • Alexander Skrjabin
      Le Poème de l’extase, Symphonische Dichtung op. 54

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Alexander Bader

    Kirill Petrenko dirigiert Skrjabin, Strawinsky und Stephan Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Elgar

    Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Elgar

    Es bleibe »spannend zu beobachten, in welchen Dimensionen die Karriere Petrenkos weitergeht« – so schrieb ein Kritiker ahnungsvoll, als Kirill Petrenko 2009 zum zweiten Mal die Berliner Philharmoniker dirigierte. Nicht nur das außerordentliche Können des Dirigenten war an diesem Abend zu erspüren, sondern auch seine besondere Beziehung zum Orchester. Das Programm umfasste Beethovens Drittes Klavierkonzert mit Lars Vogt als Solist und Elgars Zweite Symphonie.

    10. Mai 2009

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Lars Vogt

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Lars Vogt Klavier

    • kostenlos

      Edward Elgar
      Symphonie Nr. 2 Es-Dur op. 63

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko und Lars Vogt im Gespräch mit Sarah Willis

    Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Elgar Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker: Am Beginn einer neuen Ära

    Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker: Am Beginn einer neuen Ära

    Die gemeinsamen Konzertauftritte zwischen der Wahl Kirill Petrenkos zum Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker und seinem Einstand im neuen Amt im August 2019 wurden von allen Beteiligten als ungewöhnlich intensiv und beglückend erlebt. So steigerte sich die Vorfreude auf die neue philharmonische Ära beträchtlich. In diesem Film, der kurz vor Kirill Petrenkos Amtsantritt entstand, sprechen Mitglieder des Orchesters über ihren neuen Chefdirigenten. Dabei bringen sie zum Ausdruck, auf welche Weise sich bei diesem Musiker akribische Probenarbeit und entfesselte Leidenschaft im Konzert, musikalische Kompromisslosigkeit und menschliche Bescheidenheit verbinden. Konzertausschnitte zeigen Orchester und Dirigent bei der Interpretation von Werken Tschaikowskys, Skrjabins und Beethovens.
    Videodetails ansehenKirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker: Am Beginn einer neuen Ära