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  • Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Diana Damrau

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Diana Damrau

    Foto: Stephan Rabold

    Zum ersten Mal leitet der neue Chefdirigent Kirill Petrenko das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker – das zugleich eine neue, schwungvolle Facette in Petrenkos Repertoire enthüllt. Standen bei seinen bisherigen philharmonischen Konzerten deutsche und russische Komponisten im Zentrum, so geht es an diesem Abend musikalisch in die USA: mit Tänzen aus Bernsteins West Side Story und Gershwins Amerikaner in Paris. In mitreißenden Musical-Songs erleben wir zudem die Starsopranistin Diana Damrau.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Diana Damrau

    • George Gershwin
      Girl Crazy Overture

    • Richard Rodgers
      »If I loved you« aus Carousel

      Diana Damrau Sopran

    • Leonard Bernstein
      »I feel pretty« aus West Side Story

      Diana Damrau Sopran

    • Leonard Bernstein
      Symphonische Tänze aus West Side Story

    • Kurt Weill
      »Foolish Heart« aus One Touch of Venus

      Diana Damrau Sopran

    • Kurt Weill
      Symphonic Nocturne (Suite, arr. Robert Russell Bennett) aus Lady in the Dark

    • Stephen Sondheim
      »Send in the clowns« aus A little Night Music

      Diana Damrau Sopran

    • Harold Arlen
      »Over the Rainbow« aus The Wizard of Oz

      Diana Damrau Sopran

    • George Gershwin
      Ein Amerikaner in Paris

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  • Kirill Petrenko und Daniel Barenboim

    Kirill Petrenko und Daniel Barenboim

    Foto: Stephan Rabold

    Kirill Petrenko, der neue Mann an der Spitze der Berliner Philharmoniker, trifft in diesem Konzert auf einen jahrzehntelangen Freund des Orchesters: Daniel Barenboim. Gemeinsam präsentieren sie Beethovens Klavierkonzert Nr. 3, das durch selbstbewusstes Auftrumpfen und eine aparte c-Moll-Färbung besticht. Eine Herzensangelegenheit für Kirill Petrenko ist zudem die viel zu wenig beachtete Musik von Josef Suk. Hier hören wir seine Zweite Symphonie, ein expressives Werk voller Schmerz und Klang.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Daniel Barenboim

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Daniel Barenboim Klavier

    • Josef Suk
      Symphonie c-Moll op. 27 »Asrael«

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  • Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Sechste Symphonie

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Sechste Symphonie

    Foto: Stephan Rabold

    Zum ersten Mal präsentiert sich Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmonikern als Mahler-Interpret. Zu hören ist mit der Sechsten Symphonie eines der verstörendsten Werke des Komponisten: Aufruhr und Idylle, Triumph und Katastrophe, Natur, Leben und Tod – all das fließt hier zusammen. Dabei vermittelt sich ein Weltenpanorama ebenso wie ein intimer Einblick in Mahlers Innenwelt. Denn wie seine Witwe Alma erklärte: »Kein Werk ist ihm so unmittelbar aus dem Herzen geflossen wie dieses.«

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 6

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Sechste Symphonie Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow

    Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow

    Foto: Stephan Rabold

    Die Musik des 20. Jahrhunderts gilt oft als spröde. Wie falsch dieses Vorurteil ist, zeigt Kirill Petrenko mit drei zwischen 1940 und 1950 entstandenen Werken, die auf verschiedene Weise Klangsinnlichkeit und Energie verbreiten. Wir erleben die rhythmische Durchschlagskraft von Strawinskys Symphonie in drei Sätzen, die Verbindung von Innovation und brasilianischem Flair in Zimmermanns Alagoana und schließlich die schwelgerische Wehmut in Rachmaninows Symphonischen Tänzen.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Igor Strawinsky
      Symphonie in drei Sätzen

    • Bernd Alois Zimmermann
      Alagoana. Caprichos Brasileiros, Ballettsuite

    • Sergej Rachmaninow
      Symphonische Tänze op. 45

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  • Kirill Petrenko dirigiert »Fidelio« in der Philharmonie

    Kirill Petrenko dirigiert »Fidelio« in der Philharmonie

    Foto: Stephan Rabold

    Beethovens einzige Oper Fidelio ist ein Plädoyer für die Überwindung von Machtwillkür und Tyrannei – und eine Hymne auf die Liebe. Eindringlich reflektiert das Werk Beethovens lebenslange Devise »Freyheit über alles lieben; Wahrheit nie, (auch sogar am Throne nicht) verläugnen«. Kirill Petrenko dirigiert das Werk nach Aufführungen bei den Osterfestspielen Baden-Baden in der Philharmonie. In der Hauptrolle erleben wir Marlis Petersen, derzeit Artist in Residence der Berliner Philharmoniker.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Marlis Petersen, Matthew Polenzani, Peter Rose

    • Ludwig van Beethoven
      Fidelio op. 72 (3. Fassung von 1814) konzertante Aufführung

      Marlis Petersen Sopran (Leonore), Matthew Polenzani Tenor (Florestan), Peter Rose Bass (Rocco), Hanna-Elisabeth Müller Sopran (Marzelline), Paul Schweinester Tenor (Jaquino), Wolfgang Koch Bariton (Don Pizzaro), Tareq Nazmi Bass (Don Fernando), Stephen Chambers Tenor (1. Gefangener), David Ostrek Bass (2. Gefangener), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    Kirill Petrenko dirigiert »Fidelio« in der Philharmonie Zum Konzert
  • Europakonzert mit Kirill Petrenko aus Tel Aviv

    Europakonzert mit Kirill Petrenko aus Tel Aviv
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    Europakonzert aus Tel Aviv

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Christiane Karg, Elisabeth Kulman, Amihai Grosz

    • Gustav Mahler
      Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert

      Christiane Karg Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Amihai Grosz Viola

    • Max Bruch
      Kol Nidrei op. 47

      Christiane Karg Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Amihai Grosz Viola

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 4 G-Dur

      Christiane Karg Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Amihai Grosz Viola

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  • Live vom Brandenburger Tor: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte

    Live vom Brandenburger Tor: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte

    Foto: Stephan Rabold

    Das gab es noch nie: In einem Open-Air-Konzert konnten die Berlinerinnen und Berliner mit Kirill Petrenko einen neuen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker kennenlernen. Schauplatz war das Brandenburger Tor: ein internationales Symbol für das Überwinden von Gegensätzen und Grenzen. Einen gleichen Geist atmet die hier aufgeführte Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven mit ihrer humanistischen Botschaft von der Verbrüderung aller Menschen.

    24. Aug 2019
    Open Air am Brandenburger Tor

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Marlis Petersen, Elisabeth Kulman, Benjamin Bruns, Kwangchul Youn, Rundfunkchor Berlin

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«

      Marlis Petersen Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Benjamin Bruns Tenor, Kwangchul Youn Bass, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    Live vom Brandenburger Tor: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte Zum Konzert
  • Antrittskonzert: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte Symphonie

    Antrittskonzert: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte Symphonie

    Foto: Stephan Rabold

    Endlich ist es so weit! An diesem Abend steht Kirill Petrenko zum ersten Mal als Chefdirigent am Pult der Berliner Philharmoniker. Es ist ein spektakulärer Auftakt mit Beethovens Neunter Symphonie, deren überwältigend freudiges Finale bestens zu dem festlichen Anlass passt. Das Konzert präsentiert zudem – in Beethovens Symphonie ebenso wie in Bergs ausdrucksgewaltiger Lulu-Suite – die Sopranistin Marlis Petersen als Artist in Residence der neuen Saison 2019/2020.

    23. Aug 2019
    Antrittskonzert von Kirill Petrenko als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Marlis Petersen, Elisabeth Kulman, Benjamin Bruns, Kwangchul Youn, Rundfunkchor Berlin

    • Alban Berg
      Symphonische Stücke aus der Oper Lulu

      Marlis Petersen Sopran

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«

      Marlis Petersen Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Benjamin Bruns Tenor, Kwangchul Youn Bass, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Ludwig Quandt

    • kostenlos

      Interview
      Berg und Beethoven: Eine Einführung von Malte Krasting

    Antrittskonzert: Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Neunte Symphonie Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja

    Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit diesem Konzert trat Kirill Petrenko zum letzten Mal vor seinem Amtsantritt als Chefdirigent vor die Berliner Philharmoniker. Zuerst zeigte Solistin Patricia Kopatchinskaja, wie viel Virtuosität und Ausdrucksvielfalt in Arnold Schönbergs Violinkonzert steckt. Es folgte Tschaikowskys leidenschaftliche Fünfte Symphonie in einer Interpretation voller Kraft und Hingabe, »mit einer Schlusspassage wie eine Teufelsaustreibung . Der Saal geriet ganz außer Atem vor Begeisterung und Vorfreude« (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

    09. Mär 2019

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Patricia Kopatchinskaja

    • Arnold Schönberg
      Konzert für Violine und Orchester op. 36

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Maurice Ravel
      Duo Nr. 1 für Violine und Cello

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Bruno Delepelaire Violoncello

    • Darius Milhaud
      Jeu für Violine und Klarinette

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Andreas Ottensamer Klarinette

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

    • kostenlos

      Interview
      Patricia Kopatchinskaja spricht über Schönbergs Violinkonzert

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Stanley Dodds

    Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert das Bundesjugendorchester

    Kirill Petrenko dirigiert das Bundesjugendorchester

    Foto: Stephan Rabold

    Die Arbeit mit dem Bundesjugendorchester ist für Kirill Petrenko eine Herzensangelegenheit. Anlässlich des 50. Geburtstags des Klangkörpers lässt es sich der designierte Chefdirigent der Berliner Philharmoniker nicht nehmen, ans Pult des Jubilars zu treten. Neben mitreißenden Kompositionen von Leonard Bernstein und Igor Strawinsky steht noch ein zeitgenössisches Werk auf dem Programm: das Erste Paukenkonzert von William Kraft mit dem philharmonischen Solo-Pauker Wieland Welzel als Solist.

    09. Jan 2019

    Bundesjugendorchester
    Kirill Petrenko

    Wieland Welzel

    • kostenlos

      Leonard Bernstein
      Symphonische Tänze aus West Side Story

    • kostenlos

      William Kraft
      Konzert für Pauken und Orchester Nr. 1

      Wieland Welzel Pauke

    • kostenlos

      Igor Strawinsky
      Le Sacre du printemps

    Kirill Petrenko dirigiert das Bundesjugendorchester Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss im Berliner Schloss

    Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss im Berliner Schloss

    Foto: Monika Rittershaus

    Ein besonderes Konzert an besonderem Ort: Die Berliner Philharmoniker und ihr designierter Chefdirigent Kirill Petrenko interpretieren Beethovens Siebte Symphonie und Tondichtungen von Richard Strauss im wiedererrichteten Berliner Schloss, das 2019 als Humboldt Forum neu eröffnet wird. Das Open-Air-Konzert im herrlichen barocken Schlüterhof gibt einen ersten Einblick – und greift zudem die Tradition der »Sommerkonzerte« auf, die das Orchester in der Vorkriegszeit an diesem Ort gab.

    25. Aug 2018

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Richard Strauss
      Don Juan op. 20

    • Richard Strauss
      Tod und Verklärung op. 24

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

    Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss im Berliner Schloss Zum Konzert
  • Zur Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss

    Zur Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss

    Foto: Monika Rittershaus

    Dieses Konzert markiert gewissermaßen die Vorahnung einer Zeitenwende. Ein Jahr vor seinem Amtsantritt als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker dirigierte Kirill Petrenko zur Saisoneröffnung Beethovens Siebte Symphonie sowie die Tondichtungen Don Juan und Tod und Verklärung von Richard Strauss. »Was sich in dieser Sternstunde offenbarte, war mehr als der Zauber eines Anfangs. Diese Umarmung wird Großes gebären« (Die Zeit).

    24. Aug 2018
    Eröffnung der Saison 2018/2019

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Richard Strauss
      Don Juan op. 20

    • Richard Strauss
      Tod und Verklärung op. 24

    • kostenlos

      Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Emmanuel Pahud

    Zur Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Strauss Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Foto: Monika Rittershaus

    Kirill Petrenko, designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, präsentiert in diesem Konzert vom April 2018 zwei klangvolle Raritäten: Paul Dukas’ irisierende Tondichtung La Péri und Franz Schmidts Vierte Symphonie. Letztere ist ein weich fließendes Werk in der Tradition Anton Bruckners mit einem gewaltigen Trauermarsch als Höhepunkt. Gut gelaunt und atemberaubend virtuos gibt sich dagegen Prokofjews Klavierkonzert Nr. 3, hier zu hören mit Yuja Wang.

    13. Apr 2018

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Yuja Wang

    • Paul Dukas
      La Péri, Poème dansé

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26

      Yuja Wang Klavier

    • Franz Schmidt
      Symphonie Nr. 4 C-Dur

    • kostenlos

      Interview
      Yuja Wang im Gespräch mit Andreas Ottensamer

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Knut Weber

    Kirill Petrenko und Yuja Wang Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Foto: Monika Rittershaus

    Vorfreude und Erwartung waren grenzenlos, als Kirill Petrenko erstmals die Berliner Philharmoniker dirigierte, seit das Orchester ihn zwei Jahre zuvor zu seinem künftigen Chefdirigenten gewählt hatte. Zu hören waren Mozarts Haffner-Symphonie, Tschaikowskys Pathétique und John Adams’ The Wound-Dresser. Petrenko machte feinste Klangschattierungen ebenso erlebbar wie große Seelendramen und erntete Standing Ovations: »Ein Triumph« (Kulturradio).

    23. Mär 2017

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Georg Nigl

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 »Haffner-Symphonie«

    • John Adams
      The Wound-Dresser für Bariton und Orchester

      Georg Nigl Bariton

    • kostenlos

      Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Olaf Maninger

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Skrjabin, Strawinsky und Stephan

    Kirill Petrenko dirigiert Skrjabin, Strawinsky und Stephan

    Der Übergang von der klangrauschenden Spätromantik zur frühen Moderne mit ihrer kühnen Energie ist eine der spannendsten Epochen überhaupt. Kirill Petrenko zeichnete sie 2012 in Werken von Rudi Stephan, Alexander Skrjabin und Igor Strawinsky nach. Gipfelpunkt war Skrjabins monumentales Poème de l’extase, das Petrenko – so die Kritik – mit »hellwachem Verstand und seinem berühmten Willen zur klaren Kontur« präsentierte.

    21. Dez 2012

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Rundfunkchor Berlin

    • Igor Strawinsky
      Psalmensymphonie

      Rundfunkchor Berlin, Kaspars Putninš Einstudierung

    • Rudi Stephan
      Musik für Geige und Orchester

      Daniel Stabrawa Violine

    • Rudi Stephan
      Musik für Orchester in einem Satz

    • kostenlos

      Alexander Skrjabin
      Le Poème de l’extase, Symphonische Dichtung op. 54

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Alexander Bader

    Kirill Petrenko dirigiert Skrjabin, Strawinsky und Stephan Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Elgar

    Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Elgar

    Es bleibe »spannend zu beobachten, in welchen Dimensionen die Karriere Petrenkos weitergeht« – so schrieb ein Kritiker ahnungsvoll, als Kirill Petrenko 2009 zum zweiten Mal die Berliner Philharmoniker dirigierte. Nicht nur das außerordentliche Können des Dirigenten war an diesem Abend zu erspüren, sondern auch seine besondere Beziehung zum Orchester. Das Programm umfasste Beethovens Drittes Klavierkonzert mit Lars Vogt als Solist und Elgars Zweite Symphonie.

    10. Mai 2009

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Lars Vogt

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Lars Vogt Klavier

    • kostenlos

      Edward Elgar
      Symphonie Nr. 2 Es-Dur op. 63

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko und Lars Vogt im Gespräch mit Sarah Willis

    Kirill Petrenko dirigiert Beethoven und Elgar Zum Konzert
  • Am Beginn einer neuen Ära: Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker

    Am Beginn einer neuen Ära: Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker

    Die gemeinsamen Konzertauftritte zwischen der Wahl Kirill Petrenkos zum Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker und seinem Einstand im neuen Amt im August 2019 wurden von allen Beteiligten als ungewöhnlich intensiv und beglückend erlebt. So steigerte sich die Vorfreude auf die neue philharmonische Ära beträchtlich. In diesem Film, der kurz vor Kirill Petrenkos Amtsantritt entstand, sprechen Mitglieder des Orchesters über ihren neuen Chefdirigenten. Dabei bringen sie zum Ausdruck, auf welche Weise sich bei diesem Musiker akribische Probenarbeit und entfesselte Leidenschaft im Konzert, musikalische Kompromisslosigkeit und menschliche Bescheidenheit verbinden. Konzertausschnitte zeigen Orchester und Dirigent bei der Interpretation von Werken Tschaikowskys, Skrjabins und Beethovens.
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