Konzert-Archiv
Testen Sie die Digital Concert Hall!

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In unserer kostenlosen Playlist dirigiert Kirill Petrenko unter anderem Beethovens Siebte Symphonie und Peter Tschaikowskys Pathétique. Der beste Platz ist für Sie reserviert!

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In Kürze verfügbar:

The Berlin Phil Series: »Tango & mehr«

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Die 9 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • The Berlin Phil Series: »Modern Times«

    The Berlin Phil Series: »Modern Times«

    Foto: Stephan Rabold

    Orchester- und Kammermusik der 1920er und 1930er Jahre aus Ungarn, Russland und England: Moderne Vielfalt präsentierten Mitglieder der Berliner Philharmoniker in der vorletzten Folge ihrer Berlin Phil Series. Zudem trafen in kurzen Stücken für Vibraphon und Klavier Béla Bartók und der Jazzkomponist Chick Corea musikalisch aufeinander, und in einer Archivaufnahme erklang Bartóks Orchestersuite Der wunderbare Mandarin. Einen besonderen Abschluss bildete Schostakowitschs virtuos-parodistisches Erstes Klavierkonzert mit dem Pianisten Denis Matsuev und dem philharmonischen Trompeter Guillaume Jehl.

    04. Jul 2020

    Berliner Philharmoniker

    • Begrüßung

      Aleksandar Ivić

    • Arthur Bliss
      Quintett für Oboe und Streichquartett

      Christoph Hartmann Oboe, Luíz Fïlíp Coelho Violine, Bettina Sartorius Violine, Walter Küssner Bratsche, Martin Löhr Violoncello

    • Béla Bartók · Chick Corea
      Mikrokosmos/Children’s Songs (Auszüge)

      Wieland Welzel Vibraphon, Jacques Ammon Klavier

    • Béla Bartók
      Der wunderbare Mandarin Sz 73, Suite (Aufzeichnung)

      Mariss Jansons Dirigent

    • kostenlos

      Interview
      Denis Matsuev im Gespräch mit Aleksandar Ivić

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35

      Denis Matsuev Klavier, Guillaume Jehl Trompete

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  • The Berlin Phil Series: »Konzerte des Barock«

    The Berlin Phil Series: »Konzerte des Barock«

    Foto: Monika Rittershaus

    Die Musik des Barocks steht für eine einzigartige Kombination aus Klangpracht und schwingender Leichtigkeit. Im Konzertalltag eines Symphonieorchesters wird sie allerdings nur gelegentlich aufgeführt – und so ist dieses Programm mit Solo-Konzerten von Bach, Händel und Vivaldi eine besonders willkommene Rarität. Gesteigert wird der Reiz dieser Folge der Berlin Phil Series noch dadurch, dass hier Mitglieder des Orchesters als Solisten zu erleben sind.

    27. Jun 2020

    Berliner Philharmoniker

    • Begrüßung

      Jonathan Kelly

    • Georg Friedrich Händel
      Concerto grosso B-Dur op. 3 Nr. 2 HWV 313

    • Antonio Vivaldi
      Concerto für Flautino, Streicher und Basso continuo C-Dur RV 443

      Egor Egorkin Piccoloflöte

    • Antonio Vivaldi
      Concerto für Fagott, Streicher und Basso continuo e-Moll RV 484

      Stefan Schweigert Fagott

    • Johann Sebastian Bach
      Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048

    • Georg Friedrich Händel
      Konzert für Harfe, Streicher und Basso continuo B-Dur op. 4 Nr. 6 HWV 294

      Marie-Pierre Langlamet Harfe

    • Antonio Vivaldi
      »L’estro armonico«: Concerto für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo a-Moll op. 3 Nr. 8 RV 522

      Dorian Xhoxhi Violine, Raimar Orlovsky Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1060R

      Noah Bendix-Balgley Violine, Jonathan Kelly Oboe

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  • The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live: Serenaden«

    The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live: Serenaden«

    Foto: Stephan Rabold

    In Mozarts Bläserserenade »Gran Partita« und in Dvořáks Streicherserenade verbinden sich jugendliches Temperament und kompositorische Reife, kammermusikalische Intimität mit Klangfülle und der Unterhaltungscharakter der Serenaden-Tradition mit dem musikalischen Gewicht symphonischer Konzeption. Beide Werke hat Kirill Petrenko für dieses Konzert der Berlin Phil Series mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker auf das Programm gesetzt. Mit dem Serenaden-Abend schloss Kirill Petrenko zugleich seine erste Spielzeit als Chefdirigent des Orchesters ab.

    13. Jun 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Begrüßung

      Matthew McDonald

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Serenade für Bläser B-Dur KV 361 »Gran Partita«

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Eva-Maria Tomasi

    • Antonín Dvořák
      Serenade für Streicher E-Dur op. 22

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  • The Berlin Phil Series: »Philharmonisches Oktett«

    The Berlin Phil Series: »Philharmonisches Oktett«

    Foto: Monika Rittershaus

    In dieser Folge der Berlin Phil Series begegneten sich das Berühmte, das Neue und das Unbekannte auf reizvolle Weise. Schuberts Oktett für fünf Streicher und drei Bläser, das als Gründungswerk dieser instrumentalen Gattung der Kammermusik gilt, traf auf eine Uraufführung von Toshio Hosokawa und ein nahezu vergessenes Stück für dieselbe Besetzung von Hugo Kaun. Interpretiert wurden alle drei Werke von einer der traditionsreichsten Kammermusikformationen des Orchesters: dem Philharmonischen Oktett Berlin.

    06. Jun 2020

    Philharmonisches Oktett

    • Begrüßung

      Stefan Dohr

    • Hugo Kaun
      Oktett in F-Dur op. 34

    • kostenlos

      Interview
      Toshio Hosokawa im Gespräch mit Daishin Kashimoto

    • Toshio Hosokawa
      Texture für Oktett (Uraufführung) – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker und Japan Arts Corporation

    • Franz Schubert
      Oktett in F-Dur D 803

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  • The Berlin Phil Series: »Eine Hommage an Daniel Stabrawa«

    The Berlin Phil Series: »Eine Hommage an Daniel Stabrawa«

    Foto: Stephan Rabold

    Als langjähriger Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker erlebt Daniel Stabrawa mit Kirill Petrenko bereits seinen vierten Chefdirigenten. Im neuen Konzert der Berlin Phil Series interpretiert der Musiker das einzige Violinkonzert seines polnischen Landsmanns Andrzej Panufnik sowie – an der Seite von Orchesterkollegen – ein Terzett von Antonín Dvořák. Mit einem Film, in dem Stabrawa im Interview und in Konzertausschnitten zu erleben ist, rundet sich der Abend zu einem lebendigen Musikerporträt. Ebenfalls auf dem Programm: eine Aufführung von Sibelius’ Vierter Symphonie aus dem Konzertarchiv, unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

    30. Mai 2020

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Stabrawa

    • Eine Hommage an Daniel Stabrawa – Teil 1

    • Andrzej Panufnik
      Konzert für Violine und Streichorchester

      Daniel Stabrawa Violine

    • Eine Hommage an Daniel Stabrawa – Teil 2

    • Antonín Dvořák
      Terzett für 2 Violinen und Viola in C-Dur op. 74

      Daniel Stabrawa Violine, Krzysztof Polonek Violine, Ignacy Miecznikowski Bratsche

    • Eine Hommage an Daniel Stabrawa – Teil 3

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

      Sir Simon Rattle Dirigent

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  • The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live«

    The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live«

    Foto: Monika Rittershaus

    Drei Wochen nach dem Europakonzert trat Chefdirigent Kirill Petrenko erneut mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker in der leeren Philharmonie auf. Debussys stimmungsvoll-träumerischem Prélude à l’après-midi d’un faune folgten die wilden Klänge aus Hindemiths Kammermusik Nr. 1, deren Anleihen bei der Unterhaltungsmusik vom zeitgenössischen Publikum als Provokation empfunden wurden. Zum Abschluss des Konzerts erklang mit der sinnlichen Verklärten Nacht ein früher Geniestreich Arnold Schönbergs. »Schöner kann man das nicht spielen« (rbbKulturradio).

    23. Mai 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Begrüßung

      Philipp Bohnen

    • Claude Debussy
      Prélude à l’après-midi d’un faune (Bearbeitung von Benno Sachs)

    • Paul Hindemith
      Kammermusik Nr. 1 op. 24 Nr. 1

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Philipp Bohnen

    • Arnold Schönberg
      Verklärte Nacht op. 4 (Fassung für Streichorchester von 1943)

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  • The Berlin Phil Series: »Berlin Phil Brass«

    The Berlin Phil Series: »Berlin Phil Brass«

    Foto: Stephan Rabold

    Fanfaren, Choräle und Marschmusik sind in der neuen Folge der Berlin Phil Series zu hören. In ihr musizieren Blechbläser der Berliner Philharmoniker mit dem Organisten Sebastian Heindl. Zur Auswahl gehören Werke von Beethoven, Händel und Elgar ebenso wie Kompositionen aus der bedeutenden französischen Orgel-Tradition. Die reizvolle Klangmischung des Kircheninstruments mit den Farben des Symphonieorchesters erklingt zum Abschluss des Konzertabends im Finale aus Camille Saint-Saëns’ »Orgelsymphonie«. Dirigent der Aufführung aus dem Archiv der Digital Concert Hall war Zubin Mehta.

    16. Mai 2020

    Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker
    Sebastian Heindl

    • Paul Dukas
      Fanfare pour précéder »La Péri« (Bearbeitung für Blechbläser und Orgel von Sebastian Heindl)

    • Eugène Gigout
      Grand chœur dialogué (Bearbeitung für Blechbläser und Orgel von Hans Zellner)

    • Alexandre Guilmant
      Morceau symphonique op. 88 (Bearbeitung für Posaune und Orgel von Ulrich Nehls)

      Olaf Ott Posaune

    • Ludwig van Beethoven
      Egmont op. 84: Ouvertüre (Bearbeitung für Orgel von Sebastian Heindl)

    • Thierry Escaich
      Tanz-Fantasie für Trompete und Orgel

      Andre Schoch Trompete

    • Georg Friedrich Händel
      Concerto grosso d-Moll op. 3 Nr. 5 HWV 316 (Bearbeitung für Blechbläser von Joshua Davis)

    • Frigyes Hidas
      Domine, Dona Nobis Pacem für Posaune und Orgel

      Thomas Leyendecker Posaune

    • Edward Elgar
      Pomp and Circumstance op. 39: Marsch Nr. 1 (Bearbeitung für Blechbläser und Orgel von Hans Zellner)

    • Camille Saint-Saëns
      Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 78 »Orgelsymphonie«

      Zubin Mehta Dirigent

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  • The Berlin Phil Series: »Ein Abend in Wien«

    The Berlin Phil Series: »Ein Abend in Wien«

    Foto: Monika Rittershaus

    In dieser Folge der Berlin Phil Series wird ein Porträt der Musikstadt Wien entworfen. Dabei sind neu aufgezeichnete Kammermusikwerke von Mozart und Beethoven sowie Archivaufnahmen mit Orchesterliedern von Franz Schubert und Hugo Wolf zu hören. Das authentische Lokalkolorit der Donau-Metropole garantieren – an der Seite ihrer Kollegen – Wenzel Fuchs und Andreas Ottensamer, die beiden aus Österreich stammenden Soloklarinettisten der Berliner Philharmoniker. Fuchs ist in Mozarts berühmtem Klarinettenquintett zu erleben, Ottensamer in Beethovens beschwingtem »Gassenhauer-Trio«.

    09. Mai 2020

    Berliner Philharmoniker

    • Begrüßung

      Andreas Ottensamer

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Klarinettenquintett in A-Dur KV 581

      Wenzel Fuchs Klarinette, Daishin Kashimoto Violine, Romano Tommasini Violine, Naoko Shimizu Viola, Ludwig Quandt Violoncello

    • Franz Schubert
      Gretchen am Spinnrade D 118

      Claudio Abbado Dirigent, Christianne Stotijn Mezzosopran

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Duo für Violine und Viola in G-Dur KV 423: Adagio

      Cornelia Gartemann Violine, Julia Gartemann Viola

    • Franz Schubert
      Erlkönig D 328

      Daniel Harding Dirigent, Gerald Finley Bassbariton

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Wiener Sonatine Nr. 1 KV 439b: Allegro brillante

      Hande Küden Violine, Kotowa Machida Violine

    • Hugo Wolf
      Der Feuerreiter

      Iván Fischer Dirigent, Christian Gerhaher Bariton

    • Ludwig van Beethoven
      Klaviertrio in B-Dur op. 11 »Gassenhauer-Trio«

      Andreas Ottensamer Klarinette, Knut Weber Violoncello, Julien Quentin Klavier

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  • Europakonzert aus der Philharmonie Berlin mit Kirill Petrenko

    Europakonzert aus der Philharmonie Berlin mit Kirill Petrenko

    Foto: Monika Rittershaus

    Trotz der Corona-Krise konnte das traditionelle Europakonzert auch fast 30 Jahre nach seiner Gründung stattfinden. Mitglieder des Orchesters traten unter der Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko in der leeren Philharmonie auf. Nach Werken von Arvo Pärt, György Ligeti und Samuel Barber erklang Gustav Mahlers Vierte Symphonie mit der Sopranistin Christiane Karg in einer Fassung für Kammerorchester. »Die philharmonischen Solisten verströmen sich hingebungsvoll – und es tut sich eine unerschöpfliche Welt im Kleinen auf« (Tagesspiegel).

    01. Mai 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Christiane Karg

    • Begrüßung

      Stanley Dodds

    • Arvo Pärt
      Fratres

    • György Ligeti
      Ramifications für Streicher

    • kostenlos

      Samuel Barber
      Adagio für Streicher op. 11

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Olaf Maninger

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 4 G-Dur (Bearbeitung für Kammerensemble von Erwin Stein)

      Christiane Karg Sopran

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