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Sehen Sie ein Konzert mit Symphonien von Ludwig van Beethoven, dirigiert von Sir Simon Rattle.

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Zubin Mehta dirigiert Bruckners Achte Symphonie

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Die 9 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Zubin Mehta dirigiert Strauss und Beethoven

    Zubin Mehta dirigiert Strauss und Beethoven

    Foto: Monika Rittershaus

    Zubin Mehta und die Berliner Philharmoniker stellen in diesem Konzert musikalische Heldengeschichten vor. Da ist zum einen der Ritter Don Quixote, der in seiner überspannten Phantasie aufregende Abenteuer mit Riesen, Räubern und einem fliegenden Pferd erlebt – und damit Richard Strauss zu einer wunderbar effektvollen Partitur inspirierte. Der Held in Beethovens Eroica bleibt demgegenüber anonym – es ist vielmehr ein Prinzip, das hier gefeiert wird: der entschlossene Kampf um eine bessere Welt.

    02. Nov 2019

    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Amihai Grosz, Ludwig Quandt

    • Richard Strauss
      Don Quixote, Symphonische Dichtung op. 35

      Amihai Grosz Viola, Ludwig Quandt Violoncello

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«

    • kostenlos

      Interview
      Zubin Mehta im Gespräch mit Eva-Maria Tomasi

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  • François-Xavier Roth und Pierre-Laurent Aimard

    François-Xavier Roth und Pierre-Laurent Aimard

    Foto: Stephan Rabold

    Pierre-Laurent Aimard ist einer der profiliertesten Musiker unserer Zeit – ein »Denker am Klavier« (The Washington Post). Mit François-Xavier Roth, Generalmusikdirektor der Stadt Köln, interpretiert er hier das Dritte Klavierkonzert von Béla Bartók: ein Werk, das von einem weichen Parlando-Ton und sanfter Melancholie durchzogen ist. Herrlich energisch – wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise – sind die übrigen Werke des Programms: Joseph Haydns Feuersymphonie und Arcana von Edgard Varèse.

    26. Okt 2019

    Berliner Philharmoniker
    François-Xavier Roth

    Pierre-Laurent Aimard

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 59 A-Dur »Feuersymphonie«

    • Béla Bartók
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119

      Pierre-Laurent Aimard Klavier

    • Béla Bartók
      Tanz-Suite Sz 77

    • Edgard Varèse
      Arcana für großes Orchester (revidierte Fassung von 1960)

    • kostenlos

      Interview
      Pierre-Laurent Aimard im Gespräch mit Stephan Koncz

    • kostenlos

      Interview
      François-Xavier Roth im Gespräch mit Stephan Koncz

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  • »Late Night« mit François-Xavier Roth

    »Late Night« mit François-Xavier Roth

    Foto: Stephan Rabold

    Die meisten Werke von Edgard Varèse präsentieren sich als geistreiche Miniaturen. Zur Zeit ihrer Entstehung vor knapp hundert Jahren indessen verkörperten sie eine handfeste Revolution – mit neuen Kompositionsformen und einer bislang ungekannten Verschmelzung von Geräusch und Musik. Das zeigt etwa die berühmte Ionisation, in der Schlagzeug, Klavier und Sirenen eine geheimnisvolle nächtliche Szenerie erstehen lassen. In diesem Late Night-Konzert stellt François-Xavier Roth originelle Werke des französischen Komponisten vor.

    26. Okt 2019
    Philharmonie »Late Night«

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker
    François-Xavier Roth

    • Edgard Varèse
      Poème électronique für Tonband

    • Edgard Varèse
      Ionisation für 13 Schlagzeuger

    • Edgard Varèse
      Density 21.5 für Flöte solo

    • Edgard Varèse
      Octandre für sieben Bläser und Kontrabass

    • Edgard Varèse
      Intégrales für kleines Blasorchester und Schlagzeuger

    • Edgard Varèse
      Hyperprism für Bläser und Schlaginstrumente

    • Edgard Varèse
      Offrandes, zwei Stücke für Sopran und Kammerorchester

      Sarah Aristidou Sopran

    • kostenlos

      Interview
      François-Xavier Roth im Gespräch mit Jan Schlichte

    »Late Night« mit François-Xavier Roth Zum Konzert
  • Emmanuelle Haïm dirigiert Händels »Feuerwerksmusik«

    Emmanuelle Haïm dirigiert Händels »Feuerwerksmusik«

    Foto: Stephan Rabold

    In Händels berühmter Feuerwerksmusik zeigt sich die Barockmusik von ihrer prachtvollsten Seite. An diesem Abend wird das Werk von Emmanuelle Haïm dirigiert, der es in energiegeladenen Aufführungen immer wieder gelingt, »die wilde und gewagte Seite des Barocks zu entfesseln« (The New York Times). Die zweite Konzerthälfte ist Händels Kantate Apollo e Dafne gewidmet – ein Frühwerk, das in teils hochvirtuosen, teils bezaubernd zarten Arien Händels Beschäftigung mit der italienischen Oper verrät.

    19. Okt 2019

    Berliner Philharmoniker
    Emmanuelle Haïm

    Lucy Crowe

    • Henry Purcell
      Suite aus der Semi-opera The Fairy Queen

    • Georg Friedrich Händel
      Feuerwerksmusik HWV 351

    • Georg Friedrich Händel
      Apollo e Dafne, Kantate für Sopran, Bass, Flöte, Oboe, Streicher und Basso continuo HWV 122

      Lucy Crowe Sopran

    • kostenlos

      Interview
      Emmanuelle Haïm im Gespräch mit Jonathan Kelly

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  • Janine Jansen spielt Tschaikowskys Violinkonzert

    Janine Jansen spielt Tschaikowskys Violinkonzert

    Foto: Frederike van der Stæten

    »Eine Art strahlende Bescheidenheit« attestierte die New York Times der Geigerin Janine Jansen, und tatsächlich: Selbst in Momenten größter Virtuosität bestechen ihre Interpretationen durch Innerlichkeit und Substanz. Diese Qualität kann sich gerade in Tschaikowskys Violinkonzert entfalten, das bei aller expressiven Rasanz immer von feinsinnigen Zwischentönen durchzogen ist. Zum Abschluss des Abends dirigiert Paavo Järvi die klangvoll-überschwängliche Rheinische Symphonie von Robert Schumann.

    12. Okt 2019

    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Janine Jansen

    • Jean Sibelius
      Tapiola, Tondichtung op. 112

    • Peter Tschaikowsky
      Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

      Janine Jansen Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll BWV 1004: Sarabande

      Janine Jansen Violine

    • Robert Schumann
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«

    • kostenlos

      Interview
      Paavo Järvi im Gespräch mit Sarah Willis

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  • Werke von Mozart und Haydn mit Adam Fischer und Julia Lezhneva

    Werke von Mozart und Haydn mit Adam Fischer und Julia Lezhneva

    Foto: Attila Nagy

    Er hat einen gefeierten Ring in Bayreuth dirigiert, ist Gast bei den großen Symphonieorchestern und Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper – und dennoch: Adam Fischer gilt bis heute als Geheimtipp. Das Publikum der Berliner Philharmoniker kann ihn jetzt in Symphonien von Komponisten erleben, die ihm besonders am Herzen liegen: Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn. Als Solistin in einer Mozart-Arie und einer Haydn-Kantate ist zudem die hochvirtuose Sopranistin Julia Lezhneva zu Gast.

    05. Okt 2019

    Berliner Philharmoniker
    Adam Fischer

    Julia Lezhneva

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 36 C-Dur KV 425 »Linzer«

    • Joseph Haydn
      »Berenice, che fai«, Kantate für Sopran und Orchester Hob. XXIVa Nr. 10

      Julia Lezhneva Sopran

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Chʼio mi scordi di te«, Rezitativ und Arie für Sopran, obligates Klavier und Orchester KV 505

      Adam Fischer Dirigent und Klavier, Julia Lezhneva Sopran

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 104 D-Dur

    • kostenlos

      Interview
      Adam Fischer im Gespräch mit Christoph Hartmann

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  • Iván Fischer und Anna Vinnitskaya

    Iván Fischer und Anna Vinnitskaya

    Überwältigend virtuos, prachtvoll farbig, mal romantisch, mal avantgardistisch: Das ist das Zweite Klavierkonzert von Sergej Prokofjew, mit dem die international gefeierte Pianistin Anna Vinnitskaya bei den Berliner Philharmonikern debütiert. Iván Fischer, der für Mikko Franck einspringt, widmet sich zudem zwei Werken des musikalischen Impressionismus: Ravels berühmter Ballettmusik Daphnis et Chloé und Debussys Printemps – ein herrliches Frühwerk, frisch und optimistisch.

    28. Sep 2019

    Berliner Philharmoniker
    Iván Fischer

    Anna Vinnitskaya

    • Einojuhani Rautavaara
      Apotheosis

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 16

      Anna Vinnitskaya Klavier

    • Peter Tschaikowsky
      April. Schneeglöckchen op. 37a Nr. 4

      Anna Vinnitskaya Klavier

    • Claude Debussy
      Printemps (Fassung für Orchester)

    • Maurice Ravel
      Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2

    • kostenlos

      Interview
      Anna Vinnitskaya im Gespräch mit Raphael Haeger

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  • Santtu-Matias Rouvali und Alice Sara Ott

    Santtu-Matias Rouvali und Alice Sara Ott

    Foto: Monika Rittershaus

    Als »hottest new talent in classical music« bezeichnete der Londoner Telegraph die Pianistin Alice Sarah Ott. Jetzt gibt sie mit Ravels jazzig-vibrierendem Klavierkonzert in G-Dur ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Ein weiterer Debütant ist der finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali, der die Musik seiner Heimat von ihrer leidenschaftlichsten Seite zeigt: mit der von Tschaikowsky inspirierten Ersten Symphonie von Jean Sibelius sowie mit Musik des international viel zu wenig bekannten Uuno Klami.

    21. Sep 2019

    Berliner Philharmoniker
    Santtu-Matias Rouvali

    Alice Sara Ott

    • Uuno Klami
      Kalevala-Suite op. 23: 4. Wiegenlied für Lemminkäinen · 5. Der Sampo wird geschmiedet

    • Maurice Ravel
      Konzert für Klavier und Orchester G-Dur

      Alice Sara Ott Klavier

    • Frédéric Chopin
      Nocturne cis-Moll op. posthum

      Alice Sara Ott Klavier

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 1 e-Moll op. 39

    • kostenlos

      Interview
      Santtu-Matias Rouvali und Alice Sara Ott im Gespräch mit Wenzel Fuchs

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  • Daniel Harding dirigiert Berlioz’ »Roméo et Juliette«

    Daniel Harding dirigiert Berlioz’ »Roméo et Juliette«

    Foto: Stephan Rabold

    Obwohl die Liebe das alles überstrahlende Thema in Romeo und Julia ist, gibt es hier noch viele weitere emotionale Zustände zu erleben: schönste Feststimmung, den Hass einer Familienfehde und natürlich Trauer und Entsetzen angesichts eines tragischen Doppelselbstmords. All das hat Hector Berlioz in seiner zwischen Symphonie und Kantate angesiedelten Version eingefangen: dramatisch, opulent, einfallsreich. Dirigent dieser Aufführung ist Daniel Harding, der sich seit Jahren für das Werk engagiert.

    14. Sep 2019

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    Kate Lindsey, Andrew Staples, Shenyang, Rundfunkchor Berlin

    • Hector Berlioz
      Roméo et Juliette, Dramatische Symphonie op. 17

      Kate Lindsey Mezzosopran, Andrew Staples Tenor, Shenyang Bassbariton, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

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      Interview
      Daniel Harding im Gespräch mit Sarah Willis

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