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Konzert-Archiv
Testen Sie die Digital Concert Hall!

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In unserer kostenlosen Playlist dirigiert Kirill Petrenko unter anderem Beethovens Neunte Symphonie und Peter Tschaikowskys Pathétique. Der beste Platz ist für Sie reserviert!

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Die 10 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Eine musikalische Reise mit den Blechbläsern und Schlagzeugern der Berliner Philharmoniker

    Eine musikalische Reise mit den Blechbläsern und Schlagzeugern der Berliner Philharmoniker

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit einer reizvollen Kombination von Blechblasinstrumenten und Schlagwerk laden Mitglieder der Berliner Philharmoniker zu einer musikalischen Reise von Amerika über Russland bis nach Asien ein: Auf Aaron Coplands Fanfare for the Common Man antwortet Joan Towers Fanfare for the Uncommon Woman, den Meditationen einer chinesischen Nonne in Wen-Chung Chous Soliloquy of a Bhiksuni stehen Mussorgskys Bilder einer Ausstellung gegenüber.

    22. Nov 2020

    Blechbläser und Schlagzeuger der Berliner Philharmoniker
    Thomas Guggeis

    Emmanuel Pahud

    • Stefan Dohr über das Programm

    • Aaron Copland · Joan Tower
      Fanfare for the Common Man · Fanfare for the Uncommon Woman

    • Wen-Chung Chou
      Soliloquy of a Bhiksuni

    • André Jolivet
      Suite en concert für Flöte und vier Schlagzeuger

      Emmanuel Pahud Flöte

    • Modest Mussorgsky
      Bilder einer Ausstellung (Bearbeitung von Elgar Howarth)

    Eine musikalische Reise mit den Blechbläsern und Schlagzeugern der Berliner Philharmoniker Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Schostakowitschs Achte Symphonie

    Kirill Petrenko dirigiert Schostakowitschs Achte Symphonie

    Foto: Stephan Rabold

    Im Anschluss an die Ende Oktober aufgeführte Neunte Symphonie widmen sich die Berliner Philharmoniker mit Chefdirigent Kirill Petrenko nun Schostakowitschs Achter, die ohne Saalpublikum aus der Philharmonie Berlin übertragen wird. Die aufwühlende Musik, die mitten im Zweiten Weltkrieg entstand, ist von Trauer und Verzweiflung ebenso geprägt wie von Schönheit und Hoffnung. Spontan für die Digital Concert Hall organisiert, richtet sich die Aufführung an Klassikbegeisterte aus aller Welt, um die Zeit der geschlossenen Konzertsäle zu überbrücken.

    13. Nov 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 8 c-Moll op. 65

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Noah Bendix-Balgley

    Kirill Petrenko dirigiert Schostakowitschs Achte Symphonie Zum Konzert
  • Familienkonzert: Der Karneval der Tiere

    Familienkonzert: Der Karneval der Tiere

    Foto: Martin Walz

    Hühner gackern, Zebras rennen und Kängurus hüpfen umher: Camille Saint-Saëns hat mit seinem berühmten Karneval der Tiere eine farbenfrohe und mitreißende Musik geschaffen. Welcher Dickhäuter hat sich da im Kontrabass versteckt? Und welche merkwürdigen Gestalten springen aus dem Xylophon? Die Schauspielerin Nina Hoss und die Pianisten-Brüder Lucas und Arthur Jussen gehen gemeinsam mit der Karajan-Akademie, unter Leitung von Nodoka Okisawa, auf Entdeckungsreise. Als Einstimmung führt bereits Maurice Ravels Ma Mère l’Oye (»Mutter Gans«) in die Welt der Tiere.

    01. Nov 2020
    Familienkonzert

    Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
    Nodoka Okisawa

    Nina Hoss, Lucas Jussen, Arthur Jussen

    • kostenlos

      Maurice Ravel
      Ma Mère l’Oye (Bearbeitung von Matthias Kaufmann)

    • kostenlos

      Camille Saint-Saëns
      Le Carnaval des animaux (Der Karneval der Tiere) mit Texten von Loriot

      Nina Hoss Sprecherin, Lucas Jussen Klavier, Arthur Jussen Klavier

    Familienkonzert: Der Karneval der Tiere Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Strauss, Schostakowitsch und Norman

    Kirill Petrenko dirigiert Strauss, Schostakowitsch und Norman

    Foto: Frederike van der Stræten

    Chefdirigent Kirill Petrenko präsentiert zwei Werke, die ganz unterschiedlich das Ende des Zweiten Weltkriegs reflektieren. Auf der einen Seite Richard Straussʼ Metamorphosen: ein 23-stimmiges Klanggeflecht, das warm und transparent um eine verwüstete Welt trauert. Im Falle von Schostakowitschs Neunter Symphonie erhofften sich die sowjetischen Machthaber eine Siegessymphonie – erhielten jedoch ein quirliges, ironisches Werk, das sich allem Jubel verweigert. Von Andrew Norman hören wir zudem Sabina, ein Klanggemälde voller schillernder Lichtreflexe.

    31. Okt 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Andrew Norman
      Sabina (Bearbeitung für Streichorchester)

    • Richard Strauss
      Metamorphosen für 23 Solostreicher

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

    • John Cage
      4′33″

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Eva-Maria Tomasi

    Kirill Petrenko dirigiert Strauss, Schostakowitsch und Norman Zum Konzert
  • Daniel Barenboim dirigiert Smetanas »Má vlast«

    Daniel Barenboim dirigiert Smetanas »Má vlast«

    Foto: Monika Rittershaus

    Jeder kennt Bedřich Smetanas Moldau – und fast niemand den Zyklus Mein Vaterland, dem das herrliche Flussporträt entstammt. Dabei vermittelt sich erst im Gesamtwerk Smetanas Vision, ein Panorama seiner tschechischen Heimat zu schaffen. Mit plastischen Naturbildern und dramatischen Schilderungen von Mythen und geschichtlichen Ereignissen. Am Pult dieser Aufführung steht Daniel Barenboim, Ehrendirigent der Berliner Philharmoniker mit einem besonderen Gespür für die kraftvollen Farben spätromantischer Musik.

    24. Okt 2020

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Barenboim

    • Bedřich Smetana
      Má vlast (Mein Vaterland)

    • kostenlos

      Interview
      Daniel Barenboim im Gespräch mit Christoph Streuli

    Daniel Barenboim dirigiert Smetanas »Má vlast« Zum Konzert
  • Marc Minkowski dirigiert Haydn und Beethoven

    Marc Minkowski dirigiert Haydn und Beethoven

    Foto: Monika Rittershaus

    Gott, Rebell, Feuerbringer – Prometheus ist eine der wichtigsten Figuren der griechischen Mythologie, Lichtgestalt der Aufklärung und Sinnbild ihrer Unmöglichkeit zugleich. Viele Künstler fühlten sich aufgefordert, seine Geschichte zu interpretieren. Beethoven verarbeitete Prometheus’ Eintreten für den Menschen durch den Feuerraub zu einem heroisch-allegorischen Ballett. Thematisch passend erklingt einleitend Joseph Haydns sogenannte »Feuer-Symphonie«, die sich durch einen leidenschaftlichen, dramatischen Charakter auszeichnet.

    17. Okt 2020

    Berliner Philharmoniker
    Marc Minkowski

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 59 A-Dur »Feuer-Symphonie«

    • Ludwig van Beethoven
      Die Geschöpfe des Prometheus, Ballettmusik op. 43

    • kostenlos

      Interview
      Marc Minkowski im Gespräch mit Bruno Delepelaire

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  • François-Xavier Roth und Tabea Zimmermann

    François-Xavier Roth und Tabea Zimmermann

    Foto: Frederike van der Stræten

    Paul Hindemith liegt Tabea Zimmermann sehr am Herzen. Es ist also kein Wunder, dass sie als Artist in Residence der Saison 2020/21 dessen Bratschenkonzert Der Schwanendreher aufführte. Den eigenartigen Titel verdankt das Werk einem deutschen Volkslied, dessen Melodie dem dritten Satz zugrunde liegt. Auch Béla Bartók ließ sich in seinem Divertimento von Volksmusik inspirieren. Sein Werk ist rumänischer und ungarischer Tanzmusik nachempfunden. Eröffnet wird das Programm, das François-Xavier Roth leitet, mit Carl Philipp Emanuel Bachs Erster Symphonie, die bereits unüberhörbar auf die Wiener Klassik vorausweist.

    10. Okt 2020

    Berliner Philharmoniker
    François-Xavier Roth

    Tabea Zimmermann

    • Carl Philipp Emanuel Bach
      Symphonie D-Dur Wq 183 Nr. 1

    • Paul Hindemith
      Der Schwanendreher, Konzert für Bratsche und kleines Orchester nach alten Volksliedern

      Tabea Zimmermann Viola

    • Johann Sebastian Bach
      Sonate für Viola da Gamba in D-Dur, BWV 1028: Andante

      Tabea Zimmermann Viola, Marie-Pierre Langlamet Harfe

    • Béla Bartók
      Divertimento für Streichorchester Sz 113

    • kostenlos

      Interview
      Tabea Zimmermann im Gespräch mit Julia Gartemann

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  • Marek Janowski und Noah Bendix-Balgley

    Marek Janowski und Noah Bendix-Balgley

    Foto: Stephan Rabold

    Mit diesem Programm erinnern wir an Max Bruch, dessen Todestag sich 2020 zum 100. Mal jährt. Unser Erster Konzertmeister Noah Bendix-Balgley interpretiert als Solist mit Marek Janowski und den Berliner Philharmonikern Bruchs Erstes Violinkonzert, das mit seinem sehnsuchtsvollen Anfangssatz und dem zündenden Finale zum populärsten Werk des Komponisten wurde. Die zweite Konzerthälfte widmet sich Johannes Brahms, einem Zeitgenossen Bruchs. Dessen Serenade Nr. 2 zeichnet sich durch den für Brahms typischen dunklen, warmen Klang aus – ein Meilenstein auf dessen Weg zur Symphonie.

    03. Okt 2020

    Berliner Philharmoniker
    Marek Janowski

    Noah Bendix-Balgley

    • Max Bruch
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Violinsonate Nr. 1 g-Moll, BWV 1001: Adagio

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Johannes Brahms
      Serenade Nr. 2 A-Dur für kleines Orchester op. 16

    • kostenlos

      Interview
      Noah Bendix-Balgley im Gespräch mit Stanley Dodds

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  • Lahav Shani und Francesco Piemontesi

    Lahav Shani und Francesco Piemontesi

    Foto: Stephan Rabold

    Doppeltes Debüt mit zwei Shootingstars: Lahav Shani, als Nachfolger von Zubin Mehta Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra sowie Chefdirigent des Philharmonischen Orchesters Rotterdam, und der Pianist Francesco Piemontesi, der als einer der interessantesten Mozart-Interpreten seiner Generation gilt. An diesem Abend stellt er sich mit dem letzten Klavierkonzert des Wiener Klassikers vor. Symphonisches Hauptwerk ist die Erste Symphonie von Robert Schumann, die der frisch verheiratete Komponist in einer euphorischen Aufbruchsstimmung schrieb.

    26. Sep 2020

    Berliner Philharmoniker
    Lahav Shani

    Francesco Piemontesi

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 27 B-Dur KV 595

      Francesco Piemontesi Klavier

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Klaviersonate Nr. 12 in F-Dur KV 332: Adagio

      Francesco Piemontesi Klavier

    • Robert Schumann
      Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 »Frühlingssymphonie«

    • kostenlos

      Interview
      Lahav Shani im Gespräch mit Amihai Grosz

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  • Kirill Petrenko und Frank Peter Zimmermann

    Kirill Petrenko und Frank Peter Zimmermann

    »Alban Bergs Violinkonzert ist ein Stück, das unter die Haut geht«, sagt der Geiger Frank Peter Zimmermann. Erschüttert über den Tod von Manon Gropius, der Tochter von Alma Mahler und Walter Gropius, setzte der Komponist mit diesem Werk dem jungen Mädchen ein musikalisches Denkmal und schuf gleichzeitig eines der berührendsten Konzerte des 20. Jahrhunderts. Eine ganz andere Stimmung schlägt Antonín Dvořák in seiner Fünften Symphonie an – heiter, gelöst, pastoral. Das Werk ist Hans von Bülow gewidmet, dem ersten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker.

    19. Sep 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Frank Peter Zimmermann

    • Alban Berg
      Konzert für Violine und Orchester »Dem Andenken eines Engels«

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Violinsonate Nr. 3 C-Dur, BWV 1005: Largo

      Frank Peter Zimmermann Violine

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 5 F-Dur op. 76

    • kostenlos

      Interview
      Frank Peter Zimmermann über Alban Bergs Violinkonzert »Dem Andenken eines Engels«

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Albrecht Mayer

    Kirill Petrenko und Frank Peter Zimmermann Zum Konzert