Konzert-Archiv
Testen Sie die Digital Concert Hall!

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In unserer kostenlosen Playlist dirigiert Kirill Petrenko unter anderem Beethovens Siebte Symphonie und Peter Tschaikowskys Pathétique. Der beste Platz ist für Sie reserviert!

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In Kürze verfügbar:

Kirill Petrenko und Frank Peter Zimmermann

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Die 9 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Daniel Harding dirigiert Beethovens »Pastorale«

    Daniel Harding dirigiert Beethovens »Pastorale«

    Foto: Stephan Rabold

    Als »kleines Denkmal einer großen Liebe« bezeichnete Alban Berg seine Lyrische Suite. In ihr schilderte der Komponist musikalisch verschlüsselt seine Leidenschaft für die verheiratete Hanna Fuchs, verwob darin die klanglichen Initialen beider Liebenden und schuf somit eine sehr persönliche Programmmusik. Ebenfalls Programmmusik ist die sogenannte »Pastorale«, in der Beethoven seine Liebe zur Natur zum Ausdruck bringt – mit Vogelrufen, Bachgeplätscher und Gewittersturm. Eine heitere Hommage an das Landleben, dirigiert von Daniel Harding anlässlich des Beethoven-Jahrs.

    13. Sep 2020

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    • Alban Berg
      Drei Stücke aus der Lyrischen Suite für Streichorchester

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«

    • kostenlos

      Interview
      Daniel Harding im Gespräch mit Matthew Hunter

    Daniel Harding dirigiert Beethovens »Pastorale« Zum Konzert
  • Konzert mit Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    Konzert mit Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    Foto: Stephan Rabold

    In diesem Konzert präsentiert sich Daniil Trifonov bei den Berliner Philharmonikern erstmals als Beethoven-Interpret – mit dem Dritten Klavierkonzert, dessen Reiz im Wechsel von heroischer Geste und träumerischer Versonnenheit liegt. Gleichzeitig ist es eine musikalische Verbeugung vor Mozart, den Beethoven sehr bewunderte. Von Mozart inspiriert ist auch die Erste Symphonie, die Mendelsohn im Alter von 15 Jahren schrieb. Ein Jugendwerk und doch auf den Stil des reifen Komponisten vorausweisend. »Das klingt so wunderbar kernig und licht, dass die plötzlichen Einblicke in eine andere, verborgene Welt tatsächlich überraschen« (Der Tagesspiegel).

    01. Sep 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Daniil Trifonov Klavier

    • Ludwig van Beethoven
      Klaviersonate Nr. 18 Es-Dur op. 31

      Daniil Trifonov Klavier

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 11

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Olaf Maninger

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  • Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Schönberg und Brahms

    Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Schönberg und Brahms

    Foto: Stephan Rabold

    Das Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker zur Spielzeit 2020/21 wurde mit besonderer Spannung erwartet: Zum einen konnte zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie wieder vor Publikum gespielt werden, zum anderen debütierte Chefdirigent Kirill Petrenko bei seinem Orchester als Interpret eines Werkes von Johannes Brahms. Über die Aufführung von dessen Vierter Symphonie schrieb die Berliner Zeitung: »Die Musiker spielen wie befreit, und man hört: Verlernt haben sie nichts im vergangenen halben Jahr. Der Schluss ist triumphal.«

    28. Aug 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Arnold Schönberg
      Verklärte Nacht (Fassung für Streichorchester von 1943)

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Olaf Maninger

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  • The Berlin Phil Series: »Tango & mehr«

    The Berlin Phil Series: »Tango & mehr«

    Foto: Stephan Rabold

    Mit Tanz-Rhythmen und spannenden Instrumentalbesetzungen – vom Klaviertrio über ein Englischhorn-Quartett bis zum Bratschenensemble – verabschiedeten sich die Mitglieder der Berliner Philharmoniker in die diesjährige Sommerpause. Damit fand zugleich die Berlin Phil Series, die ein Zusammenkommen trotz Kontaktbeschränkungen ermöglichte, ihren Abschluss: Nach Werken von Erich Wolfgang Korngold, Étienne Perruchon und Jean Françaix bildeten Tangos von Astor Piazzolla in einer Aufnahme mit den 12 Cellisten ein außergewöhnliches Konzertfinale.

    11. Jul 2020

    Berliner Philharmoniker

    • Begrüßung

    • Erich Wolfgang Korngold
      Trio für Klavier, Violine und Violoncello D-Dur op. 1: 4. Finale. Allegro molto e energico

      Feininger Trio, Adrian Oetiker Klavier, Christoph Streuli Violine, David Riniker Violoncello

    • Astor Piazzolla
      Soledad

    • Toivo Kärki
      Siks oon mä suruinen

      Martin Stegner Bratsche, Julia Gartemann Bratsche, Joaquín Riquelme García Bratsche, Martin von der Nahmer Bratsche, Esko Laine Kontrabass

    • Étienne Perruchon
      5 Danses dogoriennes

      Ludwig Quandt Violoncello, Wieland Welzel Pauke

    • Jewgenij Kissin
      Dodekaphonischer Tango (Aufzeichnung)

    • Jean Françaix
      Quartett für Englischhorn und Streichtrio

      Dominik Wollenweber Englischhorn, Madeleine Carruzzo Violine, Ignacy Miecznikowski Bratsche, Solène Kermarrec Violoncello

    • Astor Piazzolla
      Lunfardo · Libertango · Revirado (Aufzeichnung)

      Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

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  • The Berlin Phil Series: »Modern Times«

    The Berlin Phil Series: »Modern Times«

    Foto: Stephan Rabold

    Orchester- und Kammermusik der 1920er und 1930er Jahre aus Ungarn, Russland und England: Moderne Vielfalt präsentierten Mitglieder der Berliner Philharmoniker in der vorletzten Folge ihrer Berlin Phil Series. Zudem trafen in kurzen Stücken für Vibraphon und Klavier Béla Bartók und der Jazzkomponist Chick Corea musikalisch aufeinander, und in einer Archivaufnahme erklang Bartóks Orchestersuite Der wunderbare Mandarin. Einen besonderen Abschluss bildete Schostakowitschs virtuos-parodistisches Erstes Klavierkonzert mit dem Pianisten Denis Matsuev und dem philharmonischen Trompeter Guillaume Jehl.

    04. Jul 2020

    Berliner Philharmoniker

    • Begrüßung

      Aleksandar Ivić

    • Arthur Bliss
      Quintett für Oboe und Streichquartett

      Christoph Hartmann Oboe, Luíz Fïlíp Coelho Violine, Bettina Sartorius Violine, Walter Küssner Bratsche, Martin Löhr Violoncello

    • Béla Bartók · Chick Corea
      Mikrokosmos/Children’s Songs (Auszüge)

      Wieland Welzel Vibraphon, Jacques Ammon Klavier

    • Béla Bartók
      Der wunderbare Mandarin Sz 73, Suite (Aufzeichnung)

      Mariss Jansons Dirigent

    • kostenlos

      Interview
      Denis Matsuev im Gespräch mit Aleksandar Ivić

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35

      Denis Matsuev Klavier, Guillaume Jehl Trompete

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  • The Berlin Phil Series: »Konzerte des Barock«

    The Berlin Phil Series: »Konzerte des Barock«

    Foto: Monika Rittershaus

    Die Musik des Barocks steht für eine einzigartige Kombination aus Klangpracht und schwingender Leichtigkeit. Im Konzertalltag eines Symphonieorchesters wird sie allerdings nur gelegentlich aufgeführt – und so ist dieses Programm mit Solo-Konzerten von Bach, Händel und Vivaldi eine besonders willkommene Rarität. Gesteigert wird der Reiz dieser Folge der Berlin Phil Series noch dadurch, dass hier Mitglieder des Orchesters als Solisten zu erleben sind.

    27. Jun 2020

    Berliner Philharmoniker

    • Begrüßung

      Jonathan Kelly

    • Georg Friedrich Händel
      Concerto grosso B-Dur op. 3 Nr. 2 HWV 313

    • Antonio Vivaldi
      Concerto für Flautino, Streicher und Basso continuo C-Dur RV 443

      Egor Egorkin Piccoloflöte

    • Antonio Vivaldi
      Concerto für Fagott, Streicher und Basso continuo e-Moll RV 484

      Stefan Schweigert Fagott

    • Johann Sebastian Bach
      Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048

    • Georg Friedrich Händel
      Konzert für Harfe, Streicher und Basso continuo B-Dur op. 4 Nr. 6 HWV 294

      Marie-Pierre Langlamet Harfe

    • Antonio Vivaldi
      »L’estro armonico«: Concerto für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo a-Moll op. 3 Nr. 8 RV 522

      Dorian Xhoxhi Violine, Raimar Orlovsky Violine

    • Johann Sebastian Bach
      Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1060R

      Noah Bendix-Balgley Violine, Jonathan Kelly Oboe

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  • The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live: Serenaden«

    The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live: Serenaden«

    Foto: Stephan Rabold

    In Mozarts Bläserserenade »Gran Partita« und in Dvořáks Streicherserenade verbinden sich jugendliches Temperament und kompositorische Reife, kammermusikalische Intimität mit Klangfülle und der Unterhaltungscharakter der Serenaden-Tradition mit dem musikalischen Gewicht symphonischer Konzeption. Beide Werke hat Kirill Petrenko für dieses Konzert der Berlin Phil Series mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker auf das Programm gesetzt. Mit dem Serenaden-Abend schloss Kirill Petrenko zugleich seine erste Spielzeit als Chefdirigent des Orchesters ab.

    13. Jun 2020

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Begrüßung

      Matthew McDonald

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Serenade für Bläser B-Dur KV 361 »Gran Partita«

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Eva-Maria Tomasi

    • Antonín Dvořák
      Serenade für Streicher E-Dur op. 22

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  • The Berlin Phil Series: »Philharmonisches Oktett«

    The Berlin Phil Series: »Philharmonisches Oktett«

    Foto: Monika Rittershaus

    In dieser Folge der Berlin Phil Series begegneten sich das Berühmte, das Neue und das Unbekannte auf reizvolle Weise. Schuberts Oktett für fünf Streicher und drei Bläser, das als Gründungswerk dieser instrumentalen Gattung der Kammermusik gilt, traf auf eine Uraufführung von Toshio Hosokawa und ein nahezu vergessenes Stück für dieselbe Besetzung von Hugo Kaun. Interpretiert wurden alle drei Werke von einer der traditionsreichsten Kammermusikformationen des Orchesters: dem Philharmonischen Oktett Berlin.

    06. Jun 2020

    Philharmonisches Oktett

    • Begrüßung

      Stefan Dohr

    • Hugo Kaun
      Oktett in F-Dur op. 34

    • kostenlos

      Interview
      Toshio Hosokawa im Gespräch mit Daishin Kashimoto

    • Toshio Hosokawa
      Texture für Oktett (Uraufführung) – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker und Japan Arts Corporation

    • Franz Schubert
      Oktett in F-Dur D 803

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  • The Berlin Phil Series: »Eine Hommage an Daniel Stabrawa«

    The Berlin Phil Series: »Eine Hommage an Daniel Stabrawa«

    Foto: Stephan Rabold

    Als langjähriger Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker erlebt Daniel Stabrawa mit Kirill Petrenko bereits seinen vierten Chefdirigenten. Im neuen Konzert der Berlin Phil Series interpretiert der Musiker das einzige Violinkonzert seines polnischen Landsmanns Andrzej Panufnik sowie – an der Seite von Orchesterkollegen – ein Terzett von Antonín Dvořák. Mit einem Film, in dem Stabrawa im Interview und in Konzertausschnitten zu erleben ist, rundet sich der Abend zu einem lebendigen Musikerporträt. Ebenfalls auf dem Programm: eine Aufführung von Sibelius’ Vierter Symphonie aus dem Konzertarchiv, unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

    30. Mai 2020

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Stabrawa

    • Eine Hommage an Daniel Stabrawa – Teil 1

    • Andrzej Panufnik
      Konzert für Violine und Streichorchester

      Daniel Stabrawa Violine

    • Eine Hommage an Daniel Stabrawa – Teil 2

    • Antonín Dvořák
      Terzett für 2 Violinen und Viola in C-Dur op. 74

      Daniel Stabrawa Violine, Krzysztof Polonek Violine, Ignacy Miecznikowski Bratsche

    • Eine Hommage an Daniel Stabrawa – Teil 3

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

      Sir Simon Rattle Dirigent

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