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Sehen Sie ein Konzert mit Symphonien von Ludwig van Beethoven, dirigiert von Sir Simon Rattle.

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Ton Koopman dirigiert Bachs Messe in h-Moll

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Die 9 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Erstes Konzert der Asien-Tour mit Simon Rattle und Seong-Jin Cho

    Erstes Konzert der Asien-Tour mit Simon Rattle und Seong-Jin Cho

    Foto: Monika Rittershaus

    Die Berliner Philharmoniker sind auf Asien-Tour – der letzten unter Leitung von Simon Rattle als Chefdirigent. Im Hong Kong Cultural Centre kann das Orchester die ganze Vielfalt seines Klangs unter Beweis stellen: mit der dunkel singenden Vierten Symphonie von Brahms, dem brillant auftrumpfenden Don Juan von Richard Strauss und Ravels Klavierkonzert G-Dur mit seiner schwer greifbaren Mischung aus französischem Flair und Jazz. Solist ist der koreanische Shootingstar Seong-Jin Cho. Wir zeigen das Konzert als zeitversetzten Live-Stream.

    11. Nov 2017
    Aus dem Hong Kong Cultural Center

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Richard Strauss
      Don Juan op. 20

    • Maurice Ravel
      Konzert für Klavier und Orchester G-Dur

      Seong-Jin Cho Klavier

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

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  • Unser Tour-Programm für Asien: Ravel mit Simon Rattle und Seong-Jin Cho

    Unser Tour-Programm für Asien: Ravel mit Simon Rattle und Seong-Jin Cho

    Foto: Monika Rittershaus

    Bevor die Berliner Philharmoniker zum letzten Mal unter Leitung von Simon Rattle nach Asien reisen, präsentieren sie ihr Tourneeprogramm in Berlin. Neben klangvollen Werken von Brahms und Strauss ist Ravels zwischen betörender Zartheit und jazziger Vehemenz changierendes G-Dur-Klavierkonzert zu hören. Solist des Abends ist anstelle des leider erkrankten Lang Lang der koreanische Shootingstar Seong-Jin Cho, 2015 Gewinner des legendären Chopin-Wettbewerbs in Warschau.

    04. Nov 2017

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Seong-Jin Cho

    • Richard Strauss
      Don Juan op. 20

    • Maurice Ravel
      Konzert für Klavier und Orchester G-Dur

      Seong-Jin Cho Klavier

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

    • kostenlos

      Interview
      Seong-Jin Cho im Gespräch mit Marlene Ito

    Unser Tour-Programm für Asien: Ravel mit Simon Rattle und Seong-Jin Cho Zum Konzert
  • Unser Tour-Programm für Asien: Simon Rattle dirigiert »Petruschka«

    Unser Tour-Programm für Asien: Simon Rattle dirigiert »Petruschka«

    Foto: Monika Rittershaus

    Auf ihre Asientour 2017 präsentieren sich die Berliner Philharmoniker und Simon Rattle mit einem russischen Programm, das unterschiedlichste Qualitäten des Orchesters unterstreicht. So erfordert Strawinskys Petruschka intensive Farben und komprimierte Energie, während in Rachmaninows Dritter Symphonie Wärme und weiter Atem zählen. Dazu gibt es ein neues Werk der koreanischen Komponistin Unsuk Chin. Vor Tourbeginn interpretierten die Musiker das Programm in der Berliner Philharmonie.

    03. Nov 2017

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Igor Strawinsky
      Petruschka (revidierte Fassung von 1947)

    • Unsuk Chin
      Chorós Chordón, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Sergej Rachmaninow
      Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 44

    • kostenlos

      Interview
      Unsuk Chin im Gespräch mit Eva-Maria Tomasi

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  • Yannick Nézet-Séguin dirigiert Brahms’ »Ein deutsches Requiem«

    Yannick Nézet-Séguin dirigiert Brahms’ »Ein deutsches Requiem«

    Foto: Hans von der Woerd

    Klanggewaltig und gravitätisch gibt sich Brahms’ Deutsches Requiem – und ist in seiner Botschaft doch unvergleichlich zartfühlend. Denn während in traditionellen Requiem-Vertonungen die Grauen des jüngsten Gerichts breiten Raum einnehmen, singt Brahms’ Werk sensibel von Trauer und Trost im Angesicht des Todes. Dirigent dieser Aufführung ist Yannick Nézet-Séguin, Leiter des Philadelphia Orchestra und designierter Chefdirigent der Met in New York.

    21. Okt 2017

    Berliner Philharmoniker
    Yannick Nézet-Séguin

    Rundfunkchor Berlin

    • Carl Philipp Emanuel Bach
      »Heilig«, Kantate für Altsolo, doppelten gemischten Chor und Doppelorchester Wq 217

      Wiebke Lehmkuhl Alt, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • Johannes Brahms
      Ein deutsches Requiem op. 45

      Hanna-Elisabeth Müller Sopran, Markus Werba Bariton, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • kostenlos

      Interview
      Yannick Nézet-Séguin im Gespräch mit Emmanuel Pahud

    Yannick Nézet-Séguin dirigiert Brahms’ »Ein deutsches Requiem« Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Janáčeks »Das schlaue Füchslein«

    Simon Rattle dirigiert Janáčeks »Das schlaue Füchslein«

    Foto: Monika Rittershaus

    Keine Prinzessin, kein Ritter – nein, ein Tier des Waldes ist der Held in Janáčeks Oper Das schlaue Füchslein. Auch sonst ist dies ein einzigartiges Stück Musiktheater: wegen seiner märchenhaft leuchtenden Musik, seiner Poesie, seiner Komik. Simon Rattle interpretiert das Werk gemeinsam mit Star-Regisseur Peter Sellars, mit dem er bereits viele aufsehenerregende Projekte realisiert hat, darunter die gefeierte Interpretation von Bachs Passionen.

    14. Okt 2017

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Gerald Finley, Angela Denoke, Lucy Crowe, Peter Sellars

    • Leoš Janáček
      Příhody lišky Bystroušky (Das schlaue Füchslein)

      Gerald Finley Bassbariton, Pauline Malefane Alt (Frau Försterin), Burkhard Ulrich Tenor (Schulmeister/Mücke/Hahn), Hanno Müller-Brachmann Bariton (Háraschta), Angela Denoke Sopran (Fuchs/Schopfhenne), Lucy Crowe Sopran (Füchsin Schlitzohr), Sir Willard White Bass (Pfarrer/Dachs), Anna Lapkovskaja Mezzosopran (Frau Pasek/Dackel), Vocalconsort Berlin, David Cavelius Chor-Einstudierung, Vokalhelden-Kinderchöre, Peter Sellars Regie

    • kostenlos

      Interview
      Peter Sellars über Janáčeks »Das schlaue Füchslein«

    Simon Rattle dirigiert Janáčeks »Das schlaue Füchslein« Zum Konzert
  • Simon Rattle mit Mitsuko Uchida und Amihai Grosz

    Simon Rattle mit Mitsuko Uchida und Amihai Grosz

    Foto: Monika Rittershaus

    Delikate Melancholie, lyrisches Sinnieren: Das prägt die beiden Solokonzerte dieses Abends mit Simon Rattle, Mitsuko Uchida und Amihai Grosz. So scheint Wolfgang Amadeus Mozart in seinem letzten Klavierkonzert nachdenklich auf sein Leben zurückzublicken, während William Waltons Bratschenkonzert ganz vom gedeckten Ton des Soloinstruments geprägt wird. Als Kontrapunkt beendet Zoltan Kodálys grotesk-humorvolle Háry János-Suite den Abend.

    07. Okt 2017

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Mitsuko Uchida, Amihai Grosz

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester B-Dur KV 595

      Mitsuko Uchida Klavier

    • William Walton
      Konzert für Viola und Orchester (revidierte Fassung von 1962)

      Amihai Grosz Viola

    • Zoltán Kodály
      Háry János-Suite

    • kostenlos

      Interview
      Mitsuko Uchida im Gespräch mit Tobias Möller

    • kostenlos

      Interview
      Amihai Grosz im Gespräch mit Tobias Möller

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  • Daniele Gatti dirigiert Hindemith und Brahms

    Daniele Gatti dirigiert Hindemith und Brahms

    Foto: Monika Rittershaus

    Im 19. Jahrhundert betrachteten viele die Symphonie als veraltet. Tatsächlich jedoch erwies sich die Gattung weiterhin als beeindruckend vital, wie Daniele Gatti – Chefdirigent des Amsterdamer Concertgebouw Orchestra – mit diesem Konzert zeigt. Zu hören sind Johannes Brahms’ lyrisch-kantable, dabei hochgradig innovative Zweite Symphonie und Paul Hindemiths Symphonie Mathis der Maler, die klangvoll mit barocken Formen spielt.

    30. Sep 2017

    Berliner Philharmoniker
    Daniele Gatti

    • Paul Hindemith
      Symphonie Mathis der Maler

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

    • kostenlos

      Interview
      Daniele Gatti im Gespräch mit Matthew Hunter

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  • Alain Altinoglu debütiert bei den Berliner Philharmonikern

    Alain Altinoglu debütiert bei den Berliner Philharmonikern

    Der Aufbruch in die Moderne ist eine der spannendsten Phasen der Musikgeschichte. Das zeigen an diesem Abend Werke von Ravel, Bartók, Debussy und Roussel, in denen die Klangsinnlichkeit der Spätromantik mit Originalität und Pioniergeist verschmilzt. Als Dirigent debütiert der »sensible Klangfarbenmagier« (Süddeutsche Zeitung) Alain Altinoglu am Pult der Berliner Philharmoniker, als Solist in Bartóks Bratschenkonzert hören Sie Máté Szűcs.

    23. Sep 2017

    Berliner Philharmoniker
    Alain Altinoglu

    Máté Szűcs

    • Maurice Ravel
      Rhapsodie espagnole

    • Béla Bartók
      Konzert für Viola und Orchester Sz 120 (Fassung und Orchestrierung von Csaba Erdélyi, 2016 Europäische Erstaufführung)

      Máté Szűcs Viola

    • Johann Sebastian Bach
      Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll BWV 1004: Sarabande

      Máté Szűcs Viola

    • Claude Debussy
      Suite aus der Oper Pelléas et Mélisande arrangiert von Alain Altinoglu Uraufführung

    • Albert Roussel
      Bacchus et Ariane, Orchestersuite Nr. 2 op. 43

    • kostenlos

      Interview
      Alain Altinoglu im Gespräch mit Fergus McWilliam

    Alain Altinoglu debütiert bei den Berliner Philharmonikern Zum Konzert
  • Marek Janowski dirigiert Bruckners Vierte Symphonie

    Marek Janowski dirigiert Bruckners Vierte Symphonie

    Marek Janowski gilt als perfekte Verkörperung der deutschen Kapellmeister-Tradition und Meister des spätromantischen Repertoires. Dieses volltönende Programm mit Bruckners Vierter Symphonie und Pfitzners Palestrina-Vorspielen trägt dem Rechnung. Von speziellem Reiz ist in beiden Werken der Blick zurück – wobei Pfitzner die Welt der Renaissance heraufbeschwört, während Bruckner sich in ein Mittelalter voller Ritter und Waldesrauschen hineinträumt.

    16. Sep 2017

    Berliner Philharmoniker
    Marek Janowski

    • Hans Pfitzner
      Drei Orchestervorspiele aus der Oper Palestrina

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« (2. Fassung von 1878/1880)

    • kostenlos

      Interview
      Marek Janowski im Gespräch mit Krzysztof Polonek

    Marek Janowski dirigiert Bruckners Vierte Symphonie Zum Konzert