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Sehen Sie ein Konzert mit Symphonien von Schumann und Brahms, dirigiert von Sir Simon Rattle.

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Die 10 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Simon Rattle dirigiert einen Beethoven-Abend in Taipeh

    Simon Rattle dirigiert einen Beethoven-Abend in Taipeh

    Foto: Monika Rittershaus

    Eine besonders herzliche Beziehung hat sich zwischen dem taiwanesischen Publikum und den Berliner Philharmonikern entwickelt. In diesem Gastspiel im Nationalen Konzertsaal von Taipeh präsentieren das Orchester und sein Chefdirigent Sir Simon Rattle Beethovens Erste und Neunte Symphonie – gewissermaßen ein hochkonzentriertes Substrat des gefeierten Beethoven-Zyklus, der die gesamte philharmonische Saison 2015/2016 geprägt hat.

    Sa, 07. Mai 2016

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Iwona Sobotka, Christian Elsner, Eva Vogel, BBC Singers, Dimitry Ivashchenko, Taiwan National Chorus

    • Ludwig van Beethoven
      Symphony Nr. 1 in C-Dur

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«

    • kostenlos

      Open-Air-Publikum in Taipeh begrüßt die Berliner Philharmoniker

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  • Simon Rattle dirigiert das Europakonzert 2016 in Røros

    Simon Rattle dirigiert das Europakonzert 2016 in Røros

    Foto: Monika Rittershaus

    Dieses Europakonzert führt uns in die wunderschöne Barockkirche der norwegischen Bergbaustadt Røros. Simon Rattle dirigiert u.a. Beethovens kämpferische »Eroica« und Mendelssohns nobel singendes Violinkonzert in e-Moll. Als Solistin ist – sozusagen in einem Heimspiel – die norwegische Geigerin Vilde Frang zu erleben: eine gleichermaßen virtuose, sensible und sympathische Künstlerin.

    So, 01. Mai 2016
    Europakonzert in Røros

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Vilde Frang

    • Edvard Grieg
      »Abend in den Bergen«, Nr. 4 aus Lyrische Stücke op. 68 (Orchesterfassung)

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64

      Vilde Frang Violine

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«

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  • Andris Nelsons dirigiert Wagner und Bruckner

    Andris Nelsons dirigiert Wagner und Bruckner

    Foto: Monika Rittershaus

    Andris Nelsons zählt zu den herausragenden Interpreten Richard Wagners und wird im Sommer 2016 bei den Bayreuther Festspielen eine Neuproduktion des Parsifal dirigieren. Vorab präsentiert er dem Publikum der Berliner Philharmoniker das Vorspiel und den Karfreitagszauber. Es folgt Anton Bruckners Dritte, Wagner »in tiefster Ehrfurcht« gewidmete Symphonie, in der sich erstmals Bruckners individueller, von der Orgel inspirierter Ton voll entfaltet.

    Fr, 29. April 2016

    Berliner Philharmoniker
    Andris Nelsons

    • Richard Wagner
      Parsifal: Vorspiel zum 1. Akt und Karfreitagszauber aus dem 3. Akt

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 3 d-Moll (Fassung von 1889)

    • kostenlos

      Andris Nelsons im Gespräch mit Gunars Upatnieks

    • kostenlos

      Wagner und Bruckner: eine Einführung von Susanne Stähr

    • kostenlos

      Musiker der Berliner Philharmoniker sprechen über Anton Bruckner

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  • Tugan Sokhiev und Jean-Yves Thibaudet

    Tugan Sokhiev und Jean-Yves Thibaudet

    Wenngleich französische Musik oft recht fragil daherkommt, gibt es auch kraftvolle Gegenbeispiele. So verbreiten César Francks Symphonie d-Moll und Gabriel Faurés Pélleas et Mélisande neben französischem Flair auch einen beethovenschen Formwillen. Maurice Ravel wiederum schlägt im Finale seines Klavierkonzerts G-Dur einen knackig-jazzigen Ton an, wie man ihn eher von Gershwin erwarten würde. Tugan Sokhiev dirigiert; am Klavier gastiert Jean-Yves Thibaudet.

    Fr, 22. April 2016

    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Jean-Yves Thibaudet

    • Gabriel Fauré
      Pelléas et Mélisande, Suite op. 80

    • Maurice Ravel
      Konzert für Klavier und Orchester G-Dur

      Jean-Yves Thibaudet Klavier

    • César Franck
      Symphonie d-Moll

    • kostenlos

      Jean-Yves Thibaudet im Gespräch mit Andreas Ottensamer

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  • Semyon Bychkov und Kirill Gerstein

    Semyon Bychkov und Kirill Gerstein

    Nur selten ist die russische Seele so eindrucksvoll in Musik gefasst worden wie in Sergej Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 – in seinem melancholischen Sinnieren, seinem Singen und Aufbegehren. In dieser Aufführung mit Semyon Bychkov gibt Pianist Kirill Gerstein sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Eine ganz andere Haltung verbreitet Peter Tschaikowsky in seiner Dritten Symphonie, die von der Feststimmung und tänzerischen Brillanz seiner berühmten Ballette geprägt ist.

    Sa, 16. April 2016

    Berliner Philharmoniker
    Semyon Bychkov

    Kirill Gerstein

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

      Kirill Gerstein Klavier

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 3 D-Dur op. 29 »Polnische«

    • kostenlos

      Kirill Gerstein im Gespräch mit Raphael Haeger

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  • Seiji Ozawas Rückkehr zu den Berliner Philharmonikern

    Seiji Ozawas Rückkehr zu den Berliner Philharmonikern

    Foto: Holger Kettner

    Es ist ein glückliches Wiedersehen: Nach langer, krankheitsbedingter Pause dirigiert Seiji Ozawa wieder die Berliner Philharmoniker, denen er seit 50 Jahren verbunden ist. Im Zentrum des Abends steht die Wiener Klassik. Nach Mozarts Serenade »Gran Partita« – von Mitgliedern des Orchesters ohne Dirigent gespielt – gibt es Beethovens Egmont-Ouvertüre und die Chorfantasie des Komponisten: ein selten zu hörendes Werk, das unüberhörbar auf Beethovens Neunte Symphonie vorgreift.

    So, 10. April 2016

    Berliner Philharmoniker
    Seiji Ozawa

    Peter Serkin

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Serenade für Bläser B-Dur KV 361 »Gran Partita«

    • Ludwig van Beethoven
      Egmont-Ouvertüre f-Moll op. 84

    • Ludwig van Beethoven
      Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-Moll op. 80

      Peter Serkin Klavier, Rundfunkchor Berlin

    • kostenlos

      Seiji Ozawa wird Ehrenmitglied der Berliner Philharmoniker

    • kostenlos

      Seiji Ozawa im Gespräch mit Daishin Kashimoto

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  • Kostenlos: Das Bundesjugendorchester mit Sebastian Weigle

    Kostenlos: Das Bundesjugendorchester mit Sebastian Weigle

    Im Bundesjugendorchester kommen 100 außergewöhnlich begabte junge Musiker regelmäßig zusammen, um mit namhaften Dirigenten und Dozenten zu arbeiten. Die Berliner Philharmoniker haben 2013 eine Patenschaft für das Orchester übernommen und steuern für das aktuelle, farbenfrohe Programm die Solisten bei. Sebastian Weigle, Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt, dirigiert. Der Zugang zur Live-Übertragung in der Digital Concert Hall ist kostenlos.

    Di, 05. April 2016

    Bundesjugendorchester
    Sebastian Weigle

    Stefan Dohr, Stefan de Leval Jezierski, Sarah Willis, Andrej Žust, Teresa Schwamm, Ludwig Quandt

    • kostenlos

      Manuel de Falla
      El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Orchestersuiten Nr. 1 und Nr. 2

    • kostenlos

      Robert Schumann
      Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86

      Stefan Dohr Horn, Stefan de Leval Jezierski Horn, Sarah Willis Horn, Andrej Žust Horn

    • kostenlos

      Consuelo Velázquez
      Besame mucho

      Arturo Pantaleón Mendoza, Stefan Dohr Horn, Stefan de Leval Jezierski Horn, Sarah Willis Horn, Andrej Žust Horn

    • kostenlos

      Richard Strauss
      Don Quixote, Symphonische Dichtung op. 35

      Teresa Schwamm Viola, Ludwig Quandt Violoncello

    • kostenlos

      Erich Wolfgang Korngold
      Der Prinz und der Bettelknabe, Nr. VII »Duell«

      Patrick Russ Arrangement

    Kostenlos: Das Bundesjugendorchester mit Sebastian Weigle Zum Konzert
  • »Tristan und Isolde« mit Simon Rattle, Eva-Maria Westbroek und Stuart Skelton

    »Tristan und Isolde« mit Simon Rattle, Eva-Maria Westbroek und Stuart Skelton

    Keine größere Liebe ist denkbar als die von Tristan und Isolde. Doch obwohl Richard Wagner in seinem Musikdrama Sehnsucht und Ekstase mit unüberbietbarer Intensität vermittelt, fehlt hier alle Leichtigkeit des Glücks – der tragische Ausgang ist der Musik von Anfang an eingewoben. Nach Aufführungen bei den Osterfestspielen Baden-Baden präsentiert Sir Simon Rattle das vielschichtige Werk mit Eva-Maria Westbroek und Stuart Skelton in den Titelpartien nun in der Berliner Philharmonie.

    So, 03. April 2016

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Eva-Maria Westbroek, Stuart Skelton

    • Richard Wagner
      Tristan und Isolde (konzertante Aufführung): Akt I

      Eva-Maria Westbroek Sopran (Isolde), Stuart Skelton Tenor (Tristan), Sarah Connolly Mezzosopran (Brangäne), Michael Nagy Bassbariton (Kurwenal), Stephen Milling Bass (König Marke), Roman Sadnik Tenor (Melot), Simon Stricker Bariton (Steuermann), Thomas Ebenstein Tenor (Hirte, Seemann), Simon Halsey Einstudierung, Rundfunkchor Berlin

    • Richard Wagner
      Tristan und Isolde (konzertante Aufführung): Akt II

    • Richard Wagner
      Tristan und Isolde (konzertante Aufführung): Akt III

    • kostenlos

      Sir Simon Rattle über Wagners »Tristan und Isolde«

    »Tristan und Isolde« mit Simon Rattle, Eva-Maria Westbroek und Stuart Skelton Zum Konzert
  • Manfred Honeck und Yo-Yo Ma bei den Osterfestspielen

    Manfred Honeck und Yo-Yo Ma bei den Osterfestspielen

    Foto: Monika Rittershaus

    Manfred Honeck dirigiert in diesem Konzert von den Osterfestspielen Robert Schumanns Cellokonzert mit Yo-Yo Ma als Solist und Peter Tschaikowskys »Pathétique« – romantische Spätwerke, die kaum gegensätzlicher sein könnten. Denn während Schumann in seinem Werk zu Kontemplation und innerlichem Singen findet, breitet Tschaikowsky in seiner letzten Symphonie offensiv seinen Schmerz wie seinen Stolz vor dem Hörer aus.

    So, 20. März 2016

    Berliner Philharmoniker
    Manfred Honeck

    Yo-Yo Ma

    • Johannes Brahms
      Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81

    • Robert Schumann
      Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129

      Yo-Yo Ma Violoncello

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

    • kostenlos

      Manfred Honeck im Gespräch mit Albrecht Mayer

    Manfred Honeck und Yo-Yo Ma bei den Osterfestspielen Zum Konzert
  • Beethoven und Mozart mit Simon Rattle und Mitsuko Uchida bei den Osterfestspielen

    Beethoven und Mozart mit Simon Rattle und Mitsuko Uchida bei den Osterfestspielen

    Foto: Monika Rittershaus

    Kaum ein Werk passt so hervorragend zu festlichen Anlässen wie Beethovens Neunte Symphonie mit ihrer jubelnden Vision einer besseren Welt. Nachdem die Berliner Philharmoniker mit Beethovens Symphonien in Berlin und auf internationaler Tournee Erfolge gefeiert haben, präsentieren sie das Gipfelwerk des Zyklus nun bei den Osterfestspielen in Baden-Baden. In Mozarts Klavierkonzert in Es-Dur KV 482 ist außerdem Mitsuko Uchida als Solistin zu erleben.

    Mo, 21. März 2016

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Mitsuko Uchida, Genia Kühmeier, Sarah Connolly, Florian Boesch

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 482

      Mitsuko Uchida Klavier

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

      Genia Kühmeier Sopran, Sarah Connolly Mezzosopran, Florian Boesch Bass, Steve Davislim Tenor, Prager Philharmonischer Chor, Prager Philharmonischer Chor

    • kostenlos

      Live Lounge 2016 von den Osterfestspielen Baden-Baden

    Beethoven und Mozart mit Simon Rattle und Mitsuko Uchida bei den Osterfestspielen Zum Konzert