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Sehen Sie ein Konzert mit Symphonien von Ludwig van Beethoven, dirigiert von Sir Simon Rattle.

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Ein Mozart-Abend mit Daniel Harding

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Simon Rattle dirigiert »Parsifal«

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Simon Rattle und Elīna Garanča bei den Osterfestspielen Baden-Baden

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Die 7 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Foto: Monika Rittershaus

    Kirill Petrenko, designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, präsentiert zwei klangvolle Raritäten: Paul Dukas’ irisierende Tondichtung La Péri und Franz Schmidts Vierte Symphonie. Letztere ist ein weich fließendes Werk in der Tradition Anton Bruckners mit einem gewaltigen Trauermarsch als Höhepunkt. Gut gelaunt und atemberaubend virtuos gibt sich dagegen Prokofjews Klavierkonzert Nr. 3, hier zu hören mit Yuja Wang.

    13. Apr 2018

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Yuja Wang

    • Paul Dukas
      La Péri, Poème dansé

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26

      Yuja Wang Klavier

    • Franz Schmidt
      Symphonie Nr. 4 C-Dur

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      Interview
      Yuja Wang im Gespräch mit Andreas Ottensamer

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Knut Weber

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  • Brittens »War Requiem« mit dem Bundesjugendorchester

    Brittens »War Requiem« mit dem Bundesjugendorchester

    Im Bundesjugendorchester versammeln sich hochbegabte Nachwuchsmusiker im Alter von 14 bis 19 Jahren. In diesem Konzert interpretiert der Klangkörper, für den die Berliner Philharmoniker 2013 eine Patenschaft übernahmen, gemeinsam mit dem Orchestre Français des Jeunes Benjamin Brittens War Requiem – ein gewaltiges, ergreifendes Plädoyer für die Völkerverständigung. Passend hierzu finden in dieser Aufführung Solisten und Chöre aus Deutschland, England, Frankreich, Polen und Belgien zusammen.

    10. Apr 2018

    Bundesjugendorchester
    Thomas Neuhoff

    • kostenlos

      Benjamin Britten
      War Requiem für Soli, großen Chor, Kinderchor, großes Orchester und Kammerorchester

      Banu Böke Sopran, James Gilchrist Tenor, Erik Sohn Bariton, Orchestre Français des Jeunes, Chor des Bach-Vereins Köln e.V., Polski Narodowy Chór Młodzieżowy, Agnieszka Franków-Żelazny Einstudierung, Coventry Cathedral Girls’ Choir, Kerry Beaumont Einstudierung, Les Pastoureaux, Philippe Favette Einstudierung, Jugendchor der Lukaskirche Bonn, Thomas Neuhoff, Daniel Spaw

    Brittens »War Requiem« mit dem Bundesjugendorchester Zum Konzert
  • Die Junge Deutsche Philharmonie mit David Afkham und Steven Isserlis

    Die Junge Deutsche Philharmonie mit David Afkham und Steven Isserlis

    Ein herrliches französisches Programm präsentiert die Junge Deutsche Philharmonie mit Dirigent David Afkham. Neben Berlioz’ berühmter Symphonie fantastique interpretieren die Musiker – Studierende deutscher Musikhochschulen – zwei weniger bekannte Kostbarkeiten: Messiaens’ meditatives Les Offrandes oubliées und die sublimen Klanglandschaften in Dutilleux’ Cellokonzert Tout un monde lointain ... mit dem hochgeachteten Steven Isserlis als Solist.

    20. Mär 2018

    Junge Deutsche Philharmonie
    David Afkham

    Steven Isserlis

    • kostenlos

      Olivier Messiaen
      Les Offrandes oubliées, Méditation symphonique pour orchestre

    • kostenlos

      Henri Dutilleux
      Tout un monde lointain ..., Konzert für Violoncello und Orchester

      Steven Isserlis Violoncello

    • kostenlos

      Pablo Casals
      El cant dels ocells

      Steven Isserlis Violoncello

    • kostenlos

      Hector Berlioz
      Symphonie fantastique op. 14

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  • Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo spielt Strauss und Tschaikowsky

    Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo spielt Strauss und Tschaikowsky

    Das hervorragende Orchester der Waseda-Universität von Tokio ist den Berliner Philharmonikern seit langem freundschaftlich verbunden. Seine Markenzeichen: stupende rhythmische Prägnanz und die Taiko-Trommler, die jedes Konzert mit einem virtuosen Trommelstück beschließen. Dass dem Orchester außerdem ein Faible für klangvolle, hochanspruchsvolle Partituren eigen ist, zeigt das Hauptwerk dieses Konzerts: Richard Strauss’ Sinfonia domestica.

    04. Mär 2018

    Waseda Symphony Orchestra Tokyo
    Masahiko Tanaka

    Eitetsu Hayashi

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      Otto Nicolai
      Ouvertüre zur Oper Die lustigen Weiber von Windsor

    • kostenlos

      Richard Strauss
      Sinfonia domestica op. 53

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      Peter Tschaikowsky
      Romeo und Julia

    • kostenlos

      Maki Ishii
      Mono-Prism für japanische Trommeln und Orchester op. 29

      Eitetsu Hayashi Taiko, Fu-un no Kai

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  • Daniel Harding dirigiert Schubert und Strauss

    Daniel Harding dirigiert Schubert und Strauss

    Foto: Stefan Rabold

    Richard Strauss war nicht nur ein Meister der Orchestrierung, sondern auch begeisterter Bergsteiger. Kein Wunder also, dass er in seiner letzten Symphonischen Dichtung eine Wanderung in den Alpen schilderte – plastisch, eindringlich, mit einer unendlichen Palette an Klangfarben. Daneben präsentiert Dirigent Daniel Harding mit dem Bassbariton Gerald Finley berühmte Schubert-Lieder in selten zu hörenden Orchesterarrangements von Berlioz, Brahms und Reger.

    03. Mär 2018

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    Gerald Finley

    • Franz Schubert
      Werke für Bassbariton und Orchester

      Gerald Finley Bassbariton

    • Richard Strauss
      Eine Alpensinfonie op. 64

    • kostenlos

      Interview
      Daniel Harding im Gespräch mit Jonathan Kelly

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  • Simon Rattle und Daniel Barenboim mit Bartóks Klavierkonzert Nr. 1

    Simon Rattle und Daniel Barenboim mit Bartóks Klavierkonzert Nr. 1

    Foto: Stephan Rabold

    1964 gab Daniel Barenboim in Bartóks Klavierkonzert Nr. 1 sein von Beifall umtostes Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Jetzt widmet er sich – mit Simon Rattle als Dirigent – erneut diesem faszinierenden Stück, in dem sich das Klavier als unerbittliches Perkussionsinstrument präsentiert. Von drängender Energie sind auch die übrigen Werke des Abends: Janáčeks Sinfonietta mit ihren markanten Fanfaren und Dvořáks ausgelassene Slawische Tänze.

    24. Feb 2018

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Daniel Barenboim

    • Antonín Dvořák
      Slawische Tänze op. 72

    • Béla Bartók
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Sz 83

      Daniel Barenboim Klavier

    • Leoš Janáček
      Sinfonietta op. 60

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  • Familienkonzert: Kinderoper »Ritter Parceval«

    Familienkonzert: Kinderoper »Ritter Parceval«

    Foto: Kai Bienert

    In Henrik Albrechts Kinderoper Ritter Parceval geht es um die spannende Frage: Wie wird aus einem kleinen Jungen ein Ritter? Noch dazu, wenn niemand ihm zutraut, das Zeug zum Helden zu haben? Weder die eigene Mutter Herzeloyde, die ihren Sohn überbehütet, noch der böse Zauberer Klingsor oder der tugendhafte Gurnemanz. Nach den Motiven von Richard Wagner hat Albrecht den Entwicklungsprozess des jungen Parceval in Musik gesetzt – berührend, spannend, abenteuerlich.

    18. Feb 2018
    Familienkonzert

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    Gesangssolisten baden-württembergischer Musikhochschulen, Stanley Dodds, Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

    • kostenlos

      Henrik Albrecht
      Kinderoper Ritter Parceval − Musik nach Motiven von Richard Wagner

      Gesangssolisten baden-württembergischer Musikhochschulen, Stanley Dodds Leitung, Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, Alina Wunderlin Sopran (Parceval), Flurina Stucki Sopran (Herzeloyde, Gralsritter, Knappe von Ither), Elisabeth Birgmeier Sopran (Kundry, Knappe von Ither), Marcel Brunner Bassbariton (Klingsor, Gralsritter, Knappe von Ither), Johannes Mooser Bariton (Amfortas, Gurnemanz, Ritter Ither), Kirsten Uttendorf Regie, Nora Lau Kostüme

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