Konzert-Archiv
Testen Sie die Digital Concert Hall!

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In unserer kostenlosen Playlist dirigiert Kirill Petrenko unter anderem Beethovens Neunte Symphonie und Peter Tschaikowskys Pathétique. Der beste Platz ist für Sie reserviert!

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In Kürze verfügbar:

Konzert in der Waldbühne mit Martin Grubinger und Wayne Marshall

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Die 9 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky

    Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky

    Foto: Stephan Rabold

    Die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts bildet Jean-Christophe Spinosis künstlerische Heimat. Als Operndirigent ist er zudem mit gefeierten Interpretationen von Werken Mozarts und Rossinis in Erscheinung getreten. Für sein Debüt am Dirigentenpult der Berliner Philharmoniker hat Spinosi ein facettenreiches Programm zusammengestellt, das von zwei Werken des Barockzeitalters über eine Symphonie der Wiener Klassik bis zum romantischen Belcanto reicht. Philippe Jaroussky ist in diesem Repertoire ebenfalls zu Hause und steuert mit seinem strahlenden Countertenor Arien von Vivaldi und Rossini bei.

    19. Jun 2021

    Berliner Philharmoniker
    Jean-Christophe Spinosi

    Philippe Jaroussky

    • Antonio Vivaldi
      Arie »Vedrò con mio diletto« aus der Oper Il Giustino RV 725

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Antonio Vivaldi
      Arie »Gemo in un punto e fremo« aus der Oper L’Olimpiade RV 725

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 82 C-Dur »L’Ours«

    • Gioacchino Rossini
      Cavatine »Di tanti palpiti« aus der Oper Tancredi

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«

    • kostenlos

      Interview
      Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky im Gespräch mit Solène Kermarrec

    Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky Zum Konzert
  • Familienkonzert: »Zaubernacht«

    Familienkonzert: »Zaubernacht«

    Foto: Benjamin Füglister

    Um Mitternacht geschieht im Kinderzimmer etwas Magisches: Die Zauberfee erweckt mit ihrem Gesang das Spielzeug zweier Geschwister zum Leben und sorgt damit für einigen Trubel. Ob Ball, Pferd oder Herd – alle haben plötzlich ihren ganz eigenen Kopf. Hier steppt der Teddybär, da tanzen die Puppen! Kurt Weills Kinderpantomime Zaubernacht lädt das kleine und große Publikum zum Träumen und Staunen ein – mit farbenfroh schillernder Musik und mitreißenden Tanzrhythmen.

    06. Jun 2021

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker
    Simon Rössler

    Ruth Rosenfeld, BERLINJOHN Family

    • kostenlos

      Kurt Weill
      Zaubernacht

      Ruth Rosenfeld Sopran und Schauspiel (Spielzeugfee), Nelly Danker Inszenierung, BERLINJOHN Family Akrobatik, Benedict Mirow Bildregie, Julia Schnittger Bühne und Kostüm, Raphael Grebenstein Lichtdesign

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  • Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms

    Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms

    Foto: Monika Rittershaus

    »Dirigent zu sein ist ein guter Beruf, um alt zu werden, denn es ist immer eine Herausforderung – und Herausforderungen braucht man, wenn man älter wird.« So weit Herbert Blomstedt, Jahrgang 1927, der seine langjährige Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern mit unverminderter Energie und Vitalität fortsetzt. In diesem Programm trifft Sibelius’ düster-nebelverhangene Vierte Symphonie auf die Dritte von Brahms.

    12. Jun 2021

    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90

    • kostenlos

      Interview
      Herbert Blomstedt über Sibelius’ Vierte und Brahms’ Dritte Symphonie

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  • Sakari Oramo dirigiert Chin und Sibelius

    Sakari Oramo dirigiert Chin und Sibelius

    Foto: Frederike van der Stræten

    2006 gewann Sunwook Kim den prestigeträchtigen Leeds International Piano Competition – gerade 18-jährig und als erster asiatischer Pianist. Mit seiner klangfarbenreichen, virtuosen Musizierweise eroberte der Südkoreaner danach schnell das internationale Publikum. Hier gibt er sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern mit dem brillanten und rhythmisch herausfordernden Klavierkonzert von Unsuk Chin. Sakari Oramo dirigiert außerdem die mystisch-poetische Zweite Symphonie von Jean Sibelius.

    05. Jun 2021

    Berliner Philharmoniker
    Sakari Oramo

    Sunwook Kim

    • Unsuk Chin
      Konzert für Klavier und Orchester

      Sunwook Kim Klavier

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 43

    • kostenlos

      Interview
      Unsuk Chin über ihr Klavierkonzert

    • kostenlos

      Interview
      Sunwook Kim im Gespräch mit Kyoungmin Park

    • kostenlos

      Interview
      Sakari Oramo im Gespräch mit Kyoungmin Park

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  • Europakonzert aus Berlin mit Kirill Petrenko

    Europakonzert aus Berlin mit Kirill Petrenko

    Foto: Stephan Rabold

    Wie schon 2020 gaben die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko auch 2021, bedingt durch die Corona-Pandemie, ihr Europakonzert in der Philharmonie Berlin – dieses Mal im Foyer. Dessen Architektur lädt ein, die Musik mit Blachers festlicher Fanfare, Ives’ rätselhafter Unanswered Question, Mozarts heiterem Notturno und Pendereckis sphärischen Emanationen räumlich in Szene zu setzen. Ebenfalls im Programm: Tschaikowskys Orchestersuite Nr. 3 und John Adams’ Short Ride in a Fast Machine.

    01. Mai 2021
    Europakonzert aus Berlin

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Boris Blacher
      Fanfare zur Eröffnung der Philharmonie

    • Charles Ives
      The Unanswered Question

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Notturno für vier Orchester D-Dur KV 286

    • Krzysztof Penderecki
      Emanationen für zwei Streichorchester

    • Peter Tschaikowsky
      Suite Nr. 3 G-Dur op. 55

    • John Adams
      Short Ride in a Fast Machine

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  • Simon Rattle dirigiert Ginastera und Britten

    Simon Rattle dirigiert Ginastera und Britten

    Foto: Monika Rittershaus

    Ein Programm, in dem die Berliner Philharmoniker mit ihren solistischen Qualitäten brillieren können: Ginasteras Variaciones concertantes und Brittens The Young Person’s Guide to the Orchestra bieten den Musiker*innen wunderbare Möglichkeiten, die Klangpracht ihrer Instrumente vorzustellen. Solohornist Stefan Dohr und Tenor Andrew Staples führen zudem in Brittens Serenade durch unterschiedliche nächtliche Stimmungen – zärtlich, geheimnisvoll, bedrohlich.

    29. Mai 2021

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Andrew Staples, Stefan Dohr

    • Alberto Ginastera
      Variaciones concertantes op. 23

    • Benjamin Britten
      Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31

      Andrew Staples Tenor, Stefan Dohr Horn

    • Benjamin Britten
      The Young Person’s Guide to the Orchestra op. 34

    • kostenlos

      Interview
      Sir Simon Rattle, Andrew Staples und Stefan Dohr im Gespräch

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  • Susanna Mälkki dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Susanna Mälkki dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Foto: Stephan Rabold

    Sie ist »ein Meisterstück, eine komprimierte Tragödie, ein musikalischer Vulkan, der 60 Minuten lang ausbricht und uns mit nur einem Wunsch zurücklässt: das Ganze noch einmal zu hören«. So weit Zoltán Kodály über Béla Bartóks einzige Oper Herzog Blaubarts Burg. 1911 entstanden, stellt der Einakter ein brillant instrumentiertes symbolistisches Seelendrama dar, das tief in die Gefühlswelt des Fin de Siècle führt. »Was siehst du?«, fragt Blaubart seine Judith, die die sieben Türen der Vergangenheit des Herzogs öffnen will. Susanna Mälkki präsentiert diese musikalische Psychoanalyse, die erschaudern lässt.

    22. Mai 2021

    Berliner Philharmoniker
    Susanna Mälkki

    Ildikó Komlósi, Johannes Martin Kränzle

    • Kaija Saariaho
      Vista (Deutsche Erstaufführung) – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker mit Helsinki Philharmonic Orchestra, Oslo Philharmonic und Los Angeles Philharmonic Association

    • Béla Bartók
      Herzog Blaubarts Burg Sz 48 (konzertante Aufführung)

      Ildikó Komlósi Mezzosopran (Judith), Johannes Martin Kränzle Bariton (Herzog Blaubart)

    • kostenlos

      Interview
      Susanna Mälkki im Gespräch mit Esko Laine

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  • Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante

    Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante

    Foto: Monika Rittershaus

    Als Artist in Residence ist Tabea Zimmermann in diesem Konzert gleich in doppelter Funktion zu erleben: Gemeinsam mit Noah Bendix-Balgley, Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, tritt sie als Solistin in Mozarts Sinfonia concertante auf. Das heitere Werk besticht durch den virtuosen Dialog zwischen Viola und Violine. Mit den Stipendiat*innen der Karajan-Akademie hat sie zudem als künstlerische Leiterin die Zweite Serenade von Johannes Brahms und zwei Oktettstücke von Dmitri Schostakowitsch einstudiert.

    08. Mai 2021

    Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
    Tabea Zimmermann

    Noah Bendix-Balgley

    • Johannes Brahms
      Serenade Nr. 2 A-Dur für kleines Orchester op. 16

    • Dmitri Schostakowitsch
      Zwei Stücke für Streichoktett op. 11

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364

      Noah Bendix-Balgley Violine, Tabea Zimmermann Viola

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  • Daniel Barenboim und Yefim Bronfman mit Brahms’ Erstem Klavierkonzert

    Daniel Barenboim und Yefim Bronfman mit Brahms’ Erstem Klavierkonzert

    Foto: Monika Rittershaus

    »Bei Brahms denke ich an Naturlandschaften, Berge und schöne Panoramen, an diese unglaubliche Erhabenheit«, so Yefim Bronfman, der seit vielen Jahren zur pianistischen Weltelite zählt. Er interpretiert das monumentale Erste Klavierkonzert des Komponisten. Eigentlich hatte Brahms anstelle des Konzerts seine Erste Symphonie schreiben wollen. Doch es dauerte noch zwei Jahrzehnte, bis ihm diese tatsächlich gelang. Dirigiert wird sie hier vom philharmonischen Ehrendirigenten Daniel Barenboim.

    24. Apr 2021

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Barenboim

    Yefim Bronfman

    • Johannes Brahms
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15

      Yefim Bronfman Klavier

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

    • kostenlos

      Interview
      Yefim Bronfman im Gespräch mit Hande Küden

    • kostenlos

      Interview
      Daniel Barenboim im Gespräch mit Hande Küden

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