Konzert-Archiv
Testen Sie die Digital Concert Hall!

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In unserer kostenlosen Playlist dirigiert Kirill Petrenko unter anderem Beethovens Neunte Symphonie und Peter Tschaikowskys Pathétique. Der beste Platz ist für Sie reserviert!

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In Kürze verfügbar:

»Die Goldenen Zwanziger«: Ein Abend im Moka Efti

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Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Pablo Sáinz-Villegas

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Die 8 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • »Die Goldenen Zwanziger«: Thomas Søndergård dirigiert Prokofjew, Sibelius und Weill

    »Die Goldenen Zwanziger«: Thomas Søndergård dirigiert Prokofjew, Sibelius und Weill

    Foto: Frederike van der Stræten

    Kurt Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny konfrontiert uns mit menschlichen und gesellschaftlichen Abgründen. Mit der Ende der 1920er-Jahre entstandenen Oper wollte Weill ein Werk schaffen, »das die völlig veränderten Lebensäußerungen unserer Zeit in einer entsprechenden Form behandelt.« Thomas Søndergård, der sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern gibt, dirigiert neben der Suite aus der Oper Kompositionen von Prokofjew und Sibelius.

    20. Feb 2021
    Online-Festival: Die Goldenen Zwanziger

    Berliner Philharmoniker
    Thomas Søndergård

    • Sergej Prokofjew
      Die Liebe zu den drei Orangen: Suite op. 33bis

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 6 d-Moll op. 104

    • Kurt Weill
      Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny: Suite (Bearbeitung von Wilhelm Brückner-Rüggeberg)

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  • »Die Goldenen Zwanziger«: Marie Jacquot dirigiert die Karajan-Akademie

    »Die Goldenen Zwanziger«: Marie Jacquot dirigiert die Karajan-Akademie

    Foto: Christian Jungwirth

    Ein Film, der schockieren und aufrütteln sollte: Kuhle Wampe aus dem Jahr 1932 schildert das bittere Schicksal einer Arbeiterfamilie während der Weltwirtschaftskrise. Die Musik stammt von Hanns Eisler, der ein »Best of« zu einer Konzertsuite zusammenfasste. Musik auf der Höhe der Zeit: motorisch, mitreißend, erschütternd. Kurt Weills Namen verbindet man vor allem mit der Dreigroschenoper. Dabei konnte er viele Genres bedienen, wie sein Violinkonzert und seine Zweite Symphonie zeigen.

    16. Feb 2021
    Online-Festival: Die Goldenen Zwanziger

    Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
    Marie Jacquot

    • Hanns Eisler
      Suite für Orchester Nr. 3 op. 26 »Kuhle Wampe«

    • Kurt Weill
      Konzert für Violine und Blasorchester op. 12

      Kolja Blacher Violine

    • Kurt Weill
      Symphonie Nr. 2

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      Interview
      Kolja Blacher im Gespräch mit Oliver Hilmes

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      Interview
      Marie Jacquot im Gespräch mit Oliver Hilmes

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  • »Die Goldenen Zwanziger«: Kirill Petrenko dirigiert Weill und Strawinsky

    »Die Goldenen Zwanziger«: Kirill Petrenko dirigiert Weill und Strawinsky

    Foto: Monika Rittershaus

    Kirill Petrenko lässt die 1920er-Jahre aufleben – mit einem Frühwerk von Kurt Weill. In seiner selten gespielten Symphonie in einem Satz knüpft Weill hörbar an Liszt, Mahler und Strauss an. Die Musik ist fesselnd, auftrumpfend und fulminant, wartet aber auch mit filigranen kammermusikalischen Passagen auf. Außerdem erklingt Strawinskys 1927 entstandenes Opern-Oratorium Oedipus rex, dessen Geschichte im antiken Griechenland spielt und dessen Musik – wie sollte es anders sein? – kristallklarer Neoklassizismus ist.

    13. Feb 2021
    Online-Festival: Die Goldenen Zwanziger

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Michael Spyres, Ekaterina Semenchuk

    • Kurt Weill
      Symphonie in einem Satz (erste Aufführung nach der kritischen Ausgabe der Kurt Weill Edition, Hrsg.: James Holmes)

    • Igor Strawinsky
      Oedipus rex

      Michael Spyres Tenor (Oedipus), Ekaterina Semenchuk Mezzosopran (Jokaste), Andrea Mastroni Bass (Tiresias), Krystian Adam Tenor (Hirte), Derek Welton Bassbariton (Kreon), Bass (Bote), Bibiana Beglau Sprecherin, Herren des Rundfunkchors Berlin

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Martin Menking

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  • Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    Foto: Monika Rittershaus

    »Es gibt diesen besonderen Moment, wenn man die Musik wirklich spürt und wir alle zu einem großen Ganzen werden«, schwärmt Daniil Trifonov in einem Interview für die Digital Concert Hall. Hier tritt er mit Kirill Petrenko als Dirigent in Sergej Prokofjews jugendlich-überschwänglichem Klavierkonzert Nr. 1 auf. Außerdem auf dem Programm: eine Uraufführung der isländischen Komponistin Anna Thorvaldsdóttir und Josef Suks Tondichtung Ein Sommermärchen, in der sich böhmisches Melos und flirrender Impressionismus verbinden.

    29. Jan 2021

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Daniil Trifonov

    • Anna Thorvaldsdóttir
      Catamorphosis (Uraufführung) – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker mit Iceland Symphony Orchestra, New York Philharmonic und City of Birmingham Symphony Orchestra – gefördert durch die Freunde der Berliner Philharmoniker e. V.

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Des-Dur op. 10

      Daniil Trifonov Klavier

    • Josef Suk
      Pohádka léta (Ein Sommermärchen), Symphonische Dichtung op. 29

    • kostenlos

      Interview
      Anna Thorvaldsdóttir über ihr Werk Catamorphosis

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Stefan Dohr

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  • Daniele Gatti dirigiert Strawinsky und Schostakowitsch

    Daniele Gatti dirigiert Strawinsky und Schostakowitsch

    Igor Strawinsky verbindet in seinem Ballett Apollon musagète die heitere, lichte Atmosphäre der Klassik mit dem lässigen, urbanen Lebensgefühl der 1920er-Jahre. Dmitri Schostakowitsch wiederum schrieb seine Fünfte Symphonie in der Klangästhetik des 19. Jahrhunderts, als vordergründige Hommage an den Sozialismus. Doch seine Musik besitzt einen doppelten Boden: »Der Jubel ist unter Drohungen erzwungen«, meinte der Komponist. »Man muss schon ein kompletter Trottel sein, um das nicht zu hören.«

    23. Jan 2021

    Berliner Philharmoniker
    Daniele Gatti

    • Igor Strawinsky
      Apollon musagète (revidierte Fassung von 1947)

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47

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      Interview
      Daniele Gatti im Gespräch mit Aleksandar Ivić

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  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow

    Foto: Stephan Rabold

    Kirill Petrenko präsentiert in diesem Konzert drei leidenschaftliche symphonische Dichtungen aus Russland. Peter Tschaikowsky ist mit zwei tragischen Liebesgeschichten zu erleben: der Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia – das erste Meisterwerk des 29-jährigen Komponisten – und der Orchesterfantasie Francesca da Rimini. Von Sergej Rachmaninow, der Kirill Petrenko als Komponist besonders am Herzen liegt, ist die magisch-düstere Toteninsel zu hören, die von Arnold Böcklins gleichnamigem Gemälde inspiriert ist.

    16. Jan 2021

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Peter Tschaikowsky
      Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare

    • Sergej Rachmaninow
      Die Toteninsel, Symphonische Dichtung op. 29

    • Peter Tschaikowsky
      Francesca da Rimini, Orchesterfantasie op. 32

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      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Dominik Wollenweber

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  • Andris Nelsons und Seong-Jin Cho

    Andris Nelsons und Seong-Jin Cho

    Foto: Monika Rittershaus

    »Es gibt heute nur wenige Poeten am Klavier – einer von ihnen ist Seong-Jin Cho.« So urteilte Simon Rattle, nachdem der junge Koreaner 2017 bei den Berliner Philharmonikern debütiert hatte. Unter Leitung von Andris Nelsons interpretierte er im Dezember 2020 das schwärmerische Zweite Klavierkonzert von Franz Liszt. Sein Auftritt wurde gerahmt durch Beethovens Coriolan-Ouvertüre und die gewichtige Fünfte Symphonie, mit der das Beethoven-Jahr langsam ausklang.

    19. Dez 2020

    Berliner Philharmoniker
    Andris Nelsons

    Seong-Jin Cho

    • Ludwig van Beethoven
      Coriolan, Ouvertüre op. 62

    • Franz Liszt
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur

      Seong-Jin Cho Klavier

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

    • kostenlos

      Interview
      Seong-Jin Cho im Gespräch mit Kyoungmin Park

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  • »Nahaufnahme Beethoven« – Teil 4

    »Nahaufnahme Beethoven« – Teil 4

    Foto: Christoph Franke

    Ein Fest für alle Beethoven-Liebhaber: Unser Streaming-Event »Nahaufnahme Beethoven« feiert den 250. Geburtstag des Komponisten mit der Aufführung sämtlicher Streichquartette und weiterer Kammermusik für Bläser. Die Konzertaufzeichnungen aus dem Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin wurden rund um den Geburtstag Beethovens, zwischen dem 14. und 17. Dezember 2020, in der Digital Concert Hall übertragen. Teil 4 ist den späten Streichquartetten op. 127 bis op. 135 gewidmet.

    17. Dez 2020
    Kammermusik-Event

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    • Späte Streichquartette

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