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Sehen Sie ein Konzert mit Symphonien von Ludwig van Beethoven, dirigiert von Sir Simon Rattle.

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Die 10 neuesten Konzertaufzeichnungen:

  • Daniel Harding dirigiert Mahlers Erste Symphonie

    Daniel Harding dirigiert Mahlers Erste Symphonie

    Foto: Monika Rittershaus

    Die Musik Gustav Mahlers steht an der Schwelle zur Moderne: manchmal zweifelnd, manchmal selbstbewusst, und trotz gelegentlicher nostalgischer Anwandlungen immer entschieden innovativ. Daniel Harding stellt der Ersten Symphonie Mahlers Werke von Alban Berg und Charles Ives gegenüber: Zeitgenossen des Komponisten, in deren Musiksprache es sowohl Ähnlichkeiten wie gravierende Unterschiede zu Mahler gibt. Eine spannende Entdeckungsreise.

    29. Mär 2019

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    Dorothea Röschmann

    • Charles Ives
      Orchestral Set Nr. 1 »Three Places in New England«

    • Alban Berg
      Drei Bruchstücke aus der Oper Wozzeck

      Dorothea Röschmann Sopran

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 1 D-Dur

    • kostenlos

      Interview
      Daniel Harding im Gespräch mit Emmanuel Pahud

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  • Sir Simon Rattle dirigiert Schumann und Lachenmann

    Sir Simon Rattle dirigiert Schumann und Lachenmann

    Foto: Monika Rittershaus

    Während seiner Berliner Jahre war für Simon Rattle die abenteuerlustige Erkundung aktueller Musik ebenso wichtig wie die kontinuierliche Arbeit am traditionsreichen Repertoire. Dieser doppelte Fokus prägt auch diesen Abend mit Helmut Lachenmanns My Melodies für acht Hörner, in dem die Soloinstrumente viele überraschende Klangfacetten offenbaren. Den Abschluss markiert Schumanns Zweite Symphonie mit ihrem immer wieder die Grenze zur Manie streifenden Überschwang.

    23. Mär 2019

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Helmut Lachenmann
      My Melodies Musik für acht Hörner und Orchester

      Stefan Dohr Horn, Stefan de Leval Jezierski Horn, Georg Schreckenberger Horn, Sarah Willis Horn, Andrej Zust Horn, Klaus Wallendorf Horn, Thomas Jordans Horn, Marie-Luise Neunecker Horn

    • Robert Schumann
      Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61

    • kostenlos

      Interview
      Helmut Lachenmann im Gespräch mit Sarah Willis

    Sir Simon Rattle dirigiert Schumann und Lachenmann Zum Konzert
  • Jörg Widmann dirigiert die Junge Deutsche Philharmonie

    Jörg Widmann dirigiert die Junge Deutsche Philharmonie

    Die Junge Deutsche Philharmonie gehört zu den besten Jugendorchestern Deutschlands. Für seinen diesjährigen Auftritt in der Berliner Philharmonie hat sich das Ensemble eine Dreifachbegabung eingeladen: Jörg Widmann ist Komponist, Klarinettist und Dirigent und präsentiert sich an diesem Abend in allen drei Funktionen – in der von ihm für Orchester transkribierten Klarinettensonate Es-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy, der Zweiten Symphonie von Robert Schumann und seiner 2005 entstandenen Messe für Orchester.

    18. Mär 2019

    Junge Deutsche Philharmonie
    Jörg Widmann

    • kostenlos

      Felix Mendelssohn Bartholdy
      Sonate für Klarinette und Klavier Es-Dur daraus: Andante (Bearbeitung für Klarinette, Streichorchester, Harfe und Celesta von Jörg Widmann)

      Jörg Widmann Klarinette

    • kostenlos

      Jörg Widmann
      Messe für großes Orchester

    • kostenlos

      Robert Schumann
      Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61

    • kostenlos

      Interview
      Jörg Widmann im Gespräch mit Dorothea Schröder

    Jörg Widmann dirigiert die Junge Deutsche Philharmonie Zum Konzert
  • Bachs »Johannes-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars

    Bachs »Johannes-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars

    Foto: Stephan Rabold

    Ein doppeltes Wiedersehen: Zum ersten Mal seit dem Ende seiner Amtszeit als Chefdirigent des Orchesters kehrt Sir Simon Rattle zu den Berliner Philharmonikern zurück. Auf dem Programm steht eine der aufsehenerregendsten Produktionen jener Jahre: Bachs Johannes-Passion in der Inszenierung von Peter Sellars, die mit intensiven Bildern die meditative wie die dramatische Dimension des Werks akzentuiert. Es singen der Berliner Rundfunkchor und ein hochkarätiges Solistenensemble.

    16. Mär 2019

    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Rundfunkchor Berlin, Peter Sellars

    • Johann Sebastian Bach
      Johannes-Passion BWV 245: Erster Teil

      Magdalena Kožená Mezzosopran, Camilla Tilling Sopran, Georg Nigl Bariton (Petrus), Mark Padmore Tenor (Evangelist), Roderick Williams Bariton (Christus), Andrew Staples Tenor, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Chor-Einstudierung, Peter Sellars Inszenierung

    • Johann Sebastian Bach
      Johannes-Passion, BWV 245: Zweiter Teil

    • kostenlos

      Interview
      Peter Sellars spricht über Bachs »Johannes-Passion«

    Bachs »Johannes-Passion« mit Simon Rattle und Peter Sellars Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja

    Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit diesem Konzert trat Kirill Petrenko zum letzten Mal vor seinem Amtsantritt als Chefdirigent vor die Berliner Philharmoniker. Zuerst zeigte Solistin Patricia Kopatchinskaja, wie viel Virtuosität und Ausdrucksvielfalt in Arnold Schönbergs Violinkonzert steckt. Es folgte Tschaikowskys leidenschaftliche Fünfte Symphonie in einer Interpretation voller Kraft und Hingabe, »mit einer Schlusspassage wie eine Teufelsaustreibung . Der Saal geriet ganz außer Atem vor Begeisterung und Vorfreude (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

    09. Mär 2019

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Patricia Kopatchinskaja

    • Arnold Schönberg
      Konzert für Violine und Orchester op. 36

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Maurice Ravel
      Duo Nr. 1 für Violine und Cello

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Bruno Delepelaire Violoncello

    • Darius Milhaud
      Jeu für Violine und Klarinette

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Andreas Ottensamer Klarinette

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

    • kostenlos

      Interview
      Patricia Kopatchinskaja spricht über Schönbergs Violinkonzert

    • kostenlos

      Interview
      Kirill Petrenko im Gespräch mit Stanley Dodds

    Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja Zum Konzert
  • »Late Night« mit Patricia Kopatchinskaja

    »Late Night« mit Patricia Kopatchinskaja

    Foto: Marco Borggreve

    Die geheimnisvoll-expressionistischen Miniaturen von Arnold Schönbergs Zyklus Pierrot lunaire sind wie gemacht für ein Late Night-Konzert. Die wunderbare, experimentierfreudige Geigerin Patricia Kopatchinskaja rezitiert die Gedichte, die dem Werk zugrunde liegen. Ebenfalls zu hören: Walzer von Johann Strauß (Sohn) in Arrangements von Arnold Schönberg und Anton Webern. In diesen Bearbeitungen ist Patricia Kopatchinskaja wieder in ihrer gewohnten Rolle als Geigerin zu erleben.

    09. Mär 2019
    Philharmonie »Late Night«

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    Patricia Kopatchinskaja

    • George Enescu
      Ménétrier, Nr. 1 aus Impressions dʼenfance op. 28

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Arnold Schönberg
      Pierrot lunaire op. 21, I. Teil

      Patricia Kopatchinskaja Sprecherin, Egor Egorkin Flöte, Manfred Preis Klarinette, Krzysztof Polonek Violine, Naoko Shimizu Viola, Ludwig Quandt Violoncello, Tamara Stefanovich Klavier

    • Carl Philipp Emanuel Bach
      Presto in c-Moll, Wq 114/3, H. 230

      Patricia Kopatchinskaja Violine, Ludwig Quandt Violoncello

    • Johann Strauss (Sohn)
      Kaiserwalzer op. 437 (Bearbeitung für Kammerensemble von Arnold Schönberg)

      Krzysztof Polonek Violine, Patricia Kopatchinskaja Violine, Naoko Shimizu Viola, Egor Egorkin Flöte, Manfred Preis Klarinette, Tamara Stefanovich Klavier

    • Arnold Schönberg
      Pierrot lunaire op. 21, II. Teil

      Patricia Kopatchinskaja Sprecherin, Egor Egorkin Flöte, Manfred Preis Klarinette, Krzysztof Polonek Violine, Naoko Shimizu Viola, Ludwig Quandt Violoncello, Tamara Stefanovich Klavier

    • Johann Strauss (Sohn)
      Schatzwalzer op. 418 (Arrangement für Streichquartett, Klavier und Harmonium von Anton Webern)

      Krzysztof Polonek Violine, Patricia Kopatchinskaja Violine, Naoko Shimizu Viola, Ludwig Quandt Violoncello, Heike Gneiting Harmonium, Tamara Stefanovich Klavier

    • Arnold Schönberg
      Pierrot lunaire op. 21, III. Teil

      Patricia Kopatchinskaja Sprecherin, Egor Egorkin Flöte, Manfred Preis Klarinette, Krzysztof Polonek Violine, Naoko Shimizu Viola, Ludwig Quandt Violoncello, Tamara Stefanovich Klavier

    • kostenlos

      Interview
      Patricia Kopatchinskaja spricht über Schönbergs Pierrot lunaire

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  • Zubin Mehta und Martin Grubinger

    Zubin Mehta und Martin Grubinger

    Foto: Monika Rittershaus

    Martin Grubinger, der »Multi-Percussion-Star, der bei seinen Auftritten mit schwindelerregender Akrobatik zwischen seinen vielen Instrumenten hin und her tobt« (Süddeutsche Zeitung), debütiert bei den Berliner Philharmonikern. Zu hören ist Peter Eötvös’ Speaking Drums, wo Grubinger seine ganze atemberaubende Vielseitigkeit demonstrieren kann. Dirigent Zubin Mehta präsentiert zudem Nikolai Rimsky-Korsakows exotisch-bildkräftige Suite Scheherazade.

    02. Mär 2019

    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Martin Grubinger

    • Edgard Varèse
      Intégrales

    • Peter Eötvös
      Speaking Drums, Vier Gedichte für Schlagzeug solo und Orchester

      Martin Grubinger Schlagzeug

    • Martin Grubinger
      Planet Rudiment

    • Nikolai Rimsky-Korsakow
      Scheherazade, Symphonische Suite op. 35

    • kostenlos

      Interview
      Martin Grubinger im Gespräch mit Philipp Bohnen

    • kostenlos

      Interview
      Zubin Mehta im Gespräch mit Noah Bendix-Balgley

    • kostenlos

      Interview
      Die Berliner Philharmoniker ernennen Zubin Mehta zum Ehrenmitglied

    Zubin Mehta und Martin Grubinger Zum Konzert
  • Klavierabend mit Daniil Trifonov

    Klavierabend mit Daniil Trifonov

    »Er hat alles und mehr, in ihm steckt Zartheit ebenso wie das Dämonische. Ich habe nie so etwas gehört.« Derart fassungslos äußerte sich Martha Argerich über Daniil Trifonov, Artist in Residence der Berliner Philharmoniker in dieser Saison. Jetzt ist er mit einem Soloabend aus der Philharmonie zu erleben. Mit Werken von Beethoven, Schumann und Prokofjew gestaltet er einen Streifzug durch rund anderthalb Jahrhunderte, in denen die Klaviermusik in höchster Blüte stand.

    21. Feb 2019

    Daniil Trifonov

    • Ludwig van Beethoven
      Andante favori F-Dur WoO 57

      Daniil Trifonov Klavier

    • Ludwig van Beethoven
      Klaviersonate Es-Dur op. 31 Nr. 3

      Daniil Trifonov Klavier

    • Robert Schumann
      Bunte Blätter op. 99

      Daniil Trifonov Klavier

    • Robert Schumann
      Presto Passionato (Erstfassung des Finales der Klaviersonate Nr. 2 op. 22)

      Daniil Trifonov Klavier

    • Sergej Prokofjew
      Klaviersonate Nr. 8 B-Dur op. 84

      Daniil Trifonov Klavier

    • Sergej Rachmaninow
      Vocalise, op. 34 Nr. 14 (Bearbeitung von Daniil Trifonov)

    • Sergej Rachmaninow
      Silver Bells, op. 35 Nr. 1 (Bearbeitung von Daniil Trifonov)

    • kostenlos

      Interview
      Daniil Trifonov im Gespräch mit Shirley Apthorp

    Klavierabend mit Daniil Trifonov Zum Konzert
  • Yannick Nézet-Séguin dirigiert Debussy und Prokofjew

    Yannick Nézet-Séguin dirigiert Debussy und Prokofjew

    Foto: Michael Trippel

    Sergej Prokofjews Fünfte Symphonie markiert den Höhepunkt dieses Konzerts mit Yannick Nézet-Séguin. Überwältigend und plastisch ist dieses Werk, dazu »lebt in seinen Melodien die Urwüchsigkeit des russischen Liedes« (A. Chatschaturjan). Zu Beginn dirigiert der Frankokanadier Nézet-Séguin französisches Repertoire: Maurice Ravels charmantes Menuet antique und Claude Debussys schillerndes La Mer – ein Meisterwerk des musikalischen Impressionismus.

    15. Feb 2019

    Berliner Philharmoniker
    Yannick Nézet-Séguin

    • Maurice Ravel
      Menuet antique (Orchesterfassung vom Komponisten)

    • Claude Debussy
      La Mer

    • Sergej Prokofjew
      Symphonie Nr. 5 B-Dur op. 100

    • kostenlos

      Interview
      Yannick Nézet-Séguin im Gespräch mit Albrecht Mayer

    Yannick Nézet-Séguin dirigiert Debussy und Prokofjew Zum Konzert
  • Marek Janowski dirigiert Bruckners Sechste Symphonie

    Marek Janowski dirigiert Bruckners Sechste Symphonie

    Foto: Monika Rittershaus

    »Verve« und »Leidenschaft fürs Detail« rühmte die internationale Kritik an Marek Janowskis Gesamtaufnahme der Symphonien Anton Bruckners. In diesem Konzert widmet er sich der Sechsten, die weniger als andere Bruckner-Symphonien durch metaphysisches Tasten als durch entschiedenes Vorwärtsdrängen besticht. Dazu gibt es Bruckners e-Moll-Messe, deren ausschließlich aus Blasinstrumenten bestehender Orchestersatz eine faszinierend archaische Atmosphäre heraufbeschwört.

    01. Feb 2019

    Berliner Philharmoniker
    Marek Janowski

    Rundfunkchor Berlin

    • Anton Bruckner
      Messe Nr. 2 e-Moll (2. Fassung von 1882/1885)

      Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 6 A-Dur

    • kostenlos

      Interview
      Marek Janowski im Gespräch mit Rainer Seegers

    Marek Janowski dirigiert Bruckners Sechste Symphonie Zum Konzert