Kirill Petrenko dirigiert Smetanas »Moldau«
Für viele ist sie der erste Berührungspunkt mit klassischer Musik überhaupt: Bedřich Smetanas Moldau. In besonders eingängiger, bildhafter Tonsprache erzählt die symphonische Dichtung vom größten Fluss Tschechiens, dem der Komponist so in seinem Zyklus Mein Vaterland ein musikalisches Denkmal setzte. Die Kunstfertigkeit, mit der Smetana die Bewegung des Wassers – vom zaghaften Rinnsal der Quelle bis zum reißenden Strom – in Orchesterklänge fasste, sucht ihresgleichen. Fein nuanciert, entfaltet die Interpretation des beliebten Werks durch die Berliner Philharmoniker und Chefdirigent Kirill Petrenko einen unwiderstehlichen Sog.
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