Konzert

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Während viele Klassik-Solist*innen ihre Beschäftigung mit dem traditionellen Repertoire durch gelegentliche Ausflüge in die zeitgenössische Musik unterbrechen, verhält es sich bei der Geigerin Patricia Kopatchinskaja umgekehrt. Dabei profitieren ihre Interpretationen der vertrauten Werke des Kanons auch von ihrer leidenschaftlichen Beschäftigung mit neuer und neuester Musik. Mit den Berliner Philharmonikern hat die Musikerin seit ihrem Debüt 2014 Violinkonzerte von Peter Eötvös und György Ligeti sowie von Arnold Schönberg und Karl Amadeus Hartmann aufgeführt; die letzten beiden interpretierte sie unter der Leitung von Kirill Petrenko, den sie seit den gemeinsamen Studienjahren in Wien kennt. 

In der Spielzeit 2021/22 gastiert Kopatchinskaja als philharmonische Artist in Residence zum dritten Mal im beliebten Format des Late Night-Konzerts und erweist sich in der Programmgestaltung einmal mehr als wagemutige Kuratorin. Wie Kirill Petrenko in einem Interview erklärte, verdankt sich der Sinn der Künstlerin für die zeitgenössische Musik auch dem Umstand, dass sie selbst Komponistin ist.

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