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Interviews
13. Jan 2018

Antonio Pappano im Gespräch mit Fergus McWilliam (15 Min.)

Als Antonio Pappano nach längerer Unterbrechung im Januar 2018 wieder mit den Berliner Philharmonikern musizierte, standen Werke von Mussorgsky, Skrjabin und Ravel auf dem Programm. Zudem waren einige Orchesterlieder des unterschätzten Komponisten Henri Duparc zu hören. Pappano, der 2002 musikalischer Leiter des Londoner Covent Garden und 2005 Musikdirektor des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom wurde, fühlt sich im symphonischen Repertoire ebenso zu Hause wie in der Welt der Oper. Über die zwischen den beiden Genres herzustellende Balance spricht der Dirigent hier mit dem philharmonischen Hornisten Fergus McWilliam ebenso wie über seinen Weg vom Pianisten und Korrepetitor zum Kapellmeister. Ferner werden die scheinbar stark kontrastierenden Stücke des Programms thematisiert, dessen geheimer Fluchtpunkt die Musik Claude Debussys sei.

Das Konzert