05. Jun 2021

Berliner Philharmoniker
Sakari Oramo

Sunwook Kim

  • Unsuk Chin
    Konzert für Klavier und Orchester (32 Min.)

    Sunwook Kim Klavier

  • Jean Sibelius
    Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (48 Min.)

  • kostenlos

    Interview
    Unsuk Chin über ihr Klavierkonzert (4 Min.)

  • kostenlos

    Interview
    Sunwook Kim im Gespräch mit Kyoungmin Park (6 Min.)

  • kostenlos

    Interview
    Sakari Oramo im Gespräch mit Kyoungmin Park (7 Min.)

2006 gewann Sunwook Kim den prestigeträchtigen Leeds International Piano Competition – gerade 18-jährig und als erster asiatischer Pianist. Mit seiner klangfarbenreichen, virtuosen Musizierweise eroberte der Südkoreaner danach schnell das internationale Publikum. Hier gibt er sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern mit dem brillanten und rhythmisch herausfordernden Klavierkonzert von Unsuk Chin. Sakari Oramo dirigiert außerdem die mystisch-poetische Zweite Symphonie von Jean Sibelius.

Sakari Oramo ist Chefdirigent des BBC Symphony Orchestra und des Königlichen Philharmonischen Orchesters Stockholm. Zuvor leitete er von 2003 bis 2012 das Finnische Radio-Symphonieorchester, bei dem er 1993 sein sensationelles Dirigierdebüt gab, als er für einen erkrankten Kollegen einsprang. Der als Geiger und Dirigent ausgebildete Finne hatte dem Orchester zuvor als Konzertmeister angehört. Von 1998 bis 2008 war Sakari Oramo Musikdirektor des City of Birmingham Symphony Orchestra. Über seine festen Verpflichtungen hinaus arbeitet er als Gast mit den großen Orchestern in Skandinavien, aber auch bei der Tschechischen Philharmonie, dem Boston Symphony Orchestra, New York Philharmonic und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Schwerpunkte im Repertoire des Dirigenten gelten der finnischen und der englischen Musik: 2008 wurde er mit der Medaille der Elgar Society geehrt, 2015 wurde er von der Royal Philharmonic Society zum Dirigenten des Jahres gewählt. Die Berliner Philharmoniker hat Sakari Oramo seit seinem Debüt im Mai 2001 mehrfach dirigiert, zuletzt im Oktober 2018 mit der Europäischen Erstaufführung von Brett Deans Cellokonzert (mit Alban Gerhardt) sowie Werken von Edvard Grieg und Jean Sibelius.

Sunwook Kim gewann 2006 den prestigeträchtigen Klavierwettbewerb in Leeds – gerade 18-jährig und als erster asiatischer Pianist. Seither tritt er mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra (unter John Eliot Gardiner und Daniel Harding), dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam (unter Myung-Whun Chung), dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (unter Marek Janowski), dem NDR Sinfonieorchester Hamburg und dem Finnischen Radio-Symphonieorchester (unter Sakari Oramo und Tugan Sokhiev) auf. Hinzu kommen Recitals, etwa in der Wigmore Hall, der Philharmonie de Paris sowie auf renommierten Festivals (Aix-en-Provence, Klavierfestival Ruhr u. a.). Mit seiner klangfarbenreichen, virtuosen Musizierweise eroberte der Südkoreaner schnell das internationale Publikum. Kim wurde 1988 in Seoul geboren und begann schon mit drei Jahren, Klavier zu spielen. Bereits mit zwölf Jahren gab er sein Konzertdebüt. Später studierte er an der Royal Academy of Music in London. Mit dem Klavierkonzert von Unsuk Chin, das er auch in einer Aufnahme vorgelegt hat, gibt er sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern.

 

Jetzt ansehen

Testen Sie die Digital Concert Hall!

Testen Sie die Digital Concert Hall!

In unserer kostenlosen Playlist dirigiert Kirill Petrenko unter anderem Beethovens Neunte Symphonie und Peter Tschaikowskys Pathétique. Der beste Platz ist für Sie reserviert!

Playlist kostenlos ansehen