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Interviews
13. Sep 2014

Patricia Kopatchinskaja im Gespräch mit Ulrich Knörzer (16 Min.)

Patricia Kopatchinskaja gilt als eine der aufregendsten Geigerinnen der jüngeren Generation. Für Aufsehen und Faszination sorgen sowohl ihre unkonventionellen und eigenwilligen Interpretationen des bekannten klassischen Repertoires als auch ihre Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik. Eine enge künstlerische Beziehung verbindet sie mit dem ungarischen Komponisten und Dirigenten Peter Eötvös, dessen Violinkonzert DoReMi sie im Rahmen ihres Debüts bei den Berliner Philharmonikern mit großem Erfolg aufführte. Die Leitung des Konzerts im September des Jahres 2014 übernahm der Komponist selbst. Im Gespräch mit dem Bratschisten Ulrich Knörzer erzählt die Geigerin von ihrer Bewunderung für Peter Eötvös, die beglückende Situation, mit dem Komponisten eines Werks zusammenarbeiten zu können und ihre Freude über den ersten gemeinsamen Auftritt mit den Berliner Philharmonikern. Zudem spricht sie über die Werke der russischen Komponistin Galina Ustwolskaja, die sie in einem ebenfalls in der Digital Concert Hall dokumentierten Late Night-Konzert mit dem Pianisten Markus Hinterhäuser zur Aufführung brachte.

Das Konzert