Interviews
24. Okt 2019

Pierre-Laurent Aimard im Gespräch mit Stephan Koncz (9 Min.)

In seinem Dritten und letzten Klavierkonzert verwendete Béla Bartók Kompositionstechniken, die von barocker Polyphonie über Choräle und ungarische Folklore bis zu Lisztscher Virtuosität und musikalischen Naturschilderungen reichen. Kaum ein geeigneterer Interpret lässt sich für das Werk denken als der Pianist Pierre-Laurent Aimard, der in einem Konzert der Berliner Philharmoniker im Oktober 2019 den Solopart übernahm. Denn das von Aimard gespielte Repertoire erstreckt sich ebenfalls von der Musik Bachs bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Im Gespräch mit dem philharmonischen Cellisten Stephan Koncz erläutert der Pianist die schwierigen Entstehungsbedingungen von Bartóks Konzert und schildert die Herausforderungen, die der Komponist seinen Interpreten stellt.

Das Konzert