Interviews
12. Dez 2019

Jakub Hrůša im Gespräch mit Matthew Hunter (19 Min.)

Ein Jahr nach seinem erfolgreichen Debüt kehrte der Dirigent Jakub Hrůša im Dezember 2019 zu den Berliner Philharmonikern zurück. Hatten bei seinem Einstand ausschließlich Werke aus seiner tschechischen Heimat auf dem Programm gestanden, so interpretierte Hrůša nun auch Kompositionen des französischen und ungarischen Repertoires. Zudem erklang mit der Passacaglia Mysterium der Zeit zum ersten Mal ein Werk von Miloslav Kabeláč bei den Philharmonikern. Warum er diese eindrucksvolle Meditation über das Wesen der musikalischen Zeit ausgewählt hat, erklärt der Dirigent in diesem Pausengespräch mit dem Bratschisten und Orchestermitglied Matthew Hunter. Außerdem berichtet Hrůša, wie er seine Aufgaben als Chefdirigent der Bamberger Symphoniker mit seiner weltweiten Gastier-Tätigkeit in Einklang bringt und welche Rolle die tschechische Musik in seinem weit gespannten Repertoire spielt.

Das Konzert