Kirill Petrenko dirigiert Weill und Strawinsky

Kirill Petrenko dirigiert Weill und Strawinsky

Philharmonische Biennale

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko

Michael Spyres, Ekaterina Semenchuk

  • Kurt Weill
    Symphonie Nr. 1 »Berliner Symphonie«

  • Igor Strawinsky
    Oedipus rex

    Michael Spyres Tenor (Oedipus), Ekaterina Semenchuk Mezzosopran (Jokaste), Shenyang Bassbariton (Kreon), Andrea Mastroni Bass (Tiresias), Krystian Adam Tenor (Hirte), Derek Welton Bass (Bote), Herren des Rundfunkchors Berlin

Philharmonische Biennale: Kirill Petrenko lässt die 1920er-Jahre aufleben – mit einem Frühwerk von Kurt Weill. In seiner selten gespielten Ersten Symphonie knüpft Weill hörbar an Liszt, Mahler und Strauss an. Die Musik ist fesselnd, auftrumpfend und fulminant, wartet aber auch mit filigranen kammermusikalischen Passagen auf. Nach der Pause erklingt Strawinskys 1927 entstandenes Opern-Oratorium Oedipus rex, dessen Geschichte im antiken Griechenland spielt und dessen Musik – wie sollte es anders sein? – kristallklarer Neoklassizismus ist. Zwei faszinierende Facetten der »Roaring Twenties«.

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