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Christoph Hartmann im Porträt

Ein Film von Torben Jacobsen

Christoph Hartmann

9 Min.

Es sei immer sein »Traum« gewesen, bei den Berliner Philharmonikern zu spielen, erzählt Christoph Hartmann. Im Jahr 1992 wurde dieser Traum Wirklichkeit, als Hartmann die Position eines Oboisten beim Orchester erhielt. Der im bayerischen Landsberg geborene Musiker steht im Mittelpunkt dieser Folge aus unserer Reihe Die Berliner Philharmoniker und ihre Instrumente. Nach vorausgegangenem Klavierunterricht wechselte Hartmann im Alter von 13 Jahren zur Oboe. Im Film erfährt man, dass Hartmann seine Instrumente aus Paris bezieht, von der eigenhändigen Herstellung der Mundstücke und den besonderen Ausdrucksmöglichkeiten der Oboe: »Wir können unheimlich schön traurige Melodien spielen.« Zudem sind Ausschnitte aus Werken von Brahms, Bartók und Bach zu erleben.

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