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Interviews
21. Dez 2012

Kirill Petrenko im Gespräch mit Alexander Bader (17 Min.)

Nachdem ihm eine Aufführung von Wagners Ring des Nibelungen an vier aufeinanderfolgenden Abenden in Meiningen zu internationaler Bekanntheit verholfen hatte, verhalf der aus dem sibirischen Omsk stammende Kirill Petrenko der Komischen Oper in Berlin in den Jahren 2002 bis 2007 als Chefdirigent zu neuem Glanz. In der Folgezeit war Petrenko freischaffend an Opernhäusern wie der Metropolitan Opera in New York und den Staatsopern in München, Wien und Dresden tätig und gastierte bei zahlreichen Spitzenorchestern. Bei seinem dritten Konzertprogramm mit den Berliner Philharmonikern im Dezember 2012 erklangen Werke von Strawinsky, Skrjabin und vom heute kaum noch bekannten, hochbegabten Rudi Stephan, der im Alter von 28 Jahren im ersten Weltkrieg fiel. Im Gespräch mit dem Philharmoniker-Klarinettisten Andreas Bader, der mit Petrenko bereits an der Komischen Oper zusammengearbeitet hat, erzählt der Dirigent, wie dieses spannende Konzept entstanden ist. Darüber hinaus berichtet er, wie er seine Zusammenarbeit mit einem Orchester aufbaut, wie für ihn eine effiziente Probenarbeit aussieht und auf welchem Wege er zu seinem Klangideal findet.

Das Konzert