Simon Rattle dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie

Gustav Mahlers Fünfte Symphonie verdankt ihre Popularität ihrem Adagietto: einem Satz voller Zartheit, Träumen und hoffnungsvollen Sehnen. Dabei übersieht man leicht die vielen Facetten der übrigen Sätze: die Vehemenz des zweiten und dritten Satzes, die überschwängliche Hochstimmung des Finales. Als schlicht »atemberaubend« und »tief berührend« beschrieb die Presse diese Interpretation mit Simon Rattle von 2011.

Berliner Philharmoniker

Sir Simon Rattle

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