Dima Slobodeniouk und Baiba Skride

Wunderbar herb, manchmal melancholisch, manchmal brutal gibt sich dieses Programm aus dem nordöstlichen Europa. Wir hören die mythischen Klänge in Jean Sibelius’ Tondichtung Tapiola, die industrielle Schlagkraft in Sergej Prokofjews Zweiter Symphonie und Dmitri Schostakowitschs Zweites Violinkonzert, das zwischen Leidenschaft und illusionsloser Traurigkeit changiert. Am Dirigentenpult debütiert Dima Slobodeniouk, die Violinsolistin ist Baiba Skride.

Berliner Philharmoniker

Dima Slobodeniouk

Baiba Skride

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