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Interviews
22. Dez 2010

Valery Gergiev im Gespräch mit Wilfried Strehle (17 Min.)

Valery Gergiev verbindet eine ungewöhnliche Beziehung mit den Berliner Philharmonikern, seit er 1976 den Herbert-von-Karajan-Preis gewann. Denn danach kehrte er für zehn Jahre weder nach Berlin noch überhaupt in den Westen zurück. In Russland eignete er sich in dieser Zeit jene Erfahrung an, die ihm nach dem Fall der Mauer zu einer Weltkarriere verhalf. Heute hat er nicht nur wichtige feste Posten bei Orchestern in verschiedenen Ländern inne, er gastiert auch regelmäßig bei den bedeutendsten Klangkörpern. Im Dezember des Jahres 2010 kehrte er nach einigen Jahren ans Pult der Berliner Philharmoniker zurück, bei denen er 1993 sein offizielles Debüt gefeiert hatte. Auf dem Programm standen ausschließlich Werke russischer Komponisten. Im Gespräch mit Wilfried Strehle, der bis zum Jahre 2013 für 42 Jahre, unter anderem als Solo-Bratschist, bei den Philharmonikern amtierte, erzählt Gergiev von seinen Erinnerungen an große Dirigenten wie Herbert von Karajan und Leonard Bernstein, spricht über Ravels Instrumentierung von Mussorgskys Bilder einer Ausstellung und die Zusammenstellung seines Konzertprogramms.

Das Konzert