Interviews
14. Jan 2021

Kirill Petrenko im Gespräch mit Dominik Wollenweber (12 Min.)

Die gefeierten Interpretationen von Tschaikowskys Fünfter und Sechster Symphonie gehören zu den Höhepunkten in der Zusammenarbeit von Kirill Petrenko und den Berliner Philharmonikern. Im Januar 2021 standen mit der Romeo und Julia-Ouvertüre und der Orchesterfantasie Francesca da Rimini zwei weitere Werke Tschaikowskys auf dem Programm. Zudem war Die Toteninsel von Rachmaninow zu hören – ein Komponist, der Kirill Petrenko seit seiner Kindheit besonders am Herzen liegt. Im Gespräch mit dem philharmonischen Englischhornisten Dominik Wollenweber erläutert der Chefdirigent die Entstehungsumstände der Stücke und den Einfluss des Symbolismus auf die russische Musikwelt des 20. Jahrhunderts. Außerdem ist zu erfahren, dass nicht nur Rachmaninows Toteninsel, sondern auch Tschaikowskys Francesca da Rimini von Werken der bildenden Kunst inspiriert sind.

Das Konzert