Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow

16. Jan 2021

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko

  • Peter Tschaikowsky
    Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare (21 Min.)

  • Sergej Rachmaninow
    Die Toteninsel, Symphonische Dichtung op. 29 (20 Min.)

  • Peter Tschaikowsky
    Francesca da Rimini, Orchesterfantasie op. 32 (24 Min.)

  • kostenlos

    Interview
    Kirill Petrenko im Gespräch mit Dominik Wollenweber (12 Min.)

Kirill Petrenko präsentiert in diesem Konzert drei leidenschaftliche symphonische Dichtungen aus Russland. Peter Tschaikowsky ist mit zwei tragischen Liebesgeschichten zu erleben: der Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia – das erste Meisterwerk des 29-jährigen Komponisten – und der Orchesterfantasie Francesca da Rimini. Von Sergej Rachmaninow, der Kirill Petrenko als Komponist besonders am Herzen liegt, ist die magisch-düstere Toteninsel zu hören, die von Arnold Böcklins gleichnamigem Gemälde inspiriert ist.

Seit der Saison 2019/20 ist Kirill Petrenko Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Berliner Philharmoniker. Ausgebildet wurde er zunächst in Russland, dann in Österreich. Die internationale Musikwelt wurde erstmals auf ihn aufmerksam, als er 2001 am Meininger Theater Wagners Ring des Nibelungen in der Regie von Christine Mielitz und im Bühnenbild von Alfred Hrdlicka an vier aufeinanderfolgenden Tagen zur Premiere brachte. Zwölf Jahre später leitete er den Zyklus dann bei den Bayreuther Festspielen zum zweiten Mal. Zur selben Zeit trat Kirill Petrenko sein Amt als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper an, nach Meiningen und der Komischen Oper Berlin die dritte Chefposition an einem Opernhaus. Parallel gastierte er sowohl an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt (von der Wiener Staatsoper über den Londoner Covent Garden und die Opéra National in Paris bis zur Metropolitan Opera in New York) wie auch bei den großen internationalen Symphonieorchestern – in Wien, München, Dresden, Paris, Amsterdam, London, Rom, Chicago, Cleveland und Israel. Sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern gab er im Jahr 2006. Auch außerhalb Berlins ist Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmonikern zu erleben – auf Tournee und natürlich in der Digital Concert Hall. Ausgewählte Aufführungen erscheinen zudem als Mitschnitte auf Tonträger, zuletzt in einer Edition mit symphonischen Werken von Ludwig van Beethoven, Peter Tschaikowsky, Franz Schmidt und Rudi Stephan.

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In unserer kostenlosen Playlist dirigiert Kirill Petrenko unter anderem Beethovens Neunte Symphonie und Peter Tschaikowskys Pathétique. Der beste Platz ist für Sie reserviert!

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