Interviews
13. Apr 2018

Kirill Petrenko im Gespräch mit Knut Weber (12 Min.)

Für seinen zweiten Auftritt mit den Berliner Philharmonikern nach seiner Wahl zum Chefdirigenten setzte Kirill Petrenko neben Prokofjews Drittem Klavierkonzert Werke aufs Programm, die vom Orchester zuvor mehr als 50 Jahre lang nicht gespielt worden waren: die Ballettmusik La Péri von Paul Dukas und Franz Schmidts Vierte Symphonie. Petrenko hält die Qualität dieser Kompositionen für unbestreitbar. Warum sie dennoch so selten aufgeführt werden, erklärt er in diesem Gespräch mit dem philharmonischen Cellisten und Orchestervorstand Knut Weber. Außerdem spricht der Dirigent über seine Ausbildung in Jugendjahren und die Unterschiede zwischen dem Dirigieren an einem Opernhaus und im Konzert.

Das Konzert