Konzert

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Mit diesem Konzert gedachten die Berliner Philharmoniker im Mai 2014 ihres ehemaligen Chefdirigenten Claudio Abbado, der vier Monate zuvor, am 20. Januar, verstorben war. Um an den schmerzlichen Verlust zu erinnern, spielte Frank Peter Zimmermann das Violinkonzert G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart ohne Dirigent. Unter der Leitung von Sir Simon Rattle erklang im zweiten Teil Anton Bruckners Siebte Symphonie.

In einer Erklärung des Orchesters hieß es zum Tod Claudio Abbados: »Die Berliner Philharmoniker trauern um einen außerordentlichen Musiker und Menschen: Seine Liebe zur Musik und seine unstillbare Neugier waren den Orchestermusikern eine unerschöpfliche Inspiration und prägten das gemeinsame Schaffen seit seinen ersten philharmonischen Konzerten im Jahr 1966. Die Berliner Philharmoniker sind stolz, ihn zu ihren Chefdirigenten zählen zu können und Teil seines musikalischen Erbes zu sein. Sein Tod ist für alle Musiker ein unendlich schwerer Verlust. Die Berliner Philharmoniker verneigen sich in tiefer Liebe und Dankbarkeit vor Claudio Abbado und widmen dieses Konzert seinem Gedenken.«

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