Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur

Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur

Mit der gleichermaßen zauberhaften und abgründigen Welt der Romantik eröffnet Kirill Petrenko die neue Saison der Berliner Philharmoniker. Hauptwerk des Abends ist Franz Schuberts »Große« C-Dur-Symphonie, in der Lebensfreude, Tanz und Noblesse von Momenten tiefster Verzweiflung erschüttert werden. Ins Reich des Elfenkönigs Oberon entführt uns Carl Maria von Weber, der Paul Hindemith zu seinen farbenfrohen Symphonischen Metamorphosen inspirierte.

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Neu im Film-Archiv

Ein Leben in Musik – Felix Mendelssohn Bartholdy, Teil 1: Ein Wunderkind in Berlin

Komponist*innen und ihre Zeit stehen im Mittelpunkt unserer Filmreihe Ein Leben in Musik. Als erster von drei Teilen widmet sich dieser dem Leben und Wirken von Felix Mendelssohn Bartholdy in seiner Berliner Zeit. Begleitet von Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend erklingen hier nicht nur Werke von Mendelssohn selbst, sondern auch solche, die für ihn von besonderer Bedeutung waren. Als Erzähler nimmt Sie der philharmonische Geiger Philipp Bohnen mit in das Berlin der 1820er Jahre.

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Zubin Mehta dirigiert Mozart, Liszt und Prokofjew

Zubin Mehta dirigiert Mozart, Liszt und Prokofjew
Zubin Mehta debütierte 1961 bei den Berliner Philharmonikern: Kein anderer Dirigent ist mit dem Orchester über so eine lange Zeitspanne verbunden wie er. Seit 2019 ist er Ehrenmitglied. Aus der fruchtbaren Zusammenarbeit haben sich besonders unvergessliche Interpretationen von Bruckner-Symphonien und die Aufführung von Verdis Otello eingeprägt. Hier unternehmen Mehta und die Philharmoniker mit Werken von Mozart, Liszt und Prokofjew eine musikalische Reise vom 18. ins 20. Jahrhundert.

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Europakonzert aus Berlin mit Kirill Petrenko

Europakonzert aus Berlin mit Kirill Petrenko
Wie schon 2020 gaben die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko auch 2021, bedingt durch die Corona-Pandemie, ihr Europakonzert in der Philharmonie Berlin – dieses Mal im Foyer. Dessen Architektur lädt ein, die Musik mit Blachers festlicher Fanfare, Ives’ rätselhafter Unanswered Question, Mozarts heiterem Notturno und Pendereckis sphärischen Emanationen räumlich in Szene zu setzen. Ebenfalls im Programm: Tschaikowskys Orchestersuite Nr. 3 und John Adams’ Short Ride in a Fast Machine.

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Sakari Oramo dirigiert Chin und Sibelius

Sakari Oramo dirigiert Chin und Sibelius
2006 gewann Sunwook Kim den prestigeträchtigen Leeds International Piano Competition – gerade 18-jährig und als erster asiatischer Pianist. Mit seiner klangfarbenreichen, virtuosen Musizierweise eroberte der Südkoreaner danach schnell das internationale Publikum. Hier gibt er sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern mit dem brillanten und rhythmisch herausfordernden Klavierkonzert von Unsuk Chin. Sakari Oramo dirigiert außerdem die mystisch-poetische Zweite Symphonie von Jean Sibelius.

Empfehlung

Kirill Petrenko dirigiert Skrjabin, Strawinsky und Stephan

Kirill Petrenko dirigiert Skrjabin, Strawinsky und Stephan
Der Übergang von der klangrauschenden Spätromantik zur frühen Moderne mit ihrer kühnen Energie ist eine der spannendsten Epochen überhaupt. Kirill Petrenko zeichnete sie 2012 in Werken von Rudi Stephan, Alexander Skrjabin und Igor Strawinsky nach. Gipfelpunkt war Skrjabins monumentales Poème de l’extase, das Petrenko – so die Kritik – mit »hellwachem Verstand und seinem berühmten Willen zur klaren Kontur« präsentierte.

Playlist

Igor Strawinsky in seinen Werken

Ein beeindruckendes Panorama der Musik im 20. Jahrhundert: Neben weiteren zentralen Werken Igor Strawinskys präsentiert unsere Playlist die drei legendären Ballettmusiken aus den 1910er Jahren und sein Violinkonzert. Zu entdecken gilt es ebenfalls die Suite aus dem Bühnenwerk Pulcinella, mit dem der russische Komponist seine neoklassizistische Schaffensperiode einleitete. Chefdirigent Kirill Petrenko interpretiert hier zudem die Symphonie in drei Sätzen sowie die Psalmensymphonie.

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Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms

Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms
»Dirigent zu sein ist ein guter Beruf, um alt zu werden, denn es ist immer eine Herausforderung – und Herausforderungen braucht man, wenn man älter wird.« So weit Herbert Blomstedt, Jahrgang 1927, der seine langjährige Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern mit unverminderter Energie und Vitalität fortsetzt. In diesem Programm trifft Sibelius’ düster-nebelverhangene Vierte Symphonie auf die Dritte von Brahms.

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Simon Rattle dirigiert Ginastera und Britten

Simon Rattle dirigiert Ginastera und Britten
Ein Programm, in dem die Berliner Philharmoniker mit ihren solistischen Qualitäten brillieren können: Ginasteras Variaciones concertantes und Brittens The Young Person’s Guide to the Orchestra bieten den Musiker*innen wunderbare Möglichkeiten, die Klangpracht ihrer Instrumente vorzustellen. Solohornist Stefan Dohr und Tenor Andrew Staples führen zudem in Brittens Serenade durch unterschiedliche nächtliche Stimmungen – zärtlich, geheimnisvoll, bedrohlich.