Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Schönberg und Brahms

Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Schönberg und Brahms

Kirill Petrenko, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, eröffnet die Saison 2020/21 mit einem Programm, das zwei Schwerpunkte seiner Arbeit mit dem Orchester vereint: die Pflege des klassisch-romantischen Repertoires mit der melancholischen, tiefgründigen Vierten Symphonie von Johannes Brahms und die Musik der Zweiten Wiener Schule mit Verklärter Nacht, einem Jugendwerk von Arnold Schönberg, das noch ganz in der Tradition der Spätromantik steht. Es wurde von einem Gedicht Richard Dehmels inspiriert, einer Hommage an die freie Liebe.

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Willkommen zur Saison 2020/21

Die Berliner Philharmoniker haben ihre Pläne für die Saison 2020/21 veröffentlicht – und damit auch die geplanten Live-Übertragungen für die Digital Concert Hall. Sie finden alle Konzertprogramme ab sofort in unserem Live-Kalender.

Kostenlose Playlist der Woche

Englische Musik mit den Berliner Philharmonikern

Bei einem seiner frühesten Auftritte mit den Berliner Philharmonikern dirigierte Kirill Petrenko Edward Elgars mitreißende Zweite Symphonie. Sie markiert eines der vielen Werke des englischen Repertoires, die im deutschen Konzertalltag leider viel zu selten zu hören sind. Unsere vielfältige Zusammenstellung reicht von der Polyphonie der Renaissance über bedeutende Werke von Henry Purcell und Benjamin Britten bis zu den Zeitgenossen George Benjamin und Thomas Adès.

Neu im Konzert-Archiv

Bernard Haitink dirigiert Mahlers Vierte Symphonie

Bernard Haitink dirigiert Mahlers Vierte Symphonie
Gustav Mahlers Vierte Symphonie besticht zugleich durch schlanke Dimensionen und eine unvergleichliche Ausdrucksvielfalt. Da gibt es ein Wechselspiel von Naivität und Ironie, von Kindlichkeit und Todesahnung, einen der schönsten langsamen Sätze Mahlers, sein vielleicht unheimlichstes Scherzo und schließlich ein unkonventionelles Finale mit strahlendem Sopran-Solo. Hier können Sie das Werk in einer Interpretation mit Bernard Haitink erleben, aufgezeichnet 1991 im Berliner Konzerthaus.

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The Berlin Phil Series: »Modern Times«

The Berlin Phil Series: »Modern Times«
Orchester- und Kammermusik der 1920er und 1930er Jahre aus Ungarn, Russland und England: Moderne Vielfalt präsentierten Mitglieder der Berliner Philharmoniker in der vorletzten Folge ihrer Berlin Phil Series. Zudem trafen in kurzen Stücken für Vibraphon und Klavier Béla Bartók und der Jazzkomponist Chick Corea musikalisch aufeinander, und in einer Archivaufnahme erklang Bartóks Orchestersuite Der wunderbare Mandarin. Einen besonderen Abschluss bildete Schostakowitschs virtuos-parodistisches Erstes Klavierkonzert mit dem Pianisten Denis Matsuev und dem philharmonischen Trompeter Guillaume Jehl.

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Bernard Haitink: Eine ungeplante Karriere

Seit den 1960er Jahren gehört Bernard Haitink zu den erfolgreichsten und beliebtesten Musikerpersönlichkeiten der Klassikwelt. Bevor er 2019 seinen Rückzug aus dem aktiven Konzertleben erklärte, zählte er mehr als 50 Jahre zu den zentralen Gastdirigenten der Berliner Philharmoniker. Unser Filmporträt vermittelt durch Konzert- und Probeaufnahmen sowie in spürbar persönlichen Gesprächen einen Einblick in die Gedankenwelt Haitinks, der die Musik als sein »Lebenselixier« bezeichnet.

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Bernard Haitink dirigiert Mahlers Siebte Symphonie

Bernard Haitink dirigiert Mahlers Siebte Symphonie
Gustav Mahlers Siebte Symphonie ist von geheimnisvoll-romantischer Stimmung geprägt, die Sätze zwei und vier tragen die Bezeichnung »Nachtmusik«. Das Finale aber gehört zu den lichtesten und optimistischsten Konzeptionen des Komponisten. Neben Claudio Abbado und Sir Simon Rattle war in den letzten Jahrzehnten Bernard Haitink der bestimmende Mahler-Dirigent in Konzerten der Berliner Philharmoniker. Seine Interpretation der Siebten entstand im Mai 1992 anlässlich einer ganzen Aufführungsserie mit Symphonien Mahlers.

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The Berlin Phil Series: »Tango & mehr«

The Berlin Phil Series: »Tango & mehr«
Mit Tanz-Rhythmen und spannenden Instrumentalbesetzungen – vom Klaviertrio über ein Englischhorn-Quartett bis zum Bratschenensemble – verabschiedeten sich die Mitglieder der Berliner Philharmoniker in die diesjährige Sommerpause. Damit fand zugleich die Berlin Phil Series, die ein Zusammenkommen trotz Kontaktbeschränkungen ermöglichte, ihren Abschluss: Nach Werken von Erich Wolfgang Korngold, Étienne Perruchon und Jean Françaix bildeten Tangos von Astor Piazzolla in einer Aufnahme mit den 12 Cellisten ein außergewöhnliches Konzertfinale.

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The Berlin Phil Series: »Konzerte des Barock«

The Berlin Phil Series: »Konzerte des Barock«
Die Musik des Barocks steht für eine einzigartige Kombination aus Klangpracht und schwingender Leichtigkeit. Im Konzertalltag eines Symphonieorchesters wird sie allerdings nur gelegentlich aufgeführt – und so ist dieses Programm mit Solo-Konzerten von Bach, Händel und Vivaldi eine besonders willkommene Rarität. Gesteigert wird der Reiz dieser Folge der Berlin Phil Series noch dadurch, dass hier Mitglieder des Orchesters als Solisten zu erleben sind.