Live-Konzerte

  • Wdh.: Daniel Barenboim dirigiert Smetanas »Má vlast«

    Wdh.: Daniel Barenboim dirigiert Smetanas »Má vlast«

    Foto: Peter Adamik

    Mit Bedřich Smetanas Má vlast (Mein Vaterland) erklingt ein Meisterwerk der tschechischen Romantik. Der innerhalb von fünf Jahren entstandene Zyklus aus sechs Symphonischen Dichtungen wird selten komplett aufgeführt, meist hört man mit der »Moldau« nur den bekanntesten Teil. Inhaltlich beschäftigt sich Smetana neben der Landschaft auch mit den Mythen seiner tschechischen Heimat. Man darf gespannt sein, wie Daniel Barenboim, der den Berliner Philharmonikern seit nunmehr 51 Jahren dirigierend verbunden ist, den gesamten Zyklus interpretiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Daniel Barenboim

    • Bedřich Smetana
      Má vlast (Mein Vaterland)

    • Interview
      ca. 15 Min. vor dem Konzert: Daniel Barenboim im Gespräch mit Christoph Streuli

    Wdh.: Daniel Barenboim dirigiert Smetanas »Má vlast« Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Strauss, Schostakowitsch und Norman

    Kirill Petrenko dirigiert Strauss, Schostakowitsch und Norman

    Foto: Monika Rittershaus

    Als oberflächlich und grell wurde Dmitri Schostakowitschs Neunte Symphonie von den Zeitgenossen abgetan. Am Ende des Zweiten Weltkriegs erwartete man ein Werk, das den Sieg rühmte. Doch Schostakowitsch verweigerte sich diesen Ansprüchen und führt in der Symphonie die heroische Verherrlichung ad absurdum. Nahezu zeitgleich schrieb Richard Strauss die Metamorphosen, in denen er seiner Trauer über den Untergang einer kulturellen Epoche musikalischen Ausdruck verleiht. Beiden Komponisten fühlt sich Chefdirigent Kirill Petrenko tief verbunden und stellt ihre Werke einem Stück des 1979 geborenen Andrew Norman gegenüber.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Andrew Norman
      Sabina (Bearbeitung für Streichorchester)

    • Richard Strauss
      Metamorphosen für 23 Solostreicher

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

    Kirill Petrenko dirigiert Strauss, Schostakowitsch und Norman Zum Konzert
  • Daniel Barenboim und Emmanuel Pahud

    Daniel Barenboim und Emmanuel Pahud

    Foto: Peter Adamik

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    Berliner Philharmoniker
    Daniel Barenboim

    • Jacques Ibert
      Konzert für Flöte und Orchester

      Emmanuel Pahud Flöte

    • Hector Berlioz
      Symphonie fantastique, op. 14

    Daniel Barenboim und Emmanuel Pahud Zum Konzert
  • Tugan Sokhiev und Nicolas Altstaedt

    Tugan Sokhiev und Nicolas Altstaedt

    Foto: Marco Borggreve

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    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Nicolas Altstaedt

    • Igor Strawinsky
      Pulcinella: Suite

    • Camille Saint-Saëns
      Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33

      Nicolas Altstaedt Violoncello

    • Georges Bizet
      Symphonie C-Dur

    Tugan Sokhiev und Nicolas Altstaedt Zum Konzert
  • Andris Nelsons und Baiba Skride

    Andris Nelsons und Baiba Skride

    Foto: Marco Borggreve

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    Berliner Philharmoniker
    Andris Nelsons

    Baiba Skride

    • Igor Strawinsky
      Konzert in D für Violine und Orchester

      Baiba Skride Violine

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

    Andris Nelsons und Baiba Skride Zum Konzert
  • Weihnachtskonzert: »Jingle Bass Rock«

    Weihnachtskonzert: »Jingle Bass Rock«

    Das ist der Sound des Weihnachtsmanns: tief, sonor und dunkel. Bei den Berliner Philharmonikern gibt es glücklicherweise viele Instrumente, die ihm musikalisch Gestalt verleihen können: Kontrabass, Kontrafagott, Bassklarinette, Tuba und Posaune. Diese tiefen Instrumente stehen im Mittelpunkt unseres Weihnachtskonzerts. Moderatorin Sarah Willis, Hornistin der Berliner Philharmoniker, sorgt für gute Laune, vermittelt auf unterhaltsame Weise Wissenswertes über die Bassinstrumente und stimmt zusammen mit Mitgliedern des Orchesters auf Weihnachten ein.

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    Familien-Weihnachtskonzert

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    • Jingle Bass Rock

      Sarah Willis Horn und Moderation

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  • Iván Fischer und Seong-Jin Cho

    Iván Fischer und Seong-Jin Cho

    Foto: Harald Hoffmann/DG

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    Berliner Philharmoniker
    Iván Fischer

    Seong-Jin Cho

    • Michail Glinka
      Ruslan und Ljudmilla: Ouvertüre

    • Franz Liszt
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur

      Seong-Jin Cho Klavier

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

    Iván Fischer und Seong-Jin Cho Zum Konzert
  • Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Pablo Sáinz-Villegas

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Pablo Sáinz-Villegas

    Ob Klänge der iberischen Halbinsel oder das am anderen Ende des atlantischen Ozeans erblühende Musikleben Lateinamerikas: Das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker widmet sich der Vielfalt der spanischen und spanisch inspirierten Musik. Der virtuose Gitarrist Pablo Sáinz-Villegas spielt Rodrigos Concierto de Aranjuez, und Kirill Petrenko leitet sein Orchester mit Favoriten und Wiederentdeckungen durch ein stimmungsvolles Programm ins neue Jahr.

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    Silvesterkonzert

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Pablo Sáinz-Villegas

    • Manuel de Falla
      El amor brujo: Introduktion und »Feuertanz«

    • Joaquín Rodrigo
      Concierto de Aranjuez für Gitarre und Orchester

      Pablo Sáinz-Villegas Gitarre

    • Mozart Camargo Guarnieri
      Drei Tänze für Orchester: Dansa brasileira

    • Heitor Villa-Lobos
      Bachianas Brasileiras Nr. 4

    • Nikolaj Rimsky-Korsakow
      Capriccio über spanische Themen op. 34

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Pablo Sáinz-Villegas Zum Konzert
  • Semyon Bychkov und Lisa Batiashvili mit Tschaikowskys Violinkonzert

    Semyon Bychkov und Lisa Batiashvili mit Tschaikowskys Violinkonzert

    Im Sinne eines unserer Saisonschwerpunkte steht dieser Abend ganz im Zeichen russischer Musik: Tschaikowskys Violinkonzert, das nach einer Zeit einschneidender persönlicher Krisen des Komponisten entstanden ist, sei »unviolinistisch«, befand einst Leopold Auer, der Widmungsträger des Werks. Das dem keineswegs so ist, macht Lisa Batiashvili erfahrbar. »Unmenschliches« ist Thema der 1943 vollendeten Achten Symphonie Schostakowitschs: Er beschreibt die Brutalität des Krieges, entlarvt den leeren Pomp militärischer Aufmärsche und findet anrührende Töne für die Trauer des Menschen angesichts der Schreckenszeit.

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    Berliner Philharmoniker
    Semyon Bychkov

    Lisa Batiashvili

    • Peter Tschaikowsky
      Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

      Lisa Batiashvili Violine

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 8 c-Moll op. 65

    Semyon Bychkov und Lisa Batiashvili mit Tschaikowskys Violinkonzert Zum Konzert
  • Das Bundesjugendorchester mit Francesco Angelico und Christian Tetzlaff

    Das Bundesjugendorchester mit Francesco Angelico und Christian Tetzlaff

    Das Bundesjugendorchester ist das Patenkind der Berliner Philharmoniker. Seine Mitglieder, alles hochtalentierte Instrumentalistinnen und Instrumentalisten zwischen 14 und 19 Jahren, machen hier ihre ersten Erfahrungen im Orchesterspiel – und das auf höchstem Niveau. Denn während der Probenarbeit werden sie von professionellen Orchestermusikern gecoacht. Ein »BJOler« zu sein bedeutet, schon früh zu erleben, wie es sich anfühlt, auf großen Konzertpodien aufzutreten. Das jährliche Gastspiel in der Philharmonie Berlin ist für die Jugendlichen ein besonderer Höhepunkt.

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    Bundesjugendorchester
    Francesco Angelico

    Christian Tetzlaff

    • Luigi Dallapiccola
      Variationen für Orchester

    • Josef Suk
      Fantasie für Violine und Orchester g-Moll op. 24

      Christian Tetzlaff Violine

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 11 g-Moll op. 103 »Das Jahr 1905«

    Das Bundesjugendorchester mit Francesco Angelico und Christian Tetzlaff Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Rachmaninows »Francesca da Rimini«

    Kirill Petrenko dirigiert Rachmaninows »Francesca da Rimini«

    In seinem dritten Operneinakter vertonte Rachmaninow das historisch verbürgte Ehedrama, bei dem eine norditalienische Adlige samt ihrem Geliebten vom eifersüchtigen Gatten überrascht und ermordet wird: eine symphonisch konzipierte, wie für den Konzertsaal gemachte Opernrarität, die als imaginäres Theater wohl die größte Wirkung entfalten kann. Ausweglose Tragik bestimmt auch Shakespeares Drama Romeo und Julia, nach dem Tschaikowsky seine gleichnamige Fantasie-Ouvertüre komponierte. Mit Kirill Petrenko am Pult sind Sie eingeladen, die beiden selten zu hörenden Werke zu entdecken.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Kristina Mkhitaryan, Dmytro Popov, Vladislav Sulimsky, Maxim Kuzmin-Karavaev, Dmitry Golovnin

    • Peter Tschaikowsky
      Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare

    • Sergej Rachmaninow
      Francesca da Rimini op. 25 (konzertante Aufführung)

      Kristina Mkhitaryan Sopran (Francesca), Dmytro Popov Tenor (Paolo), Vladislav Sulimsky Bariton (Lanceotto), Maxim Kuzmin-Karavaev Bass (Vergil), Dmitry Golovnin Tenor (Dante), Rundfunkchor Berlin

    Kirill Petrenko dirigiert Rachmaninows »Francesca da Rimini« Zum Konzert
  • Daniele Gatti dirigiert Strawinsky und Schostakowitsch

    Daniele Gatti dirigiert Strawinsky und Schostakowitsch

    In diesem Programm erleben Sie zwei große russische Komponisten beim Flirt mit früheren Epochen: Igor Strawinsky verbindet in seinem Ballett Apollon musagète die heitere, lichte Atmosphäre der Klassik mit dem lässigen, urbanen Lebensgefühl der 1920er-Jahre. Dmitri Schostakowitsch wiederum schrieb seine Fünfte Symphonie in der Klangästhetik des 19. Jahrhunderts, als vordergründige Hommage an den Sozialismus. Doch seine Musik besitzt einen doppelten Boden: »Der Jubel ist unter Drohungen erzwungen«, meinte der Komponist. »Man muss schon ein kompletter Trottel sein, um das nicht zu hören.«

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    Berliner Philharmoniker
    Daniele Gatti

    • Igor Strawinsky
      Apollon musagète

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47

    Daniele Gatti dirigiert Strawinsky und Schostakowitsch Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    Kirill Petrenko und Daniil Trifonov

    »Es gibt diesen besonderen Moment, wenn man die Musik wirklich spürt und wir alle zu einem großen Ganzen werden«, schwärmt Daniil Trifonov in einem Interview für die Digital Concert Hall. Seit seinem Debüt 2016 hat er dem philharmonischen Publikum mehrfach solche Momente beschert. Nun tritt er in Sergej Prokofjews jugendlich-überschwänglichem Klavierkonzert Nr. 1 zum ersten Mal mit Kirill Petrenko in Berlin auf. Außerdem auf dem Programm: eine Uraufführung der isländischen Komponistin Anna Thorvaldsdóttir und die filmmusikalisch-farbige Symphonie in Fis von Erich Wolfgang Korngold, eine große Rarität.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Daniil Trifonov

    • Anna Thorvaldsdóttir
      Neues Werk (Uraufführung) – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker mit Iceland Symphony Orchestra, New York Philharmonic und City of Birmingham Symphony Orchestra – gefördert durch die Freunde der Berliner Philharmoniker e. V.

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Des-Dur op. 10

      Daniil Trifonov Klavier

    • Erich Wolfgang Korngold
      Symphonie in Fis op. 40

    Kirill Petrenko und Daniil Trifonov Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Weill und Strawinsky

    Kirill Petrenko dirigiert Weill und Strawinsky

    Philharmonische Biennale: Kirill Petrenko lässt die 1920er-Jahre aufleben – mit einem Frühwerk von Kurt Weill. In seiner selten gespielten Ersten Symphonie knüpft Weill hörbar an Liszt, Mahler und Strauss an. Die Musik ist fesselnd, auftrumpfend und fulminant, wartet aber auch mit filigranen kammermusikalischen Passagen auf. Nach der Pause erklingt Strawinskys 1927 entstandenes Opern-Oratorium Oedipus rex, dessen Geschichte im antiken Griechenland spielt und dessen Musik – wie sollte es anders sein? – kristallklarer Neoklassizismus ist. Zwei faszinierende Facetten der »Roaring Twenties«.

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    Philharmonische Biennale

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Michael Spyres, Ekaterina Semenchuk

    • Kurt Weill
      Symphonie Nr. 1 »Berliner Symphonie«

    • Igor Strawinsky
      Oedipus rex

      Michael Spyres Tenor (Oedipus), Ekaterina Semenchuk Mezzosopran (Jokaste), Shenyang Bassbariton (Kreon), Andrea Mastroni Bass (Tiresias), Krystian Adam Tenor (Hirte), Derek Welton Bass (Bote), Herren des Rundfunkchors Berlin

    Kirill Petrenko dirigiert Weill und Strawinsky Zum Konzert
  • Donald Runnicles dirigiert Hindemith und Weill

    Donald Runnicles dirigiert Hindemith und Weill

    Simon McBurney ist als Schauspieler, Regisseur und Autor ein künstlerischer Tausendsassa. Für die Konzertpodien in Berlin, Los Angeles und San Francisco inszeniert er ein Programm, das insbesondere in Hindemiths Opernschocker Mörder, Hoffnung der Frauen nach einem Drama von Oskar Kokoschka tief in die Abgründe der Zwanzigerjahre führt. Es geht um Sex und dunkle Begierden, Brutalität und Mord. McBurney und sein künstlerisches Team arbeiten u. a. mit Videoprojektionen und schaffen so eine Atmosphäre, die das gesellschaftliche und politische Klima in der Zeit der Weimarer Republik erlebbar macht.

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    Philharmonische Biennale

    Berliner Philharmoniker
    Donald Runnicles

    Simon McBurney

    • Paul Hindemith
      Mörder, Hoffnung der Frauen, Oper in einem Akt op. 12

      Simon McBurney Regie, Gerard McBurney Dramaturgie, Will Duke Videodesign, Anna Fleischle Produktionsdesign, Rundfunkchor Berlin

    • Kurt Weill
      Das Berliner Requiem

      Simon McBurney Regie, Gerard McBurney Dramaturgie, Will Duke Videodesign, Anna Fleischle Produktionsdesign, Rundfunkchor Berlin

    • Kurt Weill
      Die sieben Todsünden

      Simon McBurney Regie, Gerard McBurney Dramaturgie, Will Duke Videodesign, Anna Fleischle Produktionsdesign, Rundfunkchor Berlin

    Donald Runnicles dirigiert Hindemith und Weill Zum Konzert
  • Christian Thielemann dirigiert Liszt, Strauss und Bach

    Christian Thielemann dirigiert Liszt, Strauss und Bach

    Zwei weniger bekannte Meisterwerke der Goldenen Zwanziger: Als Arnold Schönberg Anfang 1928 Bachs monumentales Präludium samt Fuge in die Klangfarben eines großen Symphonieorchesters tauchte, hatte Richard Strauss sein neuestes Werk wenige Wochen zuvor vollendet. Der Zyklus Die Tageszeiten nach Gedichten von Eichendorff steht der Schönheit der berühmten Vier letzten Lieder in nichts nach. Nach der Pause folgt mit Franz Liszt ein Komponist, den Schönberg und Strauss gleichermaßen verehrten und dessen »Dante-Symphonie« einen musikalischen Vorgeschmack auf das Jenseits bietet.

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    Philharmonische Biennale

    Berliner Philharmoniker
    Christian Thielemann

    Rundfunkchor Berlin

    • Johann Sebastian Bach
      Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552 (Orchestrierung von Arnold Schönberg)

    • Richard Strauss
      Die Tageszeiten, Liederzyklus für Männerchor und Orchester op. 76

      Rundfunkchor Berlin

    • Franz Liszt
      Eine Symphonie zu Dantes Divina Commedia für Frauenchor und Orchester

      Rundfunkchor Berlin

    Christian Thielemann dirigiert Liszt, Strauss und Bach Zum Konzert
  • »Late Night«: Ein Abend im Moka Efti

    »Late Night«: Ein Abend im Moka Efti

    Für einen Abend verwandelt sich die Philharmonie in das legendäre Kaffeehaus Moka Efti, wenn Mitglieder der Berliner Philharmoniker Tanzmusik der 1920er-Jahre spielen. Es erklingen Foxtrotts und Shimmys, Tangos, Märsche und Blues-Balladen. Am Ende kommt der Kehraus mit Ernst Kreneks Lustigen Märschen. Blasmusik, die sprichwörtlich über die eigenen Füße zu fallen scheint: überdreht, atemlos und wunderbar unkonventionell.

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    Philharmonische Biennale: »Late Night«

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    • Kurt Weill
      Berlin im Licht

    • Kurt Weill
      Kleine Dreigroschenmusik

    • Kurt Weill
      Suite panaméenne

    • Stefan Wolpe
      Suite from the Twenties

    • Mátyás Seiber
      Two Jazzolettes

    • Ernst Krenek
      Drei lustige Märsche op. 44

    »Late Night«: Ein Abend im Moka Efti Zum Konzert
  • Paavo Järvi und Igor Levit mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5

    Paavo Järvi und Igor Levit mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5

    Ein Werk, das »wirklich glücklich macht«: So beschrieb Igor Levit Beethovens strahlendes Es-Dur-Konzert, in dem sich – im Spannungsfeld von Individuum und Kollektiv – Orchester- und Solopart zu einem untrennbaren Ganzen verbinden. Wie »ein über den Kirchhof streichender Wind« sollen demgegenüber Teile von Prokofjews es-Moll-Symphonie klingen. Der langsame Mittelsatz wechselt zwischen Aggressivität und Klage, während rhythmische Einwürfe im Finale in den Worten des Komponisten die »Mächte der Finsternis« symbolisieren. Es-Dur kontra es-Moll: Beide Stücke sind bei Paavo Järvi in besten Händen.

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    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Igor Levit

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73

      Igor Levit Klavier

    • Sergej Prokofjew
      Symphonie Nr. 6 es-Moll op. 111

    Paavo Järvi und Igor Levit mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Wie die fünf Jahre zuvor aus der Taufe gehobene Oper Eugen Onegin geht auch Peter Tschaikowskys Mazeppa auf eine Dichtung von Alexander Puschkin zurück. Vor der Folie historischer Ereignisse während der Regierungszeit Peters des Großen erzählt das Werk vom tragischen Leben und Lieben eines ukrainischen Kosakenführers. Nachdem die Oper zuvor bei den Osterfestspielen in Baden-Baden erklungen ist, wird die ebenso leidenschaftliche wie dramatische Partitur in der Philharmonie Berlin von einem hochkarätigen Sängerensemble zum Leben erweckt.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Vladislav Sulimsky, Olga Peretyatko, Dmitry Ulyanov, Ekaterina Semenchuk

    • Peter Tschaikowsky
      Mazeppa (konzertante Aufführung)

      Vladislav Sulimsky Bariton (Mazeppa), Olga Peretyatko Sopran (Maria), Dmitry Ulyanov Bass (Wassili Kotchubey), Ekaterina Semenchuk Mezzosopran (Ljubow Kotchubey), Dmytro Popov Tenor (Andrej), Vasily Gorshkov Tenor (Iskra), Dimitry Ivashchenko Bass (Filipp Orlik),

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa« Zum Konzert
  • Zubin Mehta dirigiert Bruckners Neunte Symphonie

    Zubin Mehta dirigiert Bruckners Neunte Symphonie

    Sie gehörten verschiedenen Stilepochen an und hatten dennoch viel gemeinsam: Olivier Messiaen und Anton Bruckner zählten zu den führenden Organisten ihrer Zeit, und beide wurzelten tief im katholischen Glauben, der ihr Schaffen wesentlich prägte. Zubin Mehta kombiniert Messiaens Et exspecto resurrectionem mortuorum, ein eindrucksvolles musikalisches Denkmal für die Toten beider Weltkriege, mit Anton Bruckners monumentaler Neunter Symphonie. In diesem Werk zieht Bruckner nicht nur die Summe seines symphonischen Schaffens, sondern nimmt auf ganz persönliche Weise Abschied von dieser Welt.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    • Olivier Messiaen
      Et exspecto resurrectionem mortuorum für Blasorchester und metallenes Schlagzeug

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 9 d-Moll

    Zubin Mehta dirigiert Bruckners Neunte Symphonie Zum Konzert
  • Mikko Franck und Yefim Bronfman mit Brahms Klavierkonzert Nr. 1

    Mikko Franck und Yefim Bronfman mit Brahms Klavierkonzert Nr. 1

    Bei Yefim Bronfman, der seit vielen Jahren zur Weltelite der Pianisten gehört, käme man nie auf die Idee, dass Virtuosität ein Selbstzweck sein könnte. Denn seine Kunst steht immer im Dienst des jeweiligen Werks – egal ob er zum vollgriffigen Akkordgewitter ansetzt oder feinste poetische Tableaus aus den Tasten streichelt. »Bei Brahms denke ich an Naturlandschaften, Berge, grüne Täler und schöne Panoramen, an diese unglaubliche Erhabenheit«, so Bronfman über den Komponisten, dessen Erstes Klavierkonzert er spielt.

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    Berliner Philharmoniker
    Mikko Franck

    Yefim Bronfman

    • Johannes Brahms
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15

      Yefim Bronfman Klavier

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

    Mikko Franck und Yefim Bronfman mit Brahms Klavierkonzert Nr. 1 Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Kirill Petrenkos Auffassung von Mozarts Musik wird in diesem Konzert in Verbindung mit Tschaikowskys Suite Nr. 3 zunächst in Berlin und danach im Europakonzert zu erleben sein. Das alljährliche Jubiläumskonzert der Berliner Philharmoniker findet 2021 erstmals in der Sagrada Família in Barcelona statt, mit einer auf den sakralen Ort zugeschnittenen Werkauswahl: darunter die »Krönungsmesse«, das Ave verum und die Motette »Exsultate, jubilate«. In diesem Zusammenhang gibt die 1891 gegründete katalanische Chorvereinigung Orfeó Català ihr Debüt mit dem Orchester.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Rosa Feola

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Exsultate, jubilate«, Motette KV 165

      Rosa Feola Sopran

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Messe C-Dur KV 317 »Krönungsmesse«

      Rosa Feola Sopran, Wiebke Lehmkuhl Alt, Mauro Peter Tenor, Krešimir Stražanac Bassbariton, Orfeó Català Chor

    • Peter Tschaikowsky
      Suite Nr. 3 G-Dur op. 55

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky Zum Konzert
  • Europakonzert aus Barcelona mit Kirill Petrenko

    Europakonzert aus Barcelona mit Kirill Petrenko
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    Europakonzert aus Barcelona

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Kirill Petrenko, Rosa Feola, Wiebke Lehmkuhl, Mauro Peter, Krešimir Stražanac, Orfeó Català

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Exsultate, jubilate«, Motette KV 165

      Rosa Feola Sopran, Wiebke Lehmkuhl Alt, Mauro Peter Tenor, Krešimir Stražanac Bassbariton, Orfeó Català Chor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Ave verum corpus«, Motette KV 618

      Orfeó Català Chor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Messe C-Dur KV 317 »Krönungsmesse«

      Rosa Feola Sopran, Wiebke Lehmkuhl Alt, Mauro Peter Tenor, Krešimir Stražanac Bassbariton, Orfeó Català Chor

    Europakonzert aus Barcelona mit Kirill Petrenko Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert das BE PHIL Orchestra

    Kirill Petrenko dirigiert das BE PHIL Orchestra

    Philipp Eversheim hatte mit 16.000 km die längste Anreise. Der Querflötist aus Australien gehörte 2018 zu den rund 90 musikbegeisterten Laien, die sich für die Teilnahme am BE PHIL Orchestra qualifiziert hatten. Dieses Projekt des Education-Programms bescherte Musikerinnen und -musikern aus 30 Ländern das einzigartige Erlebnis, unter der Leitung von Sir Simon Rattle die Erste Symphonie von Brahms aufzuführen. Ein höchst emotionales Ereignis für Mitwirkende und Publikum. In dieser Saison gibt es eine Neuauflage des BE PHIL Orchestra – mit der Zehnten Symphonie von Schostakowitsch und Chefdirigent Kirill Petrenko am Pult.

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    BE PHIL Orchestra
    Kirill Petrenko

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

    Kirill Petrenko dirigiert das BE PHIL Orchestra Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Neunte Symphonie

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Neunte Symphonie

    »Jede Symphonie von Gustav Mahler hat eine andere Philosophie, baut eine andere Welt«, sagt Kirill Petrenko in einem Gespräch für die Digital Concert Hall. Nach der Vierten und Sechsten dirigiert er nun bei den Berliner Philharmonikern die Neunte, die letzte vollendete Symphonie des Komponisten. Ein Werk, das radikal mit Traditionen bricht, den Weg in die Moderne weist und damit das Tor in eine andere Welt aufstößt. Brüchig, fragmentarisch und episodenhaft gestaltet Mahler den Kosmos dieses Werks − ein großer Abschied von der Jugend, der Liebe, dem Leben.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 9 D-Dur

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Neunte Symphonie Zum Konzert
  • Susanna Mälkki dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Susanna Mälkki dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Sie ist »ein Meisterstück, eine komprimierte Tragödie, ein musikalischer Vulkan, der 60 Minuten lang ausbricht und uns mit nur einem Wunsch zurücklässt: das Ganze noch einmal zu hören«. Soweit Zoltán Kodály über Béla Bartóks einzige Oper Herzog Blaubarts Burg. 1911 entstanden, stellt der Einakter ein brillant instrumentiertes symbolistisches Seelendrama dar, das tief in die Gefühlswelt des Fin de Siècle führt. »Was siehst du?«, fragt Blaubart seine Judith, die die sieben Türen der Vergangenheit des Herzogs öffnen will. Susanna Mälkki präsentiert diese musikalische Psychoanalyse, die erschaudern lässt.

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    Berliner Philharmoniker
    Susanna Mälkki

    Ildikó Komlósi, Johannes Martin Kränzle

    • Kaija Saariaho
      Vista (Deutsche Erstaufführung) – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker mit Helsinki Philharmonic Orchestra, Oslo Philharmonic und Los Angeles Philharmonic Association

    • Béla Bartók
      Herzog Blaubarts Burg Sz 48 (konzertante Aufführung)

      Ildikó Komlósi Mezzosopran (Judith), Johannes Martin Kränzle Bariton (Herzog Blaubart)

    Susanna Mälkki dirigiert »Herzog Blaubarts Burg« Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Elgars »The Dream of Gerontius«

    Simon Rattle dirigiert Elgars »The Dream of Gerontius«

    Sir Simon Rattle kehrt mit einem Hauptwerk seines Landsmannes Edward Elgar an das Dirigentenpult der Berliner Philharmoniker zurück. The Dream of Gerontius beschreibt die Reise, die die Seele eines Verstorbenen auf ihrem Weg in das Jenseits unternimmt. Das Stück entstand 1900 – ein Jahr, nachdem Sigmund Freud seine epochale Traumdeutung veröffentlichte. Der Traum als Eingangstür in das Unbewusste. In Elgars Lesart, die ganz dem Fin de Siècle verpflichtet ist, erscheint der Traum als eine Trost spendende Meditation über den Tod.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Dame Sarah Connolly, Allan Clayton, Roderick Williams, Rundfunkchor Berlin

    • Edward Elgar
      The Dream of Gerontius op. 38

      Dame Sarah Connolly Mezzosopran, Allan Clayton Tenor, Roderick Williams Bariton, Rundfunkchor Berlin

    Simon Rattle dirigiert Elgars »The Dream of Gerontius« Zum Konzert
  • Alan Gilbert dirigiert Brahms, Chin und Webern

    Alan Gilbert dirigiert Brahms, Chin und Webern

    Nicht nur avantgardistische Konzepte prägten das frühe 20. Jahrhundert, sondern auch die hemmungslose Lust am Klangrausch. Das zeigt Alan Gilbert, Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters, in diesem Programm. Wir spüren förmlich das linde Lüftchen, das Anton Webern in seinem impressionistischen Jugendwerk Im Sommerwind beschwört. Und auch Arnold Schönberg bereitete es erkennbar Freude, die Farbigkeit von Brahms’ Klavierquartett Nr. 1 mit allen Mitteln des Orchesters zu steigern. Dazwischen steht das irisierend-klangsinnliche Klavierkonzert von Unsuk Chin mit Sunwook Kim als Solist.

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    Berliner Philharmoniker
    Alan Gilbert

    Sunwook Kim

    • Anton Webern
      Im Sommerwind, Idyll für großes Orchester

    • Unsuk Chin
      Konzert für Klavier und Orchester

      Sunwook Kim Klavier

    • Johannes Brahms
      Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25 (Orchestrierung von Arnold Schönberg)

    Alan Gilbert dirigiert Brahms, Chin und Webern Zum Konzert
  • Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms

    Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms

    »Dirigent zu sein ist ein guter Beruf, um alt zu werden, denn es ist immer eine Herausforderung – und Herausforderungen braucht man, wenn man älter wird.« Soweit Herbert Blomstedt, Jahrgang 1927, der seine langjährige Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern mit unverminderter Energie und Vitalität fortsetzt. In diesem Programm trifft Sibelius’ düster-nebelverhangene Vierte Symphonie auf die Dritte von Brahms. Dazwischen erklingt eine Rarität: das feierliche Zwischenspiel aus der 1926 entstandenen Kantate Sången des schwedischen Spätromantikers Wilhelm Stenhammar.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

    • Wilhelm Stenhammar
      Zwischenspiel aus der Symphonischen Kantate Sången op. 44

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90

    Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms Zum Konzert
  • Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky

    Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky

    Die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts bildet Jean-Christophe Spinosis künstlerische Heimat. Als Operndirigent ist er zudem mit gefeierten Interpretationen von Werken Mozarts und Rossinis in Erscheinung getreten. Für sein Debüt am Dirigentenpult der Berliner Philharmoniker hat Spinosi nun ein facettenreiches Programm zusammengestellt, das von zwei Werken des Barockzeitalters über eine Symphonie der Wiener Klassik bis zum romantischen Belcanto reicht. Philippe Jaroussky ist in diesem Repertoire ebenfalls zu Hause und steuert mit seinem strahlenden Countertenor Arien von Vivaldi und Rossini bei.

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    Berliner Philharmoniker
    Jean-Christophe Spinosi

    Philippe Jaroussky

    • Antonio Vivaldi
      Sinfonia aus der Oper L'Olimpiade RV 725

    • Antonio Vivaldi
      Arie »Mentre dormi amor fomenti« aus der Oper L'Olimpiade RV 725

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Georg Philipp Telemann
      Konzert e-Moll für Flöte, Blockflöte, Streicher und Generalbass TWV 52:e1

    • Antonio Vivaldi
      Arie »Gemo in un punto e fremo« aus der Oper L'Olimpiade RV 725

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 82 C-Dur »L’Ours«

    • Gioacchino Rossini
      Ouvertüre zur Oper L’italiana in Algeri

    • Gioacchino Rossini
      Cavatine »Di tanti palpiti« aus der Oper Tancredi

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«

    Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky Zum Konzert
  • Konzert in der Waldbühne mit Martin Grubinger

    Konzert in der Waldbühne mit Martin Grubinger

    Bei seinem philharmonischen Debüt im März 2019 konnte man erleben, mit welcher Präsenz, Körperlichkeit und Lust Multiperkussionist Martin Grubinger den Solopart in Peter Eötvös’ Schlagzeugkonzert Speaking Drums realisierte. Virtuos entlockt er seinem Instrumentarium eine Fülle von Klangfarben – von eruptiven Kaskaden bis zu zart verklingenden Glockentönen. Zum Abschluss der Konzertsaison in der Waldbühne kehrt der Entertainer am Schlagzeug zu den Berliner Philharmonikern zurück: Rhythmus pur unterm Sternenhimmel.

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    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker

    Martin Grubinger

    • Programm und Dirigent werden noch bekanntgegeben.

      Martin Grubinger Schlagzeug

    Konzert in der Waldbühne mit Martin Grubinger Zum Konzert