Live-Konzerte

  • Herbert Blomstedt dirigiert Dvořák und Berwald

    Herbert Blomstedt dirigiert Dvořák und Berwald

    Melancholisch, dabei kraftvoll und nie larmoyant: so gibt sich Antonín Dvořáks Siebte Symphonie. Bezwingend ist vor allem die Mischung unterschiedlicher Stimmungen, etwa im zugleich schwermütigen und tänzerischen Scherzo. Dazu dirigiert Herbert Blomstedt eine Wiederentdeckung: die Dritte Symphonie Franz Berwalds – ein mitreißendes, gelegentlich an Mendelssohn erinnerndes Werk, das die Berliner Philharmoniker zuletzt 1917 gespielt haben.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    • Franz Berwald
      Symphonie Nr. 3 C-Dur »Sinfonie singulière«

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

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  • Simon Rattle dirigiert ein Konzert »à la française«

    Simon Rattle dirigiert ein Konzert »à la française«

    Obwohl sich Maurice Ravels Weltruhm wesentlich dem Boléro verdankt, gilt doch als sein eigentliches Meisterwerk das Ballett Daphnis et Chloé. Sonnendurchflutet und spielerisch erscheint es – und dann wieder abgründig und brutal. Sir Simon Rattle präsentiert darüber hinaus zwei herrliche Raritäten: Francis Poulencs von fragiler Schönheit erfüllte Kantate Figure humaine und Charles Koechlins humorvolle Bearbeitung des Dschungelbuch-Stoffs.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Rundfunkchor Berlin

    • Francis Poulenc
      Figure humaine, Kantate für doppelten gemischten Chor a cappella

      Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Einstudierung,

    • Charles Koechlin
      Les Bandar-log (Scherzo des singes) op. 176 nach Rudyard Kiplings The Jungle Book

    • György Kurtág
      Petite Musique solennelle en hommage à Pierre Boulez 90 Deutsche Erstaufführung

    • Maurice Ravel
      Daphnis et Chloé, Symphonie chorégraphique in drei Teilen

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  • »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Stefan Dohr

    »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Stefan Dohr

    Ironisch, witzig und überraschend präsentiert sich das Programm dieses Late-Night-Konzerts mit Simon Rattle. So ist in Darius Milhauds La Création du Monde die Erschaffung der Welt eine ausgesprochen jazzige Angelegenheit, Igor Strawinsky hantiert in seinem Kammerkonzert »Dumbarton Oaks« fröhlich mit barocken Vorbildern, und in Richard Ayres’ NONcerto für Horn kündigt schon der Titel das humorige Spielen mit den Hörerwartungen des Publikums an.

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    Mitglieder der Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Darius Milhaud
      La Création du Monde, Ballett op. 81

    • Richard Ayres
      NONcerto for horn and large ensemble

      Stefan Dohr Horn

    • Igor Strawinsky
      Concerto in Es »Dumberton Oaks« für Kammerorchester

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  • Simon Rattle und Daniel Stabrawa

    Simon Rattle und Daniel Stabrawa

    Albert Roussel und Jean-Philippe Rameau – obwohl im Abstand von 200 Jahren geboren – waren Brüder im Geiste: individuell, überraschend, mit einem einzigartigen Farbsinn. Alle diese Qualitäten zeigen sich in diesem Konzert mit Roussels Le Festin de l’araignée und Rameaus Les Boréades. Simon Rattle und Daniel Stabrawa interpretieren darüber hinaus das wunderbar zwischen Impressionismus und polnischer Folklore changierende Violinkonzert Nr. 2 von Karol Szymanowski.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Daniel Stabrawa

    • Albert Roussel
      Le Festin de lʼaraignée, Symphonische Fragmente aus der Ballett-Pantomime op. 17

    • Karol Szymanowski
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 op. 61

      Daniel Stabrawa Violine

    • Jean-Philippe Rameau
      Orchesterstücke aus der Oper Les Boréades, zu einer Suite zusammengestellt von Sir Simon Rattle

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  • Mariss Jansons und Truls Mørk

    Mariss Jansons und Truls Mørk

    Mit seiner Zehnten Symphonie reflektiert Dmitri Schostakowitsch schonungslos die Schrecken der Stalin-Ära. Speziell der wahnhaft-brutale zweite Satz ist als Porträt des Diktators konzipiert. Das Werk wird in unserem Konzert von Mariss Jansons dirigiert, der aus der berühmten Leningrader Schostakowitsch-Tradition stammt und als einer der besten Interpreten des Komponisten gilt. In Henri Dutilleux’ sehnsuchtsvollem Cellokonzert begegnet uns als Solist Truls Mørk.

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    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Truls Mørk

    • Hector Berlioz
      Le Carnaval romain, Ouverture caractéristique op. 9

    • Henri Dutilleux
      Tout un monde lointain..., Konzert für Violoncello und Orchester

      Truls Mørk Violoncello

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

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  • »Tristan und Isolde« mit Simon Rattle, Eva-Maria Westbroek und Stuart Skelton

    »Tristan und Isolde« mit Simon Rattle, Eva-Maria Westbroek und Stuart Skelton

    Keine größere Liebe ist denkbar als die von Tristan und Isolde. Doch obwohl Richard Wagner in seinem Musikdrama Sehnsucht und Ekstase mit unüberbietbarer Intensität vermittelt, fehlt hier alle Leichtigkeit des Glücks – der tragische Ausgang ist der Musik von Anfang an eingewoben. Nach Aufführungen bei den Osterfestspielen Baden-Baden präsentiert Sir Simon Rattle das vielschichtige Werk mit Eva-Maria Westbroek und Stuart Skelton in den Titelpartien nun in der Berliner Philharmonie.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Sarah Connolly, Stephen Milling, Michael Nagy, Roman Sadnik, Thomas Ebenstein, Rundfunkchor Berlin, Simon Stricker, Simon Halsey, Eva-Maria Westbroek, Stuart Skelton

    • Richard Wagner
      Tristan und Isolde konzertante Aufführung

      Eva-Maria Westbroek Sopran (Isolde), Stuart Skelton Tenor (Tristan), Sarah Connolly Mezzosopran (Brangäne), Stephen Milling Bass (König Marke), Michael Nagy Bassbariton (Kurwenal), Stephen Milling Bass (König Marke), Thomas Ebenstein Tenor (Melot), Roman Sadnik Einstudierung, Simon Halsey, Rundfunkchor Berlin, Simon Stricker Bariton (Steuermann)

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  • Kostenlos: Das Bundesjugendorchester mit Sebastian Weigle

    Kostenlos: Das Bundesjugendorchester mit Sebastian Weigle

    Im Bundesjugendorchester kommen 100 außergewöhnlich begabte junge Musiker regelmäßig zusammen, um mit namhaften Dirigenten und Dozenten zu arbeiten. Die Berliner Philharmoniker haben 2013 eine Patenschaft für das Orchester übernommen und steuern für das aktuelle, farbenfrohe Programm die Solisten bei. Sebastian Weigle, Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt, dirigiert. Der Zugang zur Live-Übertragung in der Digital Concert Hall ist kostenlos.

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    Bundesjugendorchester
    Sebastian Weigle

    Stefan Dohr, Stefan de Leval Jezierski, Sarah Willis, Andrej Žust, Teresa Schwamm, Ludwig Quandt

    • Manuel de Falla
      El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Orchestersuiten Nr. 1 und Nr. 2

    • Robert Schumann
      Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86

      Stefan Dohr, Stefan de Leval Jezierski, Sarah Willis, Andrej Žust Horn

    • Richard Strauss
      Don Quixote, Symphonische Dichtung op. 35

      Teresa Schwamm Viola, Ludwig Quandt Violoncello

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  • Seiji Ozawas Rückkehr zu den Berliner Philharmonikern

    Seiji Ozawas Rückkehr zu den Berliner Philharmonikern

    Es ist ein glückliches Wiedersehen: Nach langer, krankheitsbedingter Pause dirigiert Seiji Ozawa wieder die Berliner Philharmoniker, denen er seit 50 Jahren verbunden ist. Im Zentrum des Abends steht die Wiener Klassik. Nach Mozarts Serenade »Gran Partita« – von Mitgliedern des Orchesters ohne Dirigent gespielt – gibt es Beethovens Egmont-Ouvertüre und die Chorfantasie des Komponisten: ein selten zu hörendes Werk, das unüberhörbar auf Beethovens Neunte Symphonie vorgreift.

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    Berliner Philharmoniker
    Seiji Ozawa

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Serenade für Bläser B-Dur KV 361 »Gran Partita«

    • Ludwig van Beethoven
      Egmont-Ouvertüre f-Moll op. 84

    • Ludwig van Beethoven
      Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-Moll op. 80

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  • Semyon Bychkov und Kirill Gerstein

    Semyon Bychkov und Kirill Gerstein

    Nur selten ist die russische Seele so eindrucksvoll in Musik gefasst worden wie in Sergej Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 – in seinem melancholischen Sinnieren, seinem Singen und Aufbegehren. In dieser Aufführung mit Semyon Bychkov gibt Pianist Kirill Gerstein sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Eine ganz andere Haltung verbreitet Peter Tschaikowsky in seiner Dritten Symphonie, die von der Feststimmung und tänzerischen Brillanz seiner berühmten Ballette geprägt ist.

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    Berliner Philharmoniker
    Semyon Bychkov

    Kirill Gerstein

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

      Kirill Gerstein Klavier

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 3 D-Dur op. 29 »Polnische«

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  • Tugan Sokhiev und Jean-Yves Thibaudet

    Tugan Sokhiev und Jean-Yves Thibaudet

    Wenngleich französische Musik oft recht fragil daherkommt, gibt es auch kraftvolle Gegenbeispiele. So verbreiten César Francks Symphonie d-Moll und Gabriel Faurés Pélleas et Mélisande neben französischem Flair auch einen beethovenschen Formwillen. Maurice Ravel wiederum schlägt im Finale seines Klavierkonzerts G-Dur einen knackig-jazzigen Ton an, wie man ihn eher von Gershwin erwarten würde. Tugan Sokhiev dirigiert; am Klavier gastiert Jean-Yves Thibaudet.

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    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Jean-Yves Thibaudet

    • Gabriel Fauré
      Pelléas et Mélisande, Suite op. 80

    • Maurice Ravel
      Konzert für Klavier und Orchester G-Dur

      Jean-Yves Thibaudet Klavier

    • César Franck
      Symphonie d-Moll

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  • Andris Nelsons dirigiert Wagner und Bruckner

    Andris Nelsons dirigiert Wagner und Bruckner

    Andris Nelsons zählt zu den herausragenden Interpreten Richard Wagners und wird im Sommer 2016 bei den Bayreuther Festspielen eine Neuproduktion des Parsifal dirigieren. Vorab präsentiert er dem Publikum der Berliner Philharmoniker das Vorspiel und den Karfreitagszauber. Es folgt Anton Bruckners Dritte, Wagner »in tiefster Ehrfurcht« gewidmete Symphonie, in der sich erstmals Bruckners individueller, von der Orgel inspirierter Ton voll entfaltet.

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    Berliner Philharmoniker
    Andris Nelsons

    • Richard Wagner
      Parsifal: Vorspiel zum 1. Akt und Karfreitagszauber aus dem 3. Akt

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 3 d-Moll (Fassung von 1889)

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  • Juanjo Mena debütiert bei den Berliner Philharmonikern

    Juanjo Mena debütiert bei den Berliner Philharmonikern

    Ein spanisch-lateinamerikanisches Programm hat Juanjo Mena, Chefdirigent des BBC Philharmonic, zu seinem Debüt bei den Berliner Philharmonikern mitgebracht. Während Claude Debussy in Ibéria ein sommerlich-verträumtes Bild Spaniens vermittelt, vibriert Manuel de Fallas Ballettmusik Der Dreispitz vor mediterraner Energie. Und dann ist da noch der Argentinier Alberto Ginastera, dessen Harfenkonzert auf bestechende Weise südliche Folklore mit neuen Tönen mischt.

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    Berliner Philharmoniker
    Juanjo Mena

    Marie-Pierre Langlamet, Raquel Lojendio

    • Claude Debussy
      Ibéria aus Images pour orchestre

    • Alberto Ginastera
      Konzert für Harfe und Orchester op. 25

      Marie-Pierre Langlamet Harfe,

    • Manuel de Falla
      El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Ballettmusik

      Raquel Lojendio Sopran

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  • John Eliot Gardiner dirigiert Strawinsky

    John Eliot Gardiner dirigiert Strawinsky

    Nach 14-jähriger Abwesenheit kehrt Sir John Eliot Gardiner mit einem Strawinsky-Abend zu den Berliner Philharmonikern zurück. Im Zentrum steht das neoklassische Opern-Oratorium Oedipus Rex, dessen archaische Wucht unüberhörbar Carl Orff bei der Komposition seiner Carmina Burana inspiriert hat. Auch das Ballett Apollon musagète greift auf ältere Musik zurück – beschwört aber in seiner lichten, barocken Grazie eine gänzlich andere Klangwelt.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir John Eliot Gardiner

    Andrew Staples, Jennifer Johnston, Ashley Riches, Herren des Rundfunkchors Berlin, Alex Ashworth, Gianluca Buratto, Gareth Treseder

    • Igor Strawinsky
      Apollon musagète, Ballett in zwei Bildern (revidierte Fassung von 1947)

    • Igor Strawinsky
      Oedipus rex, Opern-Oratorium in zwei Akten für Sprecher, Soli, Männerchor und Orchester konzertante Aufführung

      N. N. Sprecher, Andrew Staples Tenor (Oedipus), Jennifer Johnston Mezzosopran (Iokaste), Ashley Riches Bass Bariton (Kreon), Gijs Leenaars Einstudierung, Herren des Rundfunkchors Berlin (Priester, Wachen, Volk), Alex Ashworth Bariton (Bote), Gianluca Buratto Bass (Teiresias), Gareth Treseder Tenor (Hirte)

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  • »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle

    »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle

    In der Musikwelt kennt man Don Quijote vor allem in der wuchtigen Interpretation von Richard Strauss. Unser Late Night-Konzert mit Simon Rattle präsentiert mit Manuel de Fallas El retablo de maese Pedro eine eher von Humor und spanischem Kolorit geprägte Darstellung. Dazu gibt es Kammermusikwerke von Claude Debussy und Betsy Jolas, die von ähnlich bittersüßer Stimmung sind wie die Geschichte vom »Ritter von der traurigen Gestalt«.

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    Mitglieder der Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Máté Szűcs, Sir Simon Rattle, Silvia Schwartz, Florian Hoffmann, Daniel Boaz, Boaz Daniel

    • Claude Debussy
      Sonate für Flöte, Viola und Harfe

    • Betsy Jolas
      Épisode sixième für Viola solo

      Máté Szűcs Viola

    • Betsy Jolas
      »Ruht wohl« für Viola und Klavier

      N. N. Klavier, Máté Szűcs Viola, Sir Simon Rattle Klavier

    • Manuel de Falla
      El retablo de maese Pedro (Meister Pedros Puppenspiel)

      N. N. Bassbariton (Don Quijote), Silvia Schwartz Sopran (Trujamán), Florian Hoffmann Tenor (Maese Pedro), Daniel Boaz Bassbariton (Don Quijote), Boaz Daniel Bassbariton (Don Quijote)

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  • Simon Rattle und Emanuel Ax

    Simon Rattle und Emanuel Ax

    »Neue Welten auf der Erde, im Himmel oder im menschlichen Denken«: All das wollte Edgar Varèse in seinen berühmten Amèriques vermitteln. Eine ähnliche Absicht ist in diesem Konzert mit Simon Rattle und Emanuel Ax erkennbar. Da gibt es bekannte Werke von Debussy, Ravel und Franck, die aber durch die Gegenüberstellung mit Entdeckungen etwa von Betsy Jolas und Percy Grainger in neuem Licht erstrahlen – eine aufregende musikalische Reise.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Emanuel Ax

    • Claude Debussy
      Prélude à lʼaprès-midi dʼun faune

    • Betsy Jolas
      Neues Werk im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • César Franck
      Variations symphoniques für Klavier und Orchester

      Emanuel Ax Klavier,

    • Maurice Ravel
      La Vallée des cloches aus Miroirs (Originalfassung für Klavier)

      Emanuel Ax Klavier

    • Percy Grainger
      In a nutshell (Auszüge)

    • Maurice Ravel
      La Vallée des cloches aus Miroirs (Arrangement für Orchester von Percy Grainger)

    • Edgard Varèse
      Amériques

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  • Education-Konzert mit Simon Rattle und den Vokalhelden

    Education-Konzert mit Simon Rattle und den Vokalhelden

    Nuckelavee ist der Name eines schreckliches Seeungeheuers an der schottischen Küste – und der Titelheld unseres neuesten Education-Projekts. Sir Peter Maxwell Davies hat hierzu ein spannendes Stück komponiert, das nun seine Uraufführung erlebt. Mitwirkende sind – neben Musikern der Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle – jugendliche Instrumentalisten und der Vokalhelden-Projektchor. Der Zugang zur Live-Übertragung ist kostenlos.

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    Jugendliche Instrumentalisten
    Sir Simon Rattle

    Vokalhelden

    • Sir Peter Maxwell Davies
      Die beiden Musikanten, Kinderoper in zwei Akten, Libretto vom Komponisten nach einer Kurzgeschichte von George Mackay Brown

      Simon Halsey Einstudierung, Vokalhelden, Peter Maxwell Davies

    • Empfohlen für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren

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  • Yannick Nézet-Séguin und Lisa Batiashvili

    Yannick Nézet-Séguin und Lisa Batiashvili

    Yannick Nézet-Séguin, Chefdirigent des Philadelphia Orchestra, trifft in diesem Konzert auf Lisa Batiashvili – eine ebenso virtuose wie sensible Geigerin und damit die ideale Interpretin von Bartóks sehnsüchtigem Violinkonzert Nr. 1, in dem der Komponist eine unglückliche Liebe verarbeitet. Im Anschluss erklingt Schostakowitschs Symphonie Nr. 13: eine erschütternde Anklage gegen den Antisemitismus in der Sowjetunion.

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    Berliner Philharmoniker
    Yannick Nézet-Séguin

    Lisa Batiashvili

    • Béla Bartók
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36

      Lisa Batiashvili Violine

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 13 b-Moll op. 113 »Babij Jar«

      Mikhail Petrenko Bass, Herren des Rundfunkchors Berlin, Herren des Rundfunkchors Berlin, Gijs Leenaars Einstudierung

    Yannick Nézet-Séguin und Lisa Batiashvili Zum Konzert