Live-Konzerte

10  Konzerte
  • Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante

    Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante

    Foto: Marco Borggreve

    Als Artist in Residence ist Tabea Zimmermann in diesem Konzert gleich in doppelter Funktion zu erleben: Gemeinsam mit Noah Bendix-Balgley, Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, tritt sie als Solistin in Mozarts Sinfonia concertante auf. Das heitere Werk besticht durch den virtuosen Dialog zwischen Viola und Violine. Mit den Stipendiat*innen der Karajan-Akademie hat sie zudem als künstlerische Leiterin die Zweite Serenade von Johannes Brahms und zwei Oktettstücke von Dmitri Schostakowitsch einstudiert.

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    Stipendiat*innen der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
    Tabea Zimmermann

    Noah Bendix-Balgley

    • Johannes Brahms
      Serenade Nr. 2 A-Dur für kleines Orchester op. 16

    • Dmitri Schostakowitsch
      Zwei Stücke für Streichoktett op. 11

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364

      Noah Bendix-Balgley Violine, Tabea Zimmermann Viola

    • ca. 30 Min. vor dem Konzert: Die Viola ist meine Stimme. Tabea Zimmermann – Artist in Residence der Berliner Philharmoniker 2020/21

    Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante Zum Konzert
  • Wdh.: Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante

    Wdh.: Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante

    Foto: Marco Borggreve

    Als Artist in Residence ist Tabea Zimmermann in diesem Konzert gleich in doppelter Funktion zu erleben: Gemeinsam mit Noah Bendix-Balgley, Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, tritt sie als Solistin in Mozarts Sinfonia concertante auf. Das heitere Werk besticht durch den virtuosen Dialog zwischen Viola und Violine. Mit den Stipendiat*innen der Karajan-Akademie hat sie zudem als künstlerische Leiterin die Zweite Serenade von Johannes Brahms und zwei Oktettstücke von Dmitri Schostakowitsch einstudiert.

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    Stipendiat*innen der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
    Tabea Zimmermann

    Noah Bendix-Balgley

    • Johannes Brahms
      Serenade Nr. 2 A-Dur für kleines Orchester op. 16

    • Dmitri Schostakowitsch
      Zwei Stücke für Streichoktett op. 11

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364

      Noah Bendix-Balgley Violine, Tabea Zimmermann Viola

    • ca. 30 Min. vor dem Konzert: Die Viola ist meine Stimme. Tabea Zimmermann – Artist in Residence der Berliner Philharmoniker 2020/21

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  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Foto: Chris Christodoulou

    Wie die fünf Jahre zuvor aus der Taufe gehobene Oper Eugen Onegin geht auch Peter Tschaikowskys Mazeppa auf eine Dichtung von Alexander Puschkin zurück. Vor der Folie historischer Ereignisse während der Regierungszeit Peters des Großen erzählt das Werk vom tragischen Leben und Lieben eines ukrainischen Kosakenführers. In der konzertanten Aufführung unter Kirill Petrenko wird die ebenso leidenschaftliche wie dramatische Partitur in der Philharmonie Berlin von einem hochkarätigen Sängerensemble zum Leben erweckt.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Vladislav Sulimsky, Olga Peretyatko, Rundfunkchor Berlin

    • Peter Tschaikowsky
      Mazeppa (konzertante Aufführung)

      Vladislav Sulimsky Bariton (Mazeppa), Olga Peretyatko Sopran (Maria), Vitalij Kowaljow Bass (Wassilij Kotchubey), Oksana Volkova Mezzosopran (Mutter), Dmitry Golovnin Tenor (Andrej), Dimitry Ivashchenko Bass (Filipp Orlik), Anton Rositskiy Tenor (Iskra), Alexander Kravets Tenor (Betrunkener Kosak), Rundfunkchor Berlin, Prager Philharmonischer Chor

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa« Zum Konzert
  • Wdh.: Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Wdh.: Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Foto: Chris Christodoulou

    Wie die fünf Jahre zuvor aus der Taufe gehobene Oper Eugen Onegin geht auch Peter Tschaikowskys Mazeppa auf eine Dichtung von Alexander Puschkin zurück. Vor der Folie historischer Ereignisse während der Regierungszeit Peters des Großen erzählt das Werk vom tragischen Leben und Lieben eines ukrainischen Kosakenführers. In der konzertanten Aufführung unter Kirill Petrenko wird die ebenso leidenschaftliche wie dramatische Partitur in der Philharmonie Berlin von einem hochkarätigen Sängerensemble zum Leben erweckt.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Vladislav Sulimsky, Olga Peretyatko, Rundfunkchor Berlin

    • Peter Tschaikowsky
      Mazeppa, (konzertante Aufführung)

      Vladislav Sulimsky Bariton (Mazeppa), Olga Peretyatko Sopran (Maria), Vitalij Kowaljow Bass (Wassilij Kotchubey), Dmitry Golovnin Tenor (Andrej), Oksana Volkova Mezzosopran (Mutter), Dimitry Ivashchenko Bass (Filipp Orlik), Anton Rositskiy Tenor (Iskra), Alexander Kravets Tenor (Betrunkener Kosak), Rundfunkchor Berlin, Prager Philharmonischer Chor

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  • Susanna Mälkki dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Susanna Mälkki dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Sie ist »ein Meisterstück, eine komprimierte Tragödie, ein musikalischer Vulkan, der 60 Minuten lang ausbricht und uns mit nur einem Wunsch zurücklässt: das Ganze noch einmal zu hören«. Soweit Zoltán Kodály über Béla Bartóks einzige Oper Herzog Blaubarts Burg. 1911 entstanden, stellt der Einakter ein brillant instrumentiertes symbolistisches Seelendrama dar, das tief in die Gefühlswelt des Fin de Siècle führt. »Was siehst du?«, fragt Blaubart seine Judith, die die sieben Türen der Vergangenheit des Herzogs öffnen will. Susanna Mälkki präsentiert diese musikalische Psychoanalyse, die erschaudern lässt.

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    Berliner Philharmoniker
    Susanna Mälkki

    Ildikó Komlósi, Johannes Martin Kränzle

    • Kaija Saariaho
      Vista (Deutsche Erstaufführung) – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker mit Helsinki Philharmonic Orchestra, Oslo Philharmonic und Los Angeles Philharmonic Association

    • Béla Bartók
      Herzog Blaubarts Burg Sz 48 (konzertante Aufführung)

      Ildikó Komlósi Mezzosopran (Judith), Johannes Martin Kränzle Bariton (Herzog Blaubart)

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  • Simon Rattle dirigiert Ginastera und Britten

    Simon Rattle dirigiert Ginastera und Britten

    Foto: Oliver Helbig

    Ein Programm, in dem die Berliner Philharmoniker mit ihren solistischen Qualitäten brillieren können: Ginasteras Variaciones Concertantes und Brittens The Young Person’s Guide to the Orchestra bieten unseren Musikerinnen und Musikern wunderbare Möglichkeiten, die Klangpracht ihrer Instrumente vorzustellen. Solohornist Stefan Dohr und Tenor Allan Clayton führen in Brittens Serenade durch unterschiedliche nächtliche Stimmungen – zärtlich, geheimnisvoll, bedrohlich.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Allan Clayton, Stefan Dohr

    • Alberto Ginastera
      Variaciones concertantes op. 23

    • Benjamin Britten
      Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31

      Allan Clayton Tenor, Stefan Dohr Horn

    • Benjamin Britten
      The Young Person’s Guide to the Orchestra op. 34

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  • Alan Gilbert dirigiert Brahms, Chin und Webern

    Alan Gilbert dirigiert Brahms, Chin und Webern

    Nicht nur avantgardistische Konzepte prägten das frühe 20. Jahrhundert, sondern auch die hemmungslose Lust am Klangrausch. Das zeigt Alan Gilbert, Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters, in diesem Programm. Wir spüren förmlich das linde Lüftchen, das Anton Webern in seinem impressionistischen Jugendwerk Im Sommerwind beschwört. Und auch Arnold Schönberg bereitete es erkennbar Freude, die Farbigkeit von Brahms’ Klavierquartett Nr. 1 mit allen Mitteln des Orchesters zu steigern. Dazwischen steht das irisierend-klangsinnliche Klavierkonzert von Unsuk Chin mit Sunwook Kim als Solist.

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    Berliner Philharmoniker
    Alan Gilbert

    Sunwook Kim

    • Anton Webern
      Im Sommerwind, Idyll für großes Orchester

    • Unsuk Chin
      Konzert für Klavier und Orchester

      Sunwook Kim Klavier

    • Johannes Brahms
      Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25 (Orchestrierung von Arnold Schönberg)

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  • Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms

    Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms

    »Dirigent zu sein ist ein guter Beruf, um alt zu werden, denn es ist immer eine Herausforderung – und Herausforderungen braucht man, wenn man älter wird.« Soweit Herbert Blomstedt, Jahrgang 1927, der seine langjährige Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern mit unverminderter Energie und Vitalität fortsetzt. In diesem Programm trifft Sibelius’ düster-nebelverhangene Vierte Symphonie auf die Dritte von Brahms. Dazwischen erklingt eine Rarität: das feierliche Zwischenspiel aus der 1926 entstandenen Kantate Sången des schwedischen Spätromantikers Wilhelm Stenhammar.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

    • Wilhelm Stenhammar
      Zwischenspiel aus der Symphonischen Kantate Sången op. 44

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90

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  • Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky

    Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky

    Die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts bildet Jean-Christophe Spinosis künstlerische Heimat. Als Operndirigent ist er zudem mit gefeierten Interpretationen von Werken Mozarts und Rossinis in Erscheinung getreten. Für sein Debüt am Dirigentenpult der Berliner Philharmoniker hat Spinosi nun ein facettenreiches Programm zusammengestellt, das von zwei Werken des Barockzeitalters über eine Symphonie der Wiener Klassik bis zum romantischen Belcanto reicht. Philippe Jaroussky ist in diesem Repertoire ebenfalls zu Hause und steuert mit seinem strahlenden Countertenor Arien von Vivaldi und Rossini bei.

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    Berliner Philharmoniker
    Jean-Christophe Spinosi

    Philippe Jaroussky

    • Antonio Vivaldi
      Sinfonia aus der Oper L'Olimpiade RV 725

    • Antonio Vivaldi
      Arie »Mentre dormi amor fomenti« aus der Oper L'Olimpiade RV 725

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Georg Philipp Telemann
      Konzert e-Moll für Flöte, Blockflöte, Streicher und Generalbass TWV 52:e1

    • Antonio Vivaldi
      Arie »Gemo in un punto e fremo« aus der Oper L'Olimpiade RV 725

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 82 C-Dur »L’Ours«

    • Gioacchino Rossini
      Ouvertüre zur Oper L’italiana in Algeri

    • Gioacchino Rossini
      Cavatine »Di tanti palpiti« aus der Oper Tancredi

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«

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  • Konzert in der Waldbühne mit Martin Grubinger

    Konzert in der Waldbühne mit Martin Grubinger

    Foto: Simon Pauly

    Bei seinem philharmonischen Debüt im März 2019 konnte man erleben, mit welcher Präsenz, Körperlichkeit und Lust Multiperkussionist Martin Grubinger den Solopart in Peter Eötvös’ Schlagzeugkonzert Speaking Drums realisierte. Virtuos entlockt er seinem Instrumentarium eine Fülle von Klangfarben – von eruptiven Kaskaden bis zu zart verklingenden Glockentönen. Zum Abschluss der Konzertsaison in der Waldbühne kehrt der Entertainer am Schlagzeug zu den Berliner Philharmonikern zurück: Rhythmus pur unterm Sternenhimmel.

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    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Wayne Marshall

    Martin Grubinger

    • Leonard Bernstein
      On the Town: 3 Dance Episodes

    • John Williams
      Percussive Planet

      Martin Grubinger Schlagzeug

    • George Gershwin
      Rhapsody in Blue (Orchestrierung von Ferde Grofé)

    • Leonard Bernstein
      On the Waterfront, Symphonische Suite

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