Live-Konzerte

  • Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur

    Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur

    Foto: Stephan Rabold

    Mit der gleichermaßen zauberhaften und abgründigen Welt der Romantik eröffnet Kirill Petrenko die neue Saison der Berliner Philharmoniker. Hauptwerk des Abends ist Franz Schuberts »Große« C-Dur-Symphonie, in der Lebensfreude, Tanz und Noblesse von Momenten tiefster Verzweiflung erschüttert werden. Ins Reich des Elfenkönigs Oberon entführt uns Carl Maria von Weber, der Paul Hindemith zu seinen farbenfrohen Symphonischen Metamorphosen inspirierte.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Carl Maria von Weber
      Oberon: Ouvertüre

    • Paul Hindemith
      Symphonische Metamorphosen nach Themen von Carl Maria von Weber

    • Franz Schubert
      Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große«

    Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur Zum Konzert
  • Wdh.: Saisoneröffnung – Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur

    Wdh.: Saisoneröffnung – Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur

    Foto: Stephan Rabold

    Kirill Petrenko opens the new season of the Berliner Philharmoniker with the enchanting and mysterious world of Romanticism. The main work on the programme is Franz Schubert’s “Great” C major Symphony, in which exuberance, dance and nobility are shaken by moments of deep despair. Carl Maria von Weber transports us to the magical realm of Oberon, the king of the elves, which inspired Paul Hindemith’s colourful Symphonic Metamorphosis.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Carl Maria von Weber
      Oberon: Ouvertüre

    • Paul Hindemith
      Symphonische Metamorphosen nach Themen von Carl Maria von Weber

    • Franz Schubert
      Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große«

    Wdh.: Saisoneröffnung – Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur Zum Konzert
  • Jakub Hrůša dirigiert Bruckners Vierte und eine Uraufführung

    Jakub Hrůša dirigiert Bruckners Vierte und eine Uraufführung

    Foto: Pavel Hejny

    In Bruckners »romantischer« Vierter Symphonie offenbart sich eine besondere Sehnsucht und Naturnähe – etwa im Hornruf zu Beginn oder im melancholischen Singen der Streicher. Dirigiert wird sie hier von Jakub Hrůša. Hinzu kommt die Uraufführung von Key­frames for a Hippogriff von Olga Neuwirth, einer der gefragtesten Komponistinnen der Gegenwart. Nach ihren Worten handelt das Werk vom Bestreben, »in einer Welt voller Verzweiflung und Schmerz eine freie Seele zu bleiben«.

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    Berliner Philharmoniker
    Jakub Hrůša

    Andrew Watts, Tölzer Knabenchor

    • Olga Neuwirth
      Keyframes for a Hippogriff − Musical Calligrams in memoriam Hester Diamond, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem New York Philharmonic und dem Königlichen Philharmonischen Orchester Stockholm (Uraufführung)

      Andrew Watts Countertenor, Tölzer Knabenchor

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« (2. Fassung von 1878/1880)

    Jakub Hrůša dirigiert Bruckners Vierte und eine Uraufführung Zum Konzert
  • Wdh.: Jakub Hrůša dirigiert Bruckners Vierte und eine Uraufführung

    Wdh.: Jakub Hrůša dirigiert Bruckners Vierte und eine Uraufführung

    Foto: Pavel Hejny

    In Bruckners »romantischer« Vierter Symphonie offenbart sich eine besondere Sehnsucht und Naturnähe – etwa im Hornruf zu Beginn oder im melancholischen Singen der Streicher. Dirigiert wird sie hier von Jakub Hrůša. Hinzu kommt die Uraufführung von Key­frames for a Hippogriff von Olga Neuwirth, einer der gefragtesten Komponistinnen der Gegenwart. Nach ihren Worten handelt das Werk vom Bestreben, »in einer Welt voller Verzweiflung und Schmerz eine freie Seele zu bleiben«.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Jakub Hrůša

    Andrew Watts, Tölzer Knabenchor

    • Olga Neuwirth
      Keyframes for a Hippogriff − Musical Calligrams in memoriam Hester Diamond, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem New York Philharmonic und dem Königlichen Philharmonischen Orchester Stockholm (Uraufführung)

      Andrew Watts Countertenor, Tölzer Knabenchor

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« (2. Fassung von 1878/1880)

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  • Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja mit Hartmann und Strawinsky

    Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja mit Hartmann und Strawinsky

    Nur wenige Werke haben die Schrecken der NS-Zeit so ausdrucksmächtig in Musik gefasst wie das Concerto funebre von Karl Amadeus Hartmann. Solistin dieser Aufführung mit Kirill Petrenko ist Artist in Residence Patricia Kopatchinskaja. Anschließend erklingt die effektvolle Ballettmusik Der Feuervogel von Igor Strawinsky, dem Hartmann in wechselseitiger Bewunderung verbunden war. Beide vereinte das Streben nach einer kompromisslos modernen und zugleich berührenden Musik.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Patricia Kopatchinskaja

    • Karl Amadeus Hartmann
      Concerto funebre für Violine und Streicher

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Igor Strawinsky
      L’Oiseau de feu (Der Feuervogel), Ballettmusik

    Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja mit Hartmann und Strawinsky Zum Konzert
  • Wdh.: Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja mit Hartmann und Strawinsky

    Wdh.: Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja mit Hartmann und Strawinsky

    Nur wenige Werke haben die Schrecken der NS-Zeit so ausdrucksmächtig in Musik gefasst wie das Concerto funebre von Karl Amadeus Hartmann. Solistin dieser Aufführung mit Kirill Petrenko ist Artist in Residence Patricia Kopatchinskaja. Anschließend erklingt die effektvolle Ballettmusik Der Feuervogel von Igor Strawinsky, dem Hartmann in wechselseitiger Bewunderung verbunden war. Beide vereinte das Streben nach einer kompromisslos modernen und zugleich berührenden Musik.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Patricia Kopatchinskaja

    • Karl Amadeus Hartmann
      Concerto funebre für Violine und Streicher

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Igor Strawinsky
      L’Oiseau de feu (Der Feuervogel), Ballettmusik

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  • Tugan Sokhiev und Nikolai Lugansky

    Tugan Sokhiev und Nikolai Lugansky

    Foto: Marco Borggreve

    In diesem Konzert präsentiert Tugan Sokhiev drei klangvolle Entdeckungen: Ernest Chaussons Symphonie in B-Dur hat das Orchester zuletzt 1975 gespielt. In ihr sind schillernde französische Farben ebenso zu finden wie ein großes, von Wagner beeinflusstes Lamento. Raritäten sind auch Rimsky-Korsakows folkloristische Ouvertüre zur Oper Die Zarenbraut und das Erste Klavierkonzert des 17-jährigen Rachmaninow, hier mit Nikolai Lugansky als Solist.

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    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Nikolai Lugansky

    • Nikolaj Rimsky-Korsakow
      Die Zarenbraut: Ouvertüre

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 fis-Moll op. 1

      Nikolai Lugansky Klavier

    • Ernest Chausson
      Symphonie B-Dur op. 20

    Tugan Sokhiev und Nikolai Lugansky Zum Konzert
  • Wdh.: Tugan Sokhiev und Nikolai Lugansky

    Wdh.: Tugan Sokhiev und Nikolai Lugansky

    Foto: Marco Borggreve

    In diesem Konzert präsentiert Tugan Sokhiev drei klangvolle Entdeckungen: Ernest Chaussons Symphonie in B-Dur hat das Orchester zuletzt 1975 gespielt. In ihr sind schillernde französische Farben ebenso zu finden wie ein großes, von Wagner beeinflusstes Lamento. Raritäten sind auch Rimsky-Korsakows folkloristische Ouvertüre zur Oper Die Zarenbraut und das Erste Klavierkonzert des 17-jährigen Rachmaninow, hier mit Nikolai Lugansky als Solist.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Nikolai Lugansky

    • Nikolaj Rimsky-Korsakow
      Die Zarenbraut: Ouvertüre

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 fis-Moll op. 1

      Nikolai Lugansky Klavier

    • Ernest Chausson
      Symphonie B-Dur op. 20

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  • Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Fünfte Symphonie

    Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Fünfte Symphonie

    Foto: Martin U. K. Lengemann

    Bruckners Fünfte Symphonie ist das Dokument einer Lebenskrise. Der 50-Jährige war zur Zeit ihrer Entstehung weder künstlerisch akzeptiert, noch hatte er die schmerzlich ersehnte Lebenspartnerin gefunden. Mit ihrer selbstbewussten Final-Architektur und den feierlichen Chorälen offenbart die Symphonie allerdings eher Auflehnung als Verzagen. Dirigiert wird sie von Herbert Blomstedt, einem der herausragenden Bruckner-Interpreten unserer Zeit.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 5 B-Dur (Edition Nowak)

    Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Fünfte Symphonie Zum Konzert
  • Wdh.: Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Fünfte Symphonie

    Wdh.: Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Fünfte Symphonie

    Foto: Martin U. K. Lengemann

    Bruckners Fünfte Symphonie ist das Dokument einer Lebenskrise. Der 50-Jährige war zur Zeit ihrer Entstehung weder künstlerisch akzeptiert, noch hatte er die schmerzlich ersehnte Lebenspartnerin gefunden. Mit ihrer selbstbewussten Final-Architektur und den feierlichen Chorälen offenbart die Symphonie allerdings eher Auflehnung als Verzagen. Dirigiert wird sie von Herbert Blomstedt, einem der herausragenden Bruckner-Interpreten unserer Zeit.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 5 B-Dur (Edition Nowak)

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  • Gustavo Gimeno und Augustin Hadelich debütieren

    Gustavo Gimeno und Augustin Hadelich debütieren

    Foto: Marco Borggreve

    Rimsky-Korsakows Scheherazade besticht durch den Kontrast zwischen dem brutalen Sultan und der gewitzten Titelheldin. Prachtvoll klingt Rimsky-Korsakows Vision des Orients – kein Wunder, dass er ein gefragter Instrumentationslehrer war! Zu seinen Schülern zählte Prokofjew, der von ihm die Vorliebe für russische Volksmelodien übernahm, wie man in seinem Zweiten Violinkonzert hört. Sowohl Dirigent Gustavo Gimeno als auch Geiger Augustin Hadelich geben ihr Debüt.

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    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Gimeno

    Augustin Hadelich

    • György Ligeti
      Concert Românesc

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63

      Augustin Hadelich Violine

    • Nikolaj Rimsky-Korsakow
      Scheherazade, Symphonische Suite op. 35

    Gustavo Gimeno und Augustin Hadelich debütieren Zum Konzert
  • Wdh.: Gustavo Gimeno und Augustin Hadelich debütieren

    Wdh.: Gustavo Gimeno und Augustin Hadelich debütieren

    Foto: Marco Borggreve

    Rimsky-Korsakows Scheherazade besticht durch den Kontrast zwischen dem brutalen Sultan und der gewitzten Titelheldin. Prachtvoll klingt Rimsky-Korsakows Vision des Orients – kein Wunder, dass er ein gefragter Instrumentationslehrer war! Zu seinen Schülern zählte Prokofjew, der von ihm die Vorliebe für russische Volksmelodien übernahm, wie man in seinem Zweiten Violinkonzert hört. Sowohl Dirigent Gustavo Gimeno als auch Geiger Augustin Hadelich geben ihr Debüt.

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    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Gimeno

    Augustin Hadelich

    • György Ligeti
      Concert Românesc

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63

      Augustin Hadelich Violine

    • Nikolaj Rimsky-Korsakow
      Scheherazade, Symphonische Suite op. 35

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  • John Williams dirigiert John Williams

    John Williams dirigiert John Williams

    Foto: Todd Rosenberg

    Die Geschichte der Filmmusik wäre eine andere ohne John Williams. Kinoklassiker wie Star Wars, Indiana Jones und Harry Potter| sind untrennbar mit seiner musikalischen Handschrift verbunden. Seine Soundtracks begeistern durch Themen, die mitreißen und berühren, und durch eine enorme Vielfalt an Stimmungen und Klängen. In diesem Konzert debütiert John Williams als Dirigent einiger seiner berühmtesten Partituren bei den Berliner Philharmonikern.

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    Berliner Philharmoniker
    John Williams

    Bruno Delepelaire

    • John Williams
      Filmmusik aus Indiana Jones, E. T., Superman, Harry Potter, Star Wars u. a.

    • John Williams
      Elegy für Violoncello und Orchester

      Bruno Delepelaire Violoncello

    John Williams dirigiert John Williams Zum Konzert
  • Wdh.: John Williams dirigiert John Williams

    Wdh.: John Williams dirigiert John Williams

    Foto: Todd Rosenberg

    Die Geschichte der Filmmusik wäre eine andere ohne John Williams. Kinoklassiker wie Star Wars, Indiana Jones und Harry Potter| sind untrennbar mit seiner musikalischen Handschrift verbunden. Seine Soundtracks begeistern durch Themen, die mitreißen und berühren, und durch eine enorme Vielfalt an Stimmungen und Klängen. In diesem Konzert debütiert John Williams als Dirigent einiger seiner berühmtesten Partituren bei den Berliner Philharmonikern.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker

    Bruno Delepelaire

    • John Williams
      Filmmusik aus Indiana Jones, E. T., Superman, Harry Potter, Star Wars u. a.

    • John Williams
      Elegy für Violoncello und Orchester

      Bruno Delepelaire Violoncello

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  • Adam Fischer dirigiert Mozart und Haydn

    Adam Fischer dirigiert Mozart und Haydn

    Adam Fischer ist ein Dirigent mit einem herausragenden Gespür für die Wiener Klassik. Das war 2019 bereits bei einem Mozart und Haydn gewidmeten Konzert mit den Philharmonikern zu erleben. Von Mozart erklingen diesmal die übermütige Symphonie Nr. 33 und das Kyrie d-Moll, eine Vorahnung des Requiems. Haydn wiederum präsentiert Fischer mit der Chorszene Der Sturm und dessen vorletzter Symphonie, die mit einem Paukenwirbel zu Beginn überrascht.

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    Berliner Philharmoniker
    Adam Fischer

    Rundfunkchor Berlin

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 33 B-Dur KV 319

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Kyrie d-Moll KV 341

      Rundfunkchor Berlin

    • Joseph Haydn
      Der Sturm für Chor und Orchester Hob. XXIVa:8

      Rundfunkchor Berlin

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 103 Es-Dur »Mit dem Paukenwirbel«

    Adam Fischer dirigiert Mozart und Haydn Zum Konzert
  • Wdh.: Adam Fischer dirigiert Mozart und Haydn

    Wdh.: Adam Fischer dirigiert Mozart und Haydn

    Adam Fischer ist ein Dirigent mit einem herausragenden Gespür für die Wiener Klassik. Das war 2019 bereits bei einem Mozart und Haydn gewidmeten Konzert mit den Philharmonikern zu erleben. Von Mozart erklingen diesmal die übermütige Symphonie Nr. 33 und das Kyrie d-Moll, eine Vorahnung des Requiems. Haydn wiederum präsentiert Fischer mit der Chorszene Der Sturm und dessen vorletzter Symphonie, die mit einem Paukenwirbel zu Beginn überrascht.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Adam Fischer

    Rundfunkchor Berlin

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 33 B-Dur KV 319

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Kyrie d-Moll KV 341

      Rundfunkchor Berlin

    • Joseph Haydn
      Der Sturm für Chor und Orchester Hob. XXIVa:8

      Rundfunkchor Berlin

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 103 Es-Dur »Mit dem Paukenwirbel«

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  • Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch

    Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit diesem Programm führt uns Kirill Petrenko zunächst nach Großbritannien. Inspiriert von einer Schottland-Reise verfasste Mendelssohn seine atmosphärisch dichte Dritte Symphonie. Auf ganz andere Art programmatisch ist Schostakowitschs Zehnte Symphonie – die erste, die er nach Stalins Tod schrieb. Mit einer bedrückenden, oft grotesken Musik macht der Komponist die Repressalien der Stalin-Zeit fühlbar, ehe er mit einem Satz voller Hoffnung schließt.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

    Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch Zum Konzert
  • Wdh.: Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch

    Wdh.: Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch

    Foto: Monika Rittershaus

    Mit diesem Programm führt uns Kirill Petrenko zunächst nach Großbritannien. Inspiriert von einer Schottland-Reise verfasste Mendelssohn seine atmosphärisch dichte Dritte Symphonie. Auf ganz andere Art programmatisch ist Schostakowitschs Zehnte Symphonie – die erste, die er nach Stalins Tod schrieb. Mit einer bedrückenden, oft grotesken Musik macht der Komponist die Repressalien der Stalin-Zeit fühlbar, ehe er mit einem Satz voller Hoffnung schließt.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

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  • Semyon Bychkov dirigiert Mahlers Vierte und ein neues Werk von Larcher

    Semyon Bychkov dirigiert Mahlers Vierte und ein neues Werk von Larcher

    Foto: Sheila Rock

    Unter Mahlers Symphonien nimmt die Vierte durch ihre delikate Transparenz einen Sonderplatz ein: ein sonniges Idyll, das allerdings einer ständigen Bedrohung ausgesetzt zu sein scheint. »Es ist die Heiterkeit einer höheren, uns fremden Welt darin, die für uns etwas Schauerlich-Grauenvolles hat«, so Mahler. Dirigent dieser Aufführung ist Semyon Bychkov; mit Solist Kirill Gerstein ist zudem ein neues Klavierkonzert von Thomas Larcher zu erleben.

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    Berliner Philharmoniker
    Semyon Bychkov

    Kirill Gerstein, Chen Reiss

    • Thomas Larcher
      Konzert für Klavier und Orchester, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit Tschechische Philharmonie, Wiener Konzerthaus, Niederländischer Rundfunk, BBC Radio 3, Dänisches Radio-Sinfonieorchester, Philharmonisches Orchester Berg

      Kirill Gerstein Klavier

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 4 G-Dur

      Chen Reiss Sopran

    Semyon Bychkov dirigiert Mahlers Vierte und ein neues Werk von Larcher Zum Konzert
  • Wdh.: Semyon Bychkov dirigiert Mahlers Vierte und ein neues Werk von Larcher

    Wdh.: Semyon Bychkov dirigiert Mahlers Vierte und ein neues Werk von Larcher

    Foto: Sheila Rock

    Unter Mahlers Symphonien nimmt die Vierte durch ihre delikate Transparenz einen Sonderplatz ein: ein sonniges Idyll, das allerdings einer ständigen Bedrohung ausgesetzt zu sein scheint. »Es ist die Heiterkeit einer höheren, uns fremden Welt darin, die für uns etwas Schauerlich-Grauenvolles hat«, so Mahler. Dirigent dieser Aufführung ist Semyon Bychkov; mit Solist Kirill Gerstein ist zudem ein neues Klavierkonzert von Thomas Larcher zu erleben.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Semyon Bychkov

    Kirill Gerstein, Chen Reiss

    • Thomas Larcher
      Konzert für Klavier und Orchester, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit Tschechische Philharmonie, Wiener Konzerthaus, Niederländischer Rundfunk, BBC Radio 3, Dänisches Radio-Sinfonieorchester, Philharmonisches Orchester Berg

      Kirill Gerstein Klavier

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 4 G-Dur

      Chen Reiss Sopran

    Wdh.: Semyon Bychkov dirigiert Mahlers Vierte und ein neues Werk von Larcher Zum Konzert
  • Andris Nelsons dirigiert Strawinskys »Le Sacre du printemps«

    Andris Nelsons dirigiert Strawinskys »Le Sacre du printemps«

    Foto: Marco Borggreve

    Sie denken, die Musik des 20. Jahrhunderts sei kompliziert? Andris Nelsons zeigt in diesem Programm das Gegenteil. Zwar hat Strawinskys Le Sacre du printemps seinerzeit die Musikwelt von Grund auf umgekrempelt, die elementare Wucht seiner stark rhythmisch geprägten Tonsprache teilt sich jedoch spontan mit. Eine Entdeckung ist das Trompetenkonzert von Mieczysław Weinberg: ein Werk von blitzender Virtuosität und Ironie. Solist ist der Schwede Håkan Hardenberger.

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    Berliner Philharmoniker
    Andris Nelsons

    Håkan Hardenberger

    • Mieczysław Weinberg
      Konzert für Trompete und Orchester op. 94

      Håkan Hardenberger Trompete

    • Igor Strawinsky
      Le Sacre du printemps

    Andris Nelsons dirigiert Strawinskys »Le Sacre du printemps« Zum Konzert
  • Wdh.: Andris Nelsons dirigiert Strawinskys »Le Sacre du printemps«

    Wdh.: Andris Nelsons dirigiert Strawinskys »Le Sacre du printemps«

    Foto: Marco Borggreve

    Sie denken, die Musik des 20. Jahrhunderts sei kompliziert? Andris Nelsons zeigt in diesem Programm das Gegenteil. Zwar hat Strawinskys Le Sacre du printemps seinerzeit die Musikwelt von Grund auf umgekrempelt, die elementare Wucht seiner stark rhythmisch geprägten Tonsprache teilt sich jedoch spontan mit. Eine Entdeckung ist das Trompetenkonzert von Mieczysław Weinberg: ein Werk von blitzender Virtuosität und Ironie. Solist ist der Schwede Håkan Hardenberger.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Andris Nelsons

    Håkan Hardenberger

    • Mieczysław Weinberg
      Konzert für Trompete und Orchester op. 94

      Håkan Hardenberger Trompete

    • Igor Strawinsky
      Le Sacre du printemps

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  • Zubin Mehta dirigiert Mahlers Dritte Symphonie

    Zubin Mehta dirigiert Mahlers Dritte Symphonie

    »Wahres Entsetzen« erfasste Gustav Mahler, als er sich die gewaltigen Dimensionen seiner Dritten Symphonie vergegenwärtigte. Die Größe des Werks entsprach allerdings seiner ideellen Konzeption. Denn nicht weniger als »die ganze Welt« sollte sich in der Symphonie widerspiegeln. An ihrem Schluss steht ein ergreifender Hymnus an die Liebe. Dirigent ist Zubin Mehta, der von Mahlers Assistent Bruno Walter in diesen musikalischen Kosmos eingeführt wurde.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Okka von der Damerau, Damen des Rundfunkchors Berlin, Knaben des Staats- und Domchors Berlin

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 3 d-Moll

      Okka von der Damerau Mezzosopran, Damen des Rundfunkchors Berlin, Knaben des Staats- und Domchors Berlin

    Zubin Mehta dirigiert Mahlers Dritte Symphonie Zum Konzert
  • Wdh.: Zubin Mehta dirigiert Mahlers Dritte Symphonie

    Wdh.: Zubin Mehta dirigiert Mahlers Dritte Symphonie

    »Wahres Entsetzen« erfasste Gustav Mahler, als er sich die gewaltigen Dimensionen seiner Dritten Symphonie vergegenwärtigte. Die Größe des Werks entsprach allerdings seiner ideellen Konzeption. Denn nicht weniger als »die ganze Welt« sollte sich in der Symphonie widerspiegeln. An ihrem Schluss steht ein ergreifender Hymnus an die Liebe. Dirigent ist Zubin Mehta, der von Mahlers Assistent Bruno Walter in diesen musikalischen Kosmos eingeführt wurde.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Okka von der Damerau, Damen des Rundfunkchors Berlin, Knaben des Staats- und Domchors Berlin

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 3 d-Moll

      Okka von der Damerau Mezzosopran, Damen des Rundfunkchors Berlin, Knaben des Staats- und Domchors Berlin

    Wdh.: Zubin Mehta dirigiert Mahlers Dritte Symphonie Zum Konzert
  • Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Janine Jansen

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Janine Jansen

    Foto: Marco Borggreve

    Mit Wiener Tanzmusik der etwas anderen Art verabschieden die Berliner Philharmoniker und Chefdirigent Kirill Petrenko das Jahr 2021. Bühnenmusik von Erich Wolfgang Korngold reichert eine Shakespeare-Komödie mit Wiener Flair an, Richard Strauss feiert in seinem Ballett Schlagobers die Kaffeehauskultur, während Maurice Ravel mit La Valse eine rauschhafte Version des Wiener Walzers liefert. Ein weiteres Highlight ist Max Bruchs Erstes Violinkonzert mit Janine Jansen.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Janine Jansen

    • Erich Wolfgang Korngold
      Schauspielmusik zu Viel Lärm um nichts: Ouvertüre

    • Max Bruch
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26

      Janine Jansen Violine

    • Richard Strauss
      Schlagobers, Orchestersuite: In der Konditorküche, Marsch

    • Richard Strauss
      Schlagobers, Orchestersuite: Schlagoberswalzer

    • Richard Strauss
      Schlagobers, Orchestersuite: Finale, Allgemeiner Tanz

    • Fritz Kreisler
      Liebesleid

      Janine Jansen Violine

    • Maurice Ravel
      La Valse

    Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Janine Jansen Zum Konzert
  • Daniel Barenboim dirigiert Verdi

    Daniel Barenboim dirigiert Verdi

    Foto: Peter Adamik

    Daniel Barenboim hat gefeierte Aufführungen großer Verdi-Opern dirigiert. In diesem Konzert stellt er Werke des Komponisten vor, die zunächst nicht zur Veröffentlichung vorgesehen waren und Einblicke in Verdis Gefühlsleben gewähren. Da ist zum einen sein einziges Streichquartett in einer Orchester-Fassung, in dem sich opernhafter Schwung mit Eleganz und Melancholie verbindet. Zum anderen erklingen Verdis ausdrucksvolle Quattro pezzi sacri.

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    Berliner Philharmoniker
    Daniel Barenboim

    Rundfunkchor Berlin

    • Giuseppe Verdi
      Les Vêpres siciliennes: Ouvertüre

    • Giuseppe Verdi
      Streichquartett e-Moll (Fassung für Streichorchester)

    • Giuseppe Verdi
      Quattro pezzi sacri

      Rundfunkchor Berlin

    Daniel Barenboim dirigiert Verdi Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Jolanthe«

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Jolanthe«

    Foto: Victor Santiago

    Zart, märchenhaft und vieldeutig präsentiert sich Peter Tschaikowskys letzte Oper Jolanthe. Im Zentrum der Handlung steht eine erblindete Prinzessin, die durch Liebe sehend wird – ein seltenes Happy End in der Oper des 19. Jahrhunderts. Tschaikowsky schuf dazu eine poetische Musik, aus der auch seine Liebe zur französischen Oper spricht. Die zu Unrecht vergessene Preziose erleben Sie in einer Aufführung mit Kirill Petrenko und Sonya Yoncheva in der Titelpartie.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Sonya Yoncheva

    • Peter Tschaikowsky
      Jolanthe, Lyrische Oper in einem Akt op. 69 (konzertante Aufführung)

      Sonya Yoncheva Sopran (Jolanthe), Mika Kares Bass (König René), Liparit Avetisyan Tenor (Vaudémont), Igor Golovatenko Bariton (Robert), Michael Kraus Bariton (Ibn-Hakia), Olga Pudova Sopran (Brigitta), Victoria Karkacheva Mezzosopran (Laura), Margarita Nekrasova Alt (Martha), Dmitry Ivanchey Tenor (Alméric), Nikolay Didenko Bariton (Bertrand), Rundfunkchor Berlin

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Jolanthe« Zum Konzert
  • Philippe Jordan dirigiert Strauss’ »Alpensinfonie«

    Philippe Jordan dirigiert Strauss’ »Alpensinfonie«

    Foto: Johannes Ifkovits

    Wenn sich in einem Orchesterwerk ein Sturm entlädt, ist das ein Moment von überwältigender Energie, gefolgt von Erleichterung. Philippe Jordan dirigiert mit Richard Strauss’ Alpensinfonie und Auszügen aus Wagners Rheingold klangmächtige Werke, in denen sich solche Szenen ereignen. Und auch in Alban Bergs Altenberg-­Liedern werden durch Schneesturm und Gewitter expressive Kräfte freigesetzt. Solistin ist Anja Kampe, die als Wagner-Interpretin weltweit Erfolge feiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Philippe Jordan

    Anja Kampe

    • Richard Wagner
      Das Rheingold: Orchesterauszüge, zusammengestellt von Philippe Jordan

    • Alban Berg
      Fünf Orchesterlieder nach Ansichtskartentexten von Peter Altenberg op. 4

      Anja Kampe Sopran

    • Richard Strauss
      Eine Alpensinfonie op. 64

    Philippe Jordan dirigiert Strauss’ »Alpensinfonie« Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Zimmermann, Lutosławski und Brahms

    Kirill Petrenko dirigiert Zimmermann, Lutosławski und Brahms

    Wer die Tradition der Symphonie fortschreiben will, braucht Selbstbewusstsein und Kreativität. Hier präsentiert Kirill Petrenko zwei Komponisten, die sich auf dieses Wagnis einließen: Von Witold Lutosławski erklingt die herrlich virtuose Symphonie Nr. 1, von Johannes Brahms die doppelgesichtige Zweite Symphonie, die er selbst als »liebliches Ungeheuer« bezeichnete. Bernd Alois Zimmermanns Klangflächenkomposition Photoptosis eröffnet den Abend.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Bernd Alois Zimmermann
      Photoptosis, Prélude für großes Orchester

    • Witold Lutosławski
      Symphonie Nr. 1

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

    Kirill Petrenko dirigiert Zimmermann, Lutosławski und Brahms Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und András Schiff mit Werken von Brahms und Suk

    Kirill Petrenko und András Schiff mit Werken von Brahms und Suk

    Foto: Nicolas Brodard

    Für Kirill Petrenko ist es eine Herzensangelegenheit, die Musik von Josef Suk einem größeren Publikum nahezubringen. Hier erklingt die symphonische Dichtung Lebensreife, die spätromantische Klangpracht mit moderner Harmonik vereint. Ein Förderer Suks war Johannes Brahms. Von ihm ist das Zweite Klavierkonzert zu hören, in dem schroffe Wucht und zarte Empfindung aufeinanderprallen. Solist ist mit Sir András Schiff ein langjähriger Partner der Philharmoniker.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Sir András Schiff, Damen des Rundfunkchors Berlin

    • Johannes Brahms
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

      Sir András Schiff Klavier

    • Josef Suk
      Lebensreife, Symphonische Dichtung für großes Orchester und Frauenchor op. 34

      Damen des Rundfunkchors Berlin

    Kirill Petrenko und András Schiff mit Werken von Brahms und Suk Zum Konzert
  • Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Zweite Symphonie

    Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Zweite Symphonie

    Foto: Danny Clinch

    »Warum hast du gelebt? Warum hast du gelitten?« Es sind elementare Fragen, die Gustav Mahler in seiner Zweiten Symphonie verhandelt. Dazu bietet er mit Chor und Orchester beeindruckende Kräfte auf. Auch grotesker Humor und sehnsuchtsvoller Sologesang finden sich in diesem gewaltigen Ausdrucksspektrum. Dirigent ist hier Gustavo Dudamel, der regelmäßig als Mahler-Interpret bei den Berliner Philharmonikern gastiert und durch Feuer und Präzision begeistert.

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    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    Nadine Sierra, Marianne Crebassa, Rundfunkchor Berlin

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehung«

      Nadine Sierra Sopran, Marianne Crebassa Mezzosopran, Rundfunkchor Berlin

    Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Zweite Symphonie Zum Konzert
  • Wdh.: Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Zweite Symphonie

    Wdh.: Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Zweite Symphonie

    Foto: Danny Clinch

    »Warum hast du gelebt? Warum hast du gelitten?« Es sind elementare Fragen, die Gustav Mahler in seiner Zweiten Symphonie verhandelt. Dazu bietet er mit Chor und Orchester beeindruckende Kräfte auf. Auch grotesker Humor und sehnsuchtsvoller Sologesang finden sich in diesem gewaltigen Ausdrucksspektrum. Dirigent ist hier Gustavo Dudamel, der regelmäßig als Mahler-Interpret bei den Berliner Philharmonikern gastiert und durch Feuer und Präzision begeistert.

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    Wiederholung

    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehung«

    Wdh.: Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Zweite Symphonie Zum Konzert
  • François-Xavier Roth und Albrecht Mayer

    François-Xavier Roth und Albrecht Mayer

    Foto: Marco Borggreve

    Igor Strawinsky war ein Komponist der Avantgarde, griff aber auch das Erbe der Musikgeschichte auf. Beide Seiten zeigt François-Xavier Roth: Da ist zum einen das bahnbrechende Ballett Petruschka, das Jahrmarktsstimmung mit visionärer Klangsprache verbindet. In seinem Divertimento hingegen erweist Strawinsky den Balletten Tschaikowskys seine Reverenz. Nicht weniger graziös ist Bachs Oboenkonzert, hier zu hören mit dem philharmonischen Solisten Albrecht Mayer.

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    Berliner Philharmoniker
    François-Xavier Roth

    Albrecht Mayer

    • Igor Strawinsky
      Divertimento, Orchestersuite nach dem Ballett Der Kuss der Fee

    • Johann Sebastian Bach
      Konzert für Oboe d’amore, Streicher und Basso continuo A-Dur BWV 1055R

      Albrecht Mayer Oboe d’amore

    • Igor Strawinsky
      Petruschka

    François-Xavier Roth und Albrecht Mayer Zum Konzert
  • Daniel Barenboim dirigiert Verdis Requiem

    Daniel Barenboim dirigiert Verdis Requiem

    Foto: Peter Adamik

    Hans von Bülow, erster Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, war tief ergriffen: »Selbst in einer ziemlich dürftigen Wiedergabe«, schrieb er Giuseppe Verdi, habe ihn dessen Requiem »bis zu Tränen bewegt«. Tatsächlich hat das Werk eine emotionale Unmittelbarkeit, die für liturgische Musik ungewöhnlich ist – etwa im Dies Irae, das sich als erschütternder Weltuntergang präsentiert. Geleitet wird die Aufführung von Daniel Barenboim, Ehrendirigent des Orchesters.

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    Berliner Philharmoniker
    Daniel Barenboim

    Elena Stikhina, Anita Rachvelishvili, Fabio Sartori, René Pape, Rundfunkchor Berlin

    • Giuseppe Verdi
      Messa da Requiem

      Elena Stikhina Sopran, Anita Rachvelishvili Mezzosopran, Fabio Sartori Tenor, René Pape Bass, Rundfunkchor Berlin

    Daniel Barenboim dirigiert Verdis Requiem Zum Konzert
  • John Eliot Gardiner dirigiert Brahms und Mendelssohn

    John Eliot Gardiner dirigiert Brahms und Mendelssohn

    Foto: Sim Canetty-Clarke

    John Eliot Gardiner und sein Monteverdi Choir präsentieren zwei zentrale Chorwerke der Romantik. In dieser Epoche sollte geistliche Musik den Menschen erbauen. Brahms tut das in seinem dramatischen Schicksalslied, indem er den resignativen Text Hölderlins mit einem optimistischen Nachspiel umdeutet. Mendelssohns Zweite Symphonie wiederum zeichnet mit ihren klangvollen Chören, Duetten und Arien einen Weg, der in die strahlende Vision einer besseren Welt mündet.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir John Eliot Gardiner

    Monteverdi Chor, Lucy Crowe, Ann Hallenberg, Werner Güra

    • Johannes Brahms
      Schicksalslied op. 54

      Monteverdi Chor

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 52 »Lobgesang«

      Lucy Crowe Sopran, Ann Hallenberg Mezzosopran, Werner Güra Tenor, Monteverdi Chor

    John Eliot Gardiner dirigiert Brahms und Mendelssohn Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Pique Dame«

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Pique Dame«

    Foto: Monika Rittershaus

    Dass die Sehnsüchte des Menschen oft auch sein Unglück sind, zeigt keine Oper eindringlicher als Peter Tschaikowskys Pique Dame. Außenseiter Hermann strebt nur nach Erfolg beim Kartenspiel und verliert am Ende alles. Lisa sucht nach der großen Liebe, wird enttäuscht und nimmt sich das Leben. Hinzu kommt eine mysteriöse Gräfin. Die leidenschaftliche Musik, die Tschaikowsky für diese düstere Geschichte fand, erklingt unter der Leitung von Kirill Petrenko.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Peter Tschaikowsky
      Pique Dame, Oper in drei Akten op. 68 (konzertante Aufführung)

      Arsen Soghomonyan Tenor (Hermann), Vladislav Sulimsky Bariton (Graf Tomski), Boris Pinkhasovich Bariton (Fürst Jelezki), Doris Soffel Alt (Gräfin), Asmik Grigorian Sopran (Lisa), Aigul Akhmetshina Mezzosopran (Polina), Slowakischer Philharmonischer Chor

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Pique Dame« Zum Konzert
  • Europakonzert aus Odessa mit Kirill Petrenko

    Europakonzert aus Odessa mit Kirill Petrenko

    Foto: Stephan Rabold

    Ganz unterschiedliche Helden stehen im Fokus des diesjährigen Europakonzerts aus Odessa: Der junge Richard Strauss war ebenso genial wie selbstbewusst. Kein Wunder, dass er sich mit der Tollkühnheit von Don Juan und Till Eulenspiegel identifizierte; seine beiden symphonischen Dichtungen sind nicht zuletzt herrlich auftrumpfende Selbstporträts. Unter Kirill Petrenkos Leitung erklingt zudem Leoš Janáčeks Rhapsodie über den tragischen Helden Taras Bulba.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Gioacchino Rossini
      Il barbiere di Siviglia: Ouvertüre

    • Leoš Janáček
      Taras Bulba, Rhapsodie für Orchester

    • Richard Strauss
      Don Juan op. 20

    • Richard Strauss
      Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28

    Europakonzert aus Odessa mit Kirill Petrenko Zum Konzert
  • Antonello Manacorda und Christian Gerhaher

    Antonello Manacorda und Christian Gerhaher

    Foto: Nikolaj Lund

    Antonello Manacorda ist an den großen Opernhäusern zu Hause. Als Chefdirigent der Kammerakademie Potsdam hat er zudem preisgekrönte Aufnahmen vorgelegt, darunter sämtliche Symphonien Schuberts. Dessen Musik habe »selten schlanker, logischer, beglückender« geklungen, so Der Spiegel. Für sein Debüt bei den Philharmonikern hat Manacorda Schuberts »Unvollendete« aufs Programm gesetzt. Ein weiteres Highlight: Mahlers Rückert­-Lieder mit Bariton Christian Gerhaher.

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    Berliner Philharmoniker
    Antonello Manacorda

    Christian Gerhaher

    • Ludwig van Beethoven
      Coriolan-Ouvertüre c-Moll op. 62

    • Gustav Mahler
      Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert

      Christian Gerhaher Bariton

    • Arnold Schönberg
      Kammersymphonie Nr. 2 es-Moll für kleines Orchester op. 38

    • Franz Schubert
      Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Unvollendete«

    Antonello Manacorda und Christian Gerhaher Zum Konzert
  • Jubiläumskonzert der Karajan-Akademie mit Kirill Petrenko

    Jubiläumskonzert der Karajan-Akademie mit Kirill Petrenko

    Foto: Peter Adamik

    Gemeinsam mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker feiert die Karajan-Akademie in diesem Konzert ihr 50-jähriges Bestehen. Dirigier-Stipendiatin Nodoka Okisawa eröffnet das Programm mit Mozarts »Linzer« Symphonie. Unter der Leitung von Kirill Petrenko erklingt neben Beethovens berühmter Fünfter Symphonie eine Uraufführung von Donghoon Shin. Solist ist der ehemalige Akademist und heutige Solo-Cellist der Philharmoniker Bruno Delepelaire.

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    Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

    Nodoka Okisawa, Kirill Petrenko, Bruno Delepelaire

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 36 C-Dur KV 425 »Linzer«

      Nodoka Okisawa Dirigentin

    • Donghoon Shin
      Werk für Violoncello und Orchester, Auftragswerk für den Claudio-Abbado-Kompositionspreis

      Kirill Petrenko Dirigent, Bruno Delepelaire Violoncello

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

      Kirill Petrenko Dirigent

    Jubiläumskonzert der Karajan-Akademie mit Kirill Petrenko Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Roberto Gerhard und Antonín Dvořák

    Simon Rattle dirigiert Roberto Gerhard und Antonín Dvořák

    Foto: Oliver Helbig

    Bereits als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker stellte Simon Rattle regelmäßig Dvořák-Raritäten vor. Hier erklingt das tänzerisch-dramatische Scherzo capriccioso. Zum ersten Mal spielt das Orchester Dvořáks »Amerikanische Suite«, deren Nähe zur Symphonie »Aus der Neuen Welt« unüberhörbar ist. Eine weitere Novität ist die Musik von Roberto Gerhard, einem Schüler Schönbergs, in dessen Schaffen Avantgarde und spanische Klänge verschmelzen.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Roberto Gerhard
      Tänze aus Don Quixote

    • Roberto Gerhard
      Symphonie Nr. 3 »Collages«

    • Antonín Dvořák
      Scherzo capriccioso op. 66

    • Antonín Dvořák
      Suite für Orchester A-Dur op. 98b »Amerikanische«

    Simon Rattle dirigiert Roberto Gerhard und Antonín Dvořák Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Haydn und Strawinsky

    Simon Rattle dirigiert Haydn und Strawinsky

    Foto: Oliver Helbig

    »Ich bin ein Haydn-Verrückter«, hat Simon Rattle einmal gesagt. Tatsächlich dürfte es wenige andere Dirigenten mit einem so tiefen Verständnis für diesen Komponisten geben. Hier dirigiert er die Symphonie Nr. 102, die durch einen tief empfundenen langsamen Satz beeindruckt. Auch Igor Strawinsky ist von zentraler Bedeutung für Simon Rattle, der mit einer selbst zusammengestellten Strawinsky Journey unbekannte Facetten des Komponisten offenbart.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Anna Lapkovskaja

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 102 B-Dur

    • Igor Strawinsky
      Strawinsky Journey, zusammengestellt von Sir Simon Rattle

      Anna Lapkovskaja Mezzosopran

    • Igor Strawinsky
      Requiem Canticles (Auszüge)

      Anna Lapkovskaja Mezzosopran

    Simon Rattle dirigiert Haydn und Strawinsky Zum Konzert
  • Paavo Järvi und Emmanuel Pahud

    Paavo Järvi und Emmanuel Pahud

    Foto: Kaupo Kikkas

    Seine hochgelobten Aufnahmen belegen es: Bei Paavo Järvi ist Beethoven nicht nur der übermächtige Titan, Sibelius nicht allein nordischer Melancholiker – vielmehr macht er die jugendliche Kraft dieser Musik erlebbar. Hier dirigiert er Beethovens Achte und Sibelius’ Siebte Symphonie. Emmanuel Pahud ist zudem Solist der Uraufführung eines Flötenkonzerts von Erkki-Sven Tüür. Die Musik des Esten und früheren Rockmusikers ist atmosphärisch und energisch.

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    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Emmanuel Pahud

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 105

    • Erkki-Sven Tüür
      Konzert für Flöte und Orchester, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit der Tonhalle Zürich (Uraufführung)

      Emmanuel Pahud Flöte

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93

    Paavo Järvi und Emmanuel Pahud Zum Konzert
  • John Storgårds dirigiert Bruckners Sechste und eine Uraufführung

    John Storgårds dirigiert Bruckners Sechste und eine Uraufführung

    Foto: Marco Borggreve

    Anton Bruckner war ein Zweifler, der seine Symphonien immer wieder überarbeitete – nicht jedoch seine Sechste. Er nannte das unkonventionelle Werk mit dem spukhaften Scherzo nicht ohne Ernst seine »Keckste«. Interpretiert wird sie von John Storgård, der sein Debüt bei dem Orchester gibt. Zuvor erklingt mit Matthew McDonald, Erster Solobassist der Philharmoniker, eine Uraufführung: Als traumartige Szene beschreibt Gerald Barry sein Kontrabasskonzert.

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    Berliner Philharmoniker
    John Storgårds

    Matthew McDonald

    • Carl Nielsen
      Helios-Ouvertüre op. 17

    • Gerald Barry
      Konzert für Kontrabass und Orchester, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker (Uraufführung)

      Matthew McDonald Kontrabass

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 6 A-Dur

    John Storgårds dirigiert Bruckners Sechste und eine Uraufführung Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Schulhoff, Sinigaglia und Zemlinsky

    Kirill Petrenko dirigiert Schulhoff, Sinigaglia und Zemlinsky

    Foto: Stephan Rabold

    Im Rahmen des Saisonschwerpunkts »Lost Generation« widmet Kirill Petrenko dieses Konzert drei jüdischen Komponisten, die während der NS-Zeit verfolgt wurden. Erwin Schulhoffs Zweite Symphonie besticht durch ihr Spiel mit Stilen wie dem Jazz. Von Leone Sinigaglia erklingen zwei Stücke voller italienischem Temperament mit Konzertmeister Noah Bendix-Balgley. Schlusspunkt ist Alexander Zemlinskys Lyri­sche Symphonie mit Lise Davidsen und Christian Gerhaher.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Noah Bendix-Balgley, Lise Davidsen, Christian Gerhaher

    • Erwin Schulhoff
      Symphonie Nr. 2

    • Leone Sinigaglia
      Rapsodia piemontese für Violine und Orchester op. 26

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Leone Sinigaglia
      Romanze für Violine und Orchester A-Dur op. 29

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Alexander Zemlinsky
      Lyrische Symphonie op. 18

      Lise Davidsen Sopran, Christian Gerhaher Bariton

    Kirill Petrenko dirigiert Schulhoff, Sinigaglia und Zemlinsky Zum Konzert
  • Sakari Oramo und Janine Jansen mit Sibelius’ Violinkonzert

    Sakari Oramo und Janine Jansen mit Sibelius’ Violinkonzert

    Foto: Benjamin Ealovega

    Die Geigerin Janine Jansen vermag es, mit konzentriertem Spiel feinste Zwischentöne hörbar zu machen. Diese Fähigkeit passt bestens zu den Anforderungen des Violinkonzerts von Jean Sibelius mit seinen filigranen Melodielinien. Zudem spielen die Berliner Philharmoniker die Erste Symphonie des dänischen Komponisten Rued Langgaard – eine spätromantische Rarität, die 1913 vom Orchester uraufgeführt wurde. Dirigent dieser Aufführung ist Sakari Oramo.

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    Berliner Philharmoniker
    Sakari Oramo

    Janine Jansen

    • Jean Sibelius
      Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

      Janine Jansen Violine

    • Rued Langgaard
      Symphonie Nr. 1 »Klippenpastorale«

    Sakari Oramo und Janine Jansen mit Sibelius’ Violinkonzert Zum Konzert
  • Kirill Petrenko und Daniil Trifonov in der Waldbühne

    Kirill Petrenko und Daniil Trifonov in der Waldbühne

    Foto: Dario Acosta

    Mit kraftvollen russischen Farben beenden die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko die Saison in der Waldbühne. Sehnsüchtig und aufbegehrend gibt sich Rachmaninows Zweites Klavierkonzert. Starpianist Daniil Trifonov ist der perfekte Interpret, um gleichermaßen die Virtuosität und Zartheit dieser Musik hörbar zu machen. Außerdem erklingen Mussorgskys Bilder einer Ausstellung. Auf engstem Raum erlebt man hier Szenen von ungeheurer Vielfalt.

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    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Daniil Trifonov

    • Anatoli Ljadow
      Kikimora op. 63

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

      Daniil Trifonov Klavier

    • Modest Mussorgsky
      Bilder einer Ausstellung (Orchestrierung von Maurice Ravel)

    Kirill Petrenko und Daniil Trifonov in der Waldbühne Zum Konzert