Live-Konzerte

12  Konzerte
  • Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Weber und Bartók

    Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Weber und Bartók

    Drei Komponisten, drei unverwechselbare Tonsprachen: das bietet dieses Programm mit Mariss Jansons. So ist bereits in Jean Sibelius’ Erster Symphonie sein charakteristisches nordisches Idiom unüberhörbar. Webers erstes Klarinettenkonzert wiederum vereint stupende Virtuosität und romantische Kantilene. Und schließlich Béla Bartók mit Der wunderbare Mandarin: die seltene Verschmelzung von kompromissloser Moderne und Klangsinnlichkeit.

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    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Andreas Ottensamer

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 1 e-Moll op. 39

    • Carl Maria von Weber
      Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll op. 73

      Andreas Ottensamer Klarinette

    • Béla Bartók
      Der wunderbare Mandarin Sz 73, Suite

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  • Europakonzert auf Zypern mit Mariss Jansons und Andreas Ottensamer

    Europakonzert auf Zypern mit Mariss Jansons und Andreas Ottensamer

    Foto: jfens

    Das diesjährige Europakonzert führt die Berliner Philharmoniker nach Zypern, genauer gesagt: in die antike Hafenstadt Pafos. Vor dem byzantinischen Schloss der Stadt spielt das Orchester Werke von Carl Maria von Weber und Antonín Dvořák, die durch schwärmerischen Schwung und warme Farben beindrucken. Dirigent ist mit Mariss Jansons ein jahrzehntelanger enger Freund des Orchesters, Solist in Webers Klarinettenkonzert Nr. 1 ist Andreas Ottensamer.

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    Europakonzert auf Zypern

    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Andreas Ottensamer

    • Carl Maria von Weber
      Oberon: Ouvertüre

    • Carl Maria von Weber
      Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll op. 73

      Andreas Ottensamer Klarinette

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

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  • Jahrespressekonferenz der Berliner Philharmoniker

    Jahrespressekonferenz der Berliner Philharmoniker

    Sie möchten wissen, was Sie in der Saison 2017/2018 der Berliner Philharmoniker erwartet? Dann besuchen Sie in der Digital Concert Hall unsere Jahrespressekonferenz! Chefdirigent Sir Simon Rattle und Vertreter des Orchesters sprechen hier über bevorstehende Konzerte, über Gastdirigenten und -Solisten und über vielfältige philharmonische Projekte. Der Zugang ist kostenlos.

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    • Jahrespressekonferenz der Berliner Philharmoniker

      Sir Simon Rattle Chefdirigent, Martin Hoffmann Intendant, Ulrich Knörzer Bratsche, Mitglied des Orchestervorstands, Olaf Maninger Solocellist, Mitglied des Medienvorstands

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  • Simon Rattle dirigiert Bruckners Achte Symphonie

    Simon Rattle dirigiert Bruckners Achte Symphonie

    Unter großem Beifall haben Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker bereits Bruckners Siebte und die Neunte Symphonie aufgeführt. Jetzt folgt mit der Achten das umfangreichste Werk des Komponisten, das seine gewaltige Energie aus dem Wechselspiel von wellenartigen Steigerungen gewinnt – aus dem Auftürmen monumentaler Klangblöcke und einem Zurückfallen in melancholisches Sinnieren. Eröffnet wird der Abend von einem neuen kurzen Werk von Simon Holt.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Simon Holt
      Surcos

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 8 c-Moll (Fassung von Robert Haas)

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  • Semyon Bychkov und Gautier Capuçon

    Semyon Bychkov und Gautier Capuçon

    Für seine innovative Musik musste Richard Strauss oft ätzende Kritik einstecken. In seiner Tondichtung Ein Heldenleben zeichnet er diese Konflikte nach: bissig, originell, mit opulentem Orchesterklang. Existenzieller noch waren die Kämpfe Dmitri Schostakowitschs in der Stalin-Diktatur. Auch hier gibt es ein Echo in der Musik des Komponisten, unter anderem im Ersten Cellokonzert – hier zu hören mit Gautier Capuçon als Solist. Semyon Bychkov dirigiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Semyon Bychkov

    Gautier Capuçon

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107

      Gautier Capuçon Violoncello

    • Richard Strauss
      Ein Heldenleben op. 40

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  • Andrés Orozco-Estrada und Leif Ove Andsnes

    Andrés Orozco-Estrada und Leif Ove Andsnes

    Sergej Rachmaninow war eigentlich ein großer Melancholiker – sein Viertes Klavierkonzert jedoch gibt sich farbig und spontan. Pianist Leif Ove Andsnes interpretiert das Werk gemeinsam mit Andrés Orozco-Estrada. Der Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters und des Houston Symphony Orchestra, debütiert an diesem Abend bei den Berliner Philharmonikern. Das virtuose Programm präsentiert außerdem Richard Strauss’ Macbeth und Schostakowitschs Symphonie Nr. 5.

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    Berliner Philharmoniker
    Andrés Orozco-Estrada

    Leif Ove Andsnes

    • Richard Strauss
      Macbeth, Tondichtung nach Shakespeares Drama für großes Orchester op. 23

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 g-Moll op. 40

      Leif Ove Andsnes Klavier

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47

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  • Simon Rattle dirigiert »Le Sacre du printemps«

    Simon Rattle dirigiert »Le Sacre du printemps«

    »Simon Rattle and friends«: So könnte man dieses Konzert überschreiben. Sowohl der Komponist Thomas Adès, dessen Dances from »Powder Her Face« wir hier hören, als auch Imogen Cooper, Solistin in Mozarts Klavierkonzert Nr. 25, sind langjährige Wegbegleiter. Gleiches kann man über Strawinskys Le Sacre du printemps sagen, das Rattle immer wieder in Berlin dirigiert hat, unter anderem 2003 im ersten Tanzprojekt des philharmonischen Education-Programms.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Imogen Cooper

    • Thomas Adès
      Powder Her Face Suite, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem Philadelphia Orchestra, Saint Louis Symphony Orchestra, Carnegie Hall, Danish National Symphony Orchestra und London Philharmonic Orchestra Uraufführung

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur KV 503

      Imogen Cooper Klavier

    • Igor Strawinsky
      Chant funèbre Deutsche Erstaufführung

    • Igor Strawinsky
      Le Sacre du printemps (revidierte Fassung von 1947)

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  • Gustavo Dudamel dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt«

    Gustavo Dudamel dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt«

    Farbig, sehnsuchtsvoll, mit einem leicht exotischen Touch präsentiert sich Antonín Dvořáks in New York entstandene Neunte Symphonie – eine geniale Verschmelzung von amerikanischen Impressionen und symphonischer Musik. In einer spannenden Gegenüberstellung dirigiert Gustavo Dudamel außerdem John Adams’ City Noir. Auch hier gibt es eine faszinierende Stilmischung, diesmal zwischen klassischer Musik und dem Jazz der 1940er- und 50er-Jahre.

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    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    • John Adams
      City Noir für Orchester

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«

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  • Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato

    Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato

    Als »hinreißend nuanciert« und »engelsgleich« beschrieb die Presse 2015 Joyce DiDonatos philharmonisches Debüt in Berlioz’ La Damnation de Faust. Jetzt ist die charmante Sängerin erneut als Berlioz-Interpretin zu erleben, wenn sie sich der delikaten Expressivität der Kantate La Mort de Cléopâtre widmet. Dirigent Yannick Nézet-Séguin präsentiert außerdem Ravels bezaubernde Suite Ma Mère l’Oye und Strawinskys bahnbrechende Ballettmusik Der Feuervogel.

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    Berliner Philharmoniker
    Yannick Nézet-Séguin

    Joyce DiDonato

    • Maurice Ravel
      Ma Mère l'Oye, Suite für Orchester

    • Hector Berlioz
      La Mort de Cléopâtre, Scène lyrique für Sopran und Orchester

      Joyce DiDonato Mezzosopran

    • Igor Strawinsky
      L’Oiseau de feu (Der Feuervogel)

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  • Vokalhelden-Chorprojekt: A Trip to the Moon

    Vokalhelden-Chorprojekt: A Trip to the Moon

    Foto: Monika Rittershaus

    Gemeinsam singen, Lust am Musikmachen wecken – das ist das Ziel des Vokalhelden-Projekts unseres Education-Programms. Hierzu wurden überall in Berlin Vokalhelden-Chöre für Kinder und Jugendliche gegründet. Unter Leitung von Simon Rattle präsentieren sie nun Von der Erde bis zum Mond, eine neue Kinderoper von Andrew Norman – ein fantasievoller junge Komponist, der nach eigenen Worten überraschende Handlungsverläufe liebt, wie man sie von Fernsehserien und Videospielen kennt.

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    Vokalhelden-Chorprojekt

    Berliner Philharmoniker und Berliner Schüler
    Sir Simon Rattle

    Vokalhelden

    • Andrew Norman
      Zum Mond und zurückUraufführung, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem London Symphony Orchestra

      Vokalhelden, Ela Baumann Regie, Simon Halsey Einstudierung

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  • Simon Rattle dirigiert Dvořák, Turnage und Brahms

    Simon Rattle dirigiert Dvořák, Turnage und Brahms

    Selten gibt sich die klassische Musik so gut gelaunt wie in den Serenaden des 18. Jahrhunderts. Simon Rattle zeigt in diesem Konzert, wie einfallsreich die Gattung in der Spätromantik aufgegriffen wurde. So erweiterte Antonín Dvořák in seiner Bläserserenade traditionelle Formen um böhmische Farben. Noch einen Schritt weiter ging Johannes Brahms, dessen Serenade Nr. 2 fast symphonische Dimensionen hat. Dazu gibt ein neues Werk von Mark-Anthony Turnage.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Antonín Dvořák
      Serenade für Bläser d-Moll op. 44

    • Mark-Anthony Turnage
      Remembering Deutsche Erstaufführung, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit Boston Symphony Orchestra und London Symphony Orchestra

    • Johannes Brahms
      Serenade Nr. 2 A-Dur für kleines Orchester op. 16

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  • Gustavo Dudamel dirigiert Wagner und Schumann in der Waldbühne

    Gustavo Dudamel dirigiert Wagner und Schumann in der Waldbühne

    Für ein Konzert in der Berliner Waldbühne ist die Orchestermusik aus Wagners Ring des Nibelungen ideal. Gerade mit einem so dynamischen Dirigenten wie Gustavo Dudamel entfalten Stücke wie der Walkürenritt eine mitreißende Wucht, die noch die hintersten Plätze des gewaltigen Auditoriums erreicht. Wie Wagners Opernzyklus führt Robert Schumanns Dritte Symphonie an den Rhein, der den Komponisten zu einer vibrierend-klangvollen Musik inspirierte.

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    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    • Robert Schumann
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«

    • Richard Wagner
      Das Rheingold: Einzug der Götter in Walhall (Konzertfassung)

    • Richard Wagner
      Götterdämmerung: Siegfrieds Rheinfahrt und Trauermarsch (Konzertfassung)

    • Richard Wagner
      Siegfried: Waldweben (Konzertfassung)

    • Richard Wagner
      Die Walküre: Walkürenritt (Konzertfassung)

    Gustavo Dudamel dirigiert Wagner und Schumann in der Waldbühne Zum Konzert