Live-Konzerte

  • Yannick Nézet-Séguin dirigiert Brahms’ »Ein deutsches Requiem«

    Yannick Nézet-Séguin dirigiert Brahms’ »Ein deutsches Requiem«

    Klanggewaltig und gravitätisch gibt sich Brahms’ Deutsches Requiem – und ist in seiner Botschaft doch unvergleichlich zartfühlend. Denn während in traditionellen Requiem-Vertonungen die Grauen des jüngsten Gerichts breiten Raum einnehmen, singt Brahms’ Werk sensibel von Trauer und Trost im Angesicht des Todes. Dirigent dieser Aufführung ist Yannick Nézet-Séguin, Leiter des Philadelphia Orchestra und designierter Chefdirigent der Met in New York.

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    Berliner Philharmoniker
    Yannick Nézet-Séguin

    Rundfunkchor Berlin

    • Carl Philipp Emanuel Bach
      »Heilig«, Kantate für Altsolo, doppelten gemischten Chor und Doppelorchester Wq 217

      Wiebke Lehmkuhl Alt, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • Johannes Brahms
      Ein deutsches Requiem op. 45

      Hanna-Elisabeth Müller Sopran, Markus Werba Bariton, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    • Interview
      Yannick Nézet-Séguin im Gespräch mit Emmanuel Pahud

    Yannick Nézet-Séguin dirigiert Brahms’ »Ein deutsches Requiem« Zum Konzert
  • Ton Koopman dirigiert Bachs Messe in h-Moll

    Ton Koopman dirigiert Bachs Messe in h-Moll

    Die h-Moll-Messe ist Johann Sebastian Bachs vokalmusikalisches Vermächtnis: ein Kosmos aller Formen und Stile, die sein geistliches Schaffen so reich machen. Da gibt es Arien von tänzerischer Leichtigkeit ebenso wie strengen Renaissance-Gesang, genial konstruierte Fugen ebenso wie jubelnde Chöre. In diesem Konzert ist das Werk mit Ton Koopman zu erleben, der als Dirigent, Organist und Cembalist zu den großen Bach-Interpreten unserer Zeit gehört.

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    Berliner Philharmoniker
    Ton Koopman

    RIAS Kammerchor

    • Johann Sebastian Bach
      Messe h-Moll BWV 232

      Lenneke Ruiten Sopran, Wiebke Lehmkuhl Alt, Tilman Lichdi Tenor, Klaus Mertens Bass, RIAS Kammerchor, Justin Doyle Chor-Einstudierung

    Ton Koopman dirigiert Bachs Messe in h-Moll Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Strawinskys »Petruschka«

    Simon Rattle dirigiert Strawinskys »Petruschka«

    Strawinsky-Aufführungen zählten zu den Höhepunkten der Rattle-Ära bei den Berliner Philharmonikern. In diesem Konzert präsentiert Sir Simon das Ballett Petruschka. Diese tragische Liebesgeschichte einer zum Leben erweckten Puppe verbindet die nostalgische Atmosphäre eines russischen Jahrmarkts mit einer zukunftsweisenden Klangsprache. Dazu gibt es Rachmaninows spätromantisch gefärbte Dritte Symphonie und die Uraufführung eines kurzen Werks von Unsuk Chin.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Igor Strawinsky
      Petruschka (revidierte Fassung von 1947)

    • Unsuk Chin
      Neues Werk im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Sergej Rachmaninow
      Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 44

    Simon Rattle dirigiert Strawinskys »Petruschka« Zum Konzert
  • Simon Rattle and Seong-Jin Cho mit Ravels Klavierkonzert G-Dur

    Simon Rattle and Seong-Jin Cho mit Ravels Klavierkonzert G-Dur

    Bevor die Berliner Philharmoniker zum letzten Mal unter Leitung von Simon Rattle nach Asien reisen, präsentieren sie ihr Tourneeprogramm in Berlin. Neben klangvollen Werken von Brahms und Strauss ist Ravels zwischen betörender Zartheit und jazziger Vehemenz changierendes G-Dur-Klavierkonzert zu hören. Solist des Abends ist anstelle des leider erkrankten Lang Lang der koreanische Shootingstar Seong-Jin Cho, 2015 Gewinner des legendären Chopin-Wettbewerbs in Warschau.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Richard Strauss
      Don Juan op. 20

    • Maurice Ravel
      Konzert für Klavier und Orchester G-Dur

      Seong-Jin Cho Klavier

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

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  • Die Vokalhelden laden ein: Weihnachtliches Mitsingkonzert

    Die Vokalhelden laden ein: Weihnachtliches Mitsingkonzert

    Um in Weihnachtsstimmung zu kommen, gibt es ein unfehlbares Rezept: gemeinsames Singen! In der Berliner Philharmonie haben Sie jetzt dazu Gelegenheit, wenn die Vokalhelden-Chöre unseres Education-Programms zum großen Weihnachtsmitsingkonzert einladen. Unter Leitung von Simon Halsey präsentieren Berliner Schüler Weihnachtslieder aus der ganzen Welt – und freuen sich auf Ihre stimmkräftige Unterstützung.

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    Mitglieder der Berliner Philharmoniker

    • Weihnachtliches Vokalhelden-Mitsingkonzert

      Vokalhelden-Kinderchöre

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  • Bernard Haitink dirigiert Mahlers Neunte Symphonie

    Bernard Haitink dirigiert Mahlers Neunte Symphonie

    Dass Gustav Mahlers Werke im Musikleben lange ein Schattendasein führten, ist heute kaum mehr vorstellbar. Zu den Dirigenten, die in den 1960er-Jahren die Mahler-Renaissance beflügelten, gehört Bernard Haitink, der über ein außerordentlich feines Gespür für die Brüche dieser Musik verfügt. Mahler, so Haitink, habe ihn »immer aufgewühlt, denn er bestätigt einen nicht.« In diesem Konzert dirigiert er Mahlers Weltabschiedswerk, die Neunte Symphonie.

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    Berliner Philharmoniker
    Bernard Haitink

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 9

    Bernard Haitink dirigiert Mahlers Neunte Symphonie Zum Konzert
  • Herbert Blomstedt und Maria João Pires

    Herbert Blomstedt und Maria João Pires

    Anton Bruckners Dritte Symphonie ist von derselben orgelhaften Wucht wie seine späteren Werke – und steht doch in deren Schatten. Bruckner selbst war mit der Symphonie nie ganz zufrieden und hat sie immer wieder überarbeitet. Dieses Konzert mit Herbert Blomstedt bietet die seltene Gelegenheit, die Erstfassung kennenzulernen. In Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 ist außerdem die für ihre sensible Anschlagskultur berühmte Maria João Pires zu erleben.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    Maria João Pires

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester A-Dur KV 488

      Maria João Pires Klavier

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 3 d-Moll (1. Fassung von 1873)

    Herbert Blomstedt und Maria João Pires Zum Konzert
  • Ein »Late Night«-Konzert mit französischer Kammermusik und Simon Rattle am Klavier

    Ein »Late Night«-Konzert mit französischer Kammermusik und Simon Rattle am Klavier

    Von existenzielle Krisen künden die beiden französischen Kammermusikwerke dieses Late Night-Konzerts – ohne auf Eleganz zu verzichten. Olivier Messiaen schrieb sein Quatuor pour la fin du temps 1940/1941 in einem deutschen Kriegsgefangenenlager, den Tod täglich vor Augen. Von schwerer Krankheit gezeichnet hingegen komponierte Claude Debussy 1917 seine Violinsonate. Es spielen Mitglieder der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle am Klavier.

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    Sir Simon Rattle, Daishin Kashimoto, Ludwig Quandt, Wenzel Fuchs

    • Claude Debussy
      Sonate für Violine und Klavier

      Sir Simon Rattle Klavier, Daishin Kashimoto Violine

    • Olivier Messiaen
      Quatuor pour la fin du temps

      Sir Simon Rattle Klavier, Daishin Kashimoto Violine, Ludwig Quandt Violoncello, Wenzel Fuchs Klarinette

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  • Christian Thielemann dirigiert Beethovens »Missa solemnis«

    Christian Thielemann dirigiert Beethovens »Missa solemnis«

    Ludwig van Beethoven betrachtete die Missa solemnis als »das gelungenste seiner Geistesprodukte«. In diesem vielschichtigen Werk hat das glanzvolle Gotteslob ebenso Raum hat wie die zarte humanistische Botschaft. Hinzu kommt eine vorwärtsdrängende Energie, wie wir sie von Beethovens Symphonien her kennen. Dirigent des Abends ist Christian Thielemann, der mit den Berliner Philharmonikern schon viele große Chorwerke eindrucksvoll interpretiert hat.

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    Berliner Philharmoniker
    Christian Thielemann

    Rundfunkchor Berlin

    • Ludwig van Beethoven
      Missa solemnis D-Dur op. 123

      Genia Kühmeier Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Daniel Behle Tenor, Franz-Josef Selig Bass, Rundfunkchor Berlin, Philipp Ahmann Chor-Einstudierung

    Christian Thielemann dirigiert Beethovens »Missa solemnis« Zum Konzert
  • Iván Fischer und Vilde Frang mit Bartóks Violinkonzert Nr. 1

    Iván Fischer und Vilde Frang mit Bartóks Violinkonzert Nr. 1

    Eine unglückliche Liebe inspirierte Béla Bartók zu seinem Violinkonzert Nr. 1, das denn auch von einer außergewöhnlichen Zärtlichkeit und Gefühlstiefe ist. Solistin dieser Aufführung ist Vilde Frang, die beim Europakonzert 2016 ihr philharmonisches Debüt gab und durch ihren leidenschaftlichen, singenden Ton beeindruckte. Dirigent Iván Fischer präsentiert zudem Auszüge aus Mendelssohns magisch-duftiger Sommernachtstraum-Musik.

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    Berliner Philharmoniker
    Iván Fischer

    Vilde Frang

    • Béla Bartók
      Ungarische Bauernlieder für Orchester Sz 100

    • Béla Bartók
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36

      Vilde Frang Violine

    • Felix Mendelssohn Bartholdy
      Bühnenmusik zu Ein Sommernachtstraum op. 61 (Auswahl, zu einer Suite zusammengestellt von Iván Fischer)

      Mari Eriksmoen Sopran, Kitty Whately Mezzosopran, Damen des Philharmonia Chors Wien, Walter Zeh Chor-Einstudierung

    Iván Fischer und Vilde Frang mit Bartóks Violinkonzert Nr. 1 Zum Konzert
  • Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Joyce DiDonato

    Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Joyce DiDonato

    Mit ihrem flexiblen, schlanken und zugleich dunkel timbrierten Mezzosopran hat Joyce DiDonato schon mehrfach das Publikum der Philharmonie begeistert. Jetzt ist sie an der Seite von Sir Simon Rattle Stargast im Silvesterkonzert und widmet sich der verschwenderisch ausgegossenen Schönheit in Richard Strauss’ Orchesterliedern. Dazu gibt es Werke von Dvořák, Strawinsky, Bernstein und Schostakowitsch – voller Virtuosität, Grazie und Humor.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Joyce DiDonato

    • Antonín Dvořák
      Karneval, Konzertouvertüre op. 92

    • Igor Strawinsky
      Pas de deux aus Apollon musagète

    • Richard Strauss
      Orchesterlieder

      Joyce DiDonato Mezzosopran

    • Leonard Bernstein
      3 Dance Episodes aus On the Town

    • Leonard Bernstein
      Take Care of this House

      Joyce DiDonato Mezzosopran

    • Dmitri Schostakowitsch
      Suite aus dem Ballett Das goldene Zeitalter op. 22a

    • Richard Strauss
      Muttertändelei op. 43 Nr. 2 (Fassung für Singstimme und Orchester)

    • Leonard Bernstein
      3 Dance Episodes aus On the Town

    • Leonard Bernstein
      Take Care of this House

    • Dmitri Schostakowitsch
      Suite aus dem Ballett Das goldene Zeitalter op. 22a

    Silvesterkonzert mit Simon Rattle und Joyce DiDonato Zum Konzert
  • Antonio Pappano und Véronique Gens

    Antonio Pappano und Véronique Gens

    Sir Antonio Pappano – Chefdirigent des Royal Opera House in London und der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom – kehrt mit diesem Konzert nach 12-jähriger Abwesenheit zu den Berliner Philharmonikern zurück. Im Gepäck hat er ein farbenreiches Programm, in dem delikate französische Musik von Ravel und Duparc wirkungsvoll mit der brutalen Kraft russischer Werke von Mussorgsky und Skrjabin kontrastiert. Als Gesangssolistin hören Sie Véronique Gens.

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    Berliner Philharmoniker
    Antonio Pappano

    Véronique Gens

    • Maurice Ravel
      Une barque sur l'Océan (Orchesterfassung)

    • Maurice Ravel
      Alborada del gracioso

    • Henri Duparc
      L'Invitation au voyage (Orchesterfassung vom Komponisten)

      Véronique Gens Sopran

    • Henri Duparc
      Romance de Mignon (Orchesterfassung vom Komponisten)

      Véronique Gens Sopran

    • Henri Duparc
      Chanson triste (Orchesterfassung vom Komponisten)

      Véronique Gens Sopran

    • Henri Duparc
      Au Pays où se fait la guerre (Orchesterfassung vom Komponisten)

      Véronique Gens Sopran

    • Henri Duparc
      Lamento (Orchesterfassung vom Komponisten)

      Véronique Gens Sopran

    • Modest Mussorgsky
      Johannisnacht auf dem kahlen Berge (Originalversion von 1867)

    • Alexander Skrjabin
      Poème de l’extase, Symphonische Dichtung op. 54

    Antonio Pappano und Véronique Gens Zum Konzert
  • Seiji Ozawa dirigiert Ravels »L’Enfant et les sortilèges«

    Seiji Ozawa dirigiert Ravels »L’Enfant et les sortilèges«

    Auftritte von Seiji Ozawa, Ehrenmitglied der Berliner Philharmoniker, waren in den letzten Jahren eine Rarität. Umso größer die Freude, dass er die zweite Hälfte dieses Konzerts dirigiert. Das Programm präsentiert mit Maurice Ravels Kurzoper L’Enfant et les sortilèges ein Werk voller Phantasie, Charme und Humor. Im Zentrum der ersten Konzerthälfte steht in konzertanten Werken von Mozart und Saint-Saëns unser 1. Konzertmeister Noah-Bendix-Balgley.

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    Berliner Philharmoniker
    Seiji Ozawa

    Noah Bendix-Balgley, Emily Fons

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Camille Saint-Saëns
      Introduction et Rondo capriccioso für Violine und Orchester a-Moll op. 28

      Noah Bendix-Balgley Violine

    • Maurice Ravel
      L’Enfant et les sortilèges (Das Kind und die Zaubereien) szenische Aufführung

      Emily Fons Mezzosopran (Das Kind), Sir Paul Gay Bassbariton (Der Sessel, Der Baum), Yvonne Naef Alt (Die Mutter, Die chinesische Tasse, Die Libelle), Kiera Duffy Sopran (Das Feuer, die Prinzessin, die Nachtigall), Marie Lenormand Mezzosopran (Die Katze, Das Eichhörnchen), Mathias Vidal Tenor (Der kleine alte Mann, Der Frosch, Die Teekanne), Elliot Madore Bariton (Die Standuhr, Der Kater), Kanae Fujitani Sopran (Der Louis-XV-Stuhl, Die Fledermaus), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung, David Kneuss Regie

    Seiji Ozawa dirigiert Ravels »L’Enfant et les sortilèges« Zum Konzert
  • Mariss Jansons und Daniil Trifonov mit Schumanns Klavierkonzert

    Mariss Jansons und Daniil Trifonov mit Schumanns Klavierkonzert

    Mariss Jansons, gefeierter Interpret des romantischen Repertoires, zeigt hier die ganze musikalische und emotionale Bandbreite dieser Epoche. Auf der einen Seite die wilde Virtuosität in Schumanns schwärmerischem Klavierkonzert, auf der anderen die von tiefer Religiosität getragene Großartigkeit in Bruckners Sechster Symphonie. Klaviersolist ist Daniil Trifonov, der sensationelle Technik mit Sensibilität und Reife des Ausdrucks zu verbinden weiß.

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    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Daniil Trifonov

    • Robert Schumann
      Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

      Daniil Trifonov Klavier

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 6 A-Dur

    Mariss Jansons und Daniil Trifonov mit Schumanns Klavierkonzert Zum Konzert
  • Dima Slobodeniouk und Baiba Skride

    Dima Slobodeniouk und Baiba Skride

    Wunderbar herb, manchmal melancholisch, manchmal brutal gibt sich dieses Programm aus dem nordöstlichen Europa. Wir hören die mythischen Klänge in Jean Sibelius’ Tondichtung Tapiola, die industrielle Schlagkraft in Sergej Prokofjews Zweiter Symphonie und Dmitri Schostakowitschs Zweites Violinkonzert, das zwischen Leidenschaft und illusionsloser Traurigkeit changiert. Am Dirigentenpult debütiert Dima Slobodeniouk, die Violinsolistin ist Baiba Skride.

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    Berliner Philharmoniker
    Dima Slobodeniouk

    Baiba Skride

    • Jean Sibelius
      Tapiola, Tondichtung op. 112

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 cis-Moll op. 129

      Baiba Skride Violine

    • Sergej Prokofjew
      Symphonie Nr. 2 d-Moll op. 40

    Dima Slobodeniouk und Baiba Skride Zum Konzert
  • Zubin Mehta und Leonidas Kavakos

    Zubin Mehta und Leonidas Kavakos

    Dunkle Töne in allen Schattierungen prägen dieses Konzert mit Zubin Mehta und Leonidas Kavakos. So ist Alban Bergs Violinkonzert – geschrieben zum Andenken an die 19-jährig gestorbene Manon Gropius – eines der ergreifendsten Werke der Moderne. Unter dem Eindruck des Todes der eigenen Mutter wiederum entstand Anton Weberns filigrane Passacaglia. Und auch Antonín Dvořák gibt sich in seiner Siebten Symphonie ungewohnt herb und dämonisch.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Leonidas Kavakos

    • Anton Webern
      Passacaglia op. 1

    • Alban Berg
      Konzert für Violine und Orchester »Dem Andenken eines Engels«

      Leonidas Kavakos Violine

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

    Zubin Mehta und Leonidas Kavakos Zum Konzert
  • »Late Night«-Konzert: Paul Whitemans große Hits

    »Late Night«-Konzert: Paul Whitemans große Hits

    Bis heute gilt Paul Whiteman als »King of Jazz«. Mit seinem fabelhaften Orchester und genialen Arrangements sorgte er ab den 1920er Jahren dafür, dass der Jazz salonfähig wurde und seinen Weg in die Hochkultur fand. Simon Rattle hat seit langem eine Schwäche für Whitemans unverwechselbaren Sound und lässt ihn in diesem Late Night-Konzert wiederaufleben: eine wunderbare Reise in die Welt des symphonischen Jazz.

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    Mitglieder der Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Paul Whiteman
      Paul Whiteman and his Orchestra – Die großen Hits: Arrangements von Makin’ Whopee, Dardanella, My Blue Heaven, San, Sweet Sue, After You’ve Gone u. a.

    Konzertdetails folgen

  • Zubin Mehta und Michael Barenboim

    Zubin Mehta und Michael Barenboim

    Schönbergs Violinkonzert verlangt dem Solisten alles ab. Da gibt es gewaltige Intervallsprünge, vertrackte Griffe, halsbrecherische Tempi und eine nuancenreiche Expressivität. Michael Barenboim stellt sich all dem in seinem philharmonischen Debüt. Zubin Mehta dirigiert zudem zwei farbenprächtige Werke, in denen Ravel Kulturgüter des europäischen Auslands adaptiert: den Wiener Walzer in La Valse und eine antike Liebesgeschichte in Daphnis et Chloé.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Michael Barenboim

    • Franz Schubert
      Ouvertüre der Bühnenmusik zu Rosamunde, Fürstin von Zypern D 797

    • Arnold Schönberg
      Konzert für Violine und Orchester op. 36

      Michael Barenboim Violine

    • Maurice Ravel
      La Valse

    • Maurice Ravel
      Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2

    Zubin Mehta und Michael Barenboim Zum Konzert
  • Simon Rattle und Daniel Barenboim mit Bartóks Klavierkonzert Nr. 1

    Simon Rattle und Daniel Barenboim mit Bartóks Klavierkonzert Nr. 1

    1964 gab Daniel Barenboim in Bartóks Klavierkonzert Nr. 1 sein von Beifall umtostes Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Jetzt widmet er sich – mit Simon Rattle als Dirigent – erneut diesem faszinierenden Stück, in dem sich das Klavier als unerbittliches Perkussionsinstrument präsentiert. Von drängender Energie sind auch die übrigen Werke des Abends: Janáčeks Sinfonietta mit ihren markanten Fanfaren und Dvořáks ausgelassene Slawische Tänze.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Daniel Barenboim

    • Antonín Dvořák
      Slawische Tänze op. 72

    • Béla Bartók
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Sz 83

      Daniel Barenboim Klavier

    • Leoš Janáček
      Sinfonietta op. 60

    Simon Rattle und Daniel Barenboim mit Bartóks Klavierkonzert Nr. 1 Zum Konzert
  • Daniel Harding dirigiert »Eine Alpensinfonie«

    Daniel Harding dirigiert »Eine Alpensinfonie«

    Richard Strauss war nicht nur ein Meister der Orchestrierung, sondern auch begeisterter Bergsteiger. Kein Wunder also, dass er in seiner letzten Symphonischen Dichtung eine Wanderung in den Alpen schilderte – plastisch, eindringlich, mit einer unendlichen Palette an Klangfarben. Daneben präsentiert Dirigent Daniel Harding mit dem Bassbariton Gerald Finley berühmte Schubert-Lieder in selten zu hörenden Orchesterarrangements von Brahms und Reger.

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    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    Gerald Finley

    • Franz Schubert
      »Wo bin ich?« – »O könnt‘ ich, Allgewaltiger«, Rezitativ und Arie des Simon aus Lazarus, oder: Die Feier der Auferstehung D 689

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      Prometheus D 674 (Orchestrierung von Max Reger)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      Erlkönig D 328 (Orchestrierung von Max Reger)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      Memnon D 541 (Orchestrierung von Johannes Brahms)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      An Schwager Kronos D 369 (Orchestrierung von Johannes Brahms)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      An die Musik D 547 (Orchestrierung von Max Reger)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Richard Strauss
      Eine Alpensinfonie op. 64

    Daniel Harding dirigiert »Eine Alpensinfonie« Zum Konzert
  • Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo spielt Strauss und Tschaikowsky

    Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo spielt Strauss und Tschaikowsky

    Das hervorragende Orchester der Waseda-Universität von Tokio ist den Berliner Philharmonikern seit langem freundschaftlich verbunden. Seine Markenzeichen: stupende rhythmische Prägnanz und die Taiko-Trommler, die jedes Konzert mit einem virtuosen Trommelstück beschließen. Dass dem Orchester außerdem ein Faible für klangvolle, hochanspruchsvolle Partituren eigen ist, zeigt das Hauptwerk dieses Konzerts: Richard Strauss’ Sinfonia domestica.

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    Waseda Symphony Orchestra Tokyo
    Masahiko Tanaka

    • Otto Nicolai
      Ouvertüre zur Oper Die lustigen Weiber von Windsor

    • Richard Strauss
      Sinfonia domestica op. 53

    • Peter Tschaikowsky
      Romeo und Julia

    • Maki Ishii
      Mono-Prism für japanische Trommeln und Orchester op. 29

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  • Die Junge Deutsche Philharmonie mit David Afkham und Steven Isserlis

    Die Junge Deutsche Philharmonie mit David Afkham und Steven Isserlis

    Ein herrliches französisches Programm präsentiert die Junge Deutsche Philharmonie mit Dirigent David Afkham. Neben Berlioz’ berühmter Symphonie fantastique interpretieren die Musiker – Studierende deutscher Musikhochschulen – zwei weniger bekannte Kostbarkeiten: Messiaens’ meditatives Les Offrandes oubliées und die sublimen Klanglandschaften in Dutilleux’ Cellokonzert Tout un monde lointain ... mit dem hochgeachteten Steven Isserlis als Solist.

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    Junge Deutsche Philharmonie
    David Afkham

    Sir Steven Isserlis

    • Olivier Messiaen
      Les Offrandes oubliées, Méditation symphonique pour orchestre

    • Henri Dutilleux
      Tout un monde lointain ..., Konzert für Violoncello und Orchester

      Sir Steven Isserlis Violoncello

    • Hector Berlioz
      Symphonie fantastique op. 14

    Die Junge Deutsche Philharmonie mit David Afkham und Steven Isserlis Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert »Parsifal«

    Simon Rattle dirigiert »Parsifal«

    Ein »Bühnenweihfestspiel« hat Richard Wagner seinen Parsifal genannt, und tatsächlich wäre der Begriff Oper hier ganz unpassend. Denn nicht um Intrigen und Liebeswirren geht es, sondern um Wagners metaphysisches Lebensthema der Erlösung. Dazu schrieb er eine funkelnde, geradezu narkotisierende Musik von unvergleichlicher Sogkraft. Simon Rattle dirigiert das Werk in einer hochkarätig besetzten Aufführung u.a. mit Stuart Skelton und Nina Stemme.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Stuart Skelton, Nina Stemme, Franz-Josef Selig, Evgeny Nikitin, Gerald Finley

    • Richard Wagner
      Parsifal

      Stuart Skelton Tenor (Parsifal), Nina Stemme Sopran (Kundry), Franz-Josef Selig Bassbariton (Gurnemanz), Evgeny Nikitin Bassbariton (Klingsor), Gerald Finley Bassbariton, Iwona Sobotka Sopran (Blumenmädchen), Kiandra Howarth Sopran (Blumenmädchen), Elisabeth Jansson Mezzosopran (Blumenmädchen), Mari Eriksmoen Sopran (Blumenmädchen), Ingeborg Gillebo Mezzosopran (Blumenmädchen), Kismara Pessatti Mezzosopran (Blumenmädchen), Neal Cooper Tenor (Knappe 3, Gralsritter 1), Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Chor-Einstudierung

    Simon Rattle dirigiert »Parsifal« Zum Konzert
  • Brittens »War Requiem« mit dem Bundesjugendorchester

    Brittens »War Requiem« mit dem Bundesjugendorchester

    Im Bundesjugendorchester versammeln sich hochbegabte Nachwuchsmusiker im Alter von 14 bis 19 Jahren. In diesem Konzert interpretiert der Klangkörper, für den die Berliner Philharmoniker 2013 eine Patenschaft übernahmen, Benjamin Brittens War Requiem – ein gewaltiges, ergreifendes Plädoyer für die Völkerverständigung. Passend hierzu finden in dieser Aufführung Solisten und Chöre aus Deutschland, England, Frankreich und Polen zusammen.

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    Bundesjugendorchester
    Thomas Neuhoff

    • Benjamin Britten
      War Requiem für Soli, großen Chor, Kinderchor, großes Orchester und Kammerorchester

      Banu Böke Sopran, James Gilchrist Tenor, Erik Sohn Bariton, Chor des Bach-Vereins Köln e.V., Kinderchor N. N.

    Konzertdetails folgen

  • Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Foto: Stefan Rabold

    Kirill Petrenko, designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, präsentiert zwei klangvolle Raritäten: Paul Dukas’ irisierende Tondichtung La Péri und Franz Schmidts Vierte Symphonie. Letztere ist ein weich fließendes Werk in der Tradition Anton Bruckners mit einem gewaltigen Trauermarsch als Höhepunkt. Gut gelaunt und atemberaubend virtuos gibt sich dagegen Prokofjews Klavierkonzert Nr. 3, hier zu hören mit Yuja Wang.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Yuja Wang

    • Paul Dukas
      La Péri, Poème dansé

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26

      Yuja Wang Klavier

    • Franz Schmidt
      Symphonie Nr. 4 C-Dur

    Kirill Petrenko und Yuja Wang Zum Konzert
  • Ein Mozart-Abend mit Daniel Harding

    Ein Mozart-Abend mit Daniel Harding

    Mozarts c-Moll-Messe zählt zu den schönsten Werken der geistlichen Musik überhaupt. Effektvoll wechseln hier Chöre von archaischer Wucht mit graziösen Sologesangsnummern, die vielleicht auch deshalb so inspiriert gerieten, weil Mozart eine der Sopranstimmen für seine Frau Constanze schrieb. Dirigent Daniel Harding widmet das übrige Konzert dem weltlichen Mozart: mit der kurzen, überschwänglichen Symphonie Nr. 32 und zwei expressiven Konzertarien.

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    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    Andrew Staples, Georg Zeppenfeld, Lucy Crowe, Genia Kühmeier

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 32 G-Dur KV 318

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Misero! O sogno« – »Aura, che intorno spiri«, Rezitativ und Arie für Tenor und Orchester KV 431

      Andrew Staples Tenor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Per questa bella mano«, Arie für Bass, obligaten Kontrabass und Orchester KV 612

      Georg Zeppenfeld Bass

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Messe c-Moll KV 427

      Lucy Crowe Sopran, Genia Kühmeier Sopran, Andrew Staples Tenor, Georg Zeppenfeld Bass, Schwedischer Rundfunkchor, Folke Alin Chor-Einstudierung

    Ein Mozart-Abend mit Daniel Harding Zum Konzert
  • Alan Gilbert und Wenzel Fuchs mit Mozarts Klarinettenkonzert

    Alan Gilbert und Wenzel Fuchs mit Mozarts Klarinettenkonzert

    Mozart war geradezu ein Fan der damals noch neuen Klarinette. Und so widmete er diesem Instrument, das der menschlichen Stimme klanglich so nahekommt, ein herrliches Konzert, welches das letzte Solokonzert des Komponisten werden sollte. Interpreten dieser Aufführung sind Alan Gilbert und unser Soloklarinettist Wenzel Fuchs. Außerdem auf dem Programm: Thomas Ades’ originelle Studies from Couperin und Debussys schillernde Images pour orchestre.

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    Berliner Philharmoniker
    Alan Gilbert

    Wenzel Fuchs

    • Thomas Adès
      Three Studies from Couperin

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622

      Wenzel Fuchs Klarinette

    • Claude Debussy
      Images pour orchestre

    Alan Gilbert und Wenzel Fuchs mit Mozarts Klarinettenkonzert Zum Konzert
  • Europakonzert mit Paavo Järvi aus Bayreuth

    Europakonzert mit Paavo Järvi aus Bayreuth

    Foto: Rainer Viertlböck / Bayerische Schlösserverwaltung

    Ein architektonisches Juwel beherbergt dieses Europakonzert: das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, das zu den wenigen im Original erhaltenen Theaterbauten des Barock zählt und 2012 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben wurde. Mit dabei ist Paavel Järvi, der sich vor allem als Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen einen Ruf als einer der interessantesten Dirigenten unserer Zeit erworben hat. Das Programm wird noch bekannt gegeben.

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    Europakonzert aus Bayreuth

    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    • Das Programm wird noch bekannt gegeben.

    Konzertdetails folgen

  • Paavo Järvi und Janine Jansen mit Sibelius’ Violinkonzert

    Paavo Järvi und Janine Jansen mit Sibelius’ Violinkonzert

    Der Londoner Times zufolge ist die Geigerin Janine Jansen schlicht »unfähig, je langweilig zu spielen«. An diesem Abend widmet sie sich dem populären Violinkonzert von Sibelius: ein dunkel timbriertes Werk, dessen freie, rhapsodische Form höchstes gestalterisches Können erfordert. Dirigent Paavo Järvi interpretiert zudem Schostakowitschs Sechste Symphonie, die mit grübelnder Resignation und grotesker Wildheit die Schrecken der Stalin-Ära reflektiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Janine Jansen

    • Jean Sibelius
      Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang, Tondichtung für Orchester op. 55

    • Jean Sibelius
      Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

      Janine Jansen Violine

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 54

    Paavo Järvi und Janine Jansen mit Sibelius’ Violinkonzert Zum Konzert
  • Tugan Sokhiev dirigiert »Bilder einer Ausstellung«

    Tugan Sokhiev dirigiert »Bilder einer Ausstellung«

    Tugan Sokhiev, Chefdirigent des Bolschoi-Theaters, dirigiert in diesem Konzert zwei der populärsten Werke des russischen Repertoires: Am Beginn steht Prokofjews übermütige, von der Wiener Klassik inspirierte Symphonie Nr. 1. Ganz anders Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, die mit unvergleichlicher atmosphärischer und klanglicher Intensität russische Szenen und Mythen porträtieren. Als Solist in Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 hören wir Yefim Bronfman.

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    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Yefim Bronfman

    • Sergej Prokofjew
      Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique«

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Yefim Bronfman Klavier

    • Modest Mussorgsky
      Bilder einer Ausstellung (Orchesterfassung von Maurice Ravel)

    Tugan Sokhiev dirigiert »Bilder einer Ausstellung« Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri«

    Simon Rattle dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri«

    Ein »Oratorium für heitere Menschen« nannte Robert Schumann sein Paradies und die Peri, das seinerzeit unglaublich erfolgreich, heute allerdings weitgehend vergessen ist. Simon Rattle setzt sich seit Jahren für dieses ebenso lyrische wie innovative Werk ein, das ihm nach eigenen Worten eine ganz neue Sicht auf Schumann erschlossen hat. Nach einer ersten Aufführung 2009 präsentiert er es nun erneut, unterstützt von prominenten Solisten.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Sally Matthews, Mark Padmore, Anna Prohaska, Gerhild Romberger, Andrew Staples, Christian Gerhaher

    • Robert Schumann
      Das Paradies und die Peri op. 50

      Sally Matthews Sopran (Peri), Mark Padmore Tenor (Erzähler), Anna Prohaska Sopran (Jungfrau), Gerhild Romberger Alt (Engel), Andrew Staples Tenor (Jüngling), Christian Gerhaher Bariton (Gazna), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    Simon Rattle dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri« Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert die vervollständigte Neunte Symphonie von Anton Bruckner

    Simon Rattle dirigiert die vervollständigte Neunte Symphonie von Anton Bruckner

    Simon Rattle ist sich sicher: Hätte Anton Bruckner nur zwei Monate länger gelebt, wäre es ihm vergönnt gewesen, das Finale seiner Neunten Symphonie zu vollenden. In einem aufsehenerregenden Konzert präsentierte Rattle 2011 eine Rekonstruktion von »monolithischer, bedrohlicher Präsenz« (Gramophone), die auf Bruckners umfangreichen Skizzen basiert. Als ein zentrales Werk der Ära Rattle ist die vervollständigte Symphonie jetzt noch einmal zu erleben.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Hans Abrahamsen
      Three Pieces for Orchestra – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 9 d-Moll mit der nach den Manuskripten vervollständigten Aufführungsfassung des 4. Satzes von Samale-Phillips-Cohrs-Mazzuca (1985-2008/rev. 2010)

    Simon Rattle dirigiert die vervollständigte Neunte Symphonie von Anton Bruckner Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Brahms, Lutosławski und Widmann

    Simon Rattle dirigiert Brahms, Lutosławski und Widmann

    Dieses Konzert gleicht einem komprimierten Rückblick auf die Rattle-Ära. So offenbart sich Sir Simons Begeisterung für aktuelle Musik in der Uraufführung eines kurzen Werks von Jörg Widmann. Mit Lutosławskis Dritter Symphonie hingegen zeigt er wieder einmal, welch einfallsreiche Musik das 20. Jahrhundert hinterlassen hat. Brahms’ Erste Symphonie schließlich repräsentiert Rattles kontinuierliche Arbeit an den großen Klassikern des Repertoires.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Jörg Widmann
      Neues Werk im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Witold Lutosławski
      Symphonie Nr. 3

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

    Simon Rattle dirigiert Brahms, Lutosławski und Widmann Zum Konzert
  • Simon Rattles Abschied von der Berliner Philharmonie

    Simon Rattles Abschied von der Berliner Philharmonie

    Am 14. November 1987 gab ein vielversprechender Dirigent mit Gustav Mahlers Sechster Symphonie sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern: Simon Rattle. »Ich hatte an diesem Tag das Gefühl, ich würde meine Stimme finden«, so Rattle im Rückblick. Mahlers facettenreiches Werk steht jetzt erneut auf dem Programm, wenn Sir Simon zum letzten Mal als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker in der Philharmonie auftritt. Ein Kreis schließt sich.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 6

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  • Simon Rattle und Magdalena Kožená in der Waldbühne

    Simon Rattle und Magdalena Kožená in der Waldbühne

    Eine Ära geht zu Ende bei den Berliner Philharmonikern. Mit diesem Konzert in der Waldbühne endet nach 16 Jahren die Amtszeit von Sir Simon Rattle als Chefdirigent des Orchesters. Es wird ein farbenfroher, brillanter Abschied – mit Werken von Gershwin, Fauré, Chatschaturjan und Respighi. Stargast ist Sir Simons Ehefrau, die Mezzosopranistin Magdalena Kožená, die Auszüge aus Joseph Canteloubes charmanten Chants d’Auvergne singt.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Magdalena Kožená

    • George Gershwin
      Cuban Overture

    • Gabriel Fauré
      Pavane

    • Joseph Canteloube (de Malaret)
      Chants d’Auvergne (Auswahl)

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Aram Chatschaturjan
      Suite aus dem Ballett Gayaneh

    • Ottorino Respighi
      Pini di Roma

    • Paul Lincke
      Berliner Luft

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