Live-Konzerte

  • »Die Goldenen Zwanziger«: Ein Abend im Moka Efti

    »Die Goldenen Zwanziger«: Ein Abend im Moka Efti

    Foto: Frederike van der Stræten

    Ein Abend im legendären Kaffeehaus Moka Efti! Mitglieder der Berliner Philharmoniker spielen Tanzmusik der 1920er-Jahre. Es erklingen Foxtrotts und Shimmys, Tangos und Blues-Balladen. Kurt Weill ist mit drei Werken vertreten, darunter die Kleine Dreigroschenmusik. Die Suite from the Twenties von Stefan Wolpe und Two Jazzolettes von Mátyás Seiber lassen die Jazz-Begeisterung der Zeit nachempfinden. Zwischen den Werken liest Dagmar Manzel Texte von Trude Hesterberg, Lotte Lenya und Josephine Baker.

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    Online-Festival: Die Goldenen Zwanziger

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker
    Michael Hasel

    Dagmar Manzel

    • Einführung

      Noah Bendix-Balgley

    • Kurt Weill
      Berlin im Licht · Suite panaméenne

      Dagmar Manzel Gesang

    • Josephine Baker: Erinnerungen

      Dagmar Manzel Sprecherin

    • Mátyás Seiber
      Two Jazzolettes

    • Trude Hesterberg: Was ich noch sagen wollte

      Dagmar Manzel Sprecherin

    • Stefan Wolpe
      Suite from the Twenties

    • Lotte Lenya: Kennenlernen mit Bertolt Brecht

      Dagmar Manzel Sprecherin

    • Kurt Weill
      Kleine Dreigroschenmusik

    »Die Goldenen Zwanziger«: Ein Abend im Moka Efti Zum Konzert
  • »Die Goldenen Zwanziger«: Christian Thielemann dirigiert Hindemith, Strauss und Busoni

    »Die Goldenen Zwanziger«: Christian Thielemann dirigiert Hindemith, Strauss und Busoni

    Foto: Stephan Rabold

    Drei konträre Musikwelten stellt uns Christian Thielemann im Rahmen unseres Online-Festivals »Die Goldenen Zwanziger« vor: die von Paul Hindemith, der in seiner parodistischen Oper Neues vom Tage kongenial seine Musik mit Jazzelementen mixt, die von Ferruccio Busoni, dem Brückenbauer zwischen Romantik und Moderne, sowie die Musikwelt von Richard Strauss, der in seinen Orchesterliedern und dem Zyklus Die Tageszeiten eine üppige spätromantische Klangsprache kultiviert. Solistin seiner Orchesterlieder ist die Sopranistin Camilla Nylund.

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    Online-Festival: Die Goldenen Zwanziger

    Berliner Philharmoniker
    Christian Thielemann

    Camilla Nylund

    • Paul Hindemith
      Neues vom Tage, Ouvertüre mit Konzertschluss

    • Ferruccio Busoni
      Tanz-Walzer für Orchester op. 53

    • Johann Strauss (Sohn)
      Künstlerleben, Walzer op. 316

    • Richard Strauss
      Das Rosenband op. 36 Nr. 1 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Ständchen op. 17 Nr. 2 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Freundliche Vision op. 48 Nr. 1 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Wiegenlied op. 41 Nr. 1 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Allerseelen op. 10 Nr. 8 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Zueignung op. 10 Nr. 1 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Morgen op. 27 Nr. 4 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Die Tageszeiten, Liederzyklus für Männerchor und Orchester op. 76

      Rundfunkchor Berlin

    »Die Goldenen Zwanziger«: Christian Thielemann dirigiert Hindemith, Strauss und Busoni Zum Konzert
  • Wdh.: »Die Goldenen Zwanziger«: Christian Thielemann dirigiert Hindemith, Strauss und Busoni

    Wdh.: »Die Goldenen Zwanziger«: Christian Thielemann dirigiert Hindemith, Strauss und Busoni

    Foto: Stephan Rabold

    Drei konträre Musikwelten stellt uns Christian Thielemann im Rahmen unseres Online-Festivals »Die Goldenen Zwanziger« vor: die von Paul Hindemith, der in seiner parodistischen Oper Neues vom Tage kongenial seine Musik mit Jazzelementen mixt, die von Ferruccio Busoni, dem Brückenbauer zwischen Romantik und Moderne, sowie die Musikwelt von Richard Strauss, der in seinen Orchesterliedern und dem Zyklus Die Tageszeiten eine üppige spätromantische Klangsprache kultiviert. Solistin seiner Orchesterlieder ist die Sopranistin Camilla Nylund.

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    Online-Festival: Die Goldenen Zwanziger

    Berliner Philharmoniker
    Christian Thielemann

    Camilla Nylund

    • Paul Hindemith
      Neues vom Tage, Ouvertüre mit Konzertschluss

    • Ferruccio Busoni
      Tanz-Walzer für Orchester op. 53

    • Johann Strauss (Sohn)
      Künstlerleben, Walzer op. 316

    • Richard Strauss
      Ständchen op. 17 Nr. 2 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Freundliche Vision op. 48 Nr. 1 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Wiegenlied op. 41 Nr. 1 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Allerseelen op. 10 Nr. 8 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Zueignung op. 10 Nr. 1 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Morgen op. 27 Nr. 4 (Fassung für Singstimme und Orchester)

      Camilla Nylund Sopran

    • Richard Strauss
      Die Tageszeiten, Liederzyklus für Männerchor und Orchester op. 76

      Rundfunkchor Berlin

    • Interview
      In der Pause: Christian Thielemann im Gespräch mit Oliver Hilmes

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  • Paavo Järvi und Igor Levit mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5

    Paavo Järvi und Igor Levit mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5

    Foto: Felix Broede

    Ein Werk, das »wirklich glücklich macht«. So bezeichnet Igor Levit Beethovens strahlendes Es-Dur-Konzert. Nach seinem philharmonischen Debüt bei den Osterfestspielen in Baden-Baden 2015 tritt er nun erstmals mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Paavo Järvi in der Philharmonie Berlin auf. Weiterer Programmpunkt ist Prokofjews es-Moll-Symphonie. Ihre Opuszahl – eine Reminiszenz an Beethovens Klaviersonate op. 111 – spiegelt die Verehrung des russischen Komponisten für den Wiener Klassiker wider.

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    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Igor Levit

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73

      Igor Levit Klavier

    • Sergej Prokofjew
      Symphonie Nr. 6 es-Moll op. 111

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  • Semyon Bychkov und Lisa Batiashvili mit Tschaikowskys Violinkonzert

    Semyon Bychkov und Lisa Batiashvili mit Tschaikowskys Violinkonzert
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    Berliner Philharmoniker
    Semyon Bychkov

    Lisa Batiashvili

    • Peter Tschaikowsky
      Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

      Lisa Batiashvili Violine

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

    Semyon Bychkov und Lisa Batiashvili mit Tschaikowskys Violinkonzert Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa«

    Foto: Chris Christodoulou

    Wie die fünf Jahre zuvor aus der Taufe gehobene Oper Eugen Onegin geht auch Peter Tschaikowskys Mazeppa auf eine Dichtung von Alexander Puschkin zurück. Vor der Folie historischer Ereignisse während der Regierungszeit Peters des Großen erzählt das Werk vom tragischen Leben und Lieben eines ukrainischen Kosakenführers. Nachdem die Oper zuvor bei den Osterfestspielen in Baden-Baden erklungen ist, wird die ebenso leidenschaftliche wie dramatische Partitur in der Philharmonie Berlin von einem hochkarätigen Sängerensemble zum Leben erweckt.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Vladislav Sulimsky, Olga Peretyatko, Dmitry Ulyanov, Ekaterina Semenchuk

    • Peter Tschaikowsky
      Mazeppa (konzertante Aufführung)

      Vladislav Sulimsky Bariton (Mazeppa), Olga Peretyatko Sopran (Maria), Dmitry Ulyanov Bass (Wassili Kotchubey), Ekaterina Semenchuk Mezzosopran (Ljubow Kotchubey), Dmytro Popov Tenor (Andrej), Vasily Gorshkov Tenor (Iskra), Dimitry Ivashchenko Bass (Filipp Orlik),

    Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys »Mazeppa« Zum Konzert
  • Zubin Mehta dirigiert Bruckners Neunte Symphonie

    Zubin Mehta dirigiert Bruckners Neunte Symphonie

    Foto: Sooni Taraporevala

    Sie gehörten verschiedenen Stilepochen an und hatten dennoch viel gemeinsam: Olivier Messiaen und Anton Bruckner zählten zu den führenden Organisten ihrer Zeit, und beide wurzelten tief im katholischen Glauben, der ihr Schaffen wesentlich prägte. Zubin Mehta kombiniert Messiaens Et exspecto resurrectionem mortuorum, ein eindrucksvolles musikalisches Denkmal für die Toten beider Weltkriege, mit Anton Bruckners monumentaler Neunter Symphonie. In diesem Werk zieht Bruckner nicht nur die Summe seines symphonischen Schaffens, sondern nimmt auf ganz persönliche Weise Abschied von dieser Welt.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    • Olivier Messiaen
      Et exspecto resurrectionem mortuorum für Blasorchester und metallenes Schlagzeug

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 9 d-Moll

    Zubin Mehta dirigiert Bruckners Neunte Symphonie Zum Konzert
  • Mikko Franck und Yefim Bronfman mit Brahms Klavierkonzert Nr. 1

    Mikko Franck und Yefim Bronfman mit Brahms Klavierkonzert Nr. 1

    Foto: Dario Acosta

    Bei Yefim Bronfman, der seit vielen Jahren zur Weltelite der Pianisten gehört, käme man nie auf die Idee, dass Virtuosität ein Selbstzweck sein könnte. Denn seine Kunst steht immer im Dienst des jeweiligen Werks – egal ob er zum vollgriffigen Akkordgewitter ansetzt oder feinste poetische Tableaus aus den Tasten streichelt. »Bei Brahms denke ich an Naturlandschaften, Berge, grüne Täler und schöne Panoramen, an diese unglaubliche Erhabenheit«, so Bronfman über den Komponisten, dessen Erstes Klavierkonzert er spielt.

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    Berliner Philharmoniker
    Mikko Franck

    Yefim Bronfman

    • Johannes Brahms
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15

      Yefim Bronfman Klavier

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

    Mikko Franck und Yefim Bronfman mit Brahms Klavierkonzert Nr. 1 Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Foto: LUCERNE FESTIVAL/ Priska Ketterer

    Kirill Petrenkos Auffassung von Mozarts Musik wird in diesem Konzert in Verbindung mit Tschaikowskys Suite Nr. 3 zunächst in Berlin und danach im Europakonzert zu erleben sein. Das alljährliche Jubiläumskonzert der Berliner Philharmoniker findet 2021 erstmals in der Sagrada Família in Barcelona statt, mit einer auf den sakralen Ort zugeschnittenen Werkauswahl: darunter die »Krönungsmesse«, das Ave verum und die Motette »Exsultate, jubilate«. In diesem Zusammenhang gibt die 1891 gegründete katalanische Chorvereinigung Orfeó Català ihr Debüt mit dem Orchester.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Rosa Feola

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Exsultate, jubilate«, Motette KV 165

      Rosa Feola Sopran

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Messe C-Dur KV 317 »Krönungsmesse«

      Rosa Feola Sopran, Wiebke Lehmkuhl Alt, Mauro Peter Tenor, Krešimir Stražanac Bassbariton, Orfeó Català Chor

    • Peter Tschaikowsky
      Suite Nr. 3 G-Dur op. 55

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky Zum Konzert
  • Europakonzert aus Barcelona mit Kirill Petrenko

    Europakonzert aus Barcelona mit Kirill Petrenko
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    Europakonzert aus Barcelona

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Kirill Petrenko, Rosa Feola, Wiebke Lehmkuhl, Mauro Peter, Krešimir Stražanac, Orfeó Català

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Exsultate, jubilate«, Motette KV 165

      Rosa Feola Sopran, Wiebke Lehmkuhl Alt, Mauro Peter Tenor, Krešimir Stražanac Bassbariton, Orfeó Català Chor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Ave verum corpus«, Motette KV 618

      Orfeó Català Chor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Messe C-Dur KV 317 »Krönungsmesse«

      Rosa Feola Sopran, Wiebke Lehmkuhl Alt, Mauro Peter Tenor, Krešimir Stražanac Bassbariton, Orfeó Català Chor

    Europakonzert aus Barcelona mit Kirill Petrenko Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert das BE PHIL Orchestra

    Kirill Petrenko dirigiert das BE PHIL Orchestra

    Foto: LUCERNE FESTIVAL/ Priska Ketterer

    Philipp Eversheim hatte mit 16.000 km die längste Anreise. Der Querflötist aus Australien gehörte 2018 zu den rund 90 musikbegeisterten Laien, die sich für die Teilnahme am BE PHIL Orchestra qualifiziert hatten. Dieses Projekt des Education-Programms bescherte Musikerinnen und -musikern aus 30 Ländern das einzigartige Erlebnis, unter der Leitung von Sir Simon Rattle die Erste Symphonie von Brahms aufzuführen. Ein höchst emotionales Ereignis für Mitwirkende und Publikum. In dieser Saison gibt es eine Neuauflage des BE PHIL Orchestra – mit der Zehnten Symphonie von Schostakowitsch und Chefdirigent Kirill Petrenko am Pult.

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    BE PHIL Orchestra
    Kirill Petrenko

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

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  • Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Neunte Symphonie

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Neunte Symphonie

    Foto: Stephan Rabold

    »Jede Symphonie von Gustav Mahler hat eine andere Philosophie, baut eine andere Welt«, sagt Kirill Petrenko in einem Gespräch für die Digital Concert Hall. Nach der Vierten und Sechsten dirigiert er nun bei den Berliner Philharmonikern die Neunte, die letzte vollendete Symphonie des Komponisten. Ein Werk, das radikal mit Traditionen bricht, den Weg in die Moderne weist und damit das Tor in eine andere Welt aufstößt. Brüchig, fragmentarisch und episodenhaft gestaltet Mahler den Kosmos dieses Werks − ein großer Abschied von der Jugend, der Liebe, dem Leben.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 9 D-Dur

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Neunte Symphonie Zum Konzert
  • Susanna Mälkki dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Susanna Mälkki dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Sie ist »ein Meisterstück, eine komprimierte Tragödie, ein musikalischer Vulkan, der 60 Minuten lang ausbricht und uns mit nur einem Wunsch zurücklässt: das Ganze noch einmal zu hören«. Soweit Zoltán Kodály über Béla Bartóks einzige Oper Herzog Blaubarts Burg. 1911 entstanden, stellt der Einakter ein brillant instrumentiertes symbolistisches Seelendrama dar, das tief in die Gefühlswelt des Fin de Siècle führt. »Was siehst du?«, fragt Blaubart seine Judith, die die sieben Türen der Vergangenheit des Herzogs öffnen will. Susanna Mälkki präsentiert diese musikalische Psychoanalyse, die erschaudern lässt.

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    Berliner Philharmoniker
    Susanna Mälkki

    Ildikó Komlósi, Johannes Martin Kränzle

    • Kaija Saariaho
      Vista (Deutsche Erstaufführung) – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker mit Helsinki Philharmonic Orchestra, Oslo Philharmonic und Los Angeles Philharmonic Association

    • Béla Bartók
      Herzog Blaubarts Burg Sz 48 (konzertante Aufführung)

      Ildikó Komlósi Mezzosopran (Judith), Johannes Martin Kränzle Bariton (Herzog Blaubart)

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  • Simon Rattle dirigiert Elgars »The Dream of Gerontius«

    Simon Rattle dirigiert Elgars »The Dream of Gerontius«

    Sir Simon Rattle kehrt mit einem Hauptwerk seines Landsmannes Edward Elgar an das Dirigentenpult der Berliner Philharmoniker zurück. The Dream of Gerontius beschreibt die Reise, die die Seele eines Verstorbenen auf ihrem Weg in das Jenseits unternimmt. Das Stück entstand 1900 – ein Jahr, nachdem Sigmund Freud seine epochale Traumdeutung veröffentlichte. Der Traum als Eingangstür in das Unbewusste. In Elgars Lesart, die ganz dem Fin de Siècle verpflichtet ist, erscheint der Traum als eine Trost spendende Meditation über den Tod.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Dame Sarah Connolly, Allan Clayton, Roderick Williams, Rundfunkchor Berlin

    • Edward Elgar
      The Dream of Gerontius op. 38

      Dame Sarah Connolly Mezzosopran, Allan Clayton Tenor, Roderick Williams Bariton, Rundfunkchor Berlin

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  • Alan Gilbert dirigiert Brahms, Chin und Webern

    Alan Gilbert dirigiert Brahms, Chin und Webern

    Nicht nur avantgardistische Konzepte prägten das frühe 20. Jahrhundert, sondern auch die hemmungslose Lust am Klangrausch. Das zeigt Alan Gilbert, Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters, in diesem Programm. Wir spüren förmlich das linde Lüftchen, das Anton Webern in seinem impressionistischen Jugendwerk Im Sommerwind beschwört. Und auch Arnold Schönberg bereitete es erkennbar Freude, die Farbigkeit von Brahms’ Klavierquartett Nr. 1 mit allen Mitteln des Orchesters zu steigern. Dazwischen steht das irisierend-klangsinnliche Klavierkonzert von Unsuk Chin mit Sunwook Kim als Solist.

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    Berliner Philharmoniker
    Alan Gilbert

    Sunwook Kim

    • Anton Webern
      Im Sommerwind, Idyll für großes Orchester

    • Unsuk Chin
      Konzert für Klavier und Orchester

      Sunwook Kim Klavier

    • Johannes Brahms
      Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25 (Orchestrierung von Arnold Schönberg)

    Alan Gilbert dirigiert Brahms, Chin und Webern Zum Konzert
  • Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms

    Herbert Blomstedt dirigiert Sibelius und Brahms

    »Dirigent zu sein ist ein guter Beruf, um alt zu werden, denn es ist immer eine Herausforderung – und Herausforderungen braucht man, wenn man älter wird.« Soweit Herbert Blomstedt, Jahrgang 1927, der seine langjährige Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern mit unverminderter Energie und Vitalität fortsetzt. In diesem Programm trifft Sibelius’ düster-nebelverhangene Vierte Symphonie auf die Dritte von Brahms. Dazwischen erklingt eine Rarität: das feierliche Zwischenspiel aus der 1926 entstandenen Kantate Sången des schwedischen Spätromantikers Wilhelm Stenhammar.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

    • Wilhelm Stenhammar
      Zwischenspiel aus der Symphonischen Kantate Sången op. 44

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90

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  • Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky

    Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky

    Die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts bildet Jean-Christophe Spinosis künstlerische Heimat. Als Operndirigent ist er zudem mit gefeierten Interpretationen von Werken Mozarts und Rossinis in Erscheinung getreten. Für sein Debüt am Dirigentenpult der Berliner Philharmoniker hat Spinosi nun ein facettenreiches Programm zusammengestellt, das von zwei Werken des Barockzeitalters über eine Symphonie der Wiener Klassik bis zum romantischen Belcanto reicht. Philippe Jaroussky ist in diesem Repertoire ebenfalls zu Hause und steuert mit seinem strahlenden Countertenor Arien von Vivaldi und Rossini bei.

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    Berliner Philharmoniker
    Jean-Christophe Spinosi

    Philippe Jaroussky

    • Antonio Vivaldi
      Sinfonia aus der Oper L'Olimpiade RV 725

    • Antonio Vivaldi
      Arie »Mentre dormi amor fomenti« aus der Oper L'Olimpiade RV 725

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Georg Philipp Telemann
      Konzert e-Moll für Flöte, Blockflöte, Streicher und Generalbass TWV 52:e1

    • Antonio Vivaldi
      Arie »Gemo in un punto e fremo« aus der Oper L'Olimpiade RV 725

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Joseph Haydn
      Symphonie Nr. 82 C-Dur »L’Ours«

    • Gioacchino Rossini
      Ouvertüre zur Oper L’italiana in Algeri

    • Gioacchino Rossini
      Cavatine »Di tanti palpiti« aus der Oper Tancredi

      Philippe Jaroussky Countertenor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«

    Jean-Christophe Spinosi und Philippe Jaroussky Zum Konzert
  • Konzert in der Waldbühne mit Martin Grubinger

    Konzert in der Waldbühne mit Martin Grubinger

    Foto: Simon Pauly

    Bei seinem philharmonischen Debüt im März 2019 konnte man erleben, mit welcher Präsenz, Körperlichkeit und Lust Multiperkussionist Martin Grubinger den Solopart in Peter Eötvös’ Schlagzeugkonzert Speaking Drums realisierte. Virtuos entlockt er seinem Instrumentarium eine Fülle von Klangfarben – von eruptiven Kaskaden bis zu zart verklingenden Glockentönen. Zum Abschluss der Konzertsaison in der Waldbühne kehrt der Entertainer am Schlagzeug zu den Berliner Philharmonikern zurück: Rhythmus pur unterm Sternenhimmel.

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    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Wayne Marshall

    Martin Grubinger

    • Leonard Bernstein
      On the Town: 3 Dance Episodes

    • John Williams
      Percussive Planet

      Martin Grubinger Schlagzeug

    • George Gershwin
      Rhapsody in Blue (Orchestrierung von Ferde Grofé)

    • Leonard Bernstein
      On the Waterfront, Symphonische Suite

    Konzert in der Waldbühne mit Martin Grubinger Zum Konzert