Live-Konzerte

  • Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Sechste Symphonie

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Sechste Symphonie

    Foto: Stephan Rabold

    Zum ersten Mal präsentiert sich Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmonikern als Mahler-Interpret. Zu hören ist mit der Sechsten Symphonie eines der verstörendsten Werke des Komponisten: Aufruhr und Idylle, Triumph und Katastrophe, Natur, Leben und Tod – all das fließt hier zusammen. Dabei vermittelt sich ein Weltenpanorama ebenso wie ein intimer Einblick in Mahlers Innenwelt. Denn wie seine Witwe Alma erklärte: »Kein Werk ist ihm so unmittelbar aus dem Herzen geflossen wie dieses.«

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 6

    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Sechste Symphonie Zum Konzert
  • Paavo Järvi dirigiert die »Symphonie fantastique«

    Paavo Järvi dirigiert die »Symphonie fantastique«

    Foto: Julia Baier

    Die Romantik war nicht nur eine Epoche der Empfindsamkeit, sondern auch der radikalen Konzepte. Das zeigt kein Werk deutlicher als Hector Berlioz’ Symphonie fantastique. Zu erleben sind ein Drogenrausch, ein Mord aus Leidenschaft, eine Hinrichtung und ein Hexensabbat. Nicht weniger aufregend ist Berlioz’ Klangwelt: exzessiv, grell, brutal – und dann wieder von hinreißender Grazie. Paavo Järvi dirigiert zudem die Uraufführung eines Hornkonzerts von Hans Abrahamsen. Solist ist Stefan Dohr.

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    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Stefan Dohr

    • Igor Strawinsky
      Scherzo fantastique op. 3

    • Hans Abrahamsen
      Konzert für Horn und Orchester − Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit NHK Symphony Orchestra, NTR Zaterdag Matinee, Seattle Symphony Orchestra und Auckland Philharmonia Uraufführung

      Stefan Dohr Horn

    • Hector Berlioz
      Symphonie fantastique op. 14

    Paavo Järvi dirigiert die »Symphonie fantastique« Zum Konzert
  • Puccinis »Suor Angelica« – Faith To Face

    Puccinis »Suor Angelica« – Faith To Face

    Foto: Michael Trippel

    Das erste Education-Projekt unter der Leitung von Kirill Petrenko bietet große Oper: Giacomo Puccinis Drama Suor Angelica spielt in einem Kloster und erzählt die berührende Geschichte einer jungen Nonne. Auch wenn Ort und Zeit wenig mit unserer heutigen Lebensrealität zu tun haben, ist die Botschaft der Oper aktueller denn je: Es geht um Menschlichkeit in einer inhumanen Umgebung und das Ringen um die eigene Würde – zeitgemäß herausgearbeitet von Regisseurin Nicola Hümpel und interpretiert von jungen Nachwuchssängerinnen, dem Chor des Vokalhelden-Chorprogramms und der Karajan-Akademie.

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    Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Chor des Vokalhelden-Chorprogramms, Nicola Hümpel, Ann Toomey, Katarina Dalayman

    • Giacomo Puccini
      Suor Angelica

      Chor des Vokalhelden-Chorprogramms, Nicola Hümpel Regie und Kostüm, Oliver Proske Bühnenkonzept und Videotechnik, Ann Toomey Sopran (Suor Angelica), Katarina Dalayman Sopran (La zia principessa), Daniela Vega Mezzosopran (La badessa), Fleur Barron Mezzosopran (La suora zelatrice), Sarah Laulan Mezzosopran (La maestra delle novizie), Aurora Marthens Sopran (Suor Genovieffa), Qing Wang Sopran (Suor Dolcina), Aphrodite Patoulidou Sopran (La suora infirmiera), Alessia Schumacher Sopran (1. Almosensucherin), Ekaterina Bazhanova Mezzosopran (2. Almosensucherin und 2. Laienschwester), Yeo-Jung Ha Sopran (1. Laienschwester), Bernadeta Astari Sopran (1. Novizin), Yui Kawaguchi Tanz und Chor-Choreografie (Suor Osmina), Matan Porat Klavier und Komposition Prolog

    Puccinis »Suor Angelica« – Faith To Face Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow

    Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow

    Foto: Stephan Rabold

    Die Musik des 20. Jahrhunderts gilt oft als spröde. Wie falsch dieses Vorurteil ist, zeigt Kirill Petrenko mit drei zwischen 1940 und 1950 entstandenen Werken, die auf verschiedene Weise Klangsinnlichkeit und Energie verbreiten. Wir erleben die rhythmische Durchschlagskraft von Strawinskys Symphonie in drei Sätzen, die Verbindung von Innovation und brasilianischem Flair in Zimmermanns Alagoana und schließlich die schwelgerische Wehmut in Rachmaninows Symphonischen Tänzen.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Igor Strawinsky
      Symphonie in drei Sätzen

    • Bernd Alois Zimmermann
      Alagoana. Caprichos Brasileiros, Ballettsuite

    • Sergej Rachmaninow
      Symphonische Tänze op. 45

    Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow Zum Konzert
  • Yannick Nézet-Séguin dirigiert Mahlers Dritte Symphonie

    Yannick Nézet-Séguin dirigiert Mahlers Dritte Symphonie

    Foto: Holger Hage

    Es sind elementare Botschaften der Natur – inklusive Erzählungen von Blumen und Tieren –, die Gustav Mahler in seiner Dritten Symphonie ausformuliert. Damit schuf er ein gigantisches Weltenpanorama, mit einem überwältigend schönen Hymnus als Gipfelpunkt. Interpreten dieser Aufführung sind Yannick Nézet-Seguin, designierter Leiter der New Yorker Met, und Elīna Garanča, die nicht nur »über stimmliche Schönheit verfügt, sondern auch jene undefinierbare Magie, die man Charisma nennt« (The Telegraph).

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    Berliner Philharmoniker
    Yannick Nézet-Séguin

    Elīna Garanča

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 3 d-Moll

      Elīna Garanča Mezzosopran, Damen des Rundfunkchors Berlin, Knaben des Staats- und Domchors Berlin

    Yannick Nézet-Séguin dirigiert Mahlers Dritte Symphonie Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Strauss und Beethoven

    Simon Rattle dirigiert Strauss und Beethoven

    Foto: Oliver Helbig

    In seinem Oboenkonzert gelang es Richard Strauss auf geradezu magische Weise, im Geiste Mozarts und Schuberts zu komponieren, ohne die eigene künstlerische Identität zu verleugnen. Simon Rattle interpretiert das Werk mit dem philharmonischen Solooboisten Jonathan Kelly. Danach präsentiert er Beethovens Oratorium Christus am Ölberge, das weniger geistliche Andacht als opernhafte Expressivität vermittelt, beispielsweise in einer sich dramatisch zuspitzenden Szene, die die Verhaftung Jesu schildert.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Jonathan Kelly

    • Richard Strauss
      Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur o. op. 144

      Jonathan Kelly Oboe

    • Ludwig van Beethoven
      Christus am Ölberge, Oratorium op. 85

      Iwona Sobotka Sopran, Benjamin Bruns Tenor, David Soar Bariton, Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Chor-Einstudierung

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  • Simon Rattle dirigiert Berio und Bartók

    Simon Rattle dirigiert Berio und Bartók

    Foto: Oliver Helbig

    Simon Rattle dirigiert mit Bartóks Konzert für Orchester eines der eindrucksvollsten Werke des 20. Jahrhunderts. Der todkranke, vor den Nationalsozialisten in die USA geflohene Komponist gibt sich hier mal melancholisch, mal sarkastisch – um dann wieder, ganz überraschend, jugendliche Frische, Elan und Lebensfreude freizusetzen. Am Beginn des Abends steht Luciano Berios Sinfonia, die kreativ und unkonventionell mit Klängen, Geräuschen und Sprache spielt: ein geheimnisvolles musikalisches Labyrinth.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Luciano Berio
      Sinfonia für acht Stimmen und Orchester

      Neue Vocalsolisten Stuttgart

    • Béla Bartók
      Konzert für Orchester Sz 116

    Simon Rattle dirigiert Berio und Bartók Zum Konzert
  • Kirill Petrenko dirigiert »Fidelio« in der Philharmonie

    Kirill Petrenko dirigiert »Fidelio« in der Philharmonie

    Foto: Stephan Rabold

    Beethovens einzige Oper Fidelio ist ein Plädoyer für die Überwindung von Machtwillkür und Tyrannei – und eine Hymne auf die Liebe. Eindringlich reflektiert das Werk Beethovens lebenslange Devise »Freyheit über alles lieben; Wahrheit nie, (auch sogar am Throne nicht) verläugnen«. Kirill Petrenko dirigiert das Werk nach Aufführungen bei den Osterfestspielen Baden-Baden in der Philharmonie. In der Hauptrolle erleben wir Marlis Petersen, derzeit Artist in Residence der Berliner Philharmoniker.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Marlis Petersen, Matthew Polenzani, Peter Rose

    • Ludwig van Beethoven
      Fidelio op. 72 (3. Fassung von 1814) konzertante Aufführung

      Marlis Petersen Sopran (Leonore), Matthew Polenzani Tenor (Florestan), Peter Rose Bass (Rocco), Hanna-Elisabeth Müller Sopran (Marzelline), Paul Schweinester Tenor (Jaquino), Wolfgang Koch Bariton (Don Pizzaro), Tareq Nazmi Bass (Don Fernando), Stephen Chambers Tenor (1. Gefangener), David Ostrek Bass (2. Gefangener), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

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  • Ein Beethoven-Abend mit dem Bundesjugendorchester

    Ein Beethoven-Abend mit dem Bundesjugendorchester

    Foto: Selina Pfrüner

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    Bundesjugendorchester
    Christoph Altstaedt

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«: 1. Satz

    • Brett Dean
      »Testament« – Music for 12 Violas

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«: 2. Satz

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«: 3. Satz

    • Mark Barden
      Auftragskomposition BTHVN 2020 des Bundesjugendorchesters

      Adrian Pereyra E-Gitarre

    • Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«: 4. Satz

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  • Iván Fischer dirigiert Haydn und Liszt

    Iván Fischer dirigiert Haydn und Liszt

    Foto: Akos Stiller

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    Berliner Philharmoniker
    Iván Fischer

    Daniel Stabrawa, Bruno Delepelaire, Stefan Schweigert

    • Joseph Haydn
      Sinfonia concertante B-Dur Hob. I:105

      Daniel Stabrawa Violine, Bruno Delepelaire Violoncello, Sergej Romanowski Oboe, Stefan Schweigert Fagott

    • Franz Liszt
      Eine Faust-Symphonie in drei Charakterbildern (Fassung ohne Schlusschor von 1854)

    Iván Fischer dirigiert Haydn und Liszt Zum Konzert
  • Europakonzert mit Kirill Petrenko aus Tel Aviv

    Europakonzert mit Kirill Petrenko aus Tel Aviv
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    Europakonzert aus Tel Aviv

    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Christiane Karg, Elisabeth Kulman, Amihai Grosz

    • Gustav Mahler
      Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert

      Christiane Karg Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Amihai Grosz Viola

    • Max Bruch
      Kol Nidrei op. 47

      Christiane Karg Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Amihai Grosz Viola

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 4 G-Dur

      Christiane Karg Sopran, Elisabeth Kulman Mezzosopran, Amihai Grosz Viola

    Europakonzert mit Kirill Petrenko aus Tel Aviv Zum Konzert
  • Mozart, Panufnik und Schubert mit Daniel Stabrawa

    Mozart, Panufnik und Schubert mit Daniel Stabrawa

    Foto: Sebastian Hänel

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    Berliner Philharmoniker
    Daniel Stabrawa

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 B-Dur KV 207

      Daniel Stabrawa Violine und Leitung

    • Andrzej Panufnik
      Konzert für Violine und Streichorchester

      Daniel Stabrawa Violine und Leitung

    • Franz Schubert
      Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485

      Daniel Stabrawa Violine und Leitung

    Mozart, Panufnik und Schubert mit Daniel Stabrawa Zum Konzert
  • Tugan Sokhiev und Emmanuel Pahud

    Tugan Sokhiev und Emmanuel Pahud

    Foto: Marco Borggreve

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    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Emmanuel Pahud

    • Aram Chatschaturjan
      Konzert für Flöte und Orchester, Transkription von Jean-Pierre Rampal nach dem Violinkonzert d-Moll

      Emmanuel Pahud Flöte

    • Igor Strawinsky
      Le Sacre du printemps (revidierte Fassung von 1947)

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  • Werke von Schostakowitsch und Strawinsky

    Werke von Schostakowitsch und Strawinsky

    Foto: Martin Walz

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    Berliner Philharmoniker
    N.N.

    Denis Matsuev, Guillaume Jehl

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35

      Denis Matsuev Klavier, Guillaume Jehl Trompete

    • Igor Strawinsky
      Der Feuervogel, Suite (Fassung von 1919)

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  • Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Zweite Symphonie

    Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Zweite Symphonie

    Foto: Mark Hanauer

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    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    Anett Fritsch

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehung«

      Anett Fritsch Sopran, Alisa Kolosova Mezzosopran, Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Zweite Symphonie Zum Konzert
  • Eine lateinamerikanische »Late Night« mit Gustavo Dudamel

    Eine lateinamerikanische »Late Night« mit Gustavo Dudamel

    Foto: Mark Hanauer

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    Philharmonie »Late Night«

    Mitglieder der Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    • Lateinamerikanische Nacht

    • Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

    Eine lateinamerikanische »Late Night« mit Gustavo Dudamel Zum Konzert
  • Gustavo Dudamel dirigiert eine »Olympische Nacht« in der Waldbühne

    Gustavo Dudamel dirigiert eine »Olympische Nacht« in der Waldbühne

    Foto: Holger Kettner

    Gustavo Dudamel, die Berliner Philharmoniker und die Waldbühne – das ist eine großartige Erfolgsgeschichte. Als 27-Jähriger gab der Venezolaner im Juni 2008 auf der Open-Air-Bühne mit einem spanisch-südamerikanischen Programm seinen philharmonischen Einstand. In dieser Saison leitet er bereits zum vierten Mal das Waldbühnenkonzert, das unter dem Motto Eine Olympische Nacht steht. Und eines ist sicher: Es wird ein weiterer Höhepunkt in der gemeinsamen Zusammenarbeit von Dirigent und Orchester sein.

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    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    • Dmitri Schostakowitsch
      Das goldene Zeitalter, Suite op. 22a

    Gustavo Dudamel dirigiert eine »Olympische Nacht« in der Waldbühne Zum Konzert