Live-Konzerte

  • Bartók und Brahms mit Herbert Blomstedt und András Schiff

    Bartók und Brahms mit Herbert Blomstedt und András Schiff

    Béla Bartóks Drittes Klavierkonzert ist eines der anrührendsten des 20. Jahrhunderts. Der todkranke Komponist fand hier zu einem Ton, den man vorher nicht von ihm kannte: melodischer, weicher, nahezu religiös. András Schiff, Liebling des Berliner Publikums und Bartók durch die gemeinsame ungarische Herkunft verbunden, interpretiert das Werk mit Herbert Blomstedt, der nach der Pause Johannes Brahms’ Erste Symphonie dirigiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Herbert Blomstedt

    András Schiff

    • Béla Bartók
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119

      András Schiff Klavier

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

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  • Simon Rattle dirigiert »The Gospel According to the Other Mary«

    Simon Rattle dirigiert »The Gospel According to the Other Mary«

    Maria Magdalena ist eine der faszinierendsten Frauenfiguren der Bibel. In The Gospel According to the Other Mary erzählen Komponist John Adams und Librettist Peter Sellars die Passion Christi aus ihrer Perspektive. Ebenso facettenreich wie die Geschichte ist Adams’ unwiderstehliche Musik, in der sich Minimalismus mit fantasievoller Orchestrierung und jazziger Verve mischen. Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • John Adams
      The Gospel According to the Other Mary, Passions-Oratorium in zwei Akten

      Kelley OʼConnor Mezzosopran (Mary), Tamara Mumford Mezzosopran (Martha), Daniel Bubeck Countertenor, Brian Cummings Countertenor, Nathan Medley Countertenor, Peter Hoare Tenor (Lazarus), Rundfunkchor Berlin, Daniel Reuss Einstudierung

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  • Simon Rattle dirigiert Mahlers Vierte Symphonie

    Simon Rattle dirigiert Mahlers Vierte Symphonie

    Gipfelpunkt dieses Konzerts mit Sir Simon Rattle ist Gustav Mahlers Vierte Symphonie, die im monumentalen Schaffen des Komponisten durch sonnige Liebenswürdigkeit hervorsticht. Eröffnet wird der Abend mit der Uraufführung eines kurzen Stücks von Wolfgang Rihm, gefolgt vom Violinkonzert von György Ligeti, das die Solistin Patricia Kopatchinskaja durch seinen »farbigen , manchmal flimmernden und manchmal schwebenden Höreindruck« beeindruckt.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Patricia Kopatchinskaja, Camilla Tilling

    • Wolfgang Rihm
      Neues Werk

    • György Ligeti
      Konzert für Violine und Orchester

      Patricia Kopatchinskaja Violine

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 4 G-Dur

      Camilla Tilling Sopran

    Simon Rattle dirigiert Mahlers Vierte Symphonie Zum Konzert
  • Ligetis »Le Grand Macabre« mit Simon Rattle und Peter Sellars

    Ligetis »Le Grand Macabre« mit Simon Rattle und Peter Sellars

    György Ligeti hatte Humor. Bester Beweis dafür ist seine aberwitzige Oper Le Grand Macabre, die Sir Simon Rattle mit einem illustren Sängerensemble aufführt. Das Werk ist eine groteske Parabel auf den Krieg, angereichert mit Elementen aus absurdem Theater, mittelalterlichem Totentanz und wildem Jahrmarktsspektakel. Wie schon bei früheren musikdramatischen Projekten der Berliner Philharmoniker konnte als Regisseur Peter Sellars gewonnen werden.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • György Ligeti
      Le Grand Macabre (revidierte Fassung von 1996)

      Pavlo Hunka Bariton (Nekrotzar), Peter Hoare Tenor (Piet vom Fass), Anthony Roth Costanzo Countertenor (Fürst Go-Go), Anna Prohaska Sopran (Amanda), Ronnita Miller Mezzosopran (Amando), Heidi Melton Sopran (Mescalina), Frode Olsen Bass (Astradamors), Audrey Luna Sopran (Venus und Gepopo), Joshua Bloom Bass (Schwarzer Minister), Peter Tantsits Tenor (Weißer Minister), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Einstudierung, Peter Sellars Regie

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  • Zubin Mehta und Anoushka Shankar

    Zubin Mehta und Anoushka Shankar

    Der indische Sitar-Spieler Ravi Shankar war einer der großen musikalischen Mittler zwischen Ost und West. Und so verbindet sich in seinem Werk Raga-Mala die Kunst der Sitar-Improvisation mit klassischem Konzertieren: eine aufregende Reise in eine ferne Welt. Solistin ist die Tochter des Komponisten Anoushka Shankar, Dirigent sein langjähriger Freund Zubin Mehta. Bartóks Konzert für Orchester beschließt den Abend.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Anoushka Shankar

    • Ravi Shankar
      Konzert für Sitar und Orchester Nr. 2

      Anoushka Shankar Sitar

    • Béla Bartók
      Konzert für Orchester Sz 116

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  • Werke von Elgar und Tschaikowsky mit Zubin Mehta und Pinchas Zukerman

    Werke von Elgar und Tschaikowsky mit Zubin Mehta und Pinchas Zukerman

    »Schrecklich emotional« fand Edward Elgar sein Violinkonzert, »zu emotional! Aber ich liebe es!« Und tatsächlich ist dies ein Werk, das durch seine spätromantische Wärme und nachdenkliche Melancholie spontan für sich einnimmt. Solist Pinchas Zukerman kehrt damit nach über 10-jähriger Pause zu den Berliner Philharmonikern zurück. Mindestens so gefühlvoll erscheint Tschaikowskys Fünfte Symphonie, die Zubin Mehta zum Abschluss des Abends dirigiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta

    Pinchas Zukerman

    • Edward Elgar
      Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61

      Pinchas Zukerman Violine

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

    Werke von Elgar und Tschaikowsky mit Zubin Mehta und Pinchas Zukerman Zum Konzert
  • Kostenlos: die Junge Deutsche Philharmonie mit Jonathan Nott

    Kostenlos: die Junge Deutsche Philharmonie mit Jonathan Nott

    Musikalische Todesvisionen bestimmen dieses Konzert mit der Jungen Deutschen Philharmonie und Jonathan Nott. Gustav Mahlers teils expressive, teils elegische Kindertotenlieder gehören zu den erschütterndsten Vokalwerken überhaupt. Mit seinem eigenen Lebensende setzt sich Dmitri Schostakowitsch in seiner letzten Symphonie auseinander: verzweifelt und wild. Einen elegant-humorvollen Kontrapunkt setzen Maurice Ravels Valses nobles et sentimentales.

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    Junge Deutsche Philharmonie
    Jonathan Nott

    • Maurice Ravel
      Valses nobles et sentimentales (Orchesterfassung)

    • Gustav Mahler
      Kindertotenlieder

      Christa Mayer Sopran

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 15 A-Dur op. 141

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  • Simon Rattle dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Simon Rattle dirigiert »Herzog Blaubarts Burg«

    Abgründig und dunkel gibt sich Béla Bartóks einzige Oper Herzog Blaubarts Burg. Es ist dies ein gespenstisches Seelendrama, gekleidet in eine andeutungsreiche, impressionistische Musik. Gesangssolisten dieser Aufführung mit Simon Rattle sind Rinat Shaham und Gábor Bretz. Als Kontrapunkt gibt es – mit Emanuel Ax als Solist – ein neues Klavierkonzert von HK Gruber, dessen Stil sich durch hintergründigen Witz und jazzigen Schwung auszeichnet.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Emanuel Ax

    • HK Gruber
      Konzert für Klavier und Orchester, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit mit New York Philharmonic, Royal Concertgebouworkest, Stockholm Philharmonic und Tonhalle Orchester Zürich Uraufführung

      Emanuel Ax Klavier

    • Béla Bartók
      Herzog Blaubarts Burg Sz 48

      Rinat Shaham Mezzosopran, Gábor Bretz Bass

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  • »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Magdalena Kožená

    »Late Night«-Konzert mit Simon Rattle und Magdalena Kožená

    Delikat, rätselhaft und virtuos gibt sich dieses Late-Night-Konzert mit Simon Rattle und Magdalena Kožená. Am Beginn stehen Ravels zart fließende Lieder nach Gedichten von Stéphane Mallarmé. Vokale Artistik ist dagegen in Berios Sequenza III gefragt, während in Boulez’ Messagesquisse sieben Cellisten ihre ganze Meisterschaft demonstrieren können. Hauptwerk des Abends ist Berios sphärisches Laborintus II für Stimmen, Instrumente und Tonband.

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    Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Magdalena Kožená

    • Maurice Ravel
      Trois Poèmes de Stéphane Mallarmé für Singstimme und Kammerensemble

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Pierre Boulez
      Messagesquisse für Violoncello solo und sechs Violoncelli

    • Luciano Berio
      Sequenza III für Frauenstimme

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Luciano Berio
      Laborintus II für Stimmen, Instrumente und Tonband

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  • Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky

    Treffen Sie den nächsten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker! Am 21. Juni 2015 wählte das Orchester mit großer Mehrheit Kirill Petrenko zum Nachfolger Simon Rattles, und zum ersten Mal seit dieser Wahl ist der Dirigent wieder in einem philharmonischen Konzert zu Gast. Zu hören sind neben einem Stück von John Adams Werke des symphonischen Kernrepertoires: Mozarts strahlend-festliche Haffner-Symphonie und Tschaikowskys von existenzieller Verzweiflung kündende Pathétique.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 »Haffner-Symphonie«

    • John Adams
      The Wound-Dresser für Bariton und Orchester

      Georg Nigl Bariton

    • Peter Tschaikowsky
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

    Kirill Petrenko dirigiert Mozart und Tschaikowsky Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert “Tosca”

    Simon Rattle dirigiert “Tosca”

    In einem atemberaubenden Tempo wechseln in Puccinis Tosca Momente voller Liebe und Innigkeit mit denen von Eifersucht, Hass und sadistischer Brutalität. Diese Bandbreite der Gefühle zeichnet Puccini mit einer zugleich psychologisierenden und erschlagend schönen Musiksprache nach. Die Titelpartie dieser Aufführung mit Simon Rattle singt Kristīne Opolais, die als Puccini-Interpretin an den großen Opernbühnen von Wien bis New York gefeiert wurde.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Giacomo Puccini
      Tosca

      Krīstine Opolais Sopran (Floria Tosca), Marcelo Álvarez Tenor (Mario Cavaradossi), Evgeny Nikitin Bassbariton (Baron Scarpia), Alexander Tsymbalyuk Bass (Cesare Angelotti), Peter Tantsits Tenor (Spoletta), Douglas Williams Bass (Sciarrone), Peter Rose Bass (Mesner), Walter Fink Bass (Schließer), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Einstudierung

    Simon Rattle dirigiert “Tosca” Zum Konzert
  • Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Mozart und Bartók

    Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Mozart und Bartók

    Drei Komponisten, drei unverwechselbare Tonsprachen: das bietet dieses Programm mit Mariss Jansons. So ist bereits in Jean Sibelius’ Erster Symphonie sein charakteristisches nordisches Idiom unüberhörbar. Mozarts Symphonie Nr. 33 wiederum zeigt jene Gefühlstiefe und jenseitige Schönheit, die diesen Komponisten so einzig macht. Und schließlich Béla Bartók mit Der wunderbare Mandarin: die seltene Verschmelzung von kompromissloser Moderne und Klangsinnlichkeit.

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    Berliner Philharmoniker
    Mariss Jansons

    Andreas Ottensamer

    • Jean Sibelius
      Symphonie Nr. 1 e-Moll op. 39

    • Carl Maria von Weber
      Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll op. 73

      Andreas Ottensamer Klarinette

    • Béla Bartók
      Der wunderbare Mandarin Sz 73, Suite

    Mariss Jansons dirigiert Sibelius, Mozart und Bartók Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Bruckners Achte Symphonie

    Simon Rattle dirigiert Bruckners Achte Symphonie

    Unter großem Beifall haben Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker bereits Bruckners Siebte und die Neunte Symphonie aufgeführt. Jetzt folgt mit der Achten das umfangreichste Werk des Komponisten, das seine gewaltige Energie aus dem Wechselspiel von wellenartigen Steigerungen gewinnt – aus dem Auftürmen monumentaler Klangblöcke und einem Zurückfallen in melancholisches Sinnieren. Eröffnet wird der Abend von einem neuen kurzen Werk von Simon Holt.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Simon Holt
      Surcos

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 8 c-Moll (Fassung von Robert Haas)

    Simon Rattle dirigiert Bruckners Achte Symphonie Zum Konzert
  • Semyon Bychkov und Gautier Capuçon

    Semyon Bychkov und Gautier Capuçon

    Für seine innovative Musik musste Richard Strauss oft ätzende Kritik einstecken. In seiner Tondichtung Ein Heldenleben zeichnet er diese Konflikte nach: bissig, originell, mit opulentem Orchesterklang. Existenzieller noch waren die Kämpfe Dmitri Schostakowitschs in der Stalin-Diktatur. Auch hier gibt es ein Echo in der Musik des Komponisten, unter anderem im Ersten Cellokonzert – hier zu hören mit Gautier Capuçon als Solist. Semyon Bychkov dirigiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Semyon Bychkov

    Gautier Capuçon

    • Dmitri Schostakowitsch
      Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107

      Gautier Capuçon Violoncello

    • Richard Strauss
      Ein Heldenleben op. 40

    Semyon Bychkov und Gautier Capuçon Zum Konzert
  • Andrés Orozco-Estrada und Leif Ove Andsnes

    Andrés Orozco-Estrada und Leif Ove Andsnes

    Sergej Rachmaninow war eigentlich ein großer Melancholiker – sein Viertes Klavierkonzert jedoch gibt sich farbig und spontan. Pianist Leif Ove Andsnes interpretiert das Werk gemeinsam mit Andrés Orozco-Estrada. Der Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters und des Houston Symphony Orchestra, debütiert an diesem Abend bei den Berliner Philharmonikern. Das virtuose Programm präsentiert außerdem Richard Strauss’ Macbeth und Schostakowitschs Symphonie Nr. 5.

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    Berliner Philharmoniker
    Andrés Orozco-Estrada

    Leif Ove Andsnes

    • Richard Strauss
      Macbeth, Tondichtung nach Shakespeares Drama für großes Orchester op. 23

    • Sergej Rachmaninow
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 g-Moll op. 40

      Leif Ove Andsnes Klavier

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47

    Andrés Orozco-Estrada und Leif Ove Andsnes Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert »Le Sacre du printemps«

    Simon Rattle dirigiert »Le Sacre du printemps«

    »Simon Rattle and friends«: So könnte man dieses Konzert überschreiben. Sowohl der Komponist Thomas Adès, dessen Dances from »Powder Her Face« wir hier hören, als auch Imogen Cooper, Solistin in Mozarts Klavierkonzert Nr. 25, sind langjährige Wegbegleiter. Gleiches kann man über Strawinskys Le Sacre du printemps sagen, das Rattle immer wieder in Berlin dirigiert hat, unter anderem 2003 im ersten Tanzprojekt des philharmonischen Education-Programms.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Thomas Adès
      Powder her Face: Dances, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem Philadelphia Orchestra, Saint Louis Symphony Orchestra, Carnegie Hall, Danish National Symphony Orchestra und London Philharmonic Orchestra

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur KV 503

      Imogen Cooper Klavier

    • Igor Strawinsky
      Chant funèbre Deutsche Erstaufführung

    • Igor Strawinsky
      Le Sacre du printemps (revidierte Fassung von 1947)

    Simon Rattle dirigiert »Le Sacre du printemps« Zum Konzert
  • Gustavo Dudamel dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt«

    Gustavo Dudamel dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt«

    Farbig, sehnsuchtsvoll, mit einem leicht exotischen Touch präsentiert sich Antonín Dvořáks in New York entstandene Neunte Symphonie – eine geniale Verschmelzung von amerikanischen Impressionen und symphonischer Musik. In einer spannenden Gegenüberstellung dirigiert Gustavo Dudamel außerdem John Adams’ City Noir. Auch hier gibt es eine faszinierende Stilmischung, diesmal zwischen klassischer Musik und dem Jazz der 1940er- und 50er-Jahre.

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    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    • John Adams
      City Noir für Orchester

    • Antonín Dvořák
      Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«

    Gustavo Dudamel dirigiert Dvořáks Symphonie »Aus der Neuen Welt« Zum Konzert
  • Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato

    Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato

    Als »hinreißend nuanciert« und »engelsgleich« beschrieb die Presse 2015 Joyce DiDonatos philharmonisches Debüt in Berlioz’ La Damnation de Faust. Jetzt ist die charmante Sängerin erneut als Berlioz-Interpretin zu erleben, wenn sie sich der delikaten Expressivität der Kantate La Mort de Cléopâtre widmet. Dirigent Yannick Nézet-Séguin präsentiert außerdem Ravels bezaubernde Suite Ma Mère l’Oye und Strawinskys bahnbrechende Ballettmusik Der Feuervogel.

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    Berliner Philharmoniker
    Yannick Nézet-Séguin

    Joyce DiDonato

    • Maurice Ravel
      Ma Mère l'Oye, Suite für Orchester

    • Hector Berlioz
      La Mort de Cléopâtre, Scène lyrique für Sopran und Orchester

      Joyce DiDonato Mezzosopran

    • Igor Strawinsky
      L’Oiseau de feu (Der Feuervogel)

    Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato Zum Konzert
  • Vokalhelden-Chorprojekt: A Trip to the Moon

    Vokalhelden-Chorprojekt: A Trip to the Moon

    Foto: Monika Rittershaus

    Gemeinsam singen, Lust am Musikmachen wecken – das ist das Ziel des Vokalhelden-Projekts unseres Education-Programms. Hierzu wurden überall in Berlin Vokalhelden-Chöre für Kinder und Jugendliche gegründet. Unter Leitung von Simon Rattle präsentieren sie nun Von der Erde bis zum Mond, eine neue Kinderoper von Andrew Norman – ein fantasievoller junge Komponist, der nach eigenen Worten überraschende Handlungsverläufe liebt, wie man sie von Fernsehserien und Videospielen kennt.

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    Vokalhelden-Chorprojekt

    Gesangssolisten, Musiker der Berliner Philharmoniker und jugendliche Instrumentalisten, Vokalhelden-Kinderchor, Vokalhelden-Projektchor mit Jugendlichen und Erwachsenen
    Simon Halsey

    Ela Baumann

    • Andrew Norman
      Neues Werk – Uraufführung, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem London Symphony Orchestra

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  • Simon Rattle dirigiert Dvořák, Turnage und Brahms

    Simon Rattle dirigiert Dvořák, Turnage und Brahms

    Selten gibt sich die klassische Musik so gut gelaunt wie in den Serenaden des 18. Jahrhunderts. Simon Rattle zeigt in diesem Konzert, wie einfallsreich die Gattung in der Spätromantik aufgegriffen wurde. So erweiterte Antonín Dvořák in seiner Bläserserenade traditionelle Formen um böhmische Farben. Noch einen Schritt weiter ging Johannes Brahms, dessen Serenade Nr. 2 fast symphonische Dimensionen hat. Dazu gibt ein neues Werk von Mark-Anthony Turnage.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Antonín Dvořák
      Serenade für Bläser d-Moll op. 44

    • Mark-Anthony Turnage
      Remembering Deutsche Erstaufführung, Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit Boston Symphony Orchestra und London Symphony Orchestra

    • Johannes Brahms
      Serenade Nr. 2 A-Dur für kleines Orchester op. 16

    Simon Rattle dirigiert Dvořák, Turnage und Brahms Zum Konzert
  • Gustavo Dudamel dirigiert Wagner und Schumann in der Waldbühne

    Gustavo Dudamel dirigiert Wagner und Schumann in der Waldbühne

    Für ein Konzert in der Berliner Waldbühne ist die Orchestermusik aus Wagners Ring des Nibelungen ideal. Gerade mit einem so dynamischen Dirigenten wie Gustavo Dudamel entfalten Stücke wie der Walkürenritt eine mitreißende Wucht, die noch die hintersten Plätze des gewaltigen Auditoriums erreicht. Wie Wagners Opernzyklus führt Robert Schumanns Dritte Symphonie an den Rhein, der den Komponisten zu einer vibrierend-klangvollen Musik inspirierte.

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    Aus der Berliner Waldbühne

    Berliner Philharmoniker
    Gustavo Dudamel

    • Robert Schumann
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«

    • Richard Wagner
      Das Rheingold: Einzug der Götter in Walhall (Konzertfassung)

    • Richard Wagner
      Götterdämmerung: Siegfrieds Rheinfahrt und Trauermarsch (Konzertfassung)

    • Richard Wagner
      Siegfried: Waldweben (Konzertfassung)

    • Richard Wagner
      Die Walküre: Walkürenritt (Konzertfassung)

    Gustavo Dudamel dirigiert Wagner und Schumann in der Waldbühne Zum Konzert