Live-Konzerte

  • Simon Rattle und Daniel Barenboim mit Bartóks Klavierkonzert Nr. 1

    Simon Rattle und Daniel Barenboim mit Bartóks Klavierkonzert Nr. 1

    1964 gab Daniel Barenboim in Bartóks Klavierkonzert Nr. 1 sein von Beifall umtostes Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Jetzt widmet er sich – mit Simon Rattle als Dirigent – erneut diesem faszinierenden Stück, in dem sich das Klavier als unerbittliches Perkussionsinstrument präsentiert. Von drängender Energie sind auch die übrigen Werke des Abends: Janáčeks Sinfonietta mit ihren markanten Fanfaren und Dvořáks ausgelassene Slawische Tänze.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Daniel Barenboim

    • Antonín Dvořák
      Slawische Tänze op. 72

    • Béla Bartók
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Sz 83

      Daniel Barenboim Klavier

    • Leoš Janáček
      Sinfonietta op. 60

    Simon Rattle und Daniel Barenboim mit Bartóks Klavierkonzert Nr. 1 Zum Konzert
  • Daniel Harding dirigiert »Eine Alpensinfonie«

    Daniel Harding dirigiert »Eine Alpensinfonie«

    Richard Strauss war nicht nur ein Meister der Orchestrierung, sondern auch begeisterter Bergsteiger. Kein Wunder also, dass er in seiner letzten Symphonischen Dichtung eine Wanderung in den Alpen schilderte – plastisch, eindringlich, mit einer unendlichen Palette an Klangfarben. Daneben präsentiert Dirigent Daniel Harding mit dem Bassbariton Gerald Finley berühmte Schubert-Lieder in selten zu hörenden Orchesterarrangements von Brahms und Reger.

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    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    Gerald Finley

    • Franz Schubert
      »Wo bin ich?« – »O könnt‘ ich, Allgewaltiger«, Rezitativ und Arie des Simon aus Lazarus, oder: Die Feier der Auferstehung D 689

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      Prometheus D 674 (Orchestrierung von Max Reger)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      Erlkönig D 328 (Orchestrierung von Max Reger)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      Memnon D 541 (Orchestrierung von Johannes Brahms)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      An Schwager Kronos D 369 (Orchestrierung von Johannes Brahms)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Franz Schubert
      An die Musik D 547 (Orchestrierung von Max Reger)

      Gerald Finley Bassbariton

    • Richard Strauss
      Eine Alpensinfonie op. 64

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  • Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo spielt Strauss und Tschaikowsky

    Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo spielt Strauss und Tschaikowsky

    Das hervorragende Orchester der Waseda-Universität von Tokio ist den Berliner Philharmonikern seit langem freundschaftlich verbunden. Seine Markenzeichen: stupende rhythmische Prägnanz und die Taiko-Trommler, die jedes Konzert mit einem virtuosen Trommelstück beschließen. Dass dem Orchester außerdem ein Faible für klangvolle, hochanspruchsvolle Partituren eigen ist, zeigt das Hauptwerk dieses Konzerts: Richard Strauss’ Sinfonia domestica.

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    Waseda Symphony Orchestra Tokyo
    Masahiko Tanaka

    • Otto Nicolai
      Ouvertüre zur Oper Die lustigen Weiber von Windsor

    • Richard Strauss
      Sinfonia domestica op. 53

    • Peter Tschaikowsky
      Romeo und Julia

    • Maki Ishii
      Mono-Prism für japanische Trommeln und Orchester op. 29

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  • Die Junge Deutsche Philharmonie mit David Afkham und Steven Isserlis

    Die Junge Deutsche Philharmonie mit David Afkham und Steven Isserlis

    Ein herrliches französisches Programm präsentiert die Junge Deutsche Philharmonie mit Dirigent David Afkham. Neben Berlioz’ berühmter Symphonie fantastique interpretieren die Musiker – Studierende deutscher Musikhochschulen – zwei weniger bekannte Kostbarkeiten: Messiaens’ meditatives Les Offrandes oubliées und die sublimen Klanglandschaften in Dutilleux’ Cellokonzert Tout un monde lointain ... mit dem hochgeachteten Steven Isserlis als Solist.

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    Junge Deutsche Philharmonie
    David Afkham

    Steven Isserlis

    • Olivier Messiaen
      Les Offrandes oubliées, Méditation symphonique pour orchestre

    • Henri Dutilleux
      Tout un monde lointain ..., Konzert für Violoncello und Orchester

      Steven Isserlis Violoncello

    • Hector Berlioz
      Symphonie fantastique op. 14

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  • Simon Rattle dirigiert »Parsifal«

    Simon Rattle dirigiert »Parsifal«

    Ein »Bühnenweihfestspiel« hat Richard Wagner seinen Parsifal genannt, und tatsächlich wäre der Begriff Oper hier ganz unpassend. Denn nicht um Intrigen und Liebeswirren geht es, sondern um Wagners metaphysisches Lebensthema der Erlösung. Dazu schrieb er eine funkelnde, geradezu narkotisierende Musik von unvergleichlicher Sogkraft. Simon Rattle dirigiert das Werk in einer hochkarätig besetzten Aufführung u.a. mit Stuart Skelton und Nina Stemme.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Stuart Skelton, Nina Stemme, Franz-Josef Selig, Evgeny Nikitin, Gerald Finley

    • Richard Wagner
      Parsifal

      Stuart Skelton Tenor (Parsifal), Nina Stemme Sopran (Kundry), Franz-Josef Selig Bassbariton (Gurnemanz), Evgeny Nikitin Bassbariton (Klingsor), Gerald Finley Bassbariton, Iwona Sobotka Sopran (Blumenmädchen), Kiandra Howarth Sopran (Blumenmädchen), Elisabeth Jansson Mezzosopran (Blumenmädchen), Mari Eriksmoen Sopran (Blumenmädchen), Ingeborg Gillebo Mezzosopran (Blumenmädchen), Kismara Pessatti Mezzosopran (Blumenmädchen), Neal Cooper Tenor (Knappe 3, Gralsritter 1), Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey Chor-Einstudierung

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  • Brittens »War Requiem« mit dem Bundesjugendorchester

    Brittens »War Requiem« mit dem Bundesjugendorchester

    Im Bundesjugendorchester versammeln sich hochbegabte Nachwuchsmusiker im Alter von 14 bis 19 Jahren. In diesem Konzert interpretiert der Klangkörper, für den die Berliner Philharmoniker 2013 eine Patenschaft übernahmen, Benjamin Brittens War Requiem – ein gewaltiges, ergreifendes Plädoyer für die Völkerverständigung. Passend hierzu finden in dieser Aufführung Solisten und Chöre aus Deutschland, England, Frankreich und Polen zusammen.

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    Bundesjugendorchester
    Thomas Neuhoff

    • Benjamin Britten
      War Requiem für Soli, großen Chor, Kinderchor, großes Orchester und Kammerorchester

      Banu Böke Sopran, James Gilchrist Tenor, Erik Sohn Bariton, Chor des Bach-Vereins Köln e.V., Kinderchor N. N.

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  • Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Kirill Petrenko und Yuja Wang

    Foto: Stefan Rabold

    Kirill Petrenko, designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, präsentiert zwei klangvolle Raritäten: Paul Dukas’ irisierende Tondichtung La Péri und Franz Schmidts Vierte Symphonie. Letztere ist ein weich fließendes Werk in der Tradition Anton Bruckners mit einem gewaltigen Trauermarsch als Höhepunkt. Gut gelaunt und atemberaubend virtuos gibt sich dagegen Prokofjews Klavierkonzert Nr. 3, hier zu hören mit Yuja Wang.

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    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko

    Yuja Wang

    • Paul Dukas
      La Péri, Poème dansé

    • Sergej Prokofjew
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26

      Yuja Wang Klavier

    • Franz Schmidt
      Symphonie Nr. 4 C-Dur

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  • Ein Mozart-Abend mit Daniel Harding

    Ein Mozart-Abend mit Daniel Harding

    Mozarts c-Moll-Messe zählt zu den schönsten Werken der geistlichen Musik überhaupt. Effektvoll wechseln hier Chöre von archaischer Wucht mit graziösen Sologesangsnummern, die vielleicht auch deshalb so inspiriert gerieten, weil Mozart eine der Sopranstimmen für seine Frau Constanze schrieb. Dirigent Daniel Harding widmet das übrige Konzert dem weltlichen Mozart: mit der kurzen, überschwänglichen Symphonie Nr. 32 und zwei expressiven Konzertarien.

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    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding

    Andrew Staples, Georg Zeppenfeld, Lucy Crowe, Genia Kühmeier

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Symphonie Nr. 32 G-Dur KV 318

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Misero! O sogno« – »Aura, che intorno spiri«, Rezitativ und Arie für Tenor und Orchester KV 431

      Andrew Staples Tenor

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      »Per questa bella mano«, Arie für Bass, obligaten Kontrabass und Orchester KV 612

      Georg Zeppenfeld Bass

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Messe c-Moll KV 427

      Lucy Crowe Sopran, Genia Kühmeier Sopran, Andrew Staples Tenor, Georg Zeppenfeld Bass, Schwedischer Rundfunkchor, Folke Alin Chor-Einstudierung

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  • Alan Gilbert und Wenzel Fuchs mit Mozarts Klarinettenkonzert

    Alan Gilbert und Wenzel Fuchs mit Mozarts Klarinettenkonzert

    Mozart war geradezu ein Fan der damals noch neuen Klarinette. Und so widmete er diesem Instrument, das der menschlichen Stimme klanglich so nahekommt, ein herrliches Konzert, welches das letzte Solokonzert des Komponisten werden sollte. Interpreten dieser Aufführung sind Alan Gilbert und unser Soloklarinettist Wenzel Fuchs. Außerdem auf dem Programm: Thomas Ades’ originelle Studies from Couperin und Debussys schillernde Images pour orchestre.

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    Berliner Philharmoniker
    Alan Gilbert

    Wenzel Fuchs

    • Thomas Adès
      Three Studies from Couperin

    • Wolfgang Amadeus Mozart
      Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622

      Wenzel Fuchs Klarinette

    • Claude Debussy
      Images pour orchestre

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  • Europakonzert mit Paavo Järvi aus Bayreuth

    Europakonzert mit Paavo Järvi aus Bayreuth

    Foto: Rainer Viertlböck / Bayerische Schlösserverwaltung

    Ein architektonisches Juwel beherbergt dieses Europakonzert: das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, das zu den wenigen im Original erhaltenen Theaterbauten des Barock zählt und 2012 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben wurde. Mit dabei ist Paavo Järvi, der sich vor allem als Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen einen Ruf als einer der interessantesten Dirigenten unserer Zeit erworben hat. Das Programm wird noch bekannt gegeben.

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    Europakonzert aus Bayreuth

    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    • Das Programm wird noch bekannt gegeben.

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  • Paavo Järvi und Janine Jansen mit Sibelius’ Violinkonzert

    Paavo Järvi und Janine Jansen mit Sibelius’ Violinkonzert

    Der Londoner Times zufolge ist die Geigerin Janine Jansen schlicht »unfähig, je langweilig zu spielen«. An diesem Abend widmet sie sich dem populären Violinkonzert von Sibelius: ein dunkel timbriertes Werk, dessen freie, rhapsodische Form höchstes gestalterisches Können erfordert. Dirigent Paavo Järvi interpretiert zudem Schostakowitschs Sechste Symphonie, die mit grübelnder Resignation und grotesker Wildheit die Schrecken der Stalin-Ära reflektiert.

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    Berliner Philharmoniker
    Paavo Järvi

    Janine Jansen

    • Jean Sibelius
      Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang, Tondichtung für Orchester op. 55

    • Jean Sibelius
      Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

      Janine Jansen Violine

    • Dmitri Schostakowitsch
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 54

    Paavo Järvi und Janine Jansen mit Sibelius’ Violinkonzert Zum Konzert
  • Tugan Sokhiev dirigiert »Bilder einer Ausstellung«

    Tugan Sokhiev dirigiert »Bilder einer Ausstellung«

    Tugan Sokhiev, Chefdirigent des Bolschoi-Theaters, dirigiert in diesem Konzert zwei der populärsten Werke des russischen Repertoires: Am Beginn steht Prokofjews übermütige, von der Wiener Klassik inspirierte Symphonie Nr. 1. Ganz anders Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, die mit unvergleichlicher atmosphärischer und klanglicher Intensität russische Szenen und Mythen porträtieren. Als Solist in Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 hören wir Yefim Bronfman.

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    Berliner Philharmoniker
    Tugan Sokhiev

    Yefim Bronfman

    • Sergej Prokofjew
      Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique«

    • Ludwig van Beethoven
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

      Yefim Bronfman Klavier

    • Modest Mussorgsky
      Bilder einer Ausstellung (Orchesterfassung von Maurice Ravel)

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  • Simon Rattle dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri«

    Simon Rattle dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri«

    Ein »Oratorium für heitere Menschen« nannte Robert Schumann sein Paradies und die Peri, das seinerzeit unglaublich erfolgreich, heute allerdings weitgehend vergessen ist. Simon Rattle setzt sich seit Jahren für dieses ebenso lyrische wie innovative Werk ein, das ihm nach eigenen Worten eine ganz neue Sicht auf Schumann erschlossen hat. Nach einer ersten Aufführung 2009 präsentiert er es nun erneut, unterstützt von prominenten Solisten.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Sally Matthews, Mark Padmore, Anna Prohaska, Gerhild Romberger, Andrew Staples, Christian Gerhaher

    • Robert Schumann
      Das Paradies und die Peri op. 50

      Sally Matthews Sopran (Peri), Mark Padmore Tenor (Erzähler), Anna Prohaska Sopran (Jungfrau), Gerhild Romberger Alt (Engel), Andrew Staples Tenor (Jüngling), Christian Gerhaher Bariton (Gazna), Rundfunkchor Berlin, Gijs Leenaars Chor-Einstudierung

    Simon Rattle dirigiert Schumanns »Das Paradies und die Peri« Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert die vervollständigte Neunte Symphonie von Anton Bruckner

    Simon Rattle dirigiert die vervollständigte Neunte Symphonie von Anton Bruckner

    Simon Rattle ist sich sicher: Hätte Anton Bruckner nur zwei Monate länger gelebt, wäre es ihm vergönnt gewesen, das Finale seiner Neunten Symphonie zu vollenden. In einem aufsehenerregenden Konzert präsentierte Rattle 2011 eine Rekonstruktion von »monolithischer, bedrohlicher Präsenz« (Gramophone), die auf Bruckners umfangreichen Skizzen basiert. Als ein zentrales Werk der Ära Rattle ist die vervollständigte Symphonie jetzt noch einmal zu erleben.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Hans Abrahamsen
      Three Pieces for Orchestra – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Anton Bruckner
      Symphonie Nr. 9 d-Moll mit der nach den Manuskripten vervollständigten Aufführungsfassung des 4. Satzes von Samale-Phillips-Cohrs-Mazzuca (1985-2008/rev. 2010)

    Simon Rattle dirigiert die vervollständigte Neunte Symphonie von Anton Bruckner Zum Konzert
  • Simon Rattle dirigiert Brahms, Lutosławski und Widmann

    Simon Rattle dirigiert Brahms, Lutosławski und Widmann

    Dieses Konzert gleicht einem komprimierten Rückblick auf die Rattle-Ära. So offenbart sich Sir Simons Begeisterung für aktuelle Musik in der Uraufführung eines kurzen Werks von Jörg Widmann. Mit Lutosławskis Dritter Symphonie hingegen zeigt er wieder einmal, welch einfallsreiche Musik das 20. Jahrhundert hinterlassen hat. Brahms’ Erste Symphonie schließlich repräsentiert Rattles kontinuierliche Arbeit an den großen Klassikern des Repertoires.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Jörg Widmann
      Neues Werk im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker Uraufführung

    • Witold Lutosławski
      Symphonie Nr. 3

    • Johannes Brahms
      Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

    Simon Rattle dirigiert Brahms, Lutosławski und Widmann Zum Konzert
  • Simon Rattles Abschied von der Berliner Philharmonie

    Simon Rattles Abschied von der Berliner Philharmonie

    Am 14. November 1987 gab ein vielversprechender Dirigent mit Gustav Mahlers Sechster Symphonie sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern: Simon Rattle. »Ich hatte an diesem Tag das Gefühl, ich würde meine Stimme finden«, so Rattle im Rückblick. Mahlers facettenreiches Werk steht jetzt erneut auf dem Programm, wenn Sir Simon zum letzten Mal als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker in der Philharmonie auftritt. Ein Kreis schließt sich.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    • Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 6

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  • Simon Rattle und Magdalena Kožená in der Waldbühne

    Simon Rattle und Magdalena Kožená in der Waldbühne

    Eine Ära geht zu Ende bei den Berliner Philharmonikern. Mit diesem Konzert in der Waldbühne endet nach 16 Jahren die Amtszeit von Sir Simon Rattle als Chefdirigent des Orchesters. Es wird ein farbenfroher, brillanter Abschied – mit Werken von Gershwin, Fauré, Chatschaturjan und Respighi. Stargast ist Sir Simons Ehefrau, die Mezzosopranistin Magdalena Kožená, die Auszüge aus Joseph Canteloubes charmanten Chants d’Auvergne singt.

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    Berliner Philharmoniker
    Sir Simon Rattle

    Magdalena Kožená

    • George Gershwin
      Cuban Overture

    • Gabriel Fauré
      Pavane

    • Joseph Canteloube (de Malaret)
      Chants d’Auvergne (Auswahl)

      Magdalena Kožená Mezzosopran

    • Aram Chatschaturjan
      Suite aus dem Ballett Gayaneh

    • Ottorino Respighi
      Pini di Roma

    • Paul Lincke
      Berliner Luft

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