Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Webern, Mendelssohn und Brahms

Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Webern, Mendelssohn und Brahms

Chefdirigent Kirill Petrenko eröffnet die Konzertsaison 2020/21 mit einem Programm, das drei saisonübergreifende Schwerpunkte seiner Arbeit mit dem Orchester vereint: die Musik Felix Mendelssohn Bartholdys, die Pflege des Kernrepertoires der Berliner Philharmoniker mit der Vierten Symphonie von Johannes Brahms und die Musik der vorletzten Jahrhundertwende mit dem Opus 1 von Anton Webern. Das Programm erklingt auch auf der anschließenden Festivaltournee nach Salzburg, Luzern und London.

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Willkommen zur Saison 2020/21

Die Berliner Philharmoniker haben ihre Pläne für die Saison 2020/21 veröffentlicht – und damit auch die geplanten Live-Übertragungen für die Digital Concert Hall. Sie finden alle Konzertprogramme ab sofort in unserem Live-Kalender.

Mozarts schönste Klavierkonzerte

Als freischaffender Musiker in Wien machte Mozart mit seinen Klavierkonzerten Furore, deren Uraufführungssolist fast immer er selbst war. In ihrer Eleganz und ihrer Tiefgründigkeit, in der Balance von Heiterkeit und Melancholie, Virtuosität und Schlichtheit gehören diese Werke wahrscheinlich zu den vollkommensten Schöpfungen der Musikgeschichte. Diese Auswahl versammelt zehn der schönsten Klavierkonzerte Mozarts in Aufführungen der Berliner Philharmoniker. Zu den Solisten gehören Mitsuko Uchida und Daniel Barenboim, Emanuel Ax, Maria João Pires, Maurizio Pollini und Menahem Pressler.

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The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live: Serenaden«

The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live: Serenaden«
In Mozarts Bläserserenade »Gran Partita« und in Dvořáks Streicherserenade verbinden sich jugendliches Temperament und kompositorische Reife, kammermusikalische Intimität mit Klangfülle und der Unterhaltungscharakter der Serenaden-Tradition mit dem musikalischen Gewicht symphonischer Konzeption. Beide Werke hat Kirill Petrenko für dieses Konzert der Berlin Phil Series mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker auf das Programm gesetzt. Mit dem Serenaden-Abend schloss Kirill Petrenko zugleich seine erste Spielzeit als Chefdirigent des Orchesters ab.

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The Berlin Phil Series: »Eine Hommage an Daniel Stabrawa«

The Berlin Phil Series: »Eine Hommage an Daniel Stabrawa«
Als langjähriger Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker erlebt Daniel Stabrawa mit Kirill Petrenko bereits seinen vierten Chefdirigenten. Im neuen Konzert der Berlin Phil Series interpretiert der Musiker das einzige Violinkonzert seines polnischen Landsmanns Andrzej Panufnik sowie – an der Seite von Orchesterkollegen – ein Terzett von Antonín Dvořák. Mit einem Film, in dem Stabrawa im Interview und in Konzertausschnitten zu erleben ist, rundet sich der Abend zu einem lebendigen Musikerporträt. Ebenfalls auf dem Programm: eine Aufführung von Sibelius’ Vierter Symphonie aus dem Konzertarchiv, unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

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The Berlin Phil Series: »Modern Times«

The Berlin Phil Series: »Modern Times«
Orchester- und Kammermusik der 1920er und 1930er Jahre aus Ungarn, Russland und England: Moderne Vielfalt präsentierten Mitglieder der Berliner Philharmoniker in der vorletzten Folge ihrer Berlin Phil Series. Zudem trafen in kurzen Stücken für Vibraphon und Klavier Béla Bartók und der Jazzkomponist Chick Corea musikalisch aufeinander, und in einer Archivaufnahme erklang Bartóks Orchestersuite Der wunderbare Mandarin. Einen besonderen Abschluss bildete Schostakowitschs virtuos-parodistisches Erstes Klavierkonzert mit dem Pianisten Denis Matsuev und dem philharmonischen Trompeter Guillaume Jehl.

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The Berlin Phil Series: »Konzerte des Barock«

The Berlin Phil Series: »Konzerte des Barock«
Die Musik des Barocks steht für eine einzigartige Kombination aus Klangpracht und schwingender Leichtigkeit. Im Konzertalltag eines Symphonieorchesters wird sie allerdings nur gelegentlich aufgeführt – und so ist dieses Programm mit Solo-Konzerten von Bach, Händel und Vivaldi eine besonders willkommene Rarität. Gesteigert wird der Reiz dieser Folge der Berlin Phil Series noch dadurch, dass hier Mitglieder des Orchesters als Solisten zu erleben sind.

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The Berlin Phil Series: »Philharmonisches Oktett«

The Berlin Phil Series: »Philharmonisches Oktett«
In dieser Folge der Berlin Phil Series begegneten sich das Berühmte, das Neue und das Unbekannte auf reizvolle Weise. Schuberts Oktett für fünf Streicher und drei Bläser, das als Gründungswerk dieser instrumentalen Gattung der Kammermusik gilt, traf auf eine Uraufführung von Toshio Hosokawa und ein nahezu vergessenes Stück für dieselbe Besetzung von Hugo Kaun. Interpretiert wurden alle drei Werke von einer der traditionsreichsten Kammermusikformationen des Orchesters: dem Philharmonischen Oktett Berlin.

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The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live«

The Berlin Phil Series: »Kirill Petrenko live«
Drei Wochen nach dem Europakonzert trat Chefdirigent Kirill Petrenko erneut mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker in der leeren Philharmonie auf. Debussys stimmungsvoll-träumerischem Prélude à l’après-midi d’un faune folgten die wilden Klänge aus Hindemiths Kammermusik Nr. 1, deren Anleihen bei der Unterhaltungsmusik vom zeitgenössischen Publikum als Provokation empfunden wurden. Zum Abschluss des Konzerts erklang mit der sinnlichen Verklärten Nacht ein früher Geniestreich Arnold Schönbergs. »Schöner kann man das nicht spielen« (rbbKulturradio).