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Easter@Philharmonie Festival: Folge 2

Easter@Philharmonie Festival: Folge 2

Die zweite Folge des Easter@Philharmonie Festival steht an! Im Zentrum steht diesmal die Musik Gustav Mahlers. Dazu haben wir ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: mit Highlights aus dem Archiv der Digital Concert Hall, mit Kammermusik-Aufführungen und vielen Überraschungen. Das gewaltige Finale von Mahlers Sechster Symphonie in einer Aufzeichnung mit Kirill Petrenko bildet den Abschluss. Der Zugang ist wieder kostenlos!

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Neu im Konzert-Archiv

Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Diana Damrau

Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Diana Damrau
Zum ersten Mal leitete der neue Chefdirigent Kirill Petrenko das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker – das eine neue schwungvolle Facette in Petrenkos Repertoire enthüllt. Standen bei seinen bisherigen philharmonischen Konzerten deutsche und russische Komponisten im Zentrum, so ging es an diesem Abend musikalisch in die USA: mit Tänzen aus Bernsteins West Side Story und Gershwins Amerikaner in Paris. In mitreißenden Musical-Songs erleben wir zudem die Starsopranistin Diana Damrau.

Neu im Konzert-Archiv

Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow

Kirill Petrenko dirigiert Strawinsky, Zimmermann und Rachmaninow
Die Musik des 20. Jahrhunderts gilt oft als spröde. Wie falsch dieses Vorurteil ist, zeigt Kirill Petrenko mit drei zwischen 1940 und 1950 entstandenen Werken, die auf verschiedene Weise Klangsinnlichkeit und Energie verbreiten. Wir erleben die rhythmische Durchschlagskraft von Strawinskys Symphonie in drei Sätzen, die Verbindung von Innovation und brasilianischem Flair in Zimmermanns Alagoana und schließlich die schwelgerische Wehmut in Rachmaninows Symphonischen Tänzen.

Neu im Film-Archiv

Rachel Helleur-Simcock im Porträt

Rachel Helleur-Simcock im Porträt
Seit 2009 ist die Cellistin Rachel Helleur-Simcock festes Mitglied der Berliner Philharmoniker, deren Karajan-Akademie sie zuvor bereits angehört hatte. Dieses Porträt der Serie Die Berliner Philharmoniker und ihre Instrumente zeigt die Musikerin in Symphonie-Konzerten und bei der Arbeit mit ihrem Streichquartett. Außerdem charakterisiert Helleur-Simcock ihr italienisches Instrument aus dem 18. Jahrhundert, dessen Klang sie mit Holz und Honig assoziiert.

Neu im Konzert-Archiv

Paavo Järvi und Stefan Dohr

Berliner Philharmoniker
Paavo Järvi

Stefan Dohr

Die Romantik war nicht nur eine Epoche der Empfindsamkeit, sondern auch der radikalen Konzepte. Das zeigt kein Werk deutlicher als Hector Berlioz’ Symphonie fantastique. Zu erleben sind ein Drogenrausch, ein Mord aus Leidenschaft, eine Hinrichtung und ein Hexensabbat. Nicht weniger aufregend ist Berlioz’ Klangwelt: exzessiv, grell, brutal – und dann wieder von hinreißender Grazie. Paavo Järvi dirigiert zudem die Uraufführung eines Hornkonzerts von Hans Abrahamsen. Solist ist Stefan Dohr.

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Neu im Konzert-Archiv

Simon Rattle dirigiert Berio und Bartók

Simon Rattle dirigiert Berio und Bartók
Zur Eindämmung des Coronavirus ist die Philharmonie seit 11. März geschlossen. Ein vorerst letztes Konzert unter Leitung von Simon Rattle konnte allerdings noch gegeben werden – ohne Saalpublikum, exklusiv für Besucher der Digital Concert Hall. Am Beginn stand Luciano Berios Sinfonia, die kreativ mit Klängen, Geräuschen und Sprache spielt. Höhepunkt des Programms ist Béla Bartóks zwischen Melancholie und vitalem Aufbegehren changierendes Konzert für Orchester.

Neu im Konzert-Archiv

Mahlers Dritte Symphonie mit Elīna Garanča und Lorenzo Viotti

Mahlers Dritte Symphonie mit Elīna Garanča und Lorenzo Viotti
Es sind elementare Botschaften der Natur – inklusive Erzählungen von Blumen und Tieren –, die Gustav Mahler in seiner Dritten Symphonie ausformuliert. Damit schuf er ein gigantisches Weltenpanorama, mit einem überwältigend schönen Hymnus als Gipfelpunkt. Interpreten dieser Aufführung sind Lorenzo Viotti, der für Yannick Nézet-Séguin einspringt, und Elīna Garanča, die nicht nur »über stimmliche Schönheit verfügt, sondern auch jene undefinierbare Magie, die man Charisma nennt« (The Telegraph).

Neu im Konzert-Archiv

Kirill Petrenko dirigiert Puccinis »Suor Angelica«

Kirill Petrenko dirigiert Puccinis »Suor Angelica«
Erstmals dirigiert Kirill Petrenko in der Philharmonie Berlin eine Opernaufführung: Giacomo Puccinis Drama Suor Angelica spielt in einem Kloster und erzählt die berührende Geschichte einer jungen Nonne. Auch wenn Ort und Zeit wenig mit unserer heutigen Lebensrealität zu tun haben, ist die Botschaft der Oper aktueller denn je: Es geht um Menschlichkeit in einer inhumanen Umgebung und das Ringen um die eigene Würde – zeitgemäß herausgearbeitet von Regisseurin Nicola Hümpel und interpretiert von jungen Nachwuchssängerinnen, dem Chor des Vokalhelden-Chorprogramms und der Karajan-Akademie.