Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante

Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante

Als Artist in Residence ist Tabea Zimmermann in diesem Konzert gleich in doppelter Funktion zu erleben: Gemeinsam mit Noah Bendix-Balgley, Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, tritt sie als Solistin in Mozarts Sinfonia concertante auf. Das heitere Werk besticht durch den virtuosen Dialog zwischen Viola und Violine. Mit den Stipendiat*innen der Karajan-Akademie hat sie zudem als künstlerische Leiterin die Zweite Serenade von Johannes Brahms und zwei Oktettstücke von Dmitri Schostakowitsch einstudiert.

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Empfehlung

Tabea Zimmermann mit Mozarts Sinfonia concertante

Yannick Nézet-Séguin makes his debut with Berlioz and Prokofiev
Als Artist in Residence ist Tabea Zimmermann in diesem Konzert gleich in doppelter Funktion zu erleben: Gemeinsam mit Noah Bendix-Balgley, Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, tritt sie als Solistin in Mozarts Sinfonia concertante auf. Das heitere Werk besticht durch den virtuosen Dialog zwischen Viola und Violine. Mit den Stipendiat*innen der Karajan-Akademie hat sie zudem als künstlerische Leiterin die Zweite Serenade von Johannes Brahms und zwei Oktettstücke von Dmitri Schostakowitsch einstudiert.

Neu im Konzert-Archiv

Daniel Barenboim und Yefim Bronfman mit Brahms’ Erstem Klavierkonzert

Daniel Barenboim und Yefim Bronfman mit Brahms’ Erstem Klavierkonzert
»Bei Brahms denke ich an Naturlandschaften, Berge und schöne Panoramen, an diese unglaubliche Erhabenheit«, so Yefim Bronfman, der seit vielen Jahren zur pianistischen Weltelite zählt. Er interpretiert das monumentale Erste Klavierkonzert des Komponisten. Eigentlich hatte Brahms anstelle des Konzerts seine Erste Symphonie schreiben wollen. Doch es dauerte noch zwei Jahrzehnte, bis ihm diese tatsächlich gelang. Dirigiert wird sie hier vom philharmonischen Ehrendirigenten Daniel Barenboim.

Neu im Film-Archiv

Solène Kermarrec im Porträt

Eigentlich wollte Solène Kermarrec Kontrabass lernen. Doch in der Musikschule ihrer Heimat Brest empfahl man der Fünfjährigen mit dem kleineren Violoncello anzufangen – ein Wechsel kam für sie daraufhin nie mehr infrage. Nach dem Studium in Paris, Budapest und Berlin fand die Cellistin mit 23 Jahren bei den Berliner Philharmonikern ihre erste Stelle in einem Orchester – und zugleich ein Zuhause, wie sie sagt. In diesem Porträtfilm verrät Solène Kermarrec außerdem, warum sie lieber in einer Gruppe als allein spielt, wie unterschiedlich die Klangvorstellungen von Cellist*innen sein können und was neben der Musik ihre zweite große Leidenschaft ist.

Empfehlung

Yannick Nézet-Séguin debütiert mit Berlioz und Prokofjew

Yannick Nézet-Séguin makes his debut with Berlioz and Prokofiev
Es war eine kleine Sensation, als der damals erst 35-jährige Yannick Nézet-Séguin 2010 zum künftigen Musikdirektor des Philadelphia Orchestra gekürt wurde. Kurz darauf debütierte er bei den Berliner Philharmonikern. Gemeinsam mit Yefim Bronfman interpretierte er Prokofjews energiegeladenes Klavierkonzert Nr. 2 und widmete sich danach Berlioz’ Symphonie fantastique mit ihren vielgestaltigen Szenarien – vom duftigen Walzer bis hin zur grellen Groteske.

Playlist

Johannes Brahms II: Orchester- und Vokalwerke, Serenaden, Tänze

Unsere zweite Playlist zu Johannes Brahms widmet sich seinen Kompositionen jenseits der klassischen Gattungen der Symphonie und des Solokonzerts. Neben den berühmten Ungarischen Tänzen und den Haydn-Variationen gehören dazu auch viel weniger bekannte Werke. So sind in dieser Auswahl von philharmonischen Aufführungen mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Christian Thielemann und Daniel Barenboim auch die dramatische Kantate Rinaldo, zwei Konzertouvertüren und Kompositionen für Chor und Orchester zu erleben.

Neu im Konzert-Archiv

Zubin Mehta dirigiert Bruckner und Messiaen

Zubin Mehta dirigiert Bruckner und Messiaen
Ein Jahrhundert trennte Olivier Messiaen und Anton Bruckner, doch sie hatten einiges gemeinsam: Beide zählten zu den führenden Organisten ihrer Zeit, beide wurzelten tief im katholischen Glauben. Zubin Mehta kombiniert Messiaens Et exspecto resurrectionem mortuorum, ein Denkmal für die Toten beider Weltkriege, mit Bruckners Neunter Symphonie. In ihr zieht der Österreicher nicht nur die Summe seines symphonischen Schaffens, sondern nimmt auch auf persönliche Weise Abschied von dieser Welt.

Neu im Konzert-Archiv

Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow

Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow
Rachmaninows spätromantische Zweite Symphonie ist erfüllt von der für den Komponisten typischen sehnsüchtigen Schwermut. Heute zählt sie zu den beliebtesten Werken des Russen überhaupt, und auch für Kirill Petrenko hat die Symphonie einen besonderen Stellenwert. Nachdem er die Zweite bereits 2006 für sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern auswählte, dirigierte er sie nun 15 Jahre später als Chefdirigent des Orchesters erneut. Zuvor erklang Peter Tschaikowskys Romeo und Julia.

Neu im Konzert-Archiv

Mariss Jansons dirigiert Schostakowitschs Siebte Symphonie

Mariss Jansons dirigiert Schostakowitschs Siebte Symphonie
Mariss Jansons zählt zu den bedeutendsten Schostakowitsch-Dirigenten. Seine hier dokumentierte Interpretation der Siebten Symphonie vom Juni 1992 war erst die zweite Beschäftigung der Berliner Philharmoniker mit diesem Werk. Schostakowitsch schrieb die Symphonie 1941 im belagerten Leningrad. Offiziell als Feier sowjetischer Kampfkraft gedeutet, spricht aus dem Werk jedoch eine unmissverständliche, Krieg und Gewalt verurteilende, humanistische Botschaft.